Rezension

Sarah Rees Brennan – Hexenzeit (Chilling Adventures of Sabrina #1)

Kurzbeschreibung
Nur noch einen Sommer hat Sabrina Spellman bis zu ihrem 16. Geburtstag. Dann wird alles anders werden: Sie wird in den dunklen Hexenzirkel aufgenommen werden und allen normalsterblichen Menschen entsagen müssen. Ihren Freundinnen und ihrer großen Liebe Harvey. Wird sie das schaffen? Und liebt Harvey sie überhaupt so sehr wie sie ihn? Um das herauszufinden, lässt sich Sabrina von ihrem Cousin Ambrose zu einem gefährlichen Plan überreden: Sie wendet einen Zauber bei Harvey an. Etwas, was ihre beiden Tanten, ebenfalls Hexen, Sabrina absolut verboten haben. Nicht ohne Grund, denn plötzlich ist mehr als nur ein Leben in großer Gefahr… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
Ich bin ein großer Fan der Netflix-Erfolgsserie „Chilling Adventures of Sabrina“ und habe mich dementsprechend gefreut, als ich erfahren habe, dass Sarah Reed Brennan gleich mehrere Bände über Sabrina Spellman und ihre Familie und Freunde veröffentlichen wird. Den Anfang macht dabei „Hexenzeit“, was gleichzeitig die offizielle Vorgeschichte zur Serie ist.

In „Hexenzeit“ geht es um den Sommer vor Sabrinas sechzehnten Geburtstag, was eine wichtige Zeit für den Teenager ist, da sie mit sechzehn offiziell in die Hexenwelt und einen Zirkel eingeführt wird und sich somit eigentlich von ihrem normalsterblichen Leben verabschieden muss. Für Sabrina, die halb Mensch, halb Hexe ist, ist dies keine einfache Zeit, da sie gerne weiterhin in beiden Welten leben möchte. Gleichzeitig muss sie sich aber auch mit den normalen Problemen eines Teenagers herumschlagen, denn Sabrina möchte sich unbedingt sicher sein, dass ihr Schwarm Harvey sie auch wirklich liebt, sodass sie sogar gemeinsam mit ihrem Cousin Ambrose einen Zauber ausspricht, was nicht nur sie, sondern auch andere in Gefahr bringt.

Besonders gelungen ist hierbei, dass Sarah Reed Brennan die oftmals doch sehr blumige Sprache aus „Chilling Adventures of Sabrina“ übernommen hat. Dies ist zwar reine Geschmackssache und ist mir auch teilweise in der Serie zu viel („Tantchen“, „Cousinchen“, etc.), allerdings passt es hier gut hinein und ich bin froh, dass die Autorin ihren Schreibstil dementsprechend angepasst hat, um Sabrina, Ambrose, Harvey und Co. authentisch darzustellen. Die Geschichte wird gleichzeitig sehr lebhaft und detailverliebt erzählt und auch die Figuren lernt man gut kennen, sodass auch Leser, die die Serie noch nicht kennen, hier ein gutes Bild von allem erhalten.

Somit ist „Hexenzeit“ insgesamt eine spannende und unterhaltsame Vorgeschichte zur Netflix-Serie, die nicht nur Auszüge aus der Hexenwelt präsentiert, sondern auch Sabrinas Alltag und Sorgen in der Menschenwelt erzählt. Ich kann das Buch somit nur empfehlen.

Reihenfolge
Hexenzeit
Tochter des Chaos
Pfad der Nacht

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

Da ich in den letzten beiden Wochen kaum Neuzugänge hatte, habe ich diese mal ausnahmsweise gesammelt und ich muss sagen, dass sich letztendlich doch eine schöne bunte Mischung angesammelt hat. Neben Rezensionsexemplaren und getauschten Büchern, durften natürlich auch eine Graphic Novel wieder nicht fehlen.

Gemma Genés Comic-Debüt „Living with Mochi“ durfte Dank NetGalley bei mir einziehen. Da ich selbst auch Frauchen von einem Mops bin, war ich schon sehr gespannt drauf, wie Gené ihr Leben mit ihrem Mochi beschreibt.
Der Comic ist bereits ausgelesen und ich habe ihn sehr gemocht und werde sicherlich noch häufiger in die Geschichten von Gemma und Mochi eintauchen.

