Rezension

Rainbow Rowell – Fangirl


Kurzbeschreibung
Die Zwillinge Cath und Wren sind unzertrennlich, bis Wren beschließt, dass ihr Jungen und Partys wichtiger sind als das gemeinsame College-Zimmer. Ein harter Schlag für Cath, die sich immer weiter in ihre Traumwelt zurückzieht: Beim Lesen und Schreiben von Fanfiction lebt sie ihre Vorstellungen von Liebesbeziehungen aus. Mit Erfolg – Tausende Leser folgen ihr. Doch als Cath dann Nick und Levi näher kennenlernt, muss sie sich fragen, ob sie nicht langsam bereit ist, ihr Herz echten Menschen zu öffnen und über Erfahrungen zu schreiben, die größer sind als ihre Fantasien. ~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

__________________________________________________________

Meine Meinung
Nachdem ich „Fangirl“ bereits vor einigen Jahren auf Englisch gelesen habe, war ich schon sehr gespannt auf die deutsche Übersetzung. Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen, die allerdings nicht gänzlich erfüllt wurden, die Geschichte mir aber dennoch bis auf einige Schwächen gut gefallen hat.

Die Autorin besitzt einen angenehmen Schreibstil, der mir von der ersten Seite an gefallen hat und ich mich somit bei der Geschichte gut aufgehoben gefühlt habe. Mein Problem war allerdings, dass ich immer wieder an den großen Hype dachte, den ich allerdings nie so ganz nachvollziehen konnte. Dennoch ist die Geschichte durchaus unterhaltsam und besticht mit interessanten Dialogen und vielseitigen Figuren.

Ich muss aber auch gestehen, dass ich mit Fanfictions und Cosplay grundsätzlich nur sehr wenig anfangen kann, sodass es mir ein wenig schwer gefallen ist, mich besonders in Cath hineinzuversetzen, denn ihre Schwärmerei für Simon Snow geht stellenweise schon hart an die Grenze. Dennoch fand ich Cath auf ihre ganz eigene Art und Weise sympathisch, selbiges gilt für ihre Zwillingsschwester Wren, die weitaus reifer und weniger naiv als Cath wirkt. Auffällig ist hierbei auch, dass die Autorin sämtliche Figuren soweit ausgearbeitet hat, dass sie nicht nur sympathisch waren, sondern vor allem auch sehr authentisch. Ich fand Cath zwar z.B. sehr naiv, aber ich konnte ihre Gefühle und ihre Ängste dennoch mehr als gut verstehen. Gleiches gilt auch für die anderen Figuren, wie z.B. Max oder Reagan, die mich nicht nur unterhalten konnten, sondern mir auch zum Großteil sympathisch waren. Mein Liebling ist allerdings Levi, den man einfach nur gern haben kann.

Bei „Fangirl“ geht es allerdings auch trotz des Titels nicht nur um das typische Fangirl-Dasein oder auch um Nerd-Facts, sondern auch ums Erwachsenwerden und die Frage, ob man gewisse Dinge, wie z.B. die überschwängliche Liebe für Simon Snow hinter sich zu lassen. Cath liebt ihre Zwillingsschwester Wren über alles und erhofft sich, mit dieser auch ein gemeinsames Zimmer auf dem College zu bewohnen, was Wren ihr allerdings verweigert, da sie – unabhängig von ihrer Schwester – ihre ganz eigenen Erfahrungen sammeln möchte. Somit muss sie sich von ihrer Schwester lösen und ihren eigenen Weg gehen, was ihr allerdings mehr als schwer fällt, da sie die Angst hat, nicht alles alleine zu schaffen. Ihre Ängste und Gedanken sind dabei nachvollziehbar und ich denke, dass sich jeder irgendwo schon einmal in einem gewissen Moment so gefühlt hat.

Das Cover ist ein schöner Hingucker, der bestens zu der Thematik passt und somit rundum gelungen ist. Die Kurzbeschreibung liest sich ebenfalls gut und ist deutlich besser zusammengefasst als die englischsprachige Ausgabe, bei der zu viel verraten wird.

Kurz gesagt: „Fangirl“ ist eine interessante und gute Geschichte, die mich unterhalten konnte, deren ganz großen Hype ich allerdings nicht verstehen kann. Dennoch ist die Geschichte rund um Cath so gelungen, dass ich „Fangirl“ sehr gerne weiterempfehlen möchte.

