Das Jahr des Taschenbuchs: Juli 2016


Auch im Juli habe ich wieder einige Taschenbücher gekauft, sodass ich auch für diesen Monat ein paar Bücher auflisten kann. Ich muss zwar immer mehr feststellen, dass ich tatsächlich vermehrt broschierte Ausgabe anstelle von Taschenbüchern kaufe, was mich schon ein wenig wundert, allerdings muss ich mich wohl damit abfinden, dass der Trend immer mehr zur broschierten Ausgabe geht.

51U06HDWzkL._SL250_William Ritter – Jackaby (Jackaby #1) (cbt / ET: 11. Juli 2016)
New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt…

Kaufgrund
„Jackaby“ stand bereits seit einigen Monaten auf meiner Wunschliste, sodass ich dem Erscheinungstag entgegengefiebert habe. Somit ist es auch kein Wunder, dass ich das Buch direkt am Erscheinungstag haben musste.
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51hyPYpV1WL._SX314_BO1,204,203,200_Richard Laymon – Das Loch (Heyne Hardcore / ET: 10. September 2012)
Nach einer höllischen Begegnung mit einem ehemaligen Mitschüler irrt die junge Pamela durch die kalifornische Wüste, bis sie von einem höchst seltsamen Busfahrer aufgelesen wird. Gleichzeitig nimmt der harmlose Student Norman zwei Anhalter mit, die sich schnell als eiskalte Psychopathen entpuppen. Alle treffen sich in einem winzigen Kaff in der Einöde, dessen Bewohner auf den ersten Blick ganz nett zu sein scheinen – aber manche Gäste auf der Durchreise wahrhaftig zum Fressen gern haben.

Kaufgrund
Richard Laymon ist für mich mittlerweile ein absolutes Muss, von daher kaufe ich nun nach und nach seine ganzen Taschenbücher und dabei musste auch unbedingt „Das Loch“ dazugehören. Mal schauen, wann ich das Buch lesen werde.
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51W80m4ZybL._SX314_BO1,204,203,200_Richard Laymon – Finster (Heyne / ET: 8. Dezember 2010)
Es ist eine stürmische Oktobernacht, in der Ed Logan von seiner Freundin sitzengelassen wird. Verzweifelt und mit gebrochenem Herzen wandert er durch die einsamen Straßen. Er bemerkt ein hübsches, fremdes Mädchen und beschließt, ihr zu folgen. Doch wer hätte ahnen können, welche tödlichen Geheimnisse diese Nacht für ihn bereithält?

Kaufgrund
Richard Laymon ist für mich mittlerweile ein absolutes Muss, von daher kaufe ich nun nach und nach seine ganzen Taschenbücher und dabei musste auch unbedingt „Finster“ dazugehören. Mal schauen, wann ich das Buch lesen werde.
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51EtN+uXZVL._SL250_Elle Kennedy – The Deal – Reine Verhandlungssache (Off-Campus #1) (Piper / ET: 1. Juli 2016)
Sie lässt sich auf einen Deal mit dem College Bad Boy ein … Hannah ist verknallt. Doch während die gewissenhafte Einser-Studentin für gewöhnlich nicht auf den Mund gefallen ist, bringt sie ihrem Schwarm Julian gegenüber kein Wort heraus. Sie ist verzweifelt. Warum sonst hätte sie sich auf das Angebot von Garrett Graham, dem selbstverliebten, kindischen und vor allem sturen Captain des Eishockey-Teams einlassen sollen? Der von ihm vorgeschlagene Deal: Sie gibt ihm Nachhilfe, damit er die Abschlussprüfung besteht, und er steigert Hannahs Popularität, indem er so tut, als wäre sie sein Date. Vielleicht wird Julian dann endlich auf sie aufmerksam. Hannah zögert noch kurz, gibt dann aber nach, denn der Plan könnte aufgehen.

