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[Aktion] Impress sagt Danke


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Am 4. Dezember ist nicht nur der zweite Advent, sondern auch ein ganz besonderer Tag, denn hierbei kann man sich als Leser nicht nur mal wieder ein Ebook gönnen, sondern dazu auch noch Gutes tun.

Für jedes am Spendentag auf www.bittersweet.de gekaufte E-Book vom Impress wandert 1 € in den Spendentopf. Der Erlös geht komplett und ohne Abzüge an die Nummer gegen Kummer. Seit vielen Jahren gibt es dort per Telefon ein schnelles und leicht erreichbares Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche. Anonym können sich Kinder und Jugendliche – und mittlerweile auch Eltern – bei Fragen, Problemen und kritischen Situationen an die Beraterinnen und Berater wenden. Auch per Mail ist die Nummer gegen Kummer erreichbar.

Da ich diese Aktion sehr gerne unterstütze und auch bereits zugeschlagen habe, möchte ich euch noch ein paar Geschichten ans Herz legen, die mir selbst gut gefallen haben.

51Bav9YWiLL._SL250_Tanja Voosen – Kein Kuss wie dieser | kaufen?
Auf Partys mit fremden Typen rumzuknutschen, gehört für Jessa zum Leben so sehr dazu wie eine Tüte Eis zum Sommer. Ein Kuss bleibt doch immer nur ein Kuss, an eine vermeintliche Magie glaubt sie nicht. Ganz anders sieht es der Mädchenschwarm Quinn Paxton, der für seine Bettgeschichten weit über die Schule hinaus bekannt ist, aber niemanden jemals küssen würde. Kein Wunder, dass zwischen den beiden Gegensätzen die Funken sprühen, wenn sie sich über den Weg laufen. Als sich während der Sommerferien dann auch noch herausstellt, dass Quinn der neue Angestellte in der Pension von Jessas Tante ist, bebt der Boden unter Jessas Füßen. Eigentlich hat sie genug eigene Probleme, als dass sie sich auch noch über einen dahergelaufenen Herzensbrecher Gedanken machen könnte, aber irgendetwas zieht sie immer wieder zu ihm…
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9783646602586Stefanie Hasse – BookElements: Alle drei Bände in einer E-Box! | kaufen?
Dass man nicht unbeaufsichtigt ein Buch lesen sollte und sich niemals in eine Romanfigur verlieben darf, weiß kaum einer besser als Lin, eine der Wächterinnen der Bibliotheca Elementara. Sie ist dafür zuständig all die umschwärmten und aus ihren Seiten heraustretenden Protagonisten wieder einzufangen und in ihre fiktive Welt zu bannen. Die unwiderstehlichen Vampire, die muskulösen Außerirdischen, die Gitarre spielenden Bad Boys… Als Wächterin der Young-Adult-Romane kennt Lin sie alle persönlich. Doch sogar ihr Herz ist vor der Gefahr der Buchleidenschaft nicht gefeit. Ausgerechnet sie verliebt sich in eine der außergewöhnlichsten aller Romanfiguren: den atemberaubenden Zacharias. Und kann es nicht fassen, als er plötzlich wahrhaftig vor ihr steht…
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9783646601855Mirjam H. Hüberli – Die Phoenicrus-Trilogie in einer E-Box | kaufen?
Eine fantastische Trilogie, erzählt aus der Sicht zweier Schwestern, deren Erinnerungen aneinander ausgelöscht wurden.
Der Fund eines geheimnisvollen Briefs lässt Zaras aufregende Suche nach der Stadt der Verborgenen beginnen. Den Ort, an dem die Schwarzen Engel leben sollen, in deren Händen das Schicksal der Menschen liegt. Den Ort, an den Yosephine verschleppt wurde – Zaras Schwester. Von einem fremden Jungen, der seine Identität hinter einer Mauer aus Geheimnissen verbirgt, und der plötzlich auch in Zaras Nähe immer häufiger auftaucht…