Rezension

Monica Murphy – Lucy & Gabriel (Fair Game #2)


Kurzbeschreibung
Gabriel sitzt den Sommer über bei seiner verkorksten Familie fest und langweilt sich zu Tode. Er sucht nach einem Abenteuer und wird im gut aussehenden Mädchen von nebenan fündig. Sofort üben die beiden eine unwiderstehliche Anziehungskraft aufeinander aus. Bald verbringen sie jede Minute zusammen. Doch Lucy ist nicht, wofür Gabriel sie hält… ~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

__________________________________________________________

Meine Meinung
Nachdem ich den ersten Band „Jade & Shep“ sehr gerne gelesen habe und mir dieser richtig gut gefallen hat, war ich schon sehr auf den zweiten Band der „Fair Game“-Trilogie gespannt und habe mir bei „Lucy & Gabriel“ eine ähnlich gute Geschichte erhofft. Zum Glück wurde ich hierbei nicht enttäuscht, denn die Autorin konnte mich wieder einmal begeistern.

Monica Murphy konnte mich auch hier mit ihrem unvergleichbaren Schreibstil wieder einmal überzeugen. Das Setting ist super, die Figuren gut ausgearbeitet, ab und zu erlebt man sarkastische und spannende Momente und die prickelnden Augenblicke dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen. Dazu liest sich die Geschichte wieder einmal sehr flott, sodass ich das Buch leider viel zu schnell wieder ausgelesen habe.

Da mir bereits Jade und Shep als Figuren gut gefallen haben, hatte ich hohe Erwartungen an Lucy und Gabriel, doch auch sie haben mich nicht enttäuscht, denn ich fand beide nicht nur sympathisch, sondern fand auch die Anziehungskraft zwischen ihnen gelungen und glaubwürdig, sodass ich ihre Geschichte sehr gerne verfolgt habe. Da man besonders Gabriel schon aus dem ersten Band kannte, war ich besonders gespannt, wie seine eigene Geschichte aussehen wird.

Zwar muss man sagen, dass die Geschichte ein wenig vorhersehbar ist und Monica Murphy mit dieser Liebesgeschichte und den Geheimnissen nicht das Rad neu erfunden hat, allerdings konnte mich die Geschichte mit unterhaltsamen und prickelnden Momenten überzeugen, sodass ich nicht nur die Liebesgeschichte, sondern auch das ganze Drumherum gelungen fand.

Bei dem Cover bin ich vor allem froh, dass man hierbei das Cover der US-Ausgabe übernommen hat, denn dies passt meiner Meinung nach perfekt zur Geschichte. Auch die Kurzbeschreibung hat mich direkt angesprochen, sodass ich der Geschichte sehr gerne eine Chance gegeben habe.

Kurz gesagt: „Lucy & Gabriel“ ist ein würdiger, prickelnder und gut ausgearbeiteter zweiter Band der „Fair Game“-Trilogie und konnte mich mit interessanten Figuren und einem tollen Schreibstil überzeugen. Somit freue ich mich bereits auf den finalen Band „Alexandria & Tristan“, der im September erscheinen wird.

Reihenfolge
Jade & Shep
Lucy & Gabriel
Alexandria & Tristan (11. September 2017)

Rezension

Samantha Joyce – Among the Stars: Liebe wie im Film


Kurzbeschreibung
Elise Jameson hat die weltberühmte Bestsellerserie „Viking Moon“ geschrieben – aber keiner weiß es. Denn nach einem schrecklichen Unfall ist Elise taub, unglaublich schüchtern und bleibt lieber inkognito. Doch dann werden ihre Bücher mit Hollywoodstar Gavin Hartley verfilmt, und man besteht auf die Anwesenheit der Autorin am Set. Kurzerhand beauftragt Elise die wunderschöne Unbekannte Veronica Wilde damit, ihren Platz einzunehmen, während sie selbst sich als Assistentin ausgibt. Als sie neue Freunde findet und Gavin näherkommt, fällt es ihr jedoch zunehmend schwer, sich hinter ihren Lügen zu verstecken. Ist es Zeit, der Welt zu zeigen, wer sie wirklich ist? ~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

__________________________________________________________

Meine Meinung
„Among the Stars: Liebe wie im Film“ hat schon lange vor dem Erscheinungstag mein Interesse geweckt, sodass ich es kaum abwarten konnte, es endlich in den Händen zu halten. Dementsprechend schnell war das Buch auch wieder ausgelesen, als ich es endlich erhalten habe. Hier habe ich mir eine schöne und prickelnde Geschichte erhofft und wurde auch nicht enttäuscht.

Die Geschichte liest sich sehr leicht, locker, emotional und flüssig. Die Figuren als auch die Dialoge sind gut ausgearbeitet und fast durchweg sympathisch, sodass man hierbei nicht nur Elise, Gavin und Co. gut kennenlernt, sondern auch gut unterhalten wird. Da die Geschichte dazu auch noch aus der Sicht von Elise erzählt wird, konnte ich mich sehr schnell in sie hineinversetzen.