Kurzbeschreibung
When architect-turned-cartoonist Gemma Gené; first met her pet pug, Mochi, she felt as if time stopped. This dramatic moment and her adoring relationship with the rambunctious pug led her to begin chronicling her adventures with Mochi in a series of incredibly cute webcomics that have gained a social media following of half a million loyal readers.

The comics chronicle Mochi’s life from puppyhood to adulthood, featuring Mochi’s unrequited dog friendships, his jealousy of his two dog-brothers, and his love of food. Readers and dog parents will love this humorous tale of a sincerely loyal friendship between one grumpy pug and his adoring owner. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ein weiteres Ebook, dass Dank NetGalley bei mir einziehen durfte, ist „Zwischen uns tausend Bilder“ von Nida Alaei. Hierbei handelt es sich um ein Jugendbuch, bei dem die Themen Trauer, Einsamkeit, die Suche nach sich selbst und Freundschaft im Vordergrund stehen und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie ich das Buch letztendlich finden werde.

Kurzbeschreibung
Seit ihre Mutter gestorben ist, muss die 14-jährige Sanna dabei zusehen, wie ihr Vater immer mehr in sich selbst verschwindet. Sanna sucht Trost in der Fotografie. Die Bilder helfen dir, die Welt zu sehen, hat ihre Mutter gesagt. Auch wenn die Welt manchmal hässlich ist und die frühere beste Freundin dem Jungen näher kommt, mit dem Sanna ihre Leidenschaft teilt. Doch genau dadurch findet sie schließlich den Mut, sich der Realität zu stellen und eine eigene Perspektive zu entwickeln. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Auf Vorablesen.de wurde ich für „Ich dachte schon, du fragst mich nie“ von Gabriella Engelmann ausgelost und durfte das Buch somit bereits vor dem Erscheinungstag in den Händen halten. Bislang gefällt mir die Geschichte richtig gut, was aber nicht verwunderlich ist, da Bücher von Gabriella Engelmann eigentlich immer ein Brett sind. Hier wird eine Rezension ganz bald folgen.

Kurzbeschreibung
Kann das Chaos noch ein bisschen größer werden?, fragt Sophie Hartmann sich. Tochter Pauli leidet am ersten Liebeskummer, Schwester Geli an notorischem Hang zu falschen Männern und dann bricht sich Tochter Liv ausgerechnet kurz vor Eröffnung des gemeinsamen Restaurants die Hand. Dummerweise ist Sophie in der Küche ein Totalausfall, selbst mit ihrem Wahlspruch „Familie ist das Allerwichtigste“ stößt sie hier an ihre Grenzen. Zum Glück beweist das Schicksal Sinn für Humor und schickt Hilfe von unerwarteter Stelle. Doch während sich in Sophies Umfeld alles zum Besten wendet, muss sie selbst erkennen, dass sie ihre eigenen Wünsche und Ziele viel zu lange begraben hat… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

„Home Girl“ von Alex Wheatle habe ich in einem öffentlichen Bücherschrank entdeckt und es direkt gegen eins von meinen Büchern eingetauscht. Die Geschichte der 14-jährigen Naomi klingt spannend und interessant und ich bin schon sehr gespannt, was sich hinter der doch sehr vielversprechenden Beschreibung für eine Geschichte verbirgt.

Kurzbeschreibung
Naomi ist erst 14, hat aber schon mehr Enttäuschungen und Stress erlebt als die meisten Erwachsenen je erleben werden. Ihr Vater säuft, ihre Mutter hat sich umgebracht. Jetzt kommt sie schon wieder in eine neue Pflegefamilie Die Goldings. Haben schon zwei Pflegekinder, ist doch immer dasselbe. Doch diesmal kommt alles anders: Colleen und Tony Golding sind schwarz und eigentlich ziemlich cool für Pflegeeltern. Sharyna und Pablo, ihre neuen Geschwister, sind sogar mehr als okay. Nur mit Kim und Nats, ihren Freundinnen, läuft es irgendwie nicht mehr ganz so gut, und langsam muss sich Naomi die Frage stellen, ob sie ihnen noch vertrauen kann… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Nachdem bereits vor einiger Zeit die ersten beiden Bände der „7 Detektive“-Reihe bei mir einziehen durften, durfte nun auch der dritte Band „Ernest Patisson – Das Spukschloss in Schottland“ von Herik Hanna bei mir einziehen. Hier freue ich mich auf einen spannenden und kurzweiligen Krimi mit vielen Wendungen und typisch britischem Humor.