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9783646601633Julia K. Knoll – Elfenblüte. Alle fünf Bände in einer E-Box! | kaufen?
Es ist alles andere als leicht, als überzeugtes Großstadtkind von Hamburg aufs bayerische Land zu ziehen. Und das auch noch in eine Kleinstadt, in der jeder jeden kennt und man selbst niemanden. Erst in Alahrian, dem Jungen mit den himmelblauen Augen und dem makellosen Aussehen, findet die siebzehnjährige Lillian einen Vertrauten. Dabei ist Alahrian alles andere als menschlich. Als Geschöpf der Natur kann er Blüten zum Blühen und Gewitter zum Brodeln bringen. Aber mit den Gefühlen zu Lillian umzugehen, steht auf einem ganz anderen Blatt…
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9783646601558Laura Kneidl – Elemente der Schattenwelt: Alle drei Bände in einer E-Box! | kaufen?
Auch wenn sie sich der Menschheit nicht zu erkennen geben, weilen sie doch unter uns: Geister, Dämonen, Vampire und andere Kreaturen der Nacht. Nur wenige Menschen wissen von ihrer Existenz und noch weniger haben die Fähigkeit, gegen sie anzutreten. Die jungen Frauen Cain, Ella und Harper aber können es. Sie gehören zu den verschiedenen Gruppierungen der Hunter und haben alle ihre eigene Geschichte zu erzählen.

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Liebe Selfpublisher!


Liebe Selfpublisher,

da die Anfragen im Bezug auf eine Rezension, bzw. Blogtour in den letzten Wochen enorm gestiegen sind, möchte ich ein paar kleinere Punkte ansprechen, die mich stellenweise doch enorm nerven und mit ein Grund sind, weshalb ich Bücher entweder nicht annehme oder gar überhaupt nicht zurückschreibe.

1. Wenn man doch meinen Blog ach so toll findet und auch ein Blick in das Impressum riskiert wird, wieso kann man mich dann nicht namentlich anschreiben? Ein „Hallo Blogger!“ oder „Hey du!“ kommt bei mir ehrlich gesagt alles andere als gut an, sodass dies meist kein gelungener Start ist. Natürlich ist es mir klar, dass dies meistens Massenmails sind, aber dennoch sollte man sich – wenn man schließlich etwas von jemanden möchte – ein wenig Mühe geben.

2. Wenn man mir ein Buch genauer ans Herz legen möchte, finde ich das an sich immer gut, solange es auch ein Genre ist, dass ich tatsächlich lese. Was mir allerdings weniger gefällt, ist die Feststellung, dass mittlerweile immer mehr ungefragt direkt das Ebook mit angehangen wird. Manche Blogger finden das vielleicht sogar gut, aber mich nervt es, da ich gerne immer noch selbst entscheiden möchte, was ich lesen möchte oder eben nicht.

3. Gleiches gilt übrigens auch für Taschenbücher, die meistens sogar noch signiert sind. An sich eine wirklich nette Geste, aber wenn mir ein Genre absolut nicht zusagt, dann bringt auch die schönste Geste leider rein gar nichts.

4. Wenn ich mal nicht nach zehn Stunden antworte, dann ist es kein Grund, mir direkt danach bereits die erste Erinnerungs-Mail zu schicken. Sollte ich Interesse an eines der angebotenen Bücher haben, werde ich mich melden, ansonsten nicht.

5. „Ich fordere dich hiermit auf, eine Rezension zu meinem neuesten Buch zu erstellen.“ kommt bei mir alles andere als gut an. Man darf mir das Buch gerne anbieten, mich dazu auffordern ist jedoch einfach nur unhöflich und hat mit freundlichen Anfragen nichts zu tun.

6. Nein, ich möchte nicht den vierten Band einer 12-teiligen Reihe lesen. Wenn man schon mein Interesse wecken möchte, dann doch bitte entweder mit dem ersten Band, aber doch nicht mittendrin mit den Worten „Band 1-3 kamen beim Leser nicht so gut an, von daher lies bitte ab Band 4“.