Elise ist nach einem Unfall taub, sehr schüchtern und oftmals nur für sich. Die meiste Zeit verbringt sie mit dem Schreiben, denn sie hat die weltberühmte Reihe „Viking Moon“ geschrieben, die so ein großer Erfolg ist, sodass sie sogar verfilmt wird. Da während der Dreharbeiten erwartet wird, dass sie anwesend ist, erkennt sie schnell, dass sie wieder einmal viel zu schüchtern ist und engagiert Veronica damit, sich als Elise auszugeben, während Elise sich als ihre Assistentin ausgibt. Je länger sich Elise jedoch bei den Dreharbeiten aufhält und dabei Freunde findet, umso mehr gerät sie ins Grübeln und überlegt, ob sie doch den nächsten Schritt wagen und sich doch als die wahre Autorin outen soll…

Obwohl es bei „Among the Stars: Liebe wie im Film“ natürlich um die Liebe geht und man hier auch viele schöne Momente erleben kann, erlebt man hier vielmehr den Wandel einer jungen Autorin, die immer mehr aus ihrem Schneckenhaus hervorgelockt wird, sich mehr zutraut und selbstbewusster wird. Man kann sagen, dass Elise nicht nur sehr sympathisch ist und man ihr nur das Beste wünscht, sondern sich wohl auch jede Leserin in mindestens einer Situation in Elise hineinversetzen kann.

Das Cover ist wunderschön anzusehen und für mich somit ein absoluter Hingucker, der gut zum Genre passt. Auch die Kurzbeschreibung hat mich spontan angesprochen, sodass ich dem Buch schon sehr lange entgegengefiebert habe.

Kurz gesagt: „Among the Stars: Liebe wie im Film“ ist eine schöne, prickelnde und unterhaltsame Geschichte mit starken Figuren und einem mehr als angenehmen Schreibstil, sodass ich das Buch leider viel zu schnell ausgelesen hatte. Für alle Fans von Monica Murphy, Elle Kennedy und Abbi Glines.

Rezension

[Kurzrezension] Leonie Swann – Gray


Kurzbeschreibung
Dr. Augustus Huff, Dozent an der berühmten Universität von Cambridge, hat plötzlich ein Problem: einer seiner Studenten ist in den Tod gestürzt. Nur ein tragischer Unfall oder Mord? Augustus vermutet Letzteres, denn das Opfer war alles andere als ein Engel. Ein Mörder im Elfenbeinturm – das darf nicht sein, und so macht sich Augustus, unterstützt von Gray, dem Graupapageien des Verstorbenen, auf die Suche nach dem Täter. Der Vogel erweist sich aber als vorlautes Federvieh, und zuerst stolpert Augustus von einem Fettnäpfchen in das nächste. Doch schon bald ist es Gray, der die richtigen Fragen stellt und Augustus begreift: nur gemeinsam können sie es schaffen, diese harte Nuss von einem Fall zu knacken. ~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

__________________________________________________________

Meine Meinung
Nachdem mir bereits vor einiger Zeit „Dunkelsprung“ sehr gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf „Gray“ und habe mich auf einen interessanten und spannenden Krimi eingestellt. Zum Glück konnte das Buch meine Erwartungen erfüllen, denn insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen.

Der Schreibstil konnte mich nach anfänglichen Schwierigkeiten begeistern, sodass ich immer mehr in die Geschichte hineingefunden habe. Die Autorin beschreibt hierbei alles sehr detailliert, allerdings hat die Geschichte nie ihre Längen, sodass ich keine langatmigen Stellen vorfinden konnte. Die Dialoge sind ebenfalls gelungen und konnten mich manchmal mit jeder Menge an Wortwitz zum Schmunzeln bringen. Gleichzeitig sind die Figuren allesamt gut ausgearbeitet, sodass mir viele sehr sympathisch waren und ich besonders Gray, den vorlauten Papageien, ins Herz schließen konnte.

Dennoch bleibt die Geschichte auch durchweg spannend, sodass man es hier mit einem interessanten Krimi zu tun bekommt. Erzählt wird hierbei die Geschichte von Dr. Augustus Huff, der gemeinsam mit seinem Papagei Gray Ermittlungen anstellt, denn einer seiner Studenten, Elliott, ist gestorben. Während einige noch überlegen, ob es Selbstmord, ein Unfall oder gar Mord war, bittet seine Mutter Augustus, sich um den Fall zu kümmern. Dabei wird der Fall spannend, aber auch mit jeder Menge Wortwitz bearbeitet, was mir gut gefallen hat.

Das Cover ist schlicht, aber durchaus passend für einen Krimi. Gleichzeitig sind hierbei Gray und Augustus abgebildet, die ein perfektes Duo abgeben. Die Kurzbeschreibung liest sich ebenfalls sehr gut und hat direkt mein Interesse geweckt.

