SUB-Zuwachs

Ein paar Neuzugänge aus den letzten Wochen

Leider bin ich eine untreue Tomate, wenn es um meine Neuzugänge-Posts geht, denn leider vergesse ich immer viel zu oft, euch meine Neuzugänge zu zeigen. Da sich aber in den letzten Wochen wieder einige Bücher bei mir angesammelt haben, die ich teilweise schon Monate vorher vorbestellt habe, war es mal wieder an der Zeit, einige der Bücher vorzustellen. Dabei kam wieder eine gute Mischung von verschiedenen Genres zusammen.

Zugegeben: Mit Sebastian Fitzeks letzten Büchern bin ich nicht sonderlich warm geworden, seit neuestes Werk „Playlist“ klang jedoch so gut, dass es direkt im Warenkorb landen musste. Da die Bewertungen bislang auch sehr positiv sind, bin ich schon sehr gespannt, wie ich seinen neuesten Psychothrillern finden werde.

Kurzbeschreibung
Vor einem Monat verschwand die 15-jährige Feline Jagow spurlos auf dem Weg zur Schule. Von ihrer Mutter beauftragt, stößt Privatermittler Alexander Zorbach auf einen Musikdienst im Internet, über den Feline immer ihre Lieblingssongs hörte. Das Erstaunliche: Vor wenigen Tagen wurde die Playlist verändert. Sendet Feline mit der Auswahl der Songs einen versteckten Hinweis, wohin sie verschleppt wurde und wie sie gerettet werden kann? Fieberhaft versucht Zorbach das Rätsel der Playlist zu entschlüsseln. Ahnungslos, dass ihn die Suche nach Feline und die Lösung des Rätsels der Playlist in einen grauenhaften Albtraum stürzen wird. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit, bei dem die Überlebenschancen aller Beteiligten gegen Null gehen… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ein weiteres Muss war „Shelter“ von Ursula Poznanski. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, ihr neuestes Jugendbuch aus dem Loewe Verlag zu lesen, allerdings bin ich mir sehr sicher, dass ich es noch in diesem Jahr lesen werde. Ich freue mich schon sehr darauf!

Kurzbeschreibung
Die Idee war völlig verrückt und sie wären niemals darauf gekommen, wenn die Party nicht so aus dem Ruder gelaufen wäre. Aus einer Katerlaune heraus erfinden Benny und seine Freunde eine irre Geschichte über außerirdische Besucher und verbreiten sie im Internet. Gespannt wartet die Clique ab, was passiert. Zu ihrer eigenen Überraschung nehmen immer mehr Menschen die Sache für bare Münze und Bennys Versuche, alles aufzuklären, bringen ihn schon bald in Lebensgefahr.
~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Bereits ausgelesen ist dagegen Colleen Hoovers neuestes Werk „Layla“. Nachdem ich von „Verity“ zuletzt so begeistert war, hatte ich hohe Erwartungen an das Buch, doch leider war ich am Ende doch ein wenig enttäuscht, sodass ich das Buch nur eher mittelmäßig fand. Eine ausführliche Rezension wird in Kürze folgen.

Kurzbeschreibung
Auf der Hochzeit von Laylas Schwester lernen sie sich kennen und lieben: Leeds, der seinen Lebensunterhalt als Musiker verdient, und Layla. Es ist eine Amour fou – bis zu dem Tag, an dem Leeds eifersüchtige Exfreundin versucht, Layla zu erschießen. Danach ist Layla nicht mehr sie selbst. Um die Beziehung zu retten und Layla zu stabilisieren, mietet Leeds das Haus, in dem sie sich kennengelernt haben. Doch dort scheint nicht alles mit rechten Dingen zuzugehen… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Werke von Anne Freytag habe ich bislang immer für gut bis sehr gut befunden, sodass auch „Reality Show“ auf meinem SUB landen musste. Da ich die Thematik sehr interessant finde, bin ich schon sehr gespannt darauf, wie die Autorin das Thema umgesetzt hat.

Kurzbeschreibung
Heiligabend: Die einflussreichsten Personen Deutschlands werden in ihren Häusern eingesperrt – und ihre Geiselnahmen live übertragen. Der Showmaster tritt vor die Kamera und erklärt die Spielregeln: »Zwar wählen die Menschen ihre Regierung, die Macht liegt jedoch längst nicht mehr beim Volk. Heute präsentieren wir Ihnen diejenigen, die wirklich entscheiden, wer zum Gewinner und wer zum Verlierer des Systems wird. Und glauben Sie mir, jeder von ihnen hat mindestens eine Leiche im Keller.« Nun haben die Zuschauer die Wahl, wer mit einem blauen Auge davonkommt und wer bluten muss. Während die Menschen wie gebannt vor ihren Bildschirmen sitzen, wird eine Frage immer lauter: Wer sind die Drahtzieher hinter der Reality Show? ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Bislang habe ich noch nichts von Timur Vermes gelesen. Sein neuestes Werk „U“ klingt jedoch so interessant, dass ich dem Autor sehr gerne eine Chance geben möchte. Hier erhoffe ich mir eine interessante und vielseitige Geschichte, die noch lange nachwirken wird.

Kurzbeschreibung
Eine scheinbar ganz alltägliche Situation: Nur noch fünf U-Bahn-Stationen trennen die junge Lektorin Anke Lohm von einer Dusche und dem frisch bezogenen Bett im Gästezimmer ihrer besten Freundin.
Zwar nervt sie nach einer Bahnreise mit allen Komplikationen der einzige andere Fahrgast im leeren Zug, aber beim nächsten Halt will der junge Mann aussteigen, und dann ist endlich, endlich Ruhe. Sollte diese nächste Station nicht eigentlich längst da sein?
Aus zwei Minuten werden fünf, dann zehn, zwanzig, in denen die Bahn ungebremst durch die endlose Dunkelheit schießt. Und Anke Lohm ahnt, dass dies mehr sein könnte als nur eine U-Bahn-Fahrt: der größte Fehler ihres Lebens.
~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

„Das Archiv der Träume“ von Carmen Maria Machado wurde mir in den letzten Wochen gleich mehrmals empfohlen, sodass ich das Buch spontan in den Warenkorb gelegt habe. Da der Klappentext sehr interessant klingt und auch die Bewertungen sehr vielversprechend sind, bin ich schon sehr gespannt, was mich hier erwarten wird.