7. Nein, ich nehme nicht an Blogtouren teil. Habe ich nie, werde ich auch nie. Da brauch man mich auch danach nicht noch zweimal anschreiben und fragen, ob ich es mir vielleicht doch noch anders überlegt habe.

Da ich allgemein rein gar nichts gegen Selfpublisher habe und diese stellenweise wirklich sehr gerne lese, würde ich mich ernsthaft freuen, wenn wenigstens ein paar meiner aufgeführten Punkte berücksichtigt werden, denn es sollte meiner Meinung nach immer ein gegenseitiges Geben und Nehmen sein und nicht in anbetteln oder gar unhöfliches Auffordern ausarten.

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Skoobe und ich – eine Liebe, die immer mehr abkühlt


Wie man an den dieswöchigen Neuerscheinungen sehen kann, bin ich wieder einmal von den Neuerscheinungen bei Skoobe enttäuscht. Es ist nicht so, als würde ich nicht zwischendurch das ein oder andere Ebook entdecken und dieses auf meine Merkliste setzen, allerdings muss ich sagen, dass meine Liebe zu Skoobe deutlich abgekühlt ist.

Ich muss sogar gestehen, dass ich am Dienstag mein Abo kündigen wollte, als ich allerdings entdecken musste, dass Skoobe etwas früher als üblich abgebucht hat, habe ich dies als Zeichen angesehen und wollte Skoobe dann doch noch einmal eine weitere Chance geben. Die Neuerscheinungen haben mich allerdings wieder einmal enttäuscht.

An sich ist Skoobe nach wie vor eine gute Sache, bei der ich jede Menge Geld sparen kann, allerdings gefällt mir das neue Konzept überhaupt nicht. Es ist zwar toll, dass nun auch andere Verlage, wie z.B. der Aufbau Verlag immer mehr bei Skoobe auftauchen, aber warum müssen da es nur Bücher sein, die fast allesamt zwischen fünf und sieben Jahre alt sind? Wieso müssen die allesamt digitalisiert werden, während die Neuerscheinungen mancher Verlage nicht einmal ansatzweise hochgeladen werden?

Für manche Leser ist dies sicherlich ganz nett, wenn sie plötzlich Bücher lesen können, die es als Taschenbuch nur noch schwer zu bekommen gibt, aber mich langweilt es, weil ich viele der Bücher schon vor Jahren gelesen habe. Auch sonst habe ich immer mehr den Eindruck, dass die größeren Verlag mittlerweile deutlich weniger Bücher zur Verfügung stellen und dafür immer kleinere Verlage nachrücken und ihre Bücher zur Verfügung stellen. Dies ist an sich zwar löblich, allerdings musste ich schon häufiger feststellen, dass da sehr viele Ebooks hochgeladen werden, die entweder gar kein Lektorat genießen durften oder nur eines, dass sich nicht bemüht hat, denn viele Bücher strotzen nur so vor Rechtschreib- und Logikfehler, sodass ich die Bücher nach einer Leseprobe nicht weiter beachtet habe.

Ich wurde bereits einige Male gefragt, wieso ich dann überhaupt noch bei Skoobe bin. Nun, ich bin ein Gewohnheitstier. Skoobe hatte früher haufenweise tolle Bücher hochgeladen, sodass ich gar nicht mehr hinterher gekommen bin und meine Merkliste eine beachtliche Zahl erreicht hat. Diese ist zwar mittlerweile doch deutlich geschrumpft, allerdings habe ich noch genug Bücher auf der Merkliste, um für mindestens ein Jahr beschäftigt zu sein, von daher werde ich diese Bücher wohl auch tatsächlich noch auslesen, bevor ich mein Abo wohl endgültig kündigen würde. Sollte es sich allerdings weiterhin in die negative Richtung weiterbewegen, werde ich wohl irgendwann mein Abo pausieren lassen.