Kurzbeschreibung
Großbritannien, 1922. Ernest Patisson, der berühmte Schweizer Globetrotter, wurde für ein Wochenende auf eine entlegene schottische Insel eingeladen. Captain Phillips wüsste zu gern, was der befreundete Detektiv über das Leiden denkt, von dem die Herrin des dortigen Anwesens befallen zu sein scheint. Ist sie tatsächlich besessen von einem boshaften Geist, der angeblich im Familiensitz sein Unwesen treibt? Patisson, der größte (und eitelste) Rationalist der Schweiz, brennt förmlich darauf, dem Mysterium mit Logik auf den Grund zu gehen. Aber kaum ist er auf der isolierten Insel eingetroffen, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen, und auch der kühle Vernunftmensch Patisson läuft bald Gefahr, den Verstand zu verlieren… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

In dieser Woche durften vier Comics und Graphic Novels bei mir einziehen, wovon ich bereits einen beendet und einen angelesen habe. Momentan liebe ich es einfach sehr, für ein bis zwei Stunden in einen Comic einzutauchen und kann mich dabei deutlich besser auf die Handlung konzentrieren, als auf einen Roman. Dies wird sich aber vermutlich auch hoffentlich bald wieder ändern.

Bereits gelesen und für gut befunden, ist „Black Canary: Echt schrill!“ von Meg Cabot, die auch nach all den Jahren immer noch zu meinen Lieblingsautorinnen gehört. Dass sie nun auch im DC-Universum mitmischt und dabei Black Canary eine Geschichte geschenkt hat, empfinde ich als sehr gute Idee und ich habe die Geschichte sehr gern gelesen.

Kurzbeschreibung
Die dreizehnjährige Dinah Lance weiß genau, was sie will und wohin ihr Weg sie führen soll. Zuerst möchte sie mit ihren Freundinnen einen Bandwettbewerb gewinnen und danach die Polizeischule von Gotham City besuchen, um wie ihr Vater Verbrechen aufzuklären oder – besser noch – im Vorfeld zu verhindern. Wer weiß, vielleicht retten Dinah und ihre Rockstarfreunde eines Tages sogar die Welt … Doch dann taucht eine mysteriöse Frau auf, die nicht nur versucht, sich Dinah und ihren Lebensträumen in den Weg zu stellen, sondern auch ihre Familie bedroht. Als Dinah der Täterin auf die Spur kommen will, erfährt sie mehr über sich selbst und die geheime Vergangenheit ihrer Mutter. ~ Quelle

Von der „Gideon Falls“-Reihe habe ich schon sehr viel Gutes gehört, sodass ich nicht (mehr) widerstehen konnte und mir den ersten Band „Die schwarze Scheune“ bestellt habe. Da mir auf dem ersten Blick der Zeichenstil sehr gut gefällt und auch die Geschichte sehr vielversprechend klingt, habe ich hohe Erwartungen und freue mich auf eine tolle Horror-/Mystery-Geschichte.

Kurzbeschreibung
Eine unheilvolle Legende verknüpft das Schicksal zweier Männer: der Einzelgänger Norton, der den Müll der Großstadt durchwühlt auf der Suche nach Spuren einer Verschwörung, die er sich vielleicht nur einbildet, und Vater Fred, ein alternder Priester, dem sich in der ländlichen Gemeinde, die er gerade übernommen hat, schreckliche Geheimnisse offenbaren. Es ist der Mythos der Schwarzen Scheune, einem Ort des Grauens, der in der Vergangenheit sowohl in der Metropole als auch in der Kleinstadt erschienen ist. Und wo die Scheune auftaucht, da sät sie Tod und Wahnsinn… ~ Quelle

Bereits begonnen, aber noch nicht sonderlich begeistert, bin ich von „Weltuntergangs-Suite“, dem ersten Band der „The Umbrella Academy“-Reihe von Gerard Way. Dies ist sehr schade, denn die gleichnamige Verfilmung auf Netflix reizt mich schon sehr lange. Mal sehen, ob ich mich doch noch auf den doch sehr schrägen Comic einlassen kann oder ob ich doch eher der Serie eine Chance geben werde.