Kurz gesagt: „Gray“ ist ein spannender, aber auch durchaus unterhaltsamer Krimi, mit interessanten Figuren, einem liebenswerten Papageien und jeder Menge Wortwitz, sodass mir das Buch insgesamt gut gefallen hat. Wer bereits „Glennkill“ oder auch „Dunkelsprung“ mochte, sollte auch „Gray“ eine Chance geben.

Rezension

R.K. Lilley – Verlangen (Love is War #1)


Kurzbeschreibung
Scarlett hatte schon immer große Träume. Ihr Ziel war Hollywood. Aber in ihren wildesten Träumen hätte sie sich nicht ausgemalt, dass sie mit 28 Jahren pleite sein und in 10.000 Meter Höhe Drinks servieren würde. Sie war nichts als eine bessere Kellnerin über den Wolken. Und eines Tages saß er da, durchbohrte sie mit seinem heißen Blick und bestellte einen Gin Tonic.
Es war Jahre her, seit sie ihn gesehen, seit er sie geliebt hatte. Dante wollte sie. Wieder. Und sie ihn. Sie würde mitspielen – aber dieses Mal war er an der Reihe. Sie würde IHN brechen. Denn letzten Endes ist Liebe Krieg.
~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

__________________________________________________________

Meine Meinung
„Verlangen“, der erste Band der „Love is War“-Dilogie, stand bereits seit einigen Monaten auf meiner Wunschliste, sodass ich dem Erscheinungstag sehr entgegengefiebert habe. Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen und ich habe mir eine leidenschaftliche und dramatische erhofft, die ich zum Glück auch erhalten habe.

Die Geschichte liest sich leicht und flott, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Gleichzeitig bekommt man auch einen interessanten Einblick in das Leben von Scarlett und Dante, was mir sehr zugesagt hat. Die Geschichte ist dabei in zwei Handlungssträngen unterteilt. Der erste Teil befasst sich mit der Kindheit und Jugend von Scarlett, während der zweite Teil die Gegenwart thematisiert. Dabei erfährt man auch direkt, wie lange sich Dante und Scarlett bereits kennen und wieso sich alles so dermaßen schwierig bei ihnen entwickelt hat.

Man muss zwar sagen, dass es hierbei oftmals sehr dramatisch ist und dies auch für den ein oder anderen Leser möglicherweise zu viel sein könnte, allerdings kam ich mit der Portion Drama gut zurecht, sodass ich hier eine interessante, stellenweise prickelnde, aber auch humorvolle Geschichte erhalten habe.

Dennoch gibt es noch sehr viele Geheimnisse und offene Fragen, sodass das Ende für mich nicht ganz zufriedenstellend ist – wenn man es denn überhaupt als Ende bezeichnen kann. Ich habe jedoch die Hoffnung, dass sämtliche offene Fragen noch im finalen Band „Sehnsucht“ beantwortet werden.

Das Cover ist hübsch anzusehen. Hier gefällt mir nicht nur das Herz sehr gut, sondern auch die Farbgestaltung. Die Kurzbeschreibung hat mich ebenfalls direkt angesprochen, sodass ich „Verlangen“ sehr gerne lesen wollte.

Kurz gesagt: „Verlangen“ ist ein würdiger Auftakt der „Love is War“-Dilogie und bietet jede Menge Drama, Melancholie, aber auch prickelnde Momente, sodass R. K. Lilley hier eine interessante Lovestory geschrieben hat. Für alle Fans von Monica James, Anna Todd und Monica Murphy.

Reihenfolge
Verlangen
Sehnsucht (14. August 2017)

Rezension

Stefanie Hasse – Schicksalsbringer: Fortunas Vermächtnis (Ich bin deine Bestimmung #0.5)


Kurzbeschreibung
Simone betrachtet das neue Gemälde im Atelier und kann es kaum fassen: Endlich hat ihre Mutter Elodie Erfolg mit den eigenen Bildern! Doch während Elodie die Glückssträhne in vollen Zügen auskostet, bleibt Simone skeptisch. Woher kommt das plötzliche Interesse an den Bildern? Könnte all das mit Elodies rätselhaftem neuen Freund zusammenhängen? Simone jedenfalls traut dem Mann nicht… ~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

__________________________________________________________

Meine Meinung
Nachdem ich bereits vorab den ersten Band „Schicksalsbringer“ lesen durfte, der am 24. Juli im Loewe Verlag erscheinen wird, war ich schon sehr auf das Prequel „Schicksalsbrigner: Fortunas Vermächtnis“ gespannt. Hier habe ich mir eine kurze und knackige Geschichte mit vielen Informationen erhofft und dies auch letztendlich bekommen.

