Rezension

Cecelia Ahern – Der Ghostwriter


Kurzbeschreibung
Herman Banks hat es vom armen Farmersjungen zum Multimillionär gebracht. Nur ein Wunsch treibt ihn noch um: Er möchte ein Buch schreiben, den großen, vollendeten Roman – und bezieht deshalb mit seiner jungen Frau das abgelegene Anwesen eines verstorbenen Autors in Südengland. Doch statt Inspiration zu finden, gerät Herman in eine mächtige Schreibblockade. Bis er im Zimmer mit der Kollektion alter Schreibmaschinen etwas Unheimliches vorfindet… ~ Quelle

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Meine Meinung
Obwohl Cecelia Ahern mit zu meinen Lieblingsautorinnen gehört, habe ich in letzter Zeit doch relativ wenig von ihr gelesen. Da sich das schnellstens ändern sollte, habe ich ein paar ungelesene Bücher von ihr aus dem Regal geholt und somit auch endlich „Der Ghostwriter“ eine Chance gegeben.

Der Schreibstil ist mal wieder typisch für die Autorin: Locker, leicht, sehr flüssig, äußerst angenehm und dennoch schafft es die Autorin immer wieder, mich mit ihren Büchern zum Nachdenken anzuregen. Die Figuren sind an sich gut ausgearbeitet, blieben für mich aber dennoch immer irgendwie unnahbar, sodass ich mit ihnen nicht wirklich warm wurde, was ich besonders bei Herman recht schade finde, denn dessen Leben ist an sich ganz interessant.

Herman ist ein sogenannter Selfmade Millionär, der auf einer kleinen Farm aufwuchs und sich von dort aus stets nach oben gearbeitet hat. Während er früher als Kind für seine Leseleidenschaft eher belächelt wurde und sein Vater es sogar gar nicht gerne sah, ist er jetzt umso mehr auf die Bücher fixiert und möchte unbedingt selbst einen Roman schreiben, doch auch er muss feststellen, dass dies gar nicht so einfach ist. Gemeinsam mit seiner deutlich jüngeren Ehefrau, die ihn bereits betrogen hat, zieht er nach England in das Schloss eines verstorbenen Autors und möchte dort Inspiration und Ruhe finden, allerdings findet er da auch noch etwas ganz anderes vor, denn obwohl er eine Schreibblockade hat, wird seine Geschichte auf unheimliche Weise aufs Papier gebracht…

Ich muss schon sagen, der Mystery-Anteil, den Cecelia Ahern hier eingebaut hat, hat mir sehr gut gefallen, allerdings bin ich der Meinung, dass dieser noch ein wenig mehr in den Vordergrund rücken müsste. Zwar geht es hier nicht nur um die Literatur, sondern auch um die doch recht zerrüttete Beziehung zwischen Herman und seiner Ehefrau, allerdings hatte ich insgesamt den Eindruck, als hätte die Novelle mehr Zeit und besonders mehr Seiten gebraucht.

Das Cover ist für mich jetzt nicht der größte Kracher, allerdings passt es hervorragend zur Geschichte, sodass es da nichts zu bemängeln gibt. Positiv ist hier auch, dass das Cover mal einen anderen Farbton hat, da die meisten anderen Cover von Cecelia Ahern hauptsächlich blau sind. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen, sodass ich dem Buch gerne eine Chance gegeben habe.

Kurz gesagt: Obwohl „Der Ghostwriter“ an sich eine nette Geschichte ist und auch die Figuren gut ausgearbeitet wurden, kommt die Geschichte leider nicht über den Status „nett“ hinaus, da mir doch insgesamt das große Highlight gefehlt hat. Dennoch ist auch die Novelle für alle Fans von Cecelia Ahern ein absolutes Muss.

SUB-Zuwachs

Neu im Bücherregal


In den letzten zwei Wochen haben sich wieder einige interessante Bücher und eBooks bei mir angesammelt. Während einige Bücher bereits seit Monaten vorbestellt waren, haben mich andere dagegen vollkommen überraschend oder Dank der freundlichen Unterstützung von NetGalley erreicht. Hier freue ich mich ganz besonders auf „Caraval“ und „Morgen lieb ich dich für immer“, welche hoffentlich noch in diesem Monat von mir verschlungen werden. Gleichzeitig freue ich mich auch schon sehr auf „You are wanted“, damit ich Serie und Buch hinterher miteinander vergleichen kann.