Wie ist es bei euch? Seid ihr Skoobe-Nutzer und falls ja, seid ihr zufrieden?

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Von bettelnden Autoren und merkwürdigen Angeboten


Meckerposts gibt es aktuell wieder wie Sand am Meer in der Bloggerszene und ich auch muss nun leider ebenfalls einen solchen schreiben. Ich habe lange überlegt, ob ich diesen Post tatsächlich schreiben möchte, allerdings habe ich mich aufgrund der weiterhin sehr skurrilen Emails, die mich tagtäglich erreichen, dann doch für diesen Artikel entschieden.

Ich möchte hierbei jetzt nicht unbedingt über Indie-Autoren meckern, denn ich finde ihre Werke und ihr Auftreten dabei häufig sehr interessant. Dennoch gibt es leider immer wieder schwarze Schafe, die diesen guten Eindruck immer wieder zerstören. Auffällig ist dabei, dass Autoren, die bei Verlagen untergekommen sind, sowas häufig nicht nötig haben, da sie von Verlagsseite her oft genug Werbung bekommen. Es ist von daher gleich doppelt schade, dass sowas zu 90 Prozent nur in der Indie-Szene passiert.

1. Bettelnde Autoren
Es ist schon fast traurig, was man stellenweise in den Mails so liest. Anstatt sein eigenes Buch in der Mail vorzustellen, wird meistens nur lieblos auf Amazon verwiesen und mehrfach darum gebeten, doch bitte eine Rezension zu schreiben, da man von der Presse ignoriert wird und Blogger als einzige Chance ansieht. Wenn dann auch noch zugegeben wird, dass die bisherigen Rezensionen lediglich von Freunden und Familien stammen, kann man schon Mitleid haben. Aber ist es wirklich die richtige Art und Weise sich so bei eventuell zukünftigen Leser zu präsentieren?!

Gleiches gilt für Autoren, die per Mail, Facebook, Twitter und Co. um irgendwelche Stimmen auf Lovelybooks und anderen Portalen betteln. Ganz ehrlich? Es interessiert mich ehrlich gesagt rein gar nicht, welchen Platz ein Autor bei irgendeinem Portal belegt hat, da ich bei solchen Aktionen grundsätzlich nicht mitmache. Wozu auch? Solche Listen haben in der Vergangenheit oft genug gezeigt, dass es dabei nicht um das Buch ging, sondern lediglich darum, wer am besten und häufigsten in den sozialen Netzwerken unterwegs ist und somit genug Menschen animieren konnte. Das macht das Buch weder besser, noch schlechter. Hierbei muss sich jeder Autor – egal, ob Indie oder nicht – überlegen, wie er tatsächlich auf den Leser wirken möchte: Seriös und mit guten Büchern oder doch eher wie jemand, der gut Menschen animieren kann?! Sollte hierbei tatsächlich letzteres zutreffen, hat man eindeutig seinen Beruf verfehlt.

2. Platzierungen
Ich gönne jedem Autor eine gute Platzierung in den Amazon-Charts, bzw. auf irgendwelchen Bestsellerlisten. Wer gute Bücher abliefert, sollte das Lob auch genießen dürfen. Aber: Wieso zum Teufel muss man quasi stündlich seine Amazon-Platzierungen auf Facebook posten? Sowas empfinde ich meistens nur als furchtbar anstrengend und aufdringlich. Wenn man vielleicht einmal die Woche sowas postet, ist dies meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung, denn meistens wird sich dabei auch gleichzeitig beim Leser bedankt. Wenn man jedoch stündlich sowas postet und dann sogar trauert, wenn man mal innerhalb von zwei Stunden um einen Platz in der Liste abgerutscht ist, dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Will man mir so ein schlechtes Gewissen machen, weil ich das Buch noch nicht gekauft habe? Was erwartet der jeweilige Autor in dem Moment? Das Buch eventuell noch einmal kaufen? Will man Mitleid in Form von „Warte ab, es steigt wieder“?. Tut mir leid, aber sowas kann und will ich nicht verstehen.

