Ich habe abgebrochen... · Rezension

[Ich habe abgebrochen…] C. E. Bernard – Palace of Glass: Die Wächterin (Palace-Saga #1)

Nachdem ich bereits so viele positive Bewertungen zu „Palace of Glass: Die Wächterin“, dem ersten Band der „Palace“-Saga gelesen habe und das Buch dazu auch mit Autorinnen wie Erin Watt oder auch Kiera Cass in Verbindung gebracht wurde, wollte ich dem Buch auch unbedingt eine Chance geben und habe mich auf eine packende und ereignisreiche Geschichte gefreut. Leider konnte mich das Buch jedoch gar nicht von sich überzeugen, sodass ich es nach etwas mehr als 250 Seiten vorzeitig abgebrochen habe.

Dabei kann man dem Schreibstil noch nicht einmal wirklich die Schuld an dem Abbruch geben, denn die Autorin hat sich bemüht, das Buch stets spannend zu gestalten. Das Problem lag eher darin, dass ich mich mit den Figuren leider überhaupt nicht anfreunden konnte. So sind Rea, Kronprinz Robin und Co. zwar an sich gut ausgearbeitet, allerdings lag das Problem darin, dass sie für mich allesamt unnahbar waren und somit auch mein Interesse an ihnen immer mehr verloren ging.

Weiterhin muss ich leider auch sagen, dass ich die Idee mit den Magdalenen und der Tatsache, dass man sich nicht mit bloßer Haut berühren darf ganz interessant, aber leider hat mir das ganze Drumherum, allen voran der Aufbau des „neuen“ Londons leider gar nicht gefallen. Auch die Liebesgeschichte konnte mich im Laufe der Geschichte nicht überzeugen, da sie doch insgesamt sehr unglaubwürdig wirkt und mich nicht gepackt hat. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass diese nur eingebaut wurde, damit man auch das Thema „Liebe & Beziehung“ abdecken konnte.

Dies ist sehr schade, denn zunächst war ich guter Dinge, dass mir die Geschichte wirklich gefallen könnte, aber leider sollte es in diesem Fall einfach nicht sein, sodass ich das Buch letztendlich abgebrochen habe.

(Die Rechte am Buchcover liegen beim Verlag)

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[Ich habe abgebrochen] James Douglas – Zu früh zum Sterben

„Zu früh zum Sterben“ von James Douglas klang auf dem ersten Blick nach einem interessanten Thriller, der sich sehr spannend angehört hat. Dementsprechend neugierig war ich auf die Geschichte rund um Agent Cooper und habe hohe Erwartungen an die Geschichte gehabt. Leider konnte mich „Zu früh zum Sterben“ letztendlich nicht überzeugen, sodass ich mich der Geschichte schon von Beginn an nicht anfreunden konnte.

Schuld daran ist ein oftmals zu trockener Schreibstil, der sich zwar an sich recht ordentlich lesen lässt, allerdings bietet die Geschichte nur selten Spannung, sodass der Thriller lediglich dahinplätschert, ohne jedoch Eindruck zu hinterlassen.

Gleiches gilt auch für die Figuren. So werden Hans Neidegger, Agent Cooper und Co. zwar an sich zunächst detailiert beschrieben, allerdings blieben sie für mich auf weitern Strecken farblos, sodass ich mich nicht sonderlich mit ihnen auseinandersetzen konnte. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb mein Interesse an den Figuren als auch an der Geschichte schnell verflogen ist, weil vieles für mich zu belanglos war.

Somit habe ich die Geschichte nach etwas mehr als die Hälfte abgebrochen, da mich der Ausgang des Buches leider nicht mehr interessiert hat.

(Die Rechte am Buchcover liegen beim jeweiligen Verlag)

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[Ich habe abgebrochen…] Elizabeth Jane Howard – Die Jahre der Leichtigkeit (Cazalat #1)

Bücher abzubrechen ist leider nie schön, besonders wenn diese am Anfang wirklich vielversprechend geklungen haben. Da „Die Jahre der Leichtigkeit“, der erste Band der „Cazalat“-Chroniken, häufiger mit der Erfolgsserie „Downtown Abbey“ verglichen wurde, hatte ich besonders hohe Erwartungen an die Geschichte und wurde doch sehr enttäuscht, sodass ich das Buch nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen habe.

Das Problem ist hierbei nicht nur der etwas holprige und langatmige Schreibstil, sondern auch die zu vielen Personen. Zwar gibt es hierbei direkt einen Stammbau mit dabei, um sich besser orientieren zu können, allerdings hatte ich immer wieder meine Probleme, sämtliche Charaktere auseinanderzuhalten, was meiner Meinung nach ein absolutes No Go ist, da man sich so weder mit den Figuren anfreunden, noch sich in ihre Situationen und ihr Handeln hineinversetzen konnte. Dadurch blieben sie für mich nicht nur fremd und unnahbar, sondern ich habe auch immer mehr das Interesse an ihnen verloren.