Kaufgrund
„The Deal – Reine Verhandlungssache“ war ein absolutes Wunschbuch, von daher musste ich es direkt am Erscheinungstag haben, denn es klang einfach zu verlockend. Ich komme an dem Genre allgemein nur sehr schwer vorbei.
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51RF04ESOAL._SL250_Colleen Hoover – Zurück ins Leben geliebt (dtv / ET: 22. Juli 2016)
Als Tate zum Studium nach San Francisco zieht, stolpert sie dort gleich am ersten Abend über Miles Archer: Miles, der Freund ihres Bruders, der niemals lächelt, meistens schweigt und offensichtlich eine schwere Bürde mit sich herumträgt. Miles, der so attraktiv ist, dass Tate bei seinem Anblick Herzflattern und weiche Knie bekommt. Miles, der, wie er selbst zugibt, seit sechs Jahren keine Frau mehr geküsst hat. Miles, von dem Tate sich besser fernhalten sollte, wenn ihr ihr Gefühlsleben lieb ist…

Kaufgrund
Colleen Hoover ist für mich schon seit einiger Zeit ein absolutes Muss, von daher musste auch unbedingt ihr neuestes Werk „Zurück ins Leben geliebt“ direkt am Erscheinungstag bei mir einziehen.

Waiting on Wednesday


New WoW

„Waiting on Wednesday“ ist eine Aktion, die von Jill ins Leben gerufen wurde.

51fQRTUBGuLIch habe den ersten Band „Infernale“ sehr gerne gelesen, von daher freue ich mich umso mehr, dass mittlerweile auch der zweite Band „Rhapsodie in Schwarz“ von Sophie Jordan gelistet ist. Somit ist es kein Wunder, dass das Buch von mir vorbestellt wurde. Der zweite und finale Band erscheint am 13. Februar 2017.

Kurzbeschreibung
Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren – meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde – wäre das Schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin? Das ist noch viel schlimmer.
Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin. Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los…

Sarah Crossan – Die Sprache des Wassers


Kurzbeschreibung
Nur mit einem Koffer und einem alten Wäschesack im Gepäck, brechen Kasienka und ihre Mutter nach England auf. Das Leben dort ist einsam für das Mädchen. Zuhause sitzt ihre Mutter mit gebrochenem Herzen; in der Schule findet sie keine Freunde. Aber als sie sich zum ersten Mal verliebt, fasst sie neuen Mut, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. ~ Quelle

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Meine Meinung
Nachdem ich erst kürzlich binnen weniger Stunden „Eins“ von Sarah Crossan verschlungen habe, wollte ich noch unbedingt ein weiteres Werk von der Autorin lesen und habe zu „Die Sprache des Wassers“ gegriffen, was eine gute Entscheidung war, denn auch dieses Buch konnte mich sofort in den Bann ziehen.

Wie auch bei „Eins“ verwendet die Autorin hier eine sehr angenehme und poetische Sprache, die mich direkt angesprochen hat. Dadurch, dass die Geschichte in Versform erzählt wird, lernt man nicht nur die Ich-Erzählerin Kasienka sehr gut kennen, sondern nimmt auch gleichzeitig ihre Umgebung und Sicht sehr gut wahr.

Kasienka stammt aus Polen und reist mit ihrer Mutter mit nur wenig Habseligkeiten und kaum Geld nach England, weil dort ihr Vater hin verschwunden ist. Dabei mieten sie sich ein Zimmer, teilen sich ein Bett und teilweise sogar Kleidung und machen sich auf die Suche nach ihrem Vater, der allerdings gar nicht gefunden werden möchte. Kasienka muss gleichzeitig in England in die Schule gehen und wird dort aufgrund ihrer Herkunft und ihres Akzents schnell zur Außenseiterin und von ihren Mitschülerinnen gemobbt.

Nur die Liebe zum Schwimmen und William, einer ihrer Mitschüler, der ebenfalls gerne schwimmt, scheinen für Kasienka ein Lichtpunkt in ihrem Leben zu sein, das sonst nur aus einer traurigen Mutter, Mobbing und der Suche nach dem Vater zu bestehen scheint. Im Wasser ist Kasienka frei und muss sich weder für ihre Herkunft, noch für ihre Familiengeschichte rechtfertigen, was dem Mädchen mehr als gut tut.