Liebe Autoren, ihr dürft euch freuen, ihr dürft dies auch mit den Lesern teilen, aber bitte, trauert dann auch nicht, wenn ihr in der Platzierung mal abrutscht. Denn das werdet ihr irgendwann sowieso. Sei es, weil bereits ein neues Buch veröffentlicht wurde oder einfach, dass andere Autoren in dem Moment mehr verkaufen. Man muss dann auch mal anderen Autoren sowas gönnen können!

3. Merkwürdige Angebote
Ich habe ja schon wirklich häufig kuriose Mails erhalten, bei dem mir Autoren gewisse Angebote gemacht haben. Sei es „ein Interview bei einem netten Essen“ oder auch mit „kleinen Goodies als Dank für die Rezension“ anlocken. Auch hier stellt sich mir wieder die Frage, ob man tatsächlich Autor und somit seriös sein oder dies lediglich bei einem Hobby belassen möchte. Sollte auch hier wieder letzteres der Fall sein, dann muss ich doch sagen, dass man sich nicht wundern sollte, wenn derartige Emails unbeantwortet bleiben.

4. Rezension gegen Bezahlung
Anscheinend ist es mittlerweile normal, dass dem Leser in irgendeiner Form Geld angeboten wird. Häufig kam es zuletzt bei mir vor, dass ich gebeten wurde, ein gewisses Ebook bei Amazon zu kaufen, nur damit ich später den Preis wieder erstattet bekomme. Weiterhin würde man mir weitere 5-10 EUR zusätzlich geben, wenn die Rezension positiv ausfällt. Dabei scheint es den Autoren häufig sogar egal zu sein, ob man das Buch am Ende tatsächlich gelesen hat, denn es kommt lediglich auf eine gute Bewertung an. Auch hier kann ich solche Angebote nur ablehnen, denn auch hier wird schnell klar, dass der Leser an sich nur Mittel zum Zweck ist.

Ich habe lange über diese vier Punkte nachgedacht und habe mich entschieden, dass ich fortan derartige Mails nicht mehr beantworten werde. Mir ist klar, dass ich dadurch vielleicht das ein oder andere wirklich gute Buch verpassen könnte, aber damit kann ich letztendlich sehr gut leben. Alle anderen Anfragen werden natürlich wie immer beantwortet werden, nur kann ich leider nicht jede Anfrage annehmen.

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Kleines Update zur ‚Babypause‘


Wer hätte das gedacht: Mit dem Hund läuft es anfangs besser als erwartet. Er spielt und schmust viel, ist aber auch genauso verschlafen, sodass man immer mehr wieder Zeit für sich findet und auch wieder nebenbei das machen kann, was man bislang so getan hat. Und sind wir mal ehrlich: Ohne Home Office wäre ich wahrscheinlich überfordert, aber so geht es tatsächlich, was dem Herzmensch und mich besonders freut. Um 6 Uhr beginnt der Tag mit der ersten Gassirunde, danach muss Paul weiterhin alle zwei Stunden raus, um 22 Uhr ist dann für ihn – und derzeit meistens auch für uns – der Tag vorbei. Lange Rede, kurzer Sinn: Blogposts werden auch weiterhin folgen, nur wahrscheinlich vorerst nicht mehr in der Regelmäßigkeit, wie es zuvor immer der Fall war. Einige Posts, wie z.B. die Leseliste oder auch die Lesestatistik sind bereits fertig geschrieben und werden noch heute oder morgen veröffentlicht, Rezensionen sind teilweise fertig und der Rest kommt so nach und nach.