Dies ist sehr schade, denn die Geschichte klang zunächst wirklich vielversprechend und hätte auch durchaus ein Pageturner sein können, allerdings war die Geschichte meiner Meinung nach leider viel zu holprig und es machte auf mich den Eindruck, als wäre es nur eine Aneinanderreihung von Szenen, statt ein wirklicher Roman.

Somit konnte mich „Die Jahre der Leichtigkeit“ leider nicht überzeugen, sodass ich das Buch abgebrochen nach knapp dreihundert Seiten abgebrochen habe.

(Die Rechte am Buchcover liegen beim jeweiligen Verlag)

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[Ich habe abgebrochen…] Lauren DeStefano – Flammendes Land (Chroniken der Fallenden Stadt #2)

Nachdem mir der erste Band „Fallende Stadt“ an sich ganz gut gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf „Flammendes Land“, dem zweiten Band der „Chroniken der Fallenden Stadt“ und hatte doch recht hohe Erwartungen. Leider konnte mich der zweite Band jedoch alles andere als begeistern, sodass ich diesen letztendlich sogar frustriert abgebrochen habe.

Dabei hätte „Flammendes Land“ an sich wirklich gut werden können, denn die Geschichte liest sich deutlich flüssiger als der erste Band und auch hier und da konnte man eine gute Weiterentwicklung bei den Figuren feststellen. Dies bringt jedoch alles nichts, wenn man bei diesem Band immer mehr das Gefühl bekommt, dass die Autorin mittendrin immer wieder Ideen verworfen hat und somit nicht nur einige Logikfehler entstanden sind, sondern auch der dringend benötigte rote Faden immer mehr verloren ging.

Gleichzeitig kam es hierbei auch immer wieder zu langatmigen Szenen, ständigen Wiederholungen und auch künstlich aufgebauschtem Drama, was mir alles andere als zugesagt hat, denn die Geschichte hätte an sich eine bessere Weiterführung verdient gehabt. Stattdessen drehen sich Morgan, Birdie und Co. nur immer wieder im Kreis, ohne jedoch wirklich zu begeistern oder großartig voran zu kommen. Dies ist besonders schade, da die Geschichte dieses Mal nicht nur ausschließlich auf der schwebenden Stadt Internment spielt, sondern auch auf der Erde, was mich allerdings nur wenig begeistern konnte, da mir vieles zu schnell abgearbeitet wurde.

Somit habe ich leider immer mehr das Interesse an der Geschichte und den Figuren verloren, sodass ich das Buch nach etwas mehr als 230 Seiten frustriert abgebrochen habe. Somit steht auch fest, dass ich die Trilogie nicht beenden werde. Schade, aber manchmal soll es halt nicht sein.

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[Ich habe abgebrochen…] Melissa Broder – Fische

„Fische“ von Melissa Broder gehörte zu den Büchern, die ich unbedingt lesen wollte, da die Geschichte zwar skurril, aber dennoch interessant klang. Meine Erwartungen waren somit enorm hoch, allerdings wurde ich letztendlich doch schwer enttäuscht, sodass ich das Buch sogar leider vollkommen genervt abgebrochen habe.

Dabei hat „Fische“ tatsächlich sehr gute Ansätze, die vielversprechend waren und einen recht klaren und flotten Schreibstil. Das Problem ist jedoch, dass die Umsetzung leider viel zu häufig vollkommen überzogen und anstrengend ist und in meinen Augen kein roter Faden vorhanden ist, sodass mir das Buch absolut keinen Spaß gemacht hat.

Ebenfalls anstrengend ist die Protagonistin, denn mit Lucy wurde ich leider nie wirklich warm, fand sie zum Teil unausstehlich und konnte mich auf sie und ihren Lebensstil leider nicht einlassen, sodass mich ihre Geschichte weder berühren, noch großartig ansprechen konnte.

Da ich mich leider immer mehr dabei ertappt habe, wie ich nur noch die Augen verdreht habe und letztendlich nur noch hier und da quer gelesen habe, habe ich mich dazu entschieden, das Buch nach etwas mehr als 70 Prozent abzubrechen. Manchmal soll es einfach nicht sein.

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[Abgebrochen] Fran Wilde – Stadt aus Wind und Knochen

Ich muss gestehen, dass ich bei „Stadt aus Wind und Knochen“ von Fran Wilde leider schon im Vorfeld etwas skeptisch war, da ich mich leider nur selten mit Büchern aus dem Bereich High-Fantasy anfreunden kann. Da die Kurzbeschreibung jedoch recht interessant klang, wollte ich es immerhin auf einen Versuch ankommen lassen. Leider haben sich jedoch meine Befürchtungen bestätigt, sodass ich das Buch letztendlich abgebrochen habe.