Amulya Malladi – Das Haus der glücklichen Mütter (Rezension)
Richard Laymon – Die Tür (Rezension)
Valentina Cebeni – Die Zitronenschwestern
Stephanie Garber – Caraval
Dan Vyleta – Smoke

Chris Cleave – Die Liebe in diesen Zeiten
Manuela Inusa – Auch donnerstags geschehen Wunder (Rezension)
J.R. Ward – Bourbon Kings (Bourbon Kings #1)
Sebastian Fitzek – AchtNacht
Jennifer L. Armentrout – Morgen lieb ich dich für immer

C.J. Daugherty – Die Entfesselten (Secret Fire #2)
Arno Strobel – You are wanted
Kerry Drewery – Marthas Widerstand (Cell 7 #1)
Shari Lapena – The Couple Next Door
Jennifer Benkau – Mein Wille geschehe

Rezension

Manuela Inusa – Auch donnerstags geschehen Wunder


Kurzbeschreibung
Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien – und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle bäckt. Einen Teil davon verkauft sie im Café Wallenstein, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie eines Tages mit ihrer Freundin Tasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese sieht sofort, dass Marianne mit einem gewissen Martin nicht glücklich werden konnte – schließlich dürfen nicht mehr als zwei Buchstaben der Vornamen zweier Liebender übereinstimmen. Und sie sieht Schottland: Dort wartet die Liebe auf sie. ~ Quelle

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Meine Meinung
Ich bin bereits seit einigen Jahren sehr begeistert von den Büchern von Manuela Inusa und habe mich sehr auf ihr neuestes Werk „Auch donnerstags geschehen Wunder“ gefreut, an das ich hohe Erwartungen hatte. Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht, denn die Autorin konnte mich wieder einmal mit vielen wunderbaren Ideen überzeugen.

Bei diesem Buch habe ich mich direkt wohl gefühlt, denn die Autorin verwendet hierbei nicht nur eine wunderbare und angenehme Sprache, die sich leicht und flott lesen lässt, sondern verzaubert auch mit interessanten und sympathischen Figuren, unterhaltsamen Dialogen und tollen Schauplätzen, die detailverliebt beschrieben werden.

Die Geschichte ist dabei schnell erzählt: Marianne, die seit dem Betrug ihres Ex-Freundes Singles ist, hat immer noch an der Trennung zu knabbern und trauert Martin hinterher, obwohl dieser es eigentlich gar nicht verdient hat. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Tasha geht sie mehr aus Spaß zu einer Wahrsagerin, die ihr erzählt, dass ihre große Liebe in Schottland auf sie wartet. Obwohl Marianne an sowas eigentlich nicht glaubt, wird sie dennoch neugierig und begibt sich auf eine spannende Reise nach Schottland, wo sie auf Colin trifft, der direkt eine Verbindung zwischen ihnen spürt…

Die Geschichte wird hier nicht nur wunderschön und detailverliebt erzählt, sondern bezaubert auch mit tollen, vielseitigen Figuren und einer wunderbaren Atmosphäre. Wer bereits in Edinburgh war, wird hier vieles wiedererkennen, weil die Autorin regelrecht von der Stadt schwärmt und viele Sehenswürdigkeiten in die Geschichte einbaut.

Das Cover ist wunderschön anzusehen, besticht durch tolle Farben und passt perfekt zum Buchtitel, Kompliment! Die Kurzbeschreibung fasst die Geschichte wunderbar zusammen und hat mich auch direkt angesprochen, sodass ich dem Buch unbedingt eine Chance geben wollte.

Kurz gesagt: Manuela Inusa konnte mich erneut voll und ganz mit liebevoll ausgearbeiteten Figuren, einem tollen Setting und ihren vielen wunderbaren Ideen überzeugen, sodass ich „Auch donnerstags geschehen Wunder“ sehr genossen habe. Wer von dieser talentierten Autorin noch kein Buch gelesen hat, sollte dies schnellstens nachholen.

Neuerscheinung

Waiting on Wednesday


New WoW

„Waiting on Wednesday“ ist eine Aktion, die von Jill ins Leben gerufen wurde.