Kurzbeschreibung
Endlich scheint in den USA etwas in Bewegung zu geraten: Die gleichgeschlechtliche Ehe rückt in greifbare Nähe und Carmen Maria Machado stürzt sich in ihre erste große Beziehung zu einer Frau, die sich sehr bald als toxisch herausstellt. Kann man darüber schreiben, was wirklich passiert ist, und wenn ja, wie? Machado hat ihre Form gefunden. Mit jedem Kapitel durchschreitet sie ein anderes literarisches Topos: Gespensterhaus, Erotika, Bildungsroman. So entsteht ein Kaleidoskop, das sich genauso mit ihrer religiös geprägten Jugend wie den Stereotypen queerer Beziehungen oder popkulturellen Bezügen auseinandersetzt. Machado gelingt es, sich auf einzigartige Weise, voll Witz, Spielfreude und Lust am Ausprobieren, der harschen Realität von Gewalt in einer queeren Beziehung zu stellen. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Sobald ein neues Werk von Stephen King erscheint, muss es gekauft werden – so will es das Gesetz. Und somit ist „Billy Summers“ direkt am Erscheinungstag bei mir eingezogen. Zu meiner Schande muss ich jedoch zugeben, dass ich das Buch nach wie vor noch nicht gelesen habe, allerdings bin ich zuversichtlich, dass ich das Buch noch in diesem Jahr lesen werde.

Kurzbeschreibung
Billy ist Kriegsveteran und verdingt sich als Auftragskiller. Sein neuester Job ist so lukrativ, dass es sein letzter sein soll. Danach will er ein neues Leben beginnen. Aber er hat sich mit mächtigen Hintermännern eingelassen und steht schließlich selbst im Fadenkreuz. Auf der Flucht rettet er die junge Alice, die Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. Billy muss sich entscheiden. Geht er den Weg der Rache oder der Gerechtigkeit? Gibt es da einen Unterschied? So oder so, die Antwort liegt am Ende des Wegs. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Auch „Der Angstsammler“ aus der Feder von Jasper DeWitt durfte Dank des Bloggerportals bei mir einziehen. Dies ist auch gleichzeitig meine aktuelle Lektüre und ich muss sagen, dass mir das Buch richtig gut gefällt, da es nicht nur spannend, sondern auch leicht verstörend ist.

Kurzbeschreibung
Ein rätselhafter Patient zieht den jungen Psychiater Parker H. in seinen Bann. Seit dem sechsten Lebensjahr wird der mittlerweile 30-jährige Mann, den alle nur „Joe“ nennen, in der düsteren Nervenheilanstalt in Neuengland verwahrt. Er gilt als nicht therapierbar. Jeder, der mit ihm spricht, verliert den Verstand oder begeht Selbstmord. Allen Warnungen zum Trotz beschließt der ehrgeizige Parker, „Joe“ in seiner Zelle zu besuchen. Dabei setzt er eine Kette von albtraumhaften Ereignissen in Gang, die seine schlimmsten Befürchtungen weit übertreffen… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Als großer Fan der TV-Serie „Stranger Things“ habe ich bislang auch alle Comics aus dem Universum gelesen, von daher musste auch der vierte Band „Das Camp“ von Jody Houser bei mir einziehen. Der Comic ist bereits ausgelesen und ich fand Dustins Geschichte im Sommercamp wirklich sehr gelungen. Eine ausführliche Rezension folgt.

Kurzbeschreibung
WIR WISSEN, WAS DU LETZTEN SOMMER GETAN HAST, DUSTIN … Für Dustin steht ein neues großes Abenteuer an: Im Ferienlager Camp Know Where, in dem sich alles um Wissenschaft und Teamgeist dreht! Aber selbst in diesem Paradies für Nerds gibt es gemeine Rowdys, düstere Geheimnisse und beängstigende Vorgänge um einen maskierten Slasher. Nun ist es an dem durch die Ereignisse in Hawkins gestählten Dustin und seiner neuen Freundin Suzie, eine Gruppe junger Geeks zusammenzustellen und anzuführen, um den Mysterien des Sommercamps auf den Grund zu gehen… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ebenfalls bereits ausgelesen ist „We don’t talk anymore“ von Julie Johnson. Der Auftakt der „Anymore-Duet“-Dilogie war streckenweise ganz unterhaltsam und interessant, allerdings fand ich die Figuren zum Großteil sehr unsympathisch, sodass ich nicht ganz warm mit der Geschichte wurde. Dennoch werde ich wohl auch dem zweiten Band „We don’t lie anymore“ eine Chance geben. Eine Rezension folgt.

Kurzbeschreibung
Josephine Valentine und Archer Reyes sind seit ihrer Kindheit unzertrennlich, obwohl sie doch unterschiedlicher nicht sein könnten: Zwar besuchen beide die elitäre Exeter Academy, aber während Josephine als Tochter reicher Eltern mit Privilegien und Erwartungen aufwächst, muss Archer für seine Chancen und Erfolge kämpfen. Doch als sie bemerken, dass aus ihrer Freundschaft Liebe wird, ändert sich alles zwischen ihnen. Aus Angst, ihre Gefühle könnten nicht erwidert werden, halten Archer und Josephine ihre neuen Empfindungen verborgen. Zu groß ist ihre Sorge, den einen Menschen zu verlieren, der sie vervollständigt. Und dann ist da noch ein dunkler Schatten in Archers Umfeld, von dem Josephine nichts weiß und der all ihre geheimen Träume und Hoffnungen zerstören könnte… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

„Mit dir leuchtet der Ozean“ von Lea Coplin durfte ebenfalls bei mir einziehen und wurde auch schon von mir begonnen. Bislang bin ich bei knapp der Hälfte der Geschichte und doch eher enttäuscht, weil ich die Geschichte leider als sehr klischeehaft empfinde und dazu auch die Figuren nicht allzu spannend finde. Dennoch gebe der restlichen Geschichte gerne eine Chance und hoffe, dass es noch besser wird.