Interessant ist dabei wieder einmal, wie behutsam die Autorin mit dem Thema Mobbing umgeht und was es aus einem Menschen machen kann, wenn man dies Tag für Tag in einem fremden Land durchleiden muss. Dazu wird auch Kasienkas Familiengeschichte sehr gut thematisiert und zeigt auf, was es aus einer Mutter machen kann, wenn sie nicht nur den Ehemann, sondern auch den Boden unter den Füßen verliert.

Das Cover ist für mich jetzt nicht der allergrößte Hingucker, allerdings muss man sagen, dass dieses dennoch sehr gut zur Geschichte passt. Die Kurzbeschreibung hat mich dagegen von Anfang an angesprochen, sodass ich „Die Sprache des Wassers“ unbedingt lesen wollte.

Kurz gesagt: „Die Sprache des Wassers“ ist eine interessante und poetische Geschichte über das Leben eines Teenagers in einem fremden Land, das mit vielen Unsicherheiten, Mobbing und den kleinen Freuden des Lebens gespickt ist. Ich kann somit mit großer Begeisterung eine Leseempfehlung aussprechen!

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Sarah Crossan – Eins


Kurzbeschreibung
Die Schwestern Tippi und Grace sind wie andere Teenager sie streiten sich, verlieben sich in Jungs, gehen ihren Hobbies nach… Doch das Besondere an ihnen ist: Sie sind sich mehr verbunden als andere Schwestern sie sind an der Hüfte zusammengewachsen. Aus der Ich-Perspektive erfahren wir, wie es ist, wenn man nie allein ist und vor eine Wahl gestellt wird, die über Leben und Tod entscheidet. ~ Quelle

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Meine Meinung
„Eins“ ist eines der Bücher, die ich komplett ohne irgendwelche Erwartungen gelesen und mich vorher auch nicht sonderlich mit beschäftigt habe. Und das war auch vollkommen gut so, denn dadurch habe ich im Laufe der Geschichte eine – nicht immer positive – Überraschung nach der anderen erlebt, was mich von der ersten Seite an an das Buch gefesselt hat.

Sarah Crossan hat sich hierbei an das Thema „siamesische Zwillinge“ gewagt, was in der heutigen Gesellschaft leider immer noch für viele Menschen ein Tabuthema ist, aber gar nicht sein soll. Dabei wurde das Thema von der Autorin nicht nur mit der nötigen Sensibilität herangegangen, sondern auch sehr gut recherchiert, sodass man dazu auch noch bestens informiert wird. Dabei wurden die Figuren von der Autorin sehr gut ausgearbeitet, die Dialoge haben mich sowohl zum Lachen gebracht, als auch zum Nachdenken angeregt und auch sonst wollte hier alles perfekt zueinander passen. Dazu wird die Geschichte in der Versform erzählt, was mir sehr gut gefällt.

Hierbei geht es hauptsächlich um die siamesischen Zwillinge Tippi und Grace, die von der Hüfte an zusammengewachsen sind und sich somit ein Leben teilen müssen. Doch dabei wollen die beiden Schwestern kein Mitleid, sondern sehnen sich viel mehr nach den alltäglichen Dingen wie Freundschaften, die erste große Liebe oder auch, dass jeder in ihrem Umfeld glücklich ist. Dabei ist es zum einen sehr interessant zu beobachten, wie sie ihren Alltag meistern, aber auch, wie verschieden die Schwestern sind.

Während Tippi das Herz auf der Zunge trägt und um einen flotten Spruch nie verlegen ist, ist Grace, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, oftmals in sich gekehrt und verkriecht sich in die Welt der Bücher, da die Orte in den Büchern die einzigen sind, die sie alleine betreten kann. Gleichzeitig ist Tippi durch und durch Realistin und hat sich damit abgefunden, dass sie niemals die große Liebe finden wird, da dies aufgrund ihrer Situation in ihren Augen nicht machbar ist. Grace hat dagegen die Hoffnung, dass sie doch noch irgendwann die große Liebe treffen könnte, was sie oftmals in einen Konflikt mit sich selbst bringt.