Die Geschichte liest sich gewohnt leicht und flüssig, sodass die knapp vierzig-seitige Geschichte viel zu schnell ausgelesen war. Die Figuren sind gut ausgearbeitet, man lernt sie trotz der Kürze gut kennen und ich fand sie zum Teil auch sehr sympathisch.

Erzählt wird die Geschichte von Elodie und ihrer Tochter Simone. Elodie ist leider oft frustriert, da sie mit ihrer Kunst nicht den erhofften Erfolg hat, dies ändert sich allerdings schlagartig, als sie auf Martin trifft, denn mit ihm werden plötzlich all ihre Wünsche und Hoffnungen wahr und sie wird eine erfolgreiche Künstlerin. Während Elodie somit endlich glücklich ist, wird ihre Tochter immer skeptischer und traut dem neuen Glück nicht…

Obwohl es hierbei keinerlei Spoiler zum ersten Band „Schicksalsbringer“ gibt, bekommt man hier genügend Informationen darüber, was das Schicksal mit einem machen kann, wenn man nur die nötige Macht darüber hat.

Das Cover ist hübsch anzusehen, besticht mit tollen Farben und vielen kleinen Details. Dazu finde ich es sehr gut, dass man den Hintergrund auch beim ersten Band „Schicksalsbringer“ verwendet. Die Kurzbeschreibung liest sich ebenfalls gut und hat direkt mein Interesse geweckt, sodass ich mir das Prequel nicht entgehen lassen konnte.

Kurz gesagt: „Schicksalsbringer: Fortunas Vermächtnis“ ist eine interessante, mit vielen Informationen gespickte Kurzgeschichte, die perfekt auf „Schicksalsbringer“ einstimmt und mich bestens unterhalten konnte. Ich kann dieses Prequel somit nur empfehlen.

Reihenfolge
Schicksalsbringer: Fortunas Vermächtnis (#0.5)
Schicksalsbringer (24. Juli 2017)
Schicksalsjäger (Frühjahr 2018)

Rezension

Stephen King – Der Hometrainer


Kurzbeschreibung
Der übergewichtige Künstler Richard Sifkitz will endlich abnehmen und legt sich daher ein Standfahrrad zu. Um das Training etwas spannender zu gestalten, zeichnet er einen Waldweg an seine Wand und stellt sich vor, wie er diesen beim Training entlangfährt. Mit der Zeit verliert er sich jedoch zusehends in seiner immer umfangreicher werdenden Fantasie… ~ Quelle
Hier kann das Buch gekauft werden!

__________________________________________________________

Meine Meinung
„Der Hometrainer“ ist eine knapp sechzig Seiten lange Kurzgeschichte, die in Deutschland in der Kurzgeschichten-Sammlung „Sunset“ erschienen ist. Da ich schon viele Kurzgeschichten aus der „Story Selection“-Reihe von Stephen King gelesen habe, musste auch diese unbedingt auf meinem Reader landen und ich muss sagen, das mich der Autor wieder einmal überzeugen konnte.

Stephen King konnte dabei wieder einmal mit seinem grandiosen Schreibstil bei mir punkten: Stellenweise salopp, immer direkt, es wird nichts beschönigt und gleichzeitig kann man sich in nahezu jeden einzelnen Moment hineinversetzen, sodass „Der Hometrainer“ letztendlich sehr gut durchdacht wirkt. Gleichzeitig kommt die Geschichte in diesem Fall komplett ohne Horror aus, sondern zeigt eher auf, wie sehr sich ein Mensch in etwas hineinsteigern kann, wenn er von einer gewissen Einsamkeit getrieben wird.

Erzählt wird hierbei die Geschichte von Richard Sifkitz, einem freischaffenden Künstler, der seit dem Tod seiner Ehefrau alleine lebt und zu wenig auf sich selbst und seine Gesundheit achtet. Als dieser von seinem Arzt eine verheerende Diagnose erhält, da sein Übergewicht langsam krankhaft ist, krempelt dieser sein Leben um und kauft sich einen Heimtrainer, auf dem er täglich zwei Stunden radelt. Während dies seiner Gesundheit zwar gut tut, driftet Richard psychisch immer mehr ab, denn er verliert immer mehr den Blick zur Realität, denn er erfindet vier Männer und malt sie auf Leinwand, die täglich harte Arbeit verrichten, um seinen Cholesterinwert auf Vordermann zu bringen, was sich jedoch immer mehr in einen kleinen Wahn entwickelt…

Wer hier einen Thriller oder gar Horror erwartet, der wird bei „Der Hometrainer“ sicherlich enttäuscht sein, wer sich jedoch mehr mit der menschlichen Psyche beschäftigen möchte, erhält hier ein Paradebeispiel von einem einsamen Mann, der sich immer mehr seiner Phantasie hingebt und die Realität vollkommen verdrängt.