Kurzbeschreibung
Als Penny auf Fuerteventura landet, um in einem All-inclusive-Club zu arbeiten, ist Milo der Letzte, mit dem sie rechnet. Milo, der kurz mit ihr auf der Schule war, dessen Name nichts als Ärger verhieß und mit dem sie ein verirrter Kuss verbindet. Jetzt ist ausgerechnet die fröhliche Helena, Pennys Zimmergenossin, mit Milo zusammen und Penny kann ihm kaum aus dem Weg gehen. Aber da ist noch immer die Erinnerung an diesen Kuss. Auch Helena merkt, dass da mehr ist, und das schlechte Gewissen ihr gegenüber droht Penny zu ersticken. Doch Gefühle lassen sich nicht steuern. Selbst wenn sie schnurgerade in die Katastrophe führen. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ich habe abgebrochen... · Rezension

[Ich habe abgebrochen…] Emma Chase – Nicholas (Prince of Passion #1)

„Nicholas“, der erste Band der „Prince of Passion“-Reihe, stand schon eine ganze Weile bei mir ungelesen im Regal, sodass ich der Geschichte mit dem edlen Cover endlich eine Chance geben wollte. Aufgrund der vielen positiven Bewertungen hatte ich hier relativ hohe Erwartungen und war letztendlich doch sehr enttäuscht, da ich mit der Royal Romance leider gar nicht geworden bin.

Im Auftakt geht es um Nicholas Arthur Frederick Edward Pembrook, dem Kronprinzen von Wesco. Nicholas gilt bei den Frauen als Frauenschwarm, was er nur allzu sehr genießt. Dennoch besteht seine Familie darauf, dass er langsam sesshaft wird, eine Frau heiratet und für Erben sorgt. Nicholas hat es damit jedoch nicht allzu eilig, sodass er noch ein wenig sein Leben genießen möchte. An sich ist dabei rein gar nichts verwerflich, allerdings ist die Umsetzung meiner Meinung nach viel zu kitschig und zu gewollt, sodass ich an dem Verlauf der Geschichte so gar keinen Spaß hatte.

Emma Chase hat zwar insgesamt einen ganz netten Schreibstil, der sich flüssig und leicht lesen lässt, allerdings empfand ich die Sprache in dem Buch oftmals als ungünstig gewählt, denn besonders die royale Familie spricht oftmals so untypisch und ordinär, dass es für mich rein gar nicht gepasst hat. Dazu sind die Figuren zwar insgesamt ganz nett ausgearbeitet, allerdings fehlt es ihnen allesamt an Tiefe und Originalität, um wirklich lange im Gedächtnis zu bleiben. Manchmal ist ihr Denken und Handeln so belanglos, dass ich schon nach zehn Seiten wieder vergessen habe, was sie eigentlich fühlten und wollten.

Dazu kommen auch noch die Sexszenen. An sich sind solche Szenen in dem Genre vollkommen in Ordnung, allerdings kommt es in diesem Buch sehr oft zum Geschlechtsverkehr und die Szenen sind quasi immerzu identisch, sodass ich mich frage, ob man das wirklich gleich mehrfach in dem Buch lesen musste. Hier wäre weniger mehr gewesen.

Letztendlich hat mich die Geschichte nicht gepackt, die Figuren haben sich immer mehr im Kreis gedreht und ich hatte zunehmend das Gefühl, nichts zu verpassen, wenn ich das Buch nicht beenden würde. Somit habe ich es letztendlich nach etwas mehr als zweihundert Seiten abgebrochen.

Ich habe abgebrochen... · Rezension

[Ich habe abgebrochen…] Jay Kristoff – Stormdancer (Der Lotuskrieg #1)

Da ich die Werke von Jay Kristoff bislang immer mochte und auch ein großer Japan-Fan bin, habe ich bei „Stormdancer“, dem Auftakt der „Lotuskrieg“-Reihe, eine grandiose, wortgewaltige und spannende Geschichte erwartet und wurde doch so bitter enttäuscht, denn hier mochte für mich einfach so gar nichts zusammenpassen, sodass ich das Buch sogar abgebrochen habe.

Dabei hatte man hier alles, um ein Meisterwerk zu schaffen: Ein tolles Setting mit einem Steampunk-Hintergrund, eine auf den ersten Blick starke Heldin und einen Autor, bei dem man weiß, dass er durchaus tolle Bücher schreiben kann. Leider wollte hier der Funke doch gar nicht überspringen, da ich mich im Laufe der Geschichte zunehmends gelangweilt habe und das Gefühl bekam, dass die Geschichte einfach nicht voran geht und auch in jedem anderen Land der Welt hätte spielen können, was doch sehr schade ist.

Allein die ersten 100-150 Seiten leben von unendlich vielen Erklärungen, Aufzählungen und Umschreibungen, die mal mehr, mal weniger relevant sind. Das kann sicherlich interessant sein, allerdings war mir das auf Dauer zu viel des Guten, da ich mir einfach mehr Handlung und mehr Action versprochen habe, als eine Einleitung, die nahezu kein Ende fand und somit sehr holprig und langatmig daher kam.

Gleiches gilt leider auch für die Figuren. Yukiko machte auf mich in der Kurzbeschreibung einen interessanten und starken Eindruck, allerdings verpuffte der im Laufe der Geschichte immer mehr, da es mir an Tiefe und Sympathie gefehlt hat, sodass ich mit ihr leider nicht mitfiebern konnte und immer mehr das Interesse an der Geschichte verloren habe.

Somit ist es nur wenig verwunderlich, dass ich das Buch nach etwas mehr als 250 Seiten abgebrochen habe und keinerlei mehr Interesse hatte zu erfahren, wie der erste Band der „Lotuskrieg“-Reihe letztendlich ausgeht.

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

Es ist schon seit längerer Zeit still auf dem Blog, weil ich ehrlich zugeben muss, dass mir teilweise die Motivation und die Kraft gefehlt hat, um regelmäßig zu schreiben. Dies soll sich jedoch wieder ändern und ich möchte wieder deutlich regelmäßiger posten, schließlich haben sich einige gelesene Bücher angesammelt. Den Anfang machen aber erst einmal die Neuzugänge, die sich in den letzten Tagen und Wochen angesammelt haben.

Geschichten zum Thema Selbstfindung sind bei mir immer sehr gerne gesehen und somit durfte auch „In all seinen Farben“ von George Lester auf meinen SUB wandern. Da mich nicht nur das wunderschöne Cover, sondern vor allem auch die Kurzbechreibung überzeugen konnte, bin ich schon sehr gespannt darauf, wie ich Robins Geschichte und Suche nach sich selbst finden werde.