Gleichzeitig wird in „Eins“ auch geschildert, was es bedeutet, wenn sich zwei Menschen ein Leben teilen müssen, was es bedeutet, wenn die eine Schwester krank wird und die andere nicht und was manchmal eine Entscheidung um Leben oder Tod anrichten kann.

Wer jetzt aber denkt, dass es hierbei nur um die Zwillinge geht, der wird hier noch viel mehr entdecken: Jon und Yasmeen, zwei Außenseiter auf ihrer Schule, die sich mit Tippi und Grace anfreunden, um Dragon, die balletttanzende Schwester von Tippi und Grace, die ihre ganz eigenen Probleme hat. Die Familie, die oftmals unter den ganzen Arztrechnungen und Kosten für die Zwillinge leidet und die Probleme, die sich zwischen ihren Eltern nicht mehr verheimlichen lassen.

Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zu Tippi und Grace, dazu passen die Farbkleckse sehr gut zu den ungleichen Schwestern. Die Kurzbeschreibung sagt mir dagegen eher nicht zu, da diese zu oberflächlich gehalten ist und die Besonderheit der Geschichte in keinster Weise widerspiegelt.

Kurz gesagt: „Eins“ konnte mich mit einem wunderbaren Erzählstil, vielseitigen und liebenswerten Figuren, sowie einer interessanten Thematik von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann ziehen, mich zum Lachen bringen, mich aber auch gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Ich bin mehr als begeistert und hoffe, dass dieses Buch noch sehr viele Leser finden wird.

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[Kurzrezension] David Sinden/Nikalas Catlow – Post this book


Kurzbeschreibung

Mach dir dieses Buch zu eigen: Beklebe, bemale, beschmiere die Seiten. Egal ob Kritzeleien, Selfies, Experimente mit ungewöhnlichen Materialien oder kleine Filme – lass dich von den vielen Anregungen inspirieren und poste deine Kunstwerke in den sozialen Netzwerken. Der Hashtag #Postthisbook sorgt dafür, dass Gleichgesinnte sie finden werden.
Originelle Beschäftigungsideen, das Doodeln oder Ausmalen von Tangles, und die Lust am Lesen und Gestalten werden in Post this book mit Social Media verbunden – ein Kreativbuch für die Generation online!
~ Quelle

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Meine Meinung
Vor etlichen Jahren habe ich mich näher mit „Wreck this Journal“ beschäftigt, ein Buch, dass dazu animieren soll, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, während man kleine Aufgaben erfüllen muss. Nun hat der Loewe Verlag mit „Post this book“ ein Buch der selben Art veröffentlicht und ich muss sagen, dass man auch an diesem Buch durchaus seinen Spaß haben kann.

Hier werden der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Ein Video drehen? Kein Problem! Seine erledigten Aufgaben auf seinen Social Media-Kanälen teilen? Aber hallo! Gleichzeitig gibt es aber auch die kleineren Aufgaben, wie z.B. Kreise farbig ausmalen, Sprech- und Denkblasen ausfüllen oder sich einfach auf einer leeren austoben und dort zeichnen und schreiben, was einem gerade einfällt.

Die Aufgaben sind dabei sehr vielseitig, sodass hier nicht allzu schnell Langeweile aufkommen dürfte. Dennoch gibt es auch einen Kritikpunkt: So sehr ich das Buch und dessen Aufgaben auch mag, so sehr musste ich auch leider feststellen, dass ich für manche Aufgaben aus der Zielgruppe herausgewachsen bin, sodass ich diese nicht erfüllt habe. Dennoch bin ich der Meinung, dass besonders Teenager hier ihren ganz groß Spaß haben dürften und dies ist schließlich auch die Hauptsache.