Das Cover ist sehr schlicht, einfarbig und hebt lediglich den Namen des Autors und den Buchtitel hervor, was zwar kein Hingucker, aber dennoch in Ordnung ist. Die Kurzbeschreibung hat mich direkt angesprochen, denn diese liest sich so interessant, dass ich direkt mehr über Richard und sein Leben erfahren wollte.

Kurz gesagt: „Der Hometrainer“ ist eine unterhaltsame und nachdenklich stimmende Kurzgeschichte, die mich mal wieder voll und ganz überzeugen konnte. Somit kann ich auch diese Geschichte nur wärmstens empfehlen.

Rezension

Jessica Park – Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte (Flat-Out Love #1)


Kurzbeschreibung
Julie kann es nicht fassen: Statt die ersten Tage am College zu genießen, beaufsichtigt sie plötzlich eine 13-Jährige, die keinen Schritt ohne die lebensgroße Pappfigur ihres Bruders Finn unternimmt. Zugegeben, ihres sehr gut aussehenden Bruders Finn. Der befindet sich zwar gerade auf Weltreise, schreibt aber E-Mails, die Julies Knie butterweich werden lassen. Doch wieso zögert er seine Rückkehr immer weiter hinaus? Weshalb stört sich niemand an seinem platt gedrückten Doppelgänger? Und verliebt Julie sich tatsächlich gerade in eine Pappfigur? ~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

__________________________________________________________

Meine Meinung
„Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte“ gehört zu den Büchern, die leider viel zu lange ungelesen in meinem Regal standen, von daher war es nun endlich an der Zeit, dass ich auch diesem Buch endlich eine Chance gebe. Da die Bewertungen bislang fast allesamt positiv waren, hatte ich hier hohe Erwartungen, muss aber gestehen, dass ich am Ende doch ein wenig enttäuscht war.

Positiv ist erst einmal, dass sich die Geschichte durchweg flüssig liest und ich somit geradezu durch das Buch geflogen bin. Auch an Humor un Sarkasmus mangelt es der Geschichte nicht, was mir ebenfalls gut gefallen und mich unterhalten hat. Hier muss man allerdings auch zugeben, dass der Schreibstil nur wenig Anspruch mit sich bringt und sehr einfach gehalten ist, was ich wiederum schade finde, denn hier war deutlich mehr drin und man hätte viel mehr Tiefe in die Geschichte einbauen können.

Auch die Figuren waren für mich leider nicht das Gelbe vom Ei, denn die meisten von ihnen waren mir schlichtweg unsympathisch und zum Teil auch nicht authentisch. Mein größtes Problem war hierbei Julie, die ich nicht nur als sehr kindisch und aufdringlich empfand, sondern auch als sehr oberflächlich. So findet sie nahezu immer einen Grund, um sich über andere lustig zu machen und muss dies selbstverständlich auch direkt auf Facebook breittreten, was mich jedoch nur genervt hat.

Eigentlich wollte Julie in Boston ihr neues Leben genießen: Die ersten Tage auf dem College, eine eigene Wohnung und neue Freunde. Doch dies gestaltet sich als schwierig, als sie erkennen muss, dass es gar keine Wohnung gibt. Vollkommen durcheinander kontaktiert sie ihre Mutter, die jedoch schnell eine Lösung parat hat: Ihre alte Studienfreundin, die sie direkt aufnimmt und in ihrer Familie willkommen heißt. Dabei trifft Julie auch auf ihre Kinder Matt und Celeste, die beide sehr eigen sind. Während Matt ein Nerd ist und eher für sich bleibt, ist Celeste mit ihren dreizehn Jahren kein gewöhnliches Kind, denn diese liebt ihren Bruder Finn so sehr, dass sie ihn ständig als lebensgroße Pappfigur mit sich herumträgt. Da Finn derzeit in der Welt herumreist, lernt Julie diesen nur als Pappfigur und via Facebook kennen, allerdings merkt sie schnell, dass dieser sie nicht ganz kalt lässt und schon bald muss sie sich auch eingestehen, dass manches anders erscheint, als es eigentlich ist…

An sich ist die Idee mit der Pappfigur einfach toll und ich habe eine solche Geschichte auch noch nie zuvor gelesen, sodass man der Autorin zu der Idee nur gratulieren kann. Problem war für mich jedoch zum Teil die Umsetzung, denn diese hat mir nicht immer gefallen, da die Geschichte sehr vorhersehbar ist und mich somit nur selten überraschen konnte. Wäre mir Julie zudem noch sympathischer gewesen und nicht so nervig und oberflächlich, hätte ich sicherlich mehr Spaß an der Geschichte gefunden.