Kurzbeschreibung
In Robin Coopers Leben läuft gerade nichts, wie es sollte: Während sich alle anderen schon aufs College vorbereiten, häufen sich bei ihm die Absagen. Für Robin bricht eine Welt zusammen, als sein großer Traum von der Schauspielschule zerplatzt und er plötzlich ohne Plan für die Zukunft dasteht. Und dann ist da auch noch die Sache mit seinem Freund Connor, der sich nicht offen zu ihm bekennt. Alles ganz schön kompliziert! Doch als ihn seine Clique an seinem 18. Geburtstag in eine Drag-Queen-Show schleppt, realisiert Robin, dass das Leben manchmal ganz eigene Pläne macht… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Dank der NetGalley-Challenge durfte „Allein durch die Sterne“ von Nika S. Daveron bei mir einziehen. Da mir das Thema sehr sagt und ich zuletzt für meinen Geschmack viel zu wenig Dystopien gelesen habe, bin ich schon sehr gespannt, ob mich die Autorin mit ihrer Geschichte überzeugen kann.

Kurzbeschreibung
Die freiheitsliebende Ariadne tut nur was sie will: Sie versucht sich an Dingen, die ihr Spaß machen und umgibt sich nur mit Leuten, die ihr Freude bereiten – sowie mit ihrer Katze namens Katze. Doch dann sind alle Menschen in ihrer Umgebung von einem Moment auf den anderen verschwunden. Ariadne ist der letzte Mensch auf Erden und völlig allein. Bis sie eines Tages eine Nachricht von Sanghyun erhält – dumm nur, dass er in Shanghai und auf der anderen Seite der Welt ist… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Bücher, auf denen der Name Jennifer L. Armentrout steht, müssen gekauft werden und somit durfte „Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen“ auch bei mir einziehen. Nicht nur das Cover ist einfach wunderschön, sondern auch die Kurzbeschreibung hat mich sehr angesprochen, von daher wird die Geschichte rund um Poppy wohl eines meiner nächsten Bücher sein, die dich lesen werde.

Kurzbeschreibung
Poppy ist eine Auserwählte. Wenn sie den Segen der Götter erhält, wird sie die Einzige sein, die ihre Heimat vor dem Angriff des Verfluchten Königreiches retten kann. So will es die Tradition. So will es das Gesetz. Das Leben einer Auserwählten ist einsam. Niemand darf sie ansehen, geschweige denn mit ihr sprechen oder sie berühren. Eines Tages wird der attraktive Hawke – mit den goldenen Augen, dem frechen Grinsen und den provokanten Sprüchen – Poppys Leibwache zugeteilt, und sie merkt, dass es in ihrem Leben so viel mehr geben könnte als nur ihr Amt. Dass sie ein Herz hat, eine Seele und die Sehnsüchte einer ganz normalen jungen Frau. Als an den Landesgrenzen die Schatten der Verfluchten immer drohender werden, muss Poppy sich zwischen Liebe und Pflicht entscheiden… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Da ich auch mal wieder Lust auf eine leichte Liebesgeschichte hatte, durfte auch „Ex Talk – Liebe live auf Sendung“ von Rachel Lynn Solomon bei mir einziehen. Die Geschichte klingt zwar auf den ersten Blick sehr vorhersehbar, allerdings stört mich das bei dem Genre nicht allzu sehr, sodass ich mich auf eine schöne, romantische und humorvolle Geschichte freue.

Kurzbeschreibung
Shay Goldstein arbeitet seit fast zehn Jahren bei ihrem Lieblingsradiosender in Seattle. Aber seit Kurzem gerät sie immer wieder mit ihrem neuesten Kollegen aneinander, Dominic Yun, der meint, alles besser zu wissen. Als sie ihrem Boss ein Konzept für eine Talkshow vorschlägt, ist der begeistert. In ›Ex Talk›‹ soll ein ehemaliges Paar miteinander plaudern und Beziehungstipps geben. Nur kommt ihr Boss dann auf die wirklich blöde Idee, Shay und Dominic als dieses Ex-Paar auszugeben. Die Hörer lieben Shay und Dom. Und Shay und Dom verlieben sich ineinander. Doch wie können sie ein Paar sein, wenn sie für die Öffentlichkeit ein Ex-Paar sind? Ein Versuch, die Sache aufzuklären, endet jedenfalls nicht nur mit dem Rausschmiss von Shay. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Eine leichte und romantische Lektüre erwarte ich auch bei „Dich hab ich nicht kommen sehen“ von Nina Resinek. Hier hat mich nicht nur das wunderschöne Cover angesprochen, sndern vor allem auch die Kurzbeschreibung, die nach einer interessanten, humorvollen und romantischen Geschichte klingt. Ich bin schon sehr gespannt, wie mir Maris neues Leben in ihrer Berliner Wohnung gefallen wird.

Kurzbeschreibung
Der erste Tag in der neuen Berliner Wohnung fängt für Mari Thaler nicht gut an: Der unrasierte Typ, dem sie aus Versehen ihre Wohnungstür in den Rücken gerammt hat, ist ausgerechnet der Bruder ihrer Vermieterin. Und Mari hat ein paar ziemlich peinliche Dinge zu ihm gesagt. Zu allem Überfluss zittern ihr bei Leos Anblick auch noch die Knie. In seiner Gegenwart ist ihre kostbare Selbstdisziplin futsch. Hoffentlich hat er’s nicht bemerkt! Zum Glück wird sie ihn ja eh nie wiedersehen, denkt sie. Doch ihre herzliche Vermieterin Alexandra schließt Mari in ihr Herz – und so läuft sie Leo ständig über den Weg. Aber der ist auf einmal seltsam abweisend… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ein Buch, das schon sehr lange auf meiner Wunschliste stand und dankenswerterweise vom Piper Verlag zur Verfügung gestellt wurde, ist „All that’s left“ von Sarah Raich. In dieser Dystopie geht es nicht nur um jede Menge actionreiche Momente, sondern vor allem auch um Feminismus und dem Klimawandel, was für mich eine interessante Mischung ergibt. Somit erhoffe ich mir auch ein paar spannende Lesestunden.