Kurzbeschreibung
Die „Umbrella Academy“ ist eine „Familie“ aus sieben Superhelden der etwas anderen Art, allesamt im Kindsalter von einem reichen Gönner adoptiert und zu einem schlagkräftigen und noch nie gesehenen Superhelden-Team ausgebildet. Jahre später sind die Mitglieder der Umbrella Academy, von Spaceboy alias 00.01 bis zu der Violinistin Vanya aka 00.07, zerstritten und in alle Winde verstreut – bis sie der Tod ihres Ziehvaters und eine globale Bedrohung wieder vereint. ~ Quelle

Außerdem durfte noch „Im Reich der Finsternis“ von Robert Kirkman bei mir einziehen. Kirkman ist bereits für „The Walking Dead“ verantwortlich gewesen und ich liebe die Art und Weise, wie er Geschichten erzählt und Figuren darstellt. Somit bin ich auch schon sehr auf den Auftakt der „Outcast“-Reihe gespannt und werde diesen wohl dieses Wochenende noch lesen.

Kurzbeschreibung
Sein gesamtes Leben schon plagen Kyle Barnes Heimsuchungen aus dem Zwischenreich. Doch er ist am Ende seiner Geduld angekommen. Er will endlich Antworten, auch wenn er ahnt, dass auf ihn am Ziel vielleicht keine Erlösung von seinen Qualen wartet. Schon seine Mutter war von bösen Geistern besessen und sein Schicksal scheint vorherbestimmt … In dem Kaff in West Virginia, das er sein Zuhause nennt und wo Reverend Anderson ihm zur Seite steht im Kampf gegen eine sich ausbreitende Dämonenwelt, hat Kyle aber nicht nur die dunklen Mächte gegen sich. Nachbarn, die Cops und auch ein Privatdetektiv haben ein Auge auf ihn geworfen… ~ Quelle

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

In dieser Woche durften gleich vier neue Werke bei mir einziehen. Zwei davon waren bereits seit längerer Zeit vorbestellt und hätte ich deswegen schon fast wieder vergessen, weshalb ich mich nur umso mehr gefreut habe, die Bücher endlich in den Händen halten zu dürfen.

Nachdem ich bereits die ersten beiden „Stranger Things“-Comics sehr geliebt habe, musste auch unbedingt der dritte Band „Feuergeister“ von Jody Houser bei mir einziehen. Ein paar Seiten habe ich bereits gelesen und bislang gefällt mir die Atmosphäre in den Comics und die neuen Figuren sehr gut. Dazu finde ich es immer wieder klasse, dass es weitere Infos über die Hintergrunde der Labore und Geschehnisse vor den achtziger Jahren gibt. Darf gerne so weiter gehen.

Kurzbeschreibung
inst konnten Ricky und Marcy dem Labor von Dr. Brenner in Hawkins entkommen, um als Bruder und Schwester ein halbwegs normales Leben zu starten. Doch sowie sie vom Ende des Labors erfahren, machen sie sich auf die Suche nach Neun, einer mächtigen, psychisch jedoch komplett kaputten Pyrokinetikerin, die trotz allem zur Familie gehört. Ricky und Marcy müssen sie finden, bevor Neun alles zu Asche verbrennt. Selbst wenn sie sich dadurch in Gefahr bringen, dem Grauen und den Geheimnissen von früher die Tür öffnen. In Hawkins warten außerdem einige bekannte Gesichter… ~ Quelle

Schon länger bin ich um „Hinter diesen Türen“ von Ruth Ware geschlichen, nun bin ich doch schwach geworden und habe mir das eBook gekauft. Allein die Highlands als Schauplatz und das sehr interessante Cover sind für mich schon sehr gelungen und Grund genug, um dem Buch eine Chance zu geben. Da ich bislang mal gute, mal schlechte Erfahrungen mit der Autorin gemacht habe, bin ich schon sehr gespannt darauf, wie mir dieser Thriller letztendlich gefallen wird.