Da viele von euch nach weiteren Fotos gefragt haben, gibt es hier noch einmal den kleinen Paul. Wie man sieht, er schläft noch viel. 😉

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Kleinbrina geht in die ‚Babypause‘


Nein, keine Sorge, ich bin nicht schwanger. Trotzdem haben der Herzmensch und ich ‚Nachwuchs‘ bekommen, denn seit gestern sind wir stolze Besitzer von einem wunderschönen, kleinen Mops. Paul ist neun Wochen alt und unglaublich lebendig, sodass wir quasi den ganzen Tag vollauf beschäftigt sind. Ich habe mich von daher entschieden, dass ich mir eine kleine Blogpause gönnen möchte, damit ich mich voll und ganz auf den kleinen Mann konzentrieren kann.

Wenn er sich hier besser eingelebt hat und wieder mehr Ruhe einkehrt, werde ich euch dann wieder regelmäßig mit Rezensionen, Neuerscheinungen und anderen Posts versorgen. Und ja, natürlich gibt es auch zum Schluss zwei Fotos von unserem neuen Liebling. Ich bin jetzt schon total verknallt. 😉

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Gedanken zum Blog


Ich habe mir jetzt 48 Stunden Ruhe gegönnt, mit vielen lieben Autoren und Bloggern diskutiert, die letzten richtig fiesen Kommentare gelöscht und mich auch sonst um einige böse Mails gekümmert. Ja, ich gebe zu, ich bin immer noch unsicher, was ich tun soll und ob dies so richtig ist, aber wisst ihr was? Scheißt der Hund drauf! Ich habe vier Jahre lang an Kleinbrina.de gearbeitet, habe mit Herzblut meine Texte verfasst und dies kann ich nicht so einfach aufgeben. Ich werde mit Sicherheit die nächste Zeit übervorsichtig sein und genau darauf achten, was ich schreibe und was nicht, aber ich hoffe, dass sich vieles wieder einrenken wird, bzw. gewisse Leute einfach endlich aufhören und mich in Ruhe lassen werden.

Gleichzeitig habe ich lange überlebt, ob ich eine gewisse Rezension löschen soll, damit die Anfeindungen aufhören, aber nein, auch dies kann ich mit meinem Gewissen einfach nicht vereinbaren. Wir leben in einem Land, in dem jede Meinung zählen soll – ob sie einem passt oder nicht – und ich lasse mich nicht einschränken, egal, wer oder was mich bedroht oder auch beeinflussen will.

Ich möchte mich noch einmal für jede Aufmunterung, jedes liebe Wort und jeden Zuspruch bedanken. Ganz ehrlich? Hättet ihr nicht direkt auf mich eingeredet, hätte ich den Blog wohl direkt gelöscht, aber so konnte ich wenigstens noch einmal über alles nachdenken. Ich werde nun noch einmal kräftig durchatmen, die letzten negativen Gefühle (hoffentlich) ablegen und dann möchte ich einfach wieder Normalität. Hoffentlich ist dies möglich, aber ich bin guter Dinge. Es muss einfach.

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Ich habe die Schnauze voll!


Ja, diese Überschrift klingt hart, aber genauso ist es – und ganz ehrlich? Ich muss mich in diesem Blogpost schon arg zurückhalten.

Gestern habe ich eine Rezension veröffentlicht, dessen Buch von mir lediglich einen Stern erhalten hat. Ich habe meine Rezension wie immer ausführlich begründet und genau benannt, was mir nicht gefallen hat. Für mich war das Thema und auch das Buch somit erledigt. Es ist ein schöner Hingucker im Regal, aber mehr leider auch nicht.

Nachdem ich die Rezension jedoch veröffentlicht habe, begann der Horror. Ich und einige meiner Leser wurden via Facebook, Email und auf meinem Blog beleidigt und stellenweise auch bedroht. Es wurden Leute aufgefordert, meinen Blog zu boykottieren und auch ich wurde u.a. als „mediengeile Schlampe“, „Bloghure“, etc. per Email beschimpft – natürlich mal wieder anonym, weil die Menschen nicht zu ihren Aussagen stehen. Ich habe mich sogar auf der Facebook-Seite der Autorin noch einmal dazu geäußert, nachdem ich auch da als neidisch, etc. betitelt wurde, aber anscheinend hat mein Statement da für noch mehr Unruhe gesorgt, denn danach kamen noch mehr Nachrichten und Emails, die recht unschön waren.