Kurzbeschreibung
Unerträgliche Hitze, gewaltige Orkane und tödliche Seuchen haben die Erde im Jahr 2059 beinahe unbewohnbar gemacht. Vor all dem ist die 15-jährige Mariana im Haus ihrer Eltern in München sicher – doch sie ist ganz allein und kurz davor aufzugeben. Das ändert sich, als der gleichaltrige Ali bei ihr einbricht. Er reißt sie aus ihrer Verzweiflung und die beiden werden Freunde. Ali will jedoch nicht bleiben. Er erträgt die abgeschlossene Welt im Haus nicht und will weitere Überlebende suchen. Eines Morgens ist er verschwunden, und Mariana fasst einen tollkühnen Plan: Sie wird Ali in die feindliche Außenwelt folgen, zu Fuß über die Alpen.. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Bücher allgemein

Summer Reading List 2021

Da auf Goodreads wie jedes Jahr eine Summer Reading List vorgeschlagen wird, habe ich mich auch in diesem Jahr wieder dazu entschlossen, eine „Summer Reading List“ zu erstellen.
Nachdem das im vergangenen Sommer relativ gut geklappt hat und ich fast jedes Buch von meiner Liste gelesen habe, habe ich auch dieses Mal wieder die Hoffnung, dass ich meinen SUB dadurch verkleinern kann.

Stephen King – Blutige Nachrichten
Obwohl ich ein riesengroßer Fan von Stephen King bin, habe ich „Blutige Nachrichten“ zu meiner Schande noch nicht gelesen. Dies soll sich aber in den kommenden Wochen definitiv ändern, zumal bereits schon zwei weitere King-Bücher auf mich warten. Ich bin schon sehr gespannt und werde das Buch sicherlich als eines der Ersten lesen.

Colleen Hoover – All das Ungesagte zwischen uns
Nachdem mir „Verity“ so wahnsinnig gut gefallen hat, freue ich mich schon sehr „All das Ungesagte zwischen uns“ von Colleen Hoover zu lesen. Das Buch steht leider schon viel zu lange ungelesen im Regal, sodass es einfach fällig sein muss. Auch hier erhoffe ich mir eine ähnlich melancholische und spannende Geschichte, wenn auch mit weniger verstörenden Momenten als in „Verity“.

Sarah Sprinz – What if we Drown (University of British Columbia #1)
Manchmal muss es auch mal was fürs Herz sein, von daher durfte auch „What if we Drown“ von Sarah Sprinz auf meiner Liste landen. Da ich bislang nur gutes über die Geschichte gehört habe und das Genre allgemein sehr mag, habe ich hier hohe Erwartungen. Und sollte mir die Geschichte tatsächlich gefallen, wartet auch bereits der zweite Band darauf, von mir gelesen zu werden.

Greg Pak u.a. – Der Rowdy (Stranger Things Comics)
Natürlich darf auch ein Comic auf der Liste nicht fehlen. Hierbei handelt es sich um „Der Rowdy“ aus dem „Stranger Things“-Universum. Für mich als großer Fan der TV-Serie ist der Comic eine tolle Überbrückung, weil es ja doch noch einige Zeit dauert, bis Staffel 4 erscheinen wird. Da ich aber noch zwei weitere Comics aus dem „Stranger Things“-Universum im Regal stehen habe, wird auch da noch einiges zu lesen sein.

James Tynion IV – Something is killing the Children #2
Nach dem grandiosen ersten Band, der mich nicht nur sehr überraschen konnte, sondern auch mit einem doch recht bösen Cliffhanger geendet ist, freue ich mich schon sehr auf den zweiten Band von „Something is killing the Children“ von James Tynion IV, der hoffentlich genauso düster, gruselig und mysteriös wie der erste Band wird.
Wie ich mich kenne, werde ich den zweiten Band sicherlich auch in einem Rutsch durchsuchten und mich ordentlich gruseln.

Manuela Inusa – Mandelglück (Kalifornische Träume #3)
Da ich jährlich mindestens ein Buch von Manuela Inusa lese, möchte ich endlich ihre „Kalifornische Träume“-Reihe weiter lesen, die bei mir nach den ersten beiden Bänden deutlich zu kurz kam. „Mandelglück“ klingt dabei sehr vielversprechend, sodass ich mich auf eine schöne, unterhaltsame und vielleicht auch leicht kitschige Geschichte freue.

Jen DeLuca – Vom ersten Moment an (A History of Us #1)
Bislang habe ich von „Vom ersten Moment an“ nur Gutes gehört. Besonders der Vergleich mit den „Gilmore Girls“ spricht mich sehr an, sodass ich das Buch auch unbedingt lesen muss. Da meine Erwartungen an das Buch schon fast zu hoch sind, werde ich dieses wohl mit als erstes lesen, damit ich hoffentlich mit einem Highlight starten kann.

Kiley Reid – Such a Fun Age
Ein Buch, das aktuell in aller Munde ist, ist „Such a Fun Age“ von Kiley Reid. Da mich hierbei besonders die Kurzbeschreibung sehr anspricht und ich Bücher zum Thema Rassismus für sehr wichtig erachte, habe ich das Buch direkt gekauft, sodass ich auch hier hohe Erwartungen habe und mich auf eine nachdenklich stimmende, melancholische, aber auch humorvolle und aufklärende Geschichte freue.

Brian K. Vaughan – Paper Girls #2
Nachdem ich bereits vor einigen Wochen den ersten Band der „Paper Girls“-Reihe gelesen habe und dieser mir doch insgesamt gut gefallen hat, habe ich mir auch die restlichen Bände mittlerweile gekauft, sodass ich in diesem Sommer zumindest den zweiten Band der Sci-Fi-Reihe lesen möchte. Hier habe ich doch recht hohe Erwartungen, dass mich die Reihe auch weiterhin von sich überzeugen wird.

Hank Green – Ein wirklich erstaunliches Ding
Da ich John Green sehr mag, möchte ich auch seinem Bruder Hank Green endlich eine Chance geben. „Ein wirklich erstaunliches Ding“ liegt bereits seit einigen Monaten auf meinem SUB, allerdings konnte ich mich bislang nie wirklich aufraffen, dem Buch eine Chance zu geben. Nun soll es jedoch endlich an der Zeit sein, sodass ich schon sehr gespannt bin, ob Hank Green mit seinem Bruder mithalten kann. Die Kurzbeschreibung liest sich immerhin schon vielversprechend.