Kurz gesagt: „Post this book“ ist ein netter Spaß für zwischendurch, dessen Aufgaben allerdings nicht immer meinen Geschmack treffen konnten, was ich jedoch auch nicht erwartet habe. Wer also bereits Bücher wie „Wreck this Journal“ mochte, der sollte auch „Post this book“ eine Chance geben und sich dessen Aufgaben widmen.

SUB am Samstag #106


„SUB am Samstag“ ist eine Aktion von Frau Hauptsachebunt. Dabei sollen jeden Samstag drei Bücher vorgestellt werden, die sich auf dem SUB befinden.

51NpJMUgkmL„Mit dir verloren“ von Alexandra Carol befindet sich bereits seit einigen Wochen auf meinem SUB und klingt einfach zu gut, um weiterhin ungelesen zu bleiben. Von daher wird das Buch wohl recht bald vom Reader befreit und endlich gelesen.

Kurzbeschreibung
Sie begegnen sich zum ersten Mal in einem zwielichtigen Club eines der heruntergekommensten Viertel der Stadt. Ein Ort, den das Mädchen aus gutem Hause niemals besuchen sollte und den der Bad Boy in Nietenjacke zu seinem Revier zählt. Obwohl sie sich sofort gegenseitig ins Auge fallen, sind ihre Welten zu unterschiedlich, als dass sie miteinander ins Gespräch kommen könnten. Doch das Schicksal sieht das anders. Als sie sich wenige Wochen später wieder über den Weg laufen, ist es Larissa, die auf der Luxusparty im Reichenviertel einen glänzenden Auftritt hinlegt, und Angel, dessen zerschlissenem Jackett man sofort ansieht, dass er nicht dazu gehört. Aber eins hat sich nicht geändert: Sie können den Blick nicht voneinander lösen…

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51tctEj4s-L._SL250_Die großartige Adriana Popescu hat ein neues Buch geschrieben und somit stand für mich schnell fest, dass ich „Paris, du und ich“ unbedingt lesen möchte. Da ich das Glück habe, dass Buch bereits vorab lese zu dürfen, wird die Geschichte somit schon sehr, sehr bald verschlungen. Ich freu mich drauf.

Kurzbeschreibung
Romantik pur hatte sie geplant – eine Woche Paris bei ihrem chéri Alain. Doch angekommen in der Stadt der Liebe, muss die sechzehnjährige Emma feststellen, dass Alains »Emma« inzwischen »Chloé« heißt und sie selbst nun dumm dasteht: ohne Bleibe, ohne Kohle, aber mit gnadenlos gebrochenem Herzen. Ähnlich down ist Vincent, dem kurz vor der romantischen Parisreise die Freundin abhandengekommen ist, und den Emma zufällig in einem Bistro trifft. Zwei Cafés au lait später schließen die beiden Verlassenen einen Pakt: Sich NIE wieder so heftig zu verlieben. Und nehmen sich vor, trotz allem diese alberne Stadt der Verliebten unsicher zu machen, allerdings auf ihre Art. Paris für Entliebte – mit Chillen auf Parkbänken, Karussellfahren auf alten Jahrmärkten, stöbern in schrägen Kostümläden. Doch ob das klappt: sich in der Stadt der Liebe NICHT zu verlieben?

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51frUW0bYzL._SX340_BO1,204,203,200_Ganz spontan ist „You and Me and Him“ von Kris Dinnison zunächst in meinem Warenkorb und später auf dem SUB gelandet. Die Kurzbeschreibung klingt so interessant, dass ich der Geschichte gerne eine Chance geben möchte. Mal sehen, wie sie letztendlich umgesetzt wurde.