Ich kann mit Kritik gut leben, sehr gut sogar, wenn jedoch meine Leser oder auch ich persönlich beleidigt und bedroht werden, dann muss ich sagen „Jetzt reicht es!!!“ Ich habe von sämtlichen Bedrohungen, Beleidigungen etc. Screenshots gemacht und bin auch gerne bereit, diese Leute zukünftig anzuzeigen, wenn in dieser Hinsicht noch mehr geschehen sollte.

Warum können die Leser, bzw. die Fans einer Autorin nicht einmal eine schlechte Rezension akzeptieren? Die Autorin, die ich hier nicht namentlich nennen möchte, hat sich meiner Meinung nach vollkommen nett verhalten, hat sich für die Rezension bedankt und geht mit der Kritik gut um. Wieso können die Leser dies dann nicht auch? Beleidige ich Menschen, wenn die eines meiner Lieblingsbücher kritisieren? Nein, wozu auch? Die Meinungen sind verschieden und so soll es auch sein. Würden alle Menschen die gleichen Bücher lesen, wäre es doch stinklangweilig. Geht lockerer mit Kritik um, rennt mich mit Scheuklappen durchs Leben und akzeptiert verdammt nochmal die Meinung von anderen Menschen, denn ich tue dies auch!

Ich für meinen Teil habe mächtig die Schnauze voll und mir stecken die vielen Beleidigungen und Bedrohungen ganz schön in den Knochen. Und ja, ich gebe zu, ich denke sogar darüber, diesen Blog endgültig zu schließen, denn wenn jeder Blogartikel zum Spießrutenlauf wird, dann möchte man irgendwann einfach nicht mehr. Ich warte einfach ab, wie die nächsten Tage werden…

Habt eine schöne Zeit!

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Wie Skoobe mich am Ende doch noch überzeugen konnte


Screenshot_2014-04-27-13-37-24Wie man vielleicht schon anhand vieler Rezensionen erkennen konnte, bin ich ein großer Fan von Ebooks. Ich finde es einfach praktisch, nur noch mit dem Reader in der Tasche unterwegs zu sein und nicht – wie früher – gleich 3-4 Taschenbücher in der Tasche mitzuschleppen. Der Sony Store, Weltbild und Buecher.de wurden, was Ebooks angeht, gerne und oft von mir angeklickt und ich habe mir dort schon oft das ein oder andere Ebook gegönnt. Wenn es jedoch um das Thema „Skoobe“ ging, war ich immer skeptisch. Wieso sollte ich schließlich einen Rückschritt machen und wieder dahin zurückkehren, indem ich Ebooks mit dem Handy lese? Das wollte sich mir einfach nicht erschließen und da ich auch kein Tablet habe, habe ich immer und immer wieder einen großen Bogen um diese Seite gemacht. Jetzt wurde ich aber doch schwach.

Ich merke, dass mein Kauf- und vor allem Leseverhalten manchmal echt nicht mehr normal ist und das Lesen somit oftmals ein kostspieliges Hobby ist, von daher musste sich was ändern. Möchte ich wirklich den Schritt zurückgehen und mein Android-Handy für Ebooks nutzen? Nun, die Antwort lautet mittlerweile Ja! Letztendlich war ich am Ende einfach zu neugierig und habe mich für das „Basic“-Paket entschieden, wo der erste Monat 4,99 EUR und alle darauffolgenden Monate je 9,99 EUR kosten. Wenn man bedenkt, was ich sonst immer monatlich ausgebe, ist dies wahrlich ein Schnäppchen für mich, allerdings werde ich wohl auch weiterhin ganz normal Bücher kaufen, aber auch fleißig ausleihen.