(Die Rechte an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag)

Neuerscheinung

Waiting on Wednesday

New WoW

„Waiting on Wednesday“ ist eine Aktion, die von Jill ins Leben gerufen wurde. Dabei wird jeden Mittwoch eine Neuerscheinung vorgestellt, die in den kommenden Wochen und Monaten erscheinen wird.

Da ich schon lange keinen guten Vampirroman mehr gelesen habe, habe ich mal ein wenig in den Neuerscheinungen gestöbert und bin dabei auf „Crave“ von Tracy Wolff gestoßen. „Crave“ ist der Auftaktband der mehrteiligen „Katmere Academy“-Reihe und erzählt die Geschichte von Jaxon und Grace. Bislang habe ich nur Gutes über die Reihe gelesen, sodass ich schon gespannt darauf bin, wie mir das Buch gefallen wird.
Leider muss man sich noch ein wenig gedulden, denn „Crave“ erscheint am 20. August 2021 bei dtv.

Kurzbeschreibung
Nach dem Unfalltod ihrer Eltern verschlägt es Grace buchstäblich ins kalte Exil: die Wildnis von Alaska, wo ihr Onkel ein Internat leitet, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Und die Schüler sind nicht weniger mysteriös, allen voran Jaxon Vega, zu dem Grace sich auf unerklärliche Weise hingezogen fühlt – trotz aller Warnungen, dass sie in seiner Nähe nicht sicher ist. Doch Jaxon hat seinen Ruf nicht umsonst: Je näher sie und der unwiderstehliche Bad Boy einander kommen, desto größer wird die Gefahr für Grace. Offensichtlich hat jemand es auf sie abgesehen… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ich habe abgebrochen... · Rezension

[Ich habe abgebrochen…] Meghan March – Fall of Legend (Legend #1)

Meghan March und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr. Nachdem ich bereits vor knapp zwei Jahren „Sinful King“ von ihr abgebrochen habe, habe ich gehofft, dass mir „Fall of Legend“, der erste Band der „Legend“-Trilogie, besser gefallen könnte. Leider war dies jedoch nicht der Fall, sodass ich auch dieses Buch von ihr frustriert abgebrochen habe.

Wie auch schon bei „Sinful King“ damals, ist auch bei „Fall of Legend“ der Schreibstil ein großes Problem für mich, denn dieser zieht sich oftmals wie Kaugummi und sorgt dafür, dass die Geschichte immer wieder in die Belanglosigkeit abdriftet. Die Dialoge sind oftmals viel zu ausschweifend und auch die Gedanken der Figuren empfand ich oftmals anstrengend, da sie nicht nur sehr sprunghaft waren, sondern vor allem allesamt sehr oberflächlich gehalten sind, ohne dabei ernsthaft in die Tiefe zu gehen.

Gleiches gilt leider auch für die Figuren. Scarlett Priest und Gabriel Legend empfand ich leider als unsympathisch, austauschbar und oftmals waren sie auch leider nicht authentisch. Dazu wurde die Geschichte von Scarlett und Gabriel einfach schon viel zu oft in ähnlicher Weise erzählt: Sie, die alles immer in den Schoß gelegt bekam, er derjenige, der sich alles erarbeiten musste und den Bad Boy verkörpert und für seine Ziele beinahe schon über Leichen geht. Was – natürlich! – erst wie große Abneigung und als eine Zweckgemeinschaft beginnt, entwickelt sich – natürlich! – zum großen Knistern und – natürlich! – ist die Anziehungskraft auf jeder Seite spürbar.

Es ist natürlich ganz klar, dass man besonders bei dem Genre nicht erwarten kann, dass das Rad neu erfunden wird und sicherlich gibt es immmer wieder zu anderen Geschichten gewisse Überlappungen, aber bei „Fall of Legend“ war es mir einfach zu wenig, um mit den Figuren mitzufiebern und mich voll und ganz auf die Geschichte einzulassen.

Somit konnte mich „Fall of Legend“ leider nicht sich für sich gewinnen, sodass ich das Buch nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen habe. Meghan March und ich – das soll einfach nicht sein.

(Die Rechte am Buchcover liegen bei Bastei Lübbe/LYX)

Rezension

Sarah Rees Brennan – Hexenzeit (Chilling Adventures of Sabrina #1)

Kurzbeschreibung
Nur noch einen Sommer hat Sabrina Spellman bis zu ihrem 16. Geburtstag. Dann wird alles anders werden: Sie wird in den dunklen Hexenzirkel aufgenommen werden und allen normalsterblichen Menschen entsagen müssen. Ihren Freundinnen und ihrer großen Liebe Harvey. Wird sie das schaffen? Und liebt Harvey sie überhaupt so sehr wie sie ihn? Um das herauszufinden, lässt sich Sabrina von ihrem Cousin Ambrose zu einem gefährlichen Plan überreden: Sie wendet einen Zauber bei Harvey an. Etwas, was ihre beiden Tanten, ebenfalls Hexen, Sabrina absolut verboten haben. Nicht ohne Grund, denn plötzlich ist mehr als nur ein Leben in großer Gefahr… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
Ich bin ein großer Fan der Netflix-Erfolgsserie „Chilling Adventures of Sabrina“ und habe mich dementsprechend gefreut, als ich erfahren habe, dass Sarah Reed Brennan gleich mehrere Bände über Sabrina Spellman und ihre Familie und Freunde veröffentlichen wird. Den Anfang macht dabei „Hexenzeit“, was gleichzeitig die offizielle Vorgeschichte zur Serie ist.

In „Hexenzeit“ geht es um den Sommer vor Sabrinas sechzehnten Geburtstag, was eine wichtige Zeit für den Teenager ist, da sie mit sechzehn offiziell in die Hexenwelt und einen Zirkel eingeführt wird und sich somit eigentlich von ihrem normalsterblichen Leben verabschieden muss. Für Sabrina, die halb Mensch, halb Hexe ist, ist dies keine einfache Zeit, da sie gerne weiterhin in beiden Welten leben möchte. Gleichzeitig muss sie sich aber auch mit den normalen Problemen eines Teenagers herumschlagen, denn Sabrina möchte sich unbedingt sicher sein, dass ihr Schwarm Harvey sie auch wirklich liebt, sodass sie sogar gemeinsam mit ihrem Cousin Ambrose einen Zauber ausspricht, was nicht nur sie, sondern auch andere in Gefahr bringt.