Bücher von Monica Murphy sind bereits seit einiger Zeit ein absolutes Muss für mich, von daher freue ich mich sehr darüber, dass in diesem Jahr ihre „Fair Game“-Reihe in Deutschland erscheinen wird. Den Anfang machen dabei „Jade & Shep“, deren Geschichte man bereits ab dem 9. Mai 2017 in den Händen halten darf.

Kurzbeschreibung
Schlimm genug, dass Jades Freund sie zu einem langweiligen Pokerspiel mitschleppt. Er benutzt sie auch noch als Spieleinsatz … und verliert. Die perfekte Gelegenheit für Jade, ihn zu ihrem Ex-Freund zu machen. „Gewonnen“ hat sie angeblich der superreiche und extrem gut aussehende Shep Prescott. Ein Mann, der alles haben kann, aber scheinbar nur hinter ihr her ist. Nichts hält ihn zurück, egal wie abweisend Jade sich verhält. Und je widerspenstiger sie wird, desto mehr will er sie für sich…

Rezension

Amulya Malladi – Das Haus der glücklichen Mütter


Kurzbeschreibung
Priya hat alles, was man sich nur wünschen kann: einen liebevollen Ehemann, eine erfolgreiche Karriere und ein Haus im angesagten Silicon Valley in Kalifornien. Doch das, was sie mehr als alles andere begehrt, kann sie selbst nicht bekommen: ein Kind.
Asha, die in einem Dorf in Südindien lebt, besitzt dagegen nur sehr wenig. In einer winzigen Hütte zieht sie zwei Kinder groß und kämpft zusammen mit ihrem Mann täglich ums Überleben. Asha träumt heimlich von einer besseren Ausbildung für ihren hochbegabten Sohn. Unter dem Druck ihrer Familie begibt sie sich schließlich widerstrebend ins »Haus der Glücklichen Mütter«, eine Babyfabrik, in der sie einem kinderlosen Paar im Ausland das Einzige leihen kann, was für sie von Wert ist: ihre Gebärmutter.
~ Quelle

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Meine Meinung
Ich habe bislang noch kein Buch zum Thema Leihmutterschaft gelesen und war von daher sehr gespannt, wie die Autorin mit der Thematik umgegangen ist und wie sie umgesetzt wurde. Da das Thema Leihmutterschaft in vielen Ländern nach wie vor ein Tabuthema ist, habe ich hier zunächst befürchtet, dass die Autorin die Geschichte zu sehr mit erhobenen Zeigefinger schreiben würde, allerdings war dies hier nicht der Fall.

Das Thema wird gut erzählt, man lernt unterschiedliche und interessante Figuren kennen und besonders die Gefühle, speziell die Ängste der Figuren, werden sehr gut beschrieben. Dadurch, dass die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Priya und Asha beschrieben wird, erhält man gleichzeitig einen guten Einblick in ihre Gefühlswelt, sodass ich mich zumindest teilweise in die Figuren hineinversetzen konnte. Am Schreibstil ist lediglich zu kritisieren, dass dieser manchmal zu langatmig ist und sich an Kleinigkeiten aufgehalten wird, die für die Geschichte nicht zwingend wichtig sind.

Erzählt wird hier die Geschichte zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Während Priya nahezu alles besitzt, eine gute Beziehung führt und erfolgreich im Job ist, lebt Asha in Indien unter ärmlichsten Verhältnissen mit ihrer Familie in einem kleinen Dorf, wo sie täglich ums Überleben kämpfen müssen. Während Asha bereits zwei Kinder hat und für sie nur das Beste, sprich eine gute Ausbildung möchte, hat Priya damit zu kämpfen, dass ihr der größte Wunsch verwehrt bleibt, denn sie selbst kann keine Kinder bekommen.

Asha kann dagegen noch sehr wohl Kinder bekommen, allerdings nicht für sich selbst, sondern für andere, denn sie entschließt sich, in das sogenannte „Haus der glücklichen Mütter“ zu gehen, um dort als Leihmutter anderen kinderlosen Paaren zu helfen. Dass es dabei das ein oder andere Mal zu einem Gewissenskonflikt und kritischen Gesprächen kommt, dürfte nicht überraschen…

Das Cover ist traumhaft schön und hat mich direkt angesprochen, sodass ich direkt einen näheren Blick auf das Buch werfen wollte. Auch die Kurzbeschreibung weiß durchaus zu überzeugen. Ich finde zwar, dass diese bereits zu viel verrät, allerdings hat diese insgesamt mein Interesse geweckt.