Kurzbeschreibung
Es schien der ideale Job zu sein: Rowan Caine ist überglücklich, als sie die Stelle als Kindermädchen in einem einsam gelegenen Haus in Schottland bekommt – bei einer perfekten Familie mit vier Töchtern. Doch in kürzester Zeit wird der vermeintliche Traumjob zum absoluten Albtraum. In dem Haus, das eine denkmalgeschützte Fassade hat und – im krassen Gegensatz dazu – innen mit einer High-Tech-Ausstattung aufwartet, geschehen beängstigende, unerklärliche Dinge. Rowan fühlt sich ständig beobachtet, nicht nur von den Überwachungskameras, die in jedem Zimmer hängen. Auch das Verhalten der Kinder wird immer seltsamer. Bis es einen schrecklichen Todesfall gibt – und Rowan unter Mordverdacht gerät. ~ Quelle

Außerdem durfte noch „Die Sage der Wandler“, Band 1 der „Touch of Ink“-Dilogie, bei mir einziehen. Von Stefanie Lasthaus mochte ich bereits „Das Frostmädchen“ sehr gerne (siehe Rezension), sodass ich schon sehr gespannt bin, was mich bei diesem Werk erwarten wird. Ist das Cover nicht einfach nur wunderschön?

Kurzbeschreibung
Destiny is written on your skin.
Seit Quinn denken kann, trägt sie ein Tattoo im Nacken. Ein wunderschönes, verschlungenes Muster – doch weder Quinn noch ihre Adoptiveltern wissen, woher sie es hat. Bis Quinn im ersten Semester an der Vancouver Island University auf Nathan trifft. Nathan, der ihr einen heiß ersehnten Job vor der Nase wegschnappt. Dessen funkelnde Augen und fast raubtierhafte Geschmeidigkeit Quinn unweigerlich faszinieren. Instinktiv spürt sie, dass hinter der Fassade des Vorzeigestudenten etwas Unbezähmbares lauert. Doch sie ahnt nicht, dass Nathans Geheimnis etwas mit den unheimlichen Visionen zu tun hat, die sie seit Monaten verfolgen.
~ Quelle

Ich liebe die „Green Valley Love“-Reihe und deswegen musste auch der vierte Band „New Horizons“ als eBook vorbestellt werden, da ich nicht länger aufs Taschenbuch warten wollte. Die Bücher sind immer so wunderschön, romantisch, humorvoll und melancholisch und ich freue mich schon sehr auf die Geschichte von Annie und Cole. Besonders auf Cole bin ich schon sehr gespannt, den man bereits im zweiten Band „New Promises“ ansatzweise kennen lernen durfte.

Kurzbeschreibung
Als hätte das Leben sie zurück auf Los geschickt – so fühlt sich Annie, als sie nach einem schweren Unfall aus dem Koma erwacht. Die einfachsten Dinge, selbst das Laufen, muss sie neu lernen. Dabei möchte Annie so schnell wie möglich wieder als Automechanikerin in der Werkstatt ihres Vaters in Green Valley arbeiten.
In der idyllischen Kleinstadt in den Rocky Mountains versteckt sich derweil Netflix-Star Cole Jacobs nach einem peinlichen Fehltritt vor der Presse und langweilt sich zu Tode. Nur widerwillig erklärt er sich bereit, die Inszenierung des alljährlichen Weihnachtstheaterstücks zu übernehmen.
Bei den Proben trifft Cole auf Annie, die so anders ist als all die Frauen, die ihn anhimmeln. Es kommt, wie es kommen muss: Annie und Cole geraten kräftig aneinander – und dann knistert es gewaltig…
~ Quelle

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

Normalerweise war der Samstag immer der Aktion „SUB am Samstag“ gewidmet. Da ich jedoch wieder vermehrt Lust darauf habe, meine Neuzugänge im Blog zu zeigen, werde ich dies fortan immer am Wochenende machen.