Kurzbeschreibung
Maggie: Übergewichtig und Oldie-Fan. Nash: Schwul und der absolute Styler. Gemeinsam gehen sie durch dick und dünn. Bis Tom in ihre miefige Kleinstadt zieht – und für ziemlich frischen Wind sorgt. Süß, charmant und smart bringt er sowohl Maggies als auch Nashs Herz zum rasen… Der Beginn eines turbulenten Liebeskarussells: Nash ist in Tom verknallt. Tom in Maggie. Aber Maggie will Nash auf keinen Fall als besten Freund verlieren. Boyfriend oder best Friend – das ist jetzt die Frage, die Maggie und Nash in ein ebenso witziges wie berührendes Gefühlschaos stürzt…

Neu im Bücherregal

Juli 22, 2016 1 Kommentar

Ich kann nicht oft genug sagen, wie böse der Juli für meinen SUB ist, denn es erscheinen einfach viel zu viele Bücher, die ich unbedingt lesen möchte. Somit ist es auch kein Wunder, dass sich wieder einige Bücher bei mir eingeschlichen haben. Da ich allerdings schon zwei davon gelesen habe, wird mein SUB dies hoffentlich verschmerzen können.

Elizabeth Craft/Shea Olsen – Flower (Rezension)
Jennifer L. Armentrout – Sehnsuchtsvolle Berührung (Dark Elements #3)
Audrey Carlan – Berührt (Calendar Girl #2)
Mary Kubica – Pretty Baby: Das unbekannte Mädchen
Marie-Sabine Roger – Die Küche ist zum Tanzen da

Elisabeth Denis – Federherz
Peter Freund – Battle Island
Adriana Popescu – Paris, du und ich
Colleen Hoover – Zurück ins Leben geliebt
Kris Dinnision – You and Me and Him

Neuerscheinungen bei Skoobe 29/2016

Juli 21, 2016 2 Kommentare

unnamedSeit einiger Zeit bin ich nun Kundin bei Skoobe und freue mich immer wieder, wenn jeden Donnerstag die Neuerscheinungen veröffentlicht werden.

In dieser Woche wurden insgesamt 93 Ebooks hochgeladen, davon eine Menge Bücher, die erst in dieser Woche im Buchhandel erschienen sind, aber auch schon etwas ältere Bücher, die sich aber dennoch lohnen. Bei mir sind von den 93 Büchern insgesamt zwei Bücher auf die Merkliste gewandert, eins davon hatte ich auf meiner Wunschliste.

IMG_0487Auch diese Woche ist leider sehr durchwachsen. Es wurden zum Teil wieder nur recht alte Bücher hochgeladen, dazu ein paar brandneue Neuerscheinungen, von denen ich aber einige bereits besitze, sodass am Ende nur zwei Bücher auf meine Merkliste gelandet sind.
„Dein letzter Tag“ von A.J. Rich war mir bislang gänzlich unbekannt, allerdings klingt die Geschichte so spannend und verstörend, dass ich dem Buch sehr gerne eine Chance geben werde. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich es mit der Ausleihe nicht allzu eilig habe.
Von meiner Wunschliste stammt „Wäre mein Leben ein Film, würd ich eine andere Rolle verlangen“ von der lieben Cornelia Franke. Ich habe bereits einige Bücher von der Autorin gelesen und freue mich somit, dass ich schon bald ihr neuestes Werk lesen kann. Wird mit Sicherheit schon sehr bald ausgeliehen.

Weitere interessante Neuerscheinungen, die ich allerdings schon besitze

Elizabeth Craft/Shea Olsen – Flower

Juli 20, 2016 1 Kommentar

Kurzbeschreibung
Die achtzehnjährige Charlotte hat keine Zeit für Jungs, sondern setzt all ihren Ehrgeiz auf die Zulassung an der Stanford Universität. Da tritt ein fremder Junge in ihr Leben, der geheimnisvolle Tate. Charlotte verliebt sich auf den ersten Blick und will nur noch eins: Tate. Und Tate will sie.
Dann der Schock: Tate ist nicht irgendwer, sondern ein Superstar, der bekannteste Sänger seiner Generation. Und er hat dem Rampenlicht – und Beziehungen – den Rücken gekehrt. Doch die Anziehungskraft zwischen Charlotte und Tate ist so stark wie das Schicksal selbst…
~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

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Meine Meinung
„Flower“ ist mir bereits vor dem Erscheinungstag aufgrund des wunderschönen Covers aufgefallen. Da mir die Kurzbeschreibung allerdings nie ganz zugesagt hat, habe ich das Buch vorerst nicht weiter beachtet. Nachdem ich dieses allerdings angeboten bekommen habe, wollte ich dem Buch doch noch eine Chance geben und ich muss leider sagen, dass das Buch mich nicht gänzlich überzeugen konnte.