Neben dem Preis waren aber auch am Ende die vorhandenen Ebooks ausschlaggebend, um mich tatsächlich von Skoobe zu überzeugen. Fast meine halbe Wunschliste ist dort vorhanden, dazu habe ich viele tolle andere Ebooks entdeckt und – für mich der ganz große Kracher: Es gibt fast alle Bücher von Stephen King! Da ich seit letztem Jahr meine Leidenschaft für den Meister des Horrors entdeckt habe, ist dies besonders toll für mich. Nun besitze ich also seit Donnerstag Skoobe, die Zweifel, ob ich es wirklich nutzen würde, waren groß, aber vollkommen unbegründet, wie sich jetzt nach knapp vier Tagen herausgestellt hat.

So habe ich allein in den letzten vier Tagen drei Bücher gelesen und zwei bereits angefangen. Gleichzeitig ist meine Merkliste mit 49 Büchern jetzt schon so voll, dass ich bereits jetzt schon weiß, dass ich den ersten Monat voll nutzen werde, aber auch höchstwahrscheinlich darüber hinaus. Bei mehr als über 30.000 Ebooks bin ich mir auch so sicher, dass mir der Lesestoff so schnell nicht ausgehen wird – und sollte mal wirklich ein Buch dabei sein, welches ich noch unbedingt im Regal stehen haben möchte, wird es halt noch nachträglich gekauft. 🙂

Was haltet ihr von Skoobe? Nutzt ihr es auch oder haltet ihr es eher für einen Rückschritt?

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Wanderbuch: Zwei Bücher gehen auf Reisen!


Unbenannt-2Auf meiner Facebook-Seite habe ich kürzlich das Thema „Wanderbücher“ angesprochen. Da ich schon an einigen solcher Aktionen teilgenommen habe, habe ich mich schließlich auch dazu entschieden, selbst mal das ein oder andere Buch wandern zu lassen. Über Facebook durfte man bereits darüber abstimmen, welche Bücher auf die Reise gehen werden und die Wahl fiel auf „Die Eheprobe“ und „Stadt aus Trug und Schatten“. Wer an einem der beiden Bücher interessiert, kann sich sehr gerne per Kommentar und Email für die Wanderbuch-Aktion anmelden. „Die Eheprobe“ könnte übrigens für die Teilnehmer der Debüt-Challenge recht interessant sein. 😉

Ich habe für jedes Buch ungefähr 6-7 Teilnehmer eingerechnet, sollten es mehr werden, lasse ich dabei das Los entscheiden. Bitte habt auch Verständnis dafür, wenn nicht jeder dafür ausgelost werden kann. Gerne bin ich auch bereit, noch das ein oder andere Buch zusätzlich wandern zu lassen.

gläserDie Regeln:
– Wer mitmachen möchte, schreibt mir neben dem Kommentar auch eine Email (mainstreamgoere@googlemail.com) mit seiner Anschrift. Die Anschriften werden von mir vertraulich behandelt und werden immer nur an den nächsten Teilnehmer weitergegeben. Nach der Aktion werden sämtliche Anschriften von mir gelöscht.
– Die Aktion würde für beide Bücher am 3. Februar 2014 starten.
Anmeldestopp: 26. Januar 2014
– Ein Buch darf zwei, maximal drei Wochen behalten werden. Wer dies zeitlich zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht schafft, sagt mir bitte kurz bescheid, damit eventuell die Reihenfolge der Teilnehmer geändert werden kann.
– Portokosten übernimmt immer der aktuelle Leser, sodass jeder einmal für die Portokosten aufkommt.
– Die Bücher dürfen beschrieben und bemalt werden, gerne dürft ihr besonders schöne Stellen auch markieren, allerdings sollten allzu große Leserillen, Eselsohren und Flecken vermieden werden.

Ich würde mich freuen, wenn einige von euch daran teilnehmen würden, denn es gibt so viele wunderbare Geschichten, die man einfach mit anderen Menschen teilen sollte. 🙂