Das Cover ist dagegen ein absoluter Hingucker und besticht mit tollen Farben, sodass ich es mir immer wieder gerne ansehe. Auch die Kurzbeschreibung liest sich gut und hat direkt mein Interesse geweckt, sodass ich dem Buch unbedingt eine Chance geben wollte.

Kurz gesagt: „Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte“ ist eine Geschichte mit sehr vielen guten Ideen, die jedoch oftmals an der Umsetzung gescheitert ist, da mir vieles leider zu vorhersehbar war. Gleichzeitig wurde ich mit den Figuren leider nicht warm, sodass das Buch für mich insgesamt eine kleine Enttäuschung ist.

Reihenfolge
Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte
Flat-Out Matt (#1.5) (dt. Titel unbekannt)
Flat-Out Celeste (dt. Titel unbekannt)

Rezension

Rachel Bateman – Glücksspuren im Sand


Kurzbeschreibung
Die unkonventionelle Storm war schon immer das Vorbild ihrer jüngeren Schwester Anna. Als sie bei einem tragischen Autounfall ums Leben kommt, ist Anna am Boden zerstört. Doch dann findet sie eine Liste ihrer Schwester – eine Liste all der Dinge, die man in einem perfekten Sommer unbedingt tun muss. Dinge wie „Im Regen küssen“, „Ins Dive-In-Kino gehen“ (was auch immer das sein mag!) oder auch einfach: „Mutig leben“. Im Andenken an ihre Schwester und um ihre eigene Traurigkeit zu überwinden, macht Anna sich daran, die Aufgaben der Liste zu erfüllen. Ihr stets zur Seite: der Nachbarsjunge Cameron, der irgendwie immer schon da war. Der Storms engster Freund war. Und der vielleicht der Schlüssel zu einem neuen Glück sein könnte. Wenn es da nicht ein schlimmes Geheimnis gäbe. ~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

__________________________________________________________

Meine Meinung
„Glücksspuren im Sand“ gehört zu den Büchern, von denen ich zuvor noch nie etwas gehört habe, es allerdings dennoch auf Anhieb mein Interesse wecken konnte. Da die Kurzbeschreibung sehr emotional, aber auch lebensbejahend klang, wollte ich dem Buch unbedingt eine Chance geben und ich wurde nicht enttäuscht.

Die Geschichte liest sich leicht und flüssig und wird aus der Sicht von Anna erzählt. Dabei lernt man nicht nur sie selbst gut kennen, sondern auch ihr Umfeld und besonders ihre verstorbene Schwester Storm. Die Geschichte liest sich dabei sehr emotional, ist aber auch gleichzeitig lebensbejahend und begleitet Anna dabei, endgültig erwachsen zu werden. Die Schauplätze sind allesamt detailliert beschrieben und man hat das Gefühl, selbst mit vor Ort zu sein, sodass man hier einen tollen Roadtrip miterleben darf.

Bereits der Anfang liest sich sehr emotional, denn hierbei geht es um Storms Beerdigung, die bei einem tragischen Autounfall ums Leben gekommen ist. Hierbei erlebt man die Beerdigung aus Annas Sicht, was mich direkt sehr berührt hat, denn Annas Trauer wird authentisch und schonungslos beschrieben. Als sie eine unerledigte To Do-Liste von ihrer Schwester in ihrem Zimmer entdeckt, möchte sie Storms letzte Wünsche erfüllen und erhält dabei die Unterstützung von Cameron, dem Nachbarsjungen, der auch gleichzeitig Storms bester Freund war. Zusammen erleben sie dadurch nicht nur einen sehr ereignisreichen Sommer, sondern machen dabei auch Dinge, die sich zuvor niemals selbst zugetraut hätten.

Während „Den Sonnenaufgang erleben“ noch mit das einfachste auf der Liste ist, gibt es noch zahlreiche andere Punkte, die nicht nur Selbstvertrauen und Mut sich bringen, sondern auch dafür sorgen, dass Anna in diesem Sommer endgültig erwachsen wird, denn sie soll auch nackt baden, einmal im Regen küssen und mutig leben. Dabei erlebt man auch als Leser einen wunderbaren und einzigartigen Roadtrip, der nicht nur viele Gefühle in Anna und Cameron weckt, sondern auch so manches Geheimnis lüftet.

Das Cover ist nicht nur ein absoluter Hingucker, sondern passt auch hervorragend zur Geschichte, sodass es rundum gelungen ist. Auch die Kurzbeschreibung konnte mich direkt in den Bann ziehen, sodass ich mir hier eine emotionale Geschichte erhofft habe.

Kurz gesagt: „Glücksspuren im Sand“ ist insgesamt ein Wechselbad der Gefühle zwischen Trauer, Freude und Hoffnung und kann dazu mit interessanten Figuren und einem tollen Schreibstil überzeugen, sodass mir die Geschichte insgesamt sehr gefallen hat. Hoffentlich wird diese doch eher unbekannte Geschichte noch viele Leser in Deutschland erreichen.