Besonders gelungen ist hierbei, dass Sarah Reed Brennan die oftmals doch sehr blumige Sprache aus „Chilling Adventures of Sabrina“ übernommen hat. Dies ist zwar reine Geschmackssache und ist mir auch teilweise in der Serie zu viel („Tantchen“, „Cousinchen“, etc.), allerdings passt es hier gut hinein und ich bin froh, dass die Autorin ihren Schreibstil dementsprechend angepasst hat, um Sabrina, Ambrose, Harvey und Co. authentisch darzustellen. Die Geschichte wird gleichzeitig sehr lebhaft und detailverliebt erzählt und auch die Figuren lernt man gut kennen, sodass auch Leser, die die Serie noch nicht kennen, hier ein gutes Bild von allem erhalten.

Somit ist „Hexenzeit“ insgesamt eine spannende und unterhaltsame Vorgeschichte zur Netflix-Serie, die nicht nur Auszüge aus der Hexenwelt präsentiert, sondern auch Sabrinas Alltag und Sorgen in der Menschenwelt erzählt. Ich kann das Buch somit nur empfehlen.

Reihenfolge
Hexenzeit
Tochter des Chaos
Pfad der Nacht

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

Da ich in den letzten beiden Wochen kaum Neuzugänge hatte, habe ich diese mal ausnahmsweise gesammelt und ich muss sagen, dass sich letztendlich doch eine schöne bunte Mischung angesammelt hat. Neben Rezensionsexemplaren und getauschten Büchern, durften natürlich auch eine Graphic Novel wieder nicht fehlen.

Gemma Genés Comic-Debüt „Living with Mochi“ durfte Dank NetGalley bei mir einziehen. Da ich selbst auch Frauchen von einem Mops bin, war ich schon sehr gespannt drauf, wie Gené ihr Leben mit ihrem Mochi beschreibt.
Der Comic ist bereits ausgelesen und ich habe ihn sehr gemocht und werde sicherlich noch häufiger in die Geschichten von Gemma und Mochi eintauchen.

Kurzbeschreibung
When architect-turned-cartoonist Gemma Gené; first met her pet pug, Mochi, she felt as if time stopped. This dramatic moment and her adoring relationship with the rambunctious pug led her to begin chronicling her adventures with Mochi in a series of incredibly cute webcomics that have gained a social media following of half a million loyal readers.

The comics chronicle Mochi’s life from puppyhood to adulthood, featuring Mochi’s unrequited dog friendships, his jealousy of his two dog-brothers, and his love of food. Readers and dog parents will love this humorous tale of a sincerely loyal friendship between one grumpy pug and his adoring owner. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ein weiteres Ebook, dass Dank NetGalley bei mir einziehen durfte, ist „Zwischen uns tausend Bilder“ von Nida Alaei. Hierbei handelt es sich um ein Jugendbuch, bei dem die Themen Trauer, Einsamkeit, die Suche nach sich selbst und Freundschaft im Vordergrund stehen und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie ich das Buch letztendlich finden werde.

Kurzbeschreibung
Seit ihre Mutter gestorben ist, muss die 14-jährige Sanna dabei zusehen, wie ihr Vater immer mehr in sich selbst verschwindet. Sanna sucht Trost in der Fotografie. Die Bilder helfen dir, die Welt zu sehen, hat ihre Mutter gesagt. Auch wenn die Welt manchmal hässlich ist und die frühere beste Freundin dem Jungen näher kommt, mit dem Sanna ihre Leidenschaft teilt. Doch genau dadurch findet sie schließlich den Mut, sich der Realität zu stellen und eine eigene Perspektive zu entwickeln. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Auf Vorablesen.de wurde ich für „Ich dachte schon, du fragst mich nie“ von Gabriella Engelmann ausgelost und durfte das Buch somit bereits vor dem Erscheinungstag in den Händen halten. Bislang gefällt mir die Geschichte richtig gut, was aber nicht verwunderlich ist, da Bücher von Gabriella Engelmann eigentlich immer ein Brett sind. Hier wird eine Rezension ganz bald folgen.

Kurzbeschreibung
Kann das Chaos noch ein bisschen größer werden?, fragt Sophie Hartmann sich. Tochter Pauli leidet am ersten Liebeskummer, Schwester Geli an notorischem Hang zu falschen Männern und dann bricht sich Tochter Liv ausgerechnet kurz vor Eröffnung des gemeinsamen Restaurants die Hand. Dummerweise ist Sophie in der Küche ein Totalausfall, selbst mit ihrem Wahlspruch „Familie ist das Allerwichtigste“ stößt sie hier an ihre Grenzen. Zum Glück beweist das Schicksal Sinn für Humor und schickt Hilfe von unerwarteter Stelle. Doch während sich in Sophies Umfeld alles zum Besten wendet, muss sie selbst erkennen, dass sie ihre eigenen Wünsche und Ziele viel zu lange begraben hat… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

„Home Girl“ von Alex Wheatle habe ich in einem öffentlichen Bücherschrank entdeckt und es direkt gegen eins von meinen Büchern eingetauscht. Die Geschichte der 14-jährigen Naomi klingt spannend und interessant und ich bin schon sehr gespannt, was sich hinter der doch sehr vielversprechenden Beschreibung für eine Geschichte verbirgt.

Kurzbeschreibung
Naomi ist erst 14, hat aber schon mehr Enttäuschungen und Stress erlebt als die meisten Erwachsenen je erleben werden. Ihr Vater säuft, ihre Mutter hat sich umgebracht. Jetzt kommt sie schon wieder in eine neue Pflegefamilie Die Goldings. Haben schon zwei Pflegekinder, ist doch immer dasselbe. Doch diesmal kommt alles anders: Colleen und Tony Golding sind schwarz und eigentlich ziemlich cool für Pflegeeltern. Sharyna und Pablo, ihre neuen Geschwister, sind sogar mehr als okay. Nur mit Kim und Nats, ihren Freundinnen, läuft es irgendwie nicht mehr ganz so gut, und langsam muss sich Naomi die Frage stellen, ob sie ihnen noch vertrauen kann… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Nachdem bereits vor einiger Zeit die ersten beiden Bände der „7 Detektive“-Reihe bei mir einziehen durften, durfte nun auch der dritte Band „Ernest Patisson – Das Spukschloss in Schottland“ von Herik Hanna bei mir einziehen. Hier freue ich mich auf einen spannenden und kurzweiligen Krimi mit vielen Wendungen und typisch britischem Humor.