Kurz gesagt: „Das Haus der glücklichen Mütter“ ist aufgrund des Themas „Leihmutterschaft“ mal etwas ganz anderes, konnte mich aber dennoch gut unterhalten und zum Nachdenken anregen, sodass ich hier eine interessante und emotionale Geschichte für verregnete Nachmittage vorgefunden habe.

Rezension

Olivier Bourdeaut – Warten auf Bojangles


Kurzbeschreibung
Sie tanzen zu »Mr. Bojangles«, sie mixen sich Cocktails, gemeinsam mit ihrem Sohn reisen sie in ihr Schloss nach Spanien. Sie ist charmant und charismatisch, nimmt alle für sich ein mit ihrer extravaganten Art. Georges liebt sie hingebungsvoll, die beiden feiern das Leben, wann immer es geht, denn sie kennen auch seine dunklen Momente: Georges‘ schillernde Frau ist manisch-depressiv. Als diese bittere Wahrheit ihr Paradies zu zerstören droht, entführen Vater und Sohn die Frau, die sie lieben, kurzerhand aus der Psychiatrie. In einem englischen Oldtimer nehmen sie Kurs auf Spanien, in der Hoffnung, dort so weiterleben zu können wie bisher. ~ Quelle

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Meine Meinung
Ich muss gestehen, dass ich bei „Warte nauf Bojangles“ nicht wirklich gewusst habe, was mich hier erwarten wird, da das Buch eine spontane Entscheidung war und eigentlich gar nicht so in mein Beuteschema passte. Dennoch habe ich der Geschichte gerne eine Chance gegeben und habe hier eine außergewöhnliche, aber auch gleichzeitig emotionale Geschichte vorgefunden.

An den Schreibstil musste ich mich zunächst gewöhnen, hat man dies jedoch erstmal geschafft, erlebt man hier eine interessante Geschichte, die flüssig erzählt wird, dem Leser eine Menge Emotionen entlockt und gleichzeitig aber auch dafür sorgt, dass man zum Nachdenken angeregt wird. Figuren und Dialoge sind dazu gut ausgearbeitet, sodass man hier eine interessante Geschichte erhält. Man muss zwar sagen, dass der Autor hier manche Themen nicht ausreichend recherchiert und hier lieber alles seiner Fantasie überlassen hat, allerdings fand ich auch das vollkommen in Ordnung, da in der Literatur schließlich alles möglich ist.

Erzählt wird hier die Geschichte von einer kleinen Familie, die oftmals unter den Depressionen der Mutter leidet, aber das Leben dennoch so nimmt, wie es ist und gleichzeitig das Beste daraus macht. Alkohol, jede Menge Spaß und glückliche Momente stehen hier an der Tagesordnung, gleichzeitig muss man sich allerdings auch immer wieder mit den Problemen und Ängsten der Mutter auseinandersetzen, die dennoch von ihrer Familie geradezu abgöttisch geliebt wird. Als die Probleme jedoch immer schlimmer werden und die Mutter in die Therapie muss, wollen George und sein Sohn ihr das Leben dennoch so schön wie möglich gestalten und ihr das Leben zurückgeben, was sie hatte, denn sie entführen sie aus der Psychiatrie und gemeinsam geht es nach Spanien, wo man ein Leben wie schon vor der Therapie führen möchte.

An sich ist das wirklich interessant, was der Autor hier beschreibt und mir hat die Geschichte auch gut gefallen. Problematisch finde ich jedoch stellenweise, dass hier zu wenig auf die Krankheit und die Gefahren eingegangen wird. Man geht zwar darauf ein, dass es für alle Beteiligten nicht gerade schöne Momente sind, allerdings werden mir die Depressionen hier zu sehr verharmlost, was man auch an dem Verhalten des Kindes merkt. Ein bisschen mehr Aufklärung wäre in meinen Augen somit angebracht gewesen.