Dies ist sehr schade, denn der Aufbau der Welt hat mir zunächst richtig gut gefallen, sodass ich gehofft habe, dass die Geschichte weiterhin sehr spannend, fantasievoll und vielseitig bleibt, doch leider hat mich die Geschichte nach etwas mehr als zweihundert Seiten einfach nicht mehr gepackt, da ich immer wieder das Gefühl hatte, dass keinerlei Entwicklung mehr stattfindet und die Autorin sich bei einigen Ideen verzettelt hat, da diese bei mir so gar nicht punkten konnten.

Dabei ist der Schreibstil an sich gar nicht mal schlecht, denn die Gesschichte liest sich flüssig, bietet anfänglich sehr viel Input, sodass ich mir vieles bildlich vorstellen konnte und auch die Figuren waren zunächst gut gezeichnet. Leider konnte ich mich dann letztendlich doch nicht so sehr mit Kirit und den Sängern und der hier dargestellten Welt anfreunden, sodass ich immer mehr das Interesse an der Geschichte verloren habe.

Somit muss ich mir wohl leider wieder einmal eingestehen, dass „Stadt aus Wind und Knochen“, bzw. High-Fantasy allgemein und ich einfach nicht so zusammenpassen, wie ich es mir wünsche, sodass ich wohl vorerst keine Bücher aus dem Genre mehr lesen werde, was doch sehr schade ist.

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[Abgebrochen] Felicia Yap – Memory Game – Erinnern ist tödlich

© Random House„Memory Game – Erinnern ist tödlich“ von Felicia Yap gehört zu den Büchern, die ich unbedingt mögen wollte, da die Geschichte einfach im Vorfeld sehr, sehr gut klang. Vielleicht habe ich es hierbei schon fast zu sehr gewollt, denn dadurch wurde ich umso enttäuschter, als ich feststellen musste, dass das Buch und ich letztendlich gar nicht zusammenpassen wollten.

Dabei war der Anfang an sich noch vielversprechend und ich habe die ersten Seiten mit großem Interesse verfolgt. Je mehr ich jedoch gelesen habe, umso mehr verlor ich immer mehr den Faden, sodass ich am Ende immer weniger Bezug zur Handlung und zu den Figuren hatte. Da ich das Buch zunächst nur pausiert habe, hatte ich die Hoffnung, dass mich die Geschichte möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt wieder packen könnte, doch auch dies ist leider nicht eingetroffen, sodass ich das Buch letztendlich nach 137 Seiten abgebrochen habe.

Dies ist an sich sehr schade, denn die Idee, dass es nur zwei Arten von Menschen gibt und sich Menschen immer nur an die letzten knapp vierundzwanzig Stunden erinnern können, bringt jede Menge Potenzial mit sich, sodass man hier eine spannende und interessante Ideen geschaffen hat. Leider habe ich dann letztendlich doch den Faden verloren, sodass ich Claires Geschichte rund um eine Frauenleiche und ihrem Ehemann Mark leider nicht mehr packen konnte und ich immer mehr quergelesen habe, ohne mich auf die Geschichte konzentrieren zu können.

Vielleicht werde ich der Geschichte in einigen Monaten oder sogar Jahren noch einmal eine Chance geben und vielleicht auch dann offener für die Geschichte sein, aber bis dahin wird „Memory Game – Erinnern ist tödlich“ wieder zurück ins Regal gestellt. Schade, aber manchmal soll es einfach nicht sein.

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[Abgebrochen] P.C. Cast – Moon Chosen (Gefährten einer neuen Welt #1)

Tja, was soll ich sagen? P.C. Cast und ich werden in diesem Leben wohl wirklich keine Freundinnen mehr. Nachdem ich zuerst die ersten acht Bände der „House of Night“-Reihe gelesen und die Reihe dann frustriert abgebrochen habe, sollte es auch mit „Moon Chosen“, Band 1 der neuen „Gefährten einer neuen Welt“-Reihe, einfach nicht sein.

Fakt ist: Die Autorin kann schreiben, wahnsinnig gut sogar. Sie kann nicht nur hervorragend mit Worten umgehen, sondern hat auch ein Talent dafür, Figuren bestens auszuarbeiten, sodass man diese mehr als gut kennenlernt. Das Problem ist jedoch, dass hier zu viele Ideen aufeinandergetroffen sind, die so gar nicht zusammenpassen wollten, sodass sich nicht nur sehr viele Logikfehler eingeschlichen haben, sondern auch viele Momente, in denen ich mich gefragt habe, was das eigentlich alles soll.