Da ich aktuell zunehmend mehr den SUB abbaue und in diesem Jahr deutlich weniger Bücher kaufen möchte, hat sich in dieser Woche doch einiges angesammelt. Dies kann ich jedoch einigermaßen mit meinem Gewissen vereinbaren, da dies auch gleichzeitig die ersten Neuzugänge des Jahres sind.

Obwohl ich noch nicht alles von Karen M. McManus gelesen habe, allerdings schon alle Werke von ihr besitze, musste auch ihr neuester Jugendthriller „The Cousins“ bei mir einziehen, weil das Buch einfach zu gut klingt, um ignoriert zu werden. Da ich aber wohl vermutlich erst ihre anderen Werke lesen werde, wird sich „The Cousins“ noch ein wenig gedulden müssen.

Kurzbeschreibung
Milly, Aubrey und Jonah Story haben ihre legendäre Großmutter Mildred Margaret Story nie kennengelernt. Ihre Eltern sind schon vor langer Zeit von der High-Society-Matriarchin enterbt worden. Da erhalten die Cousins einen Brief: Sie sollen den Sommer auf dem Story-Anwesen auf Gull Cove Island bei ihrer Großmutter verbringen. Obwohl sich Milly, Aubrey und Jonah seit Kindesbeinen nicht gesehen haben, sind sich ihre Eltern einig – das ist die Chance, sich wieder auszusöhnen. Doch als die Cousins auf der Insel eintreffen, wird schnell klar, dass Mildred Margaret Story andere Pläne verfolgt – und dass die Story-Familiengeschichte dunkle Abgründe birgt. Diesen Sommer werden Milly, Aubrey und Jonah alle Geheimnisse aufdecken. Auch das letzte und tödlichste. ~ Quelle (Werbung)

Dank der freundlichen Unterstützung von der lieben Zoë Ashton durfte ihr neuestes Werk „Liebe mich heimlich: Unwritten“ auf meinem Tolino einziehen, welches am 5. Februar erscheint. Da es mein erstes Buch von der Autorin ist und ich die Kurzbeschreibung sehr ansprechend finde, habe ich doch insgesamt sehr hohe Erwartungen.

Kurzbeschreibung
Wie lange war ich in der Dunkelheit?
Ich kann mich nicht erinnern.
…aber vielleicht will ich es auch gar nicht!

Ich will nicht an Samira denken. An das Mädchen, in das ich verliebt war und das mir den ganzen Schlamassel eingebrockt hat. Wenn es sie nicht gegeben hätte, wäre ich nie als SEAL beim Militär gelandet. Ich wäre also nie aus diesem verdammten Hubschrauber gefallen und ich hätte mir nicht das Leben versaut. Bevor ich sie kannte, war ich nichts weiter als Jaron Rosenberg. Ein stinknormaler langweiliger Jude, der sich in diese wunderschöne Muslima mit den Mandelaugen verliebt hat.

Doch seitdem ich wieder da bin, hat sich alles verändert. Denn wenn ich jetzt in ihre Augen schaue, fühle ich nicht die Liebe von damals. Alles, was ich spüre, ist bedingungsloser Hass! ~ Quelle (Werbung)

Obwohl ich noch nie ein großer Fan von Tokio Hotel war, fand ich Bill Kaulitz als Person immer sehr interessant, weshalb ich auch „Career Suicide: Meine ersten dreißig Jahren“ unbedingt lesen wollte. Aktuell stecke ich schon mittendrin und bin sehr überrascht, wie rau sich das Buch doch insgesamt liest. Da es aber genau zu Bill Kaulitz fand und seine Geschichte bislang sehr authentisch und packend finde, bin ich gespannt, was ich noch über den Musiker erfahren werde.

Kurzbeschreibung
Als Gesicht der Band Tokio Hotel wurde Bill Kaulitz für sein exzentrisches Auftreten geliebt, belächelt, bewundert und gehasst wie kein Zweiter. Fans verehrten seinen androgynen Style, die Presse reagierte mit Ratlosigkeit und Spekulationen über seine sexuelle Identität. Als der Rummel um die eigene Person gefährliche Ausmaße annahm, floh Bill mit seinem Zwillingsbruder Tom nach Los Angeles.