Die Covergestaltung ist zwar an sich nett anzusehen und besticht mit knalligen Farben, allerdings wäre ich allein wegen dem Cover wohl nie auf die Geschichte aufmerksam geworden, da es nicht ganz in mein Beuteschema passt. Die Kurzbeschreibung hat mir dagegen schon eher zugesagt und mich direkt angesprochen.

Kurz gesagt: „Warten auf Bojangles“ ist eine interessante und außergewöhnliche Geschichte, die mich berühren, aber auch zum Nachdenken anregen konnte. Zwar gibt es hier und da die ein oder andere Schwäche und ich hätte mir bei gewissen Themen mehr Aufklärung und vielleicht auch mehr Recherche gewünscht, aber dennoch hat mir die Geschichte gut gefallen, sodass ich sie gerne weiterempfehlen möchte.

SUB-Zuwachs

Neu im Bücherregal


In den letzten zwei Wochen durften wieder einige Bücher bei mir einziehen. „Paper Prince“ wurde bereits vor einigen Wochen als eBook vorbestellt, andere Bücher durften dagegen ganz überraschend bei mir einziehen, worüber ich mich aber auch sehr gefreut habe. Nach dem Motto „Ich habe ja nichts zu verlieren“ habe ich mir gestern noch spontan die beiden „Twins“-Bände von Tonia Krüger gekauft und neue Bücher von Jennifer L. Armentrout und Margaret Stohl sind bei mir natürlich immer ein absolutes Muss. Da ich bereits drei Bücher aus dem Stapel gelesen habe, ist der SUB-Zuwachs dieses Mal auch nicht allzu groß ausgefallen.

Amy Gentry – Good as Gone
Nina Weger – Entführung im Internat (Club der Heldinnen #1)
Olivier Bourdeaut – Warten auf Bojangles
Hilary Freeman – Mein schönes falsches Leben
Erin Watt: Paper Prince: Das Verlangen (The Royals #2)

Marah Woolf – Liebe mich nicht (Götterfunke #1)
Peter Martin – Das Friedmann-Haus
Laura Wohnlich – Sweet Rotation
E.O. Chirovici – Das Buch der Spiegel
Mina Baites – Die silberne Spieldose

Tonia Krüger – Die Verbannung (Twins #1)
Tonia Krüger – Der Verrat (Twins #2)
Juliana Stone – Wenn du mich küsst
Jennifer L. Armentrout – Scorched (Frigid #1)
Margaret Stohl – Dein Herz schlägt nur mit ihrer Erlaubnis (Icons #1)

SUB-Zuwachs

Neu im Bücherregal


Nachdem ich in den letzten Wochen und Tagen noch einmal ordentlich zugeschlagen habe, Überraschungspost ins Haus geflattert ist und bei NetGalley auch wieder etwas Glück hatte, gibt es nun die letzten Neuzugänge in diesem Monat. Hier freue ich mich ganz besonders auf „Ewig: Wenn Liebe erwacht“, was einfach unglaublich gut klingt und „Hallo Leben, hörst du mich?“. Da das Buch immer wieder mit den Werken von John Green verglichen werden, sind meine Erwartungen entsprechend hoch.

Nina Sadowsky – Be my Girl (Rezension)
Margit Ruile – Dark Noise
Ava Reed – Wir fliegen, wenn wir fallen
Rhiannon Thomas – Ewig: Wenn Liebe erwacht
Liv Jansen – Oma wird erwachsen

Molly McAdams – To the Stars: Wenn du die Sterne berührst
Eva Pfeiffer – Off the record: So schreibt man Liebe
Susanne Kliem – Das Scherbenhaus
Tanja Voosen – Frühlingsflüstern
Ina Taus – Sad Songs (Bandstorys #2)

Kate Frey – Cat Deal: Die Kunst zu stehlen
Matteo Strukul – Die Macht des Geldes (Medici #1)
Jack Cheng – Hallo Leben, hörst du mich?
Mats Ohlsson – Demut
Titus Müller – Der Tag X

Bücher allgemein

SUB am Samstag #129


„SUB am Samstag“ ist eine Aktion von Frau Hauptsachebunt. Dabei sollen jeden Samstag drei Bücher vorgestellt werden, die sich auf dem SUB befinden.