Kurzbeschreibung
Großbritannien, 1922. Ernest Patisson, der berühmte Schweizer Globetrotter, wurde für ein Wochenende auf eine entlegene schottische Insel eingeladen. Captain Phillips wüsste zu gern, was der befreundete Detektiv über das Leiden denkt, von dem die Herrin des dortigen Anwesens befallen zu sein scheint. Ist sie tatsächlich besessen von einem boshaften Geist, der angeblich im Familiensitz sein Unwesen treibt? Patisson, der größte (und eitelste) Rationalist der Schweiz, brennt förmlich darauf, dem Mysterium mit Logik auf den Grund zu gehen. Aber kaum ist er auf der isolierten Insel eingetroffen, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen, und auch der kühle Vernunftmensch Patisson läuft bald Gefahr, den Verstand zu verlieren… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

In dieser Woche durften vier Comics und Graphic Novels bei mir einziehen, wovon ich bereits einen beendet und einen angelesen habe. Momentan liebe ich es einfach sehr, für ein bis zwei Stunden in einen Comic einzutauchen und kann mich dabei deutlich besser auf die Handlung konzentrieren, als auf einen Roman. Dies wird sich aber vermutlich auch hoffentlich bald wieder ändern.

Bereits gelesen und für gut befunden, ist „Black Canary: Echt schrill!“ von Meg Cabot, die auch nach all den Jahren immer noch zu meinen Lieblingsautorinnen gehört. Dass sie nun auch im DC-Universum mitmischt und dabei Black Canary eine Geschichte geschenkt hat, empfinde ich als sehr gute Idee und ich habe die Geschichte sehr gern gelesen.

Kurzbeschreibung
Die dreizehnjährige Dinah Lance weiß genau, was sie will und wohin ihr Weg sie führen soll. Zuerst möchte sie mit ihren Freundinnen einen Bandwettbewerb gewinnen und danach die Polizeischule von Gotham City besuchen, um wie ihr Vater Verbrechen aufzuklären oder – besser noch – im Vorfeld zu verhindern. Wer weiß, vielleicht retten Dinah und ihre Rockstarfreunde eines Tages sogar die Welt … Doch dann taucht eine mysteriöse Frau auf, die nicht nur versucht, sich Dinah und ihren Lebensträumen in den Weg zu stellen, sondern auch ihre Familie bedroht. Als Dinah der Täterin auf die Spur kommen will, erfährt sie mehr über sich selbst und die geheime Vergangenheit ihrer Mutter. ~ Quelle

Von der „Gideon Falls“-Reihe habe ich schon sehr viel Gutes gehört, sodass ich nicht (mehr) widerstehen konnte und mir den ersten Band „Die schwarze Scheune“ bestellt habe. Da mir auf dem ersten Blick der Zeichenstil sehr gut gefällt und auch die Geschichte sehr vielversprechend klingt, habe ich hohe Erwartungen und freue mich auf eine tolle Horror-/Mystery-Geschichte.

Kurzbeschreibung
Eine unheilvolle Legende verknüpft das Schicksal zweier Männer: der Einzelgänger Norton, der den Müll der Großstadt durchwühlt auf der Suche nach Spuren einer Verschwörung, die er sich vielleicht nur einbildet, und Vater Fred, ein alternder Priester, dem sich in der ländlichen Gemeinde, die er gerade übernommen hat, schreckliche Geheimnisse offenbaren. Es ist der Mythos der Schwarzen Scheune, einem Ort des Grauens, der in der Vergangenheit sowohl in der Metropole als auch in der Kleinstadt erschienen ist. Und wo die Scheune auftaucht, da sät sie Tod und Wahnsinn… ~ Quelle

Bereits begonnen, aber noch nicht sonderlich begeistert, bin ich von „Weltuntergangs-Suite“, dem ersten Band der „The Umbrella Academy“-Reihe von Gerard Way. Dies ist sehr schade, denn die gleichnamige Verfilmung auf Netflix reizt mich schon sehr lange. Mal sehen, ob ich mich doch noch auf den doch sehr schrägen Comic einlassen kann oder ob ich doch eher der Serie eine Chance geben werde.

Kurzbeschreibung
Die „Umbrella Academy“ ist eine „Familie“ aus sieben Superhelden der etwas anderen Art, allesamt im Kindsalter von einem reichen Gönner adoptiert und zu einem schlagkräftigen und noch nie gesehenen Superhelden-Team ausgebildet. Jahre später sind die Mitglieder der Umbrella Academy, von Spaceboy alias 00.01 bis zu der Violinistin Vanya aka 00.07, zerstritten und in alle Winde verstreut – bis sie der Tod ihres Ziehvaters und eine globale Bedrohung wieder vereint. ~ Quelle

Außerdem durfte noch „Im Reich der Finsternis“ von Robert Kirkman bei mir einziehen. Kirkman ist bereits für „The Walking Dead“ verantwortlich gewesen und ich liebe die Art und Weise, wie er Geschichten erzählt und Figuren darstellt. Somit bin ich auch schon sehr auf den Auftakt der „Outcast“-Reihe gespannt und werde diesen wohl dieses Wochenende noch lesen.

Kurzbeschreibung
Sein gesamtes Leben schon plagen Kyle Barnes Heimsuchungen aus dem Zwischenreich. Doch er ist am Ende seiner Geduld angekommen. Er will endlich Antworten, auch wenn er ahnt, dass auf ihn am Ziel vielleicht keine Erlösung von seinen Qualen wartet. Schon seine Mutter war von bösen Geistern besessen und sein Schicksal scheint vorherbestimmt … In dem Kaff in West Virginia, das er sein Zuhause nennt und wo Reverend Anderson ihm zur Seite steht im Kampf gegen eine sich ausbreitende Dämonenwelt, hat Kyle aber nicht nur die dunklen Mächte gegen sich. Nachbarn, die Cops und auch ein Privatdetektiv haben ein Auge auf ihn geworfen… ~ Quelle