An sich haben Elizabeth Craft und Shea Olsen hier gute Arbeit geleistet und nette Figuren geschaffen, mit denen man sich als Leser sicherlich anfreunden kann, das Problem ist nur, dass man viele der Szenen bereits aus anderen Büchern aus dem Genre her kennt und somit nur selten überrascht wird. Dennoch muss man sagen, dass das Autorinnen-Duo einen angenehmen Schreibstil besitzt, der sich leicht und flüssig lesen lässt.

Mein Problem ist wohl letztendlich, dass bei „Flower“ alles sehr nett ist, die Geschichte allerdings nie über den „Nett“-Status hinauswächst, was doch sehr schade ist. Tate und Charlotte haben mir zwar an sich gut gefallen, allerdings sind sie auch sehr klischeehaft und absolut 0815, sodass man sie zwar an sich sympathisch finden kann, sie jedoch für mich keine Figuren sind, an die ich mich auch nach einem halben Jahr gerne zurückerinnern werde.

Dass eine junge Frau sich aufgrund ihres bisherigen Lebens nur auf ihre Zukunft konzentrieren und dabei keine Männer in ihr Leben hineinlassen möchte, dann jedoch ganz schnell sämtliche Prinzipien über Bord wirft, kam mir in dem Genre bereits zu oft vor. Gleiches gilt für Tate, den ich zwar – genau wie Charlotte – sympathisch fand, allerdings auch er sich von anderen Figuren aus dem Genre nicht herausstechen kann. Die Idee, dass eine doch recht unerfahrene, junge Frau auf einen sehr bekannten, ihr allerdings unbekannten Sänger trifft, ist nicht neu, hätte aber dennoch gut umgesetzt werden können.

Leider hat mir allerdings letztendlich die Besonderheit gefehlt, um mich voll und ganz auf die Geschichte einzulassen, sodass die Geschichte zwischen Tate und Charlotte zwar nett war, allerdings auch sehr klischeebeladen und vorhersehbar, was meiner Meinung nach nicht hätte sein müssen.

Die Covergestaltung sowie der Buchtitel passen hervorragend zur Geschichte und können trotz der Schlichtheit bei mir punkten. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls in Ordnung, allerdings unterscheidet diese sich kaum von anderen Büchern aus dem Genre, sodass mir stellenweise die Besonderheit gefehlt hat.

Kurz gesagt: „Flower“ ist eine nette Geschichte für zwischendurch, die man aufgrund der Thematik und der netten Figuren sicherlich mal lesen kann, die sich in meinen Augen allerdings nicht gegenüber anderen Büchern aus dem Genre abhebt, sodass „Flower“ leider schnell wieder in Vergessenheit gerät.

Waiting on Wednesday

Juli 20, 2016 1 Kommentar

New WoW

„Waiting on Wednesday“ ist eine Aktion, die von Jill ins Leben gerufen wurde.

61QYo3lXr9L._SX314_BO1,204,203,200_In den letzten Monaten bin ich ein großer Fan von den Werken von Richard Laymon geworden und fieber somit auch jedem neuen Buch entgegen, von daher freue ich mich schon sehr auf „Das Ufer“, das am 12. September 2016 bei Heyne Hardcore erscheinen wird.

Kurzbeschreibung
Der dunkle See… Das einsame Haus am Ufer… Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen… Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben… 18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiberun von einem Serienkiller heimgesucht. Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens!

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