Rezension

Mona Kasten – Begin Again (Again #1)


Kurzbeschreibung
Noch einmal ganz von vorne beginnen – das ist Allie Harpers sehnlichster Wunsch, als sie für ihr Studium nach Woodshill zieht. Dass sie ausgerechnet in einer WG mit einem überheblichen Bad Boy landet, passt ihr daher gar nicht in den Plan. Kaden White ist zwar unfassbar attraktiv – mit seinen Tattoos und seiner unverschämten Art aber so ziemlich der Letzte, mit dem Allie sich eine Wohnung teilen möchte. Zumal er als allererstes eine Liste von Regeln aufstellt. Die wichtigste: Wir fangen niemals etwas miteinander an! Doch Allie merkt schnell, dass sich hinter Kadens Fassade viel mehr verbirgt als zunächst angenommen. Und je besser sie ihn kennenlernt, desto unmöglicher wird es ihr, das heftige Prickeln zwischen ihnen zu ignorieren… ~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

__________________________________________________________

Meine Meinung
Nachdem ich bereits sehr viele positive Bewertungen zu „Begin Again“ gelesen habe, wollte ich dem Buch unbedingt eine Chance geben und habe mich auf einen schönen und emotionalen Auftakt der „Again“-Trilogie gefreut. Zum Glück wurden meine hohen Erwartungen nicht enttäuscht, denn die Geschichte konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann ziehen.

Besonders begeistert war ich von dem Schreibstil, denn Mona Kasten verwendet nicht nur eine sehr angenehme und passende Sprache, sondern begeistert auch mit vielen Emotionen, Humor und dem nötigen Feingefühl. Dazu werden sämtliche Schauplätze genauestens beschrieben, sodass man das Gefühl hat, selbst mit vor Ort zu sein. Besonders positiv ist mir dies bei den Wanderausflügen von Kaden und Allie aufgefallen.

Die Figuren sind ebenfalls liebevoll ausgearbeitet, man lernt sie ausreichend kennen und ich habe sie ins Herz schließen können. Allie war bislang immer die Vorzeigetochter, die die Wünsche und Anforderungen ihrer Eltern stets erfüllt hat, nun aber endlich ihr eigenes Leben beginnen möchte, nachdem sie so lange auf ihre Freiheit verzichten musste. So zieht sie nach Woodshill, um dort zu studieren und um hoffentlich Freunde zu finden. Aber die Wohnungssuche gestaltet sich als schwierig, denn alle Wohnheime sind voll und auch die Wohnungen sind Mangelware. Dabei trifft sie auf Kaden, der einen Mitbewohner sucht und dabei ausschließlich nur Männer ins Haus lassen möchte, doch wie das Schicksal es so will, bekommt ausgerechnet Allie den Zuschlag für die Wohnung – allerdings mit zahlreichen Regeln, die nicht immer einzuhalten sind…

Während Allie sehr offen ist, sich auf ihre Freiheit, neue Menschen und ihr Studium freut, ist Kaden eher verschlossen, stets mies gelaunt und scheint nur wenige Menschen in sein Leben zu lassen. Dennoch schafft es Allie ab und zu, Kadens Mauern zu durchbrechen, allerdings merkt man bei beiden schnell, dass gewisse Geheimnisse zwischen ihnen stehen, die nicht nur ein näheres Kennenlernen, sondern auch ein Zusammenwohnen immer schwieriger werden lassen.

Die anderen Figuren, wie z.B. Allies beste Freundin Dawn oder auch Kadens bester Freund Spencer sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Geschichte und bringen Humor, aber auch jede Menge Loyalität in die Geschichte. Interessant sind auch die Familiengeschichten von Allie und Kaden, die mich berührt, aber auch geschockt haben.

Das Cover ist für mich ein absoluter Hingucker, da mir auch das Paar darauf sehr gefällt. Ich muss zwar sagen, dass ich mir Allie eigentlich vollkommen anders vorgestellt habe, allerdings ändert das nichts am positiven Gesamteindruck. Auch die Kurzbeschreibung hat mich direkt angesprochen, sodass ich dem Buch sehr gerne eine Chance gegeben habe.

Kurz gesagt: „Begin again“ hat alles, was ein gutes Buch braucht: Einen tollen Schreibstil, starke Charaktere, haufenweise Emotionen und eine Geschichte, die so schön und grausam zugleich sein kann. Ich bin somit mehr als begeistert und kann den Auftakt der „Again“-Trilogie nur wärmstens empfehlen.

Reihenfolge
Begin Again
Trust Again
Feel Again