So fand ich es an sich anfänglich sehr interessant, dass man gleich drei Clans auf einmal kennen lernt und erfährt, wie es in der neuen Welt so aussieht, denn hier wurden einige interessante, aber auch sehr erschreckende Szenarien geschaffen. Das Problem ist jedoch schnell ersichtlich, denn die Autorin hat hier einfach viel zu viel gewollt und war damit scheinbar vollkommen überfordert, denn die Geschichte wirkte an so vielen Stellen unfertig und zusammenhangslos, dass es schon fast weh tat.

Dabei hatte die Geschichte an sich wirklich großes Potential und ich fand Mari und Nik auch ansatzweise interessant, sodass man hier einiges hätte draus machen können, doch leider stand sich die Autorin, wie auch schon bei anderen Reihen wie „House of Night“ oder auch „Tales of Partholon“, nur selbst im Weg. Dies ist wahnsinnig schade, denn ich fand die Idee, wie sie sich nicht nur annähern, sondern gemeinsam ihrem Schicksal stellen wollen und sich zudem auch noch verbünden, sehr interessant.

Somit wurde ich im Laufe der Zeit immer unzufriedener und habe das Buch nach nach knapp 70 Prozent frustriert abgebrochen. Somit hat sich die Autorin wohl auch vorerst ihre letzte Chance bei mir verspielt, sodass ich zukünftig wohl kein weiteres Buch mehr von ihr lesen werde.

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[Ich habe abgebrochen…] Nacho Figueras – Versuchung (Die Wellington-Saga #1)

„Versuchung“, der erste Band der „Wellington“-Saga von Nacho Figueras, wurde mir vom Verlag empfohlen und konnte direkt mein Interesse wecken, sodass ich mich sehr auf die Geschichte gefreut habe. Hier habe ich mir eine interessante und prickelnde Liebesgeschichte erhofft, aber leider nicht bekommen, denn die Geschichte war oftmals viel zu klischeehaft und kitschig, sodass mir sehr schnell der Spaß an der Geschichte verloren ging.

An sich mag ich Liebesromane ganz gerne und habe auch nichts dagegen, wenn man sich an den typischen Klischees bedient, dennoch war es mir hier eindeutig zu viel, sodass ich viel zu oft den Kopf geschüttelt habe und das Buch immer wieder zur Seite legen musste, da ich immer weniger Lust auf die Geschichte hatte.

Dies liegt auch mit am Schreibstil, denn dieser ist doch sehr einfach gehalten und bringt nur wenig Anspruch mit sich. Die Charaktere bleiben trotz eigentlich guter Ausarbeitung blass und die Dialoge sind oftmals unfreiwillig komisch, sodass für mich hier vieles nicht zusammen passen wollte.

Dies ist auch der Grund, weshalb ich das Buch letztendlich nach etwas mehr als dreihundert Seiten abgebrochen habe. Manchmal soll es wohl einfach nicht sein.

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[Ich habe abgebrochen…] Veronika Mauel – Shadow Twins. Zwischen Himmel und Hölle

517wINRg5xL„Shadow Twins. Zwischen Himmel und Hölle“ gehört zu den Büchern, die in letzter Zeit häufiger kritisiert wurden. Dennoch war ich extrem neugierig und wollte der Geschichte umso mehr eine Chance geben, musste aber leider sehr schnell feststellen, dass die Geschichte und ich nicht zusammenpassen wollten. Dies ist sehr schade, denn die Geschichte besitzt durchaus Potential, nur wurde dieses absolut nicht genutzt.

Ich habe bereits andere Geschichten von der Autorin gelesen, die mir an sich gut gefallen haben, von daher kann man der Autorin Talent sicherlich nicht absprechen. Problem ist nur, dass die Geschichte so furchtbar flach und belanglos ist, dass ich mich bereits nach wenigen Seiten gelangweilt habe, die Geschichte aber dennoch weiterhin durchziehen wollte. Leider musste ich jedoch immer mehr feststellen, dass es einfach nicht sein sollte und ich immer mehr genervt die Augen verdreht und das Buch zur Seite gelegt habe.

Sämtliche Figuren waren mir sehr unsympathisch und auch ihr Handeln war ohne Sinn und Verstand, sodass ich weder mit ihnen warm wurde, noch eine gewisse Chemie zwischen den Figuren untereinander feststellen konnte. Man merkt zwar schon, wo die Autorin mit der Geschichte hinwollte, allerdings ist dies bei mir nicht gänzlich angekommen. Hier treffen viele Ideen aufeinander, die jedoch allesamt nicht richtig zusammenpassen wollten.

Die ist auch der Grund, weshalb ich die Geschichte nach knapp 60% abgebrochen habe. Manchmal soll es wohl einfach nicht sein…