516ozv3utrl-_sx311_bo1204203200_„Hallo Leben, hörst du mich?“ von Jack Cheng durfte Dank Amazon Vine bereits vor dem Erscheinungstag bei mir einziehen, sodass das Buch bestimmt nicht allzu lange ungelesen im Regal stehen wird. Ich muss sagen, dass ich ein wenig skeptisch bin, da die Rezensionen bislang eher durchwachsen sind, allerdings habe ich die Hoffnung, dass mich der Inhalt doch noch überzeugen kann.

Kurzbeschreibung
Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre “ruhigen Tage” hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären?
Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher.

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519ktr7nyhl-_sx324_bo1204203200_Außerdem brandneu auf dem SUB befindet sich „Dark Noise“ von Margit Ruile, das vollkommen überraschend bei mir als eBook einziehen durfte. Da ich bereits die dazugehörige eShort besitze, habe ich mich über das Buch ganz besonders gefreut und werde es mit Sicherheit schon sehr bald lesen.

Kurzbeschreibung
Zafer arbeitet als freiberuflicher Bildretuscheur. Und er ist der Beste. Er kann sogar die Wassertropfen auf einer Sektflasche so täuschend echt nachbilden, dass der Betrachter seiner Filmsequenzen glaubt, er würde sich darin spiegeln. Einen Mann in das Überwachungsvideo einer Tiefgarage einzufügen ist dagegen ein Kinderspiel. Merkwürdig ist nur, dass dieser Auftrag anonym war.
Tage später erkennt Zafer durch Zufall eines seiner Videos in den Nachrichten über einen Journalistenmord wieder. Es zeigt, wie der mutmaßliche Täter den Tatort, eine Tiefgarage, verlässt. In Wirklichkeit ist der Mann nie dort gewesen. Aber das weiß nur Zafer.

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51egerbw7xlEin weiteres eBook, dass auf dem SUB gelandet ist, ist „Off the record: So schreibt man Liebe“ von Eva Pfeiffer, das nach einer unterhaltsamen Liebesgeschichte klingt und direkt mein Interesse geweckt hat. Mal schauen, wann ich es letztendlich lesen werde.

Kurzbeschreibung
Jana sollte eigentlich seelig sein: Nach Jahren als Praktikantin hat sie endlich das heißersehnte Volontariat bei einer Tageszeitung ergattert. Zugegeben, dafür muss sie aus dem geliebten Berlin in die niedersächsische Provinz ziehen, aber so schlimm wird es schon nicht werden. Oder? Leider doch, denn schon bald findet sie sich in einer Lokalredaktion zwischen Pressemitteilungen des Kleingartenvereins und einer biestigen Chefin wieder. Am liebsten möchte sie alles hinschmeißen, nur Markus, ein anderer Volontär, scheint ein Grund zu sein zu bleiben…

SUB-Zuwachs

Neu im Bücherregal


Obwohl ich mir vorgenommen habe, in den nächsten Wochen deutlich weniger Bücher zu kaufen, ist es doch noch einmal eskaliert. Schuld daran bin allerdings ich allein, da ich mich versehentlich bei einer Auszahlung verklickt habe und stattdessen einen Gutschein ausgewählt habe. Dass dieser dann direkt genutzt wurde, kann man sich dementsprechend denken. Dadurch konnte ich auch wieder einmal meine Wunschliste abbauen und habe mich dabei auf die älteren Bücher auf der Liste konzentriert, sodass ich auch endlich mal wieder mehr von Abbi Glines lesen kann.

Jessica Love – Du und ich und die Liebe in Echtzeit (Rezension)
Vivien Summer – Spark (Die Elite #1) (Rezension)
Sarina Bowen – Kalte Nächte, warme Herzen (Gravity #1) (Rezension)
Margit Ruile – Argos sieht alles (Dark Noise #0.5)
Kathryn Croft – Girl With No Past

Colleen Hoover – Nächstes Jahr am selben Tag
Sarah J. Maas – Das Reich der sieben Höfe (Dornen und Rosen #1)
Laura Kneidl – Water & Air
Tamy Fabienne Tiede – Club der letzten Wünsche
Lauren Oliver – Als ich dich suchte

Gina Ciocca – Last Year’s Mistake
Abbi Glines – The Best Goodbye: Ganz nah
Abbi Glines – Up in Flames: Entbrannt
Cora Carmack – Das Beste bist du (Forever in Love #1)
Cora Carmack – Keine ist wie du (Forever in Love #2)