Von dort blickt er auf die ersten dreißig Jahre seines Lebens zurück. Aufgewachsen in der Nähe von Magdeburg, war Bill Anfeindungen und Unverständnis gewohnt, ließ sich aber nie beirren und verfolgte konsequent seine künstlerischen Visionen und seinen Traum eines Lebens abseits von provinzieller Enge. Zum ersten Mal erzählt er hier offen von seiner Kindheit im Nirgendwo, von Tokio Hotels überwältigendem Erfolg, aber auch von Eskapaden, Einsamkeit und der besonderen Beziehung zu seinem Bruder Tom. ~ Quelle (Werbung)

Auch „A Fate Darker Than Love“, Band 1 der „The Last Goddess“-Dilogie, durfte endlich bei mir einziehen. Das wunderschöne Cover hat mich schon immer sehr angesprochen und nun bin ich letztendlich doch schwach geworden und habe mir das Buch gegönnt. Da ich bislang alle Bücher von Bianca Iosivoni geliebt habe, freue ich mich schon sehr auf die Geschichte.

Kurzbeschreibung
Valkyren sind die Nachfahrinnen der nordischen Götter und die Einzigen, die die Menschheit vor dem endgültigen Untergang bewahren können. Ihr Auftrag: die Seelen gefallener Helden nach Valhalla zu begleiten. Blair, die als Tochter einer Valkyre keine eigenen Kräfte besitzt, hat mit alldem nichts zu tun – bis ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt. Doch Blair ist sich sicher, dass es kein Unfall war. Ihre Mutter wurde ermordet. Allerdings will ihr niemand glauben, nicht einmal ihr bester Freund Ryan, für den sie schon lange mehr als nur Freundschaft empfindet. Auf sich allein gestellt macht sich Blair auf die Suche nach der Wahrheit und muss schon bald erkennen, dass ihr Schicksal aufs Engste mit dem der Valkyren verknüpft ist – und mit dem von Ryan. ~ Quelle (Werbung)

Dank der freundlichen Unterstützung von Mixtvision durfte ich „Seesucht“ von Marlies van der Wel bereits vor dem Erscheinungstag (10. Februar) lesen. Das kleine, aber feine Kinderbuch, das mit ausdrucksstarken Illustrationen überzeugt, hat mich gut unterhalten, aber auch nachdenklich gestimmt, da es doch trauriger war, als ich gedacht habe.

Kurzbeschreibung
Während für die einen das Meer nur zum Angeln da ist, will Jonas lieber mit den Fischen tauchen. Doch ein einfacher Schnorchel reicht ihm dafür nicht. Ein besonderes Boot oder Schiff muss her, mit dem er unter Wasser die Tiefsee bereisen kann. Schon als Kind sieht Jonas das Meer und weiß sofort, dass er dort zuhause ist. Nicht nur am Strand stehen, schwimmen oder segeln. Er möchte eins mit dem Meer sein und nie wieder an Land gehen. Er verbringt sein ganzes Leben damit, am Strand nach angeschwemmten Objekten zu suchen, um bizarre Installationen zu bauen, die ihm auf dem Weg zu einem neuen Leben unter den Fischen helfen sollen. Jetzt, wo Jonas alt ist, muss er sich den Grenzen seiner Erfindungen und seines Körpers stellen. Die Zeit läuft davon, seinen Traum noch verwirklichen zu können ~ Quelle (Werbung)

Ganz frisch eingetroffen ist „Küsst du den Feind?“, Band 1 der „Matching Night“-Dilogie, von Stefanie Hasse, das ich bereits vor einigen Wochen vorbestellt hatte. Geschichten, die auf dem College spielen, haben mich schon immer sehr angesprochen, sodass ich schon sehr gespannt bin, wie ich die Geschichte letztendlich finden werde.

Kurzbeschreibung
Ein berühmtes Elite-College.
Zwei berüchtigte Studentenverbindungen.
Drei Nächte, die über dein Schicksal entscheiden.

Ravens und Lions – um die beiden mächtigen Verbindungen am St. Joseph‘s College ranken sich zahlreiche Legenden, genau wie um ihre luxuriösen Wohnhäuser und wilden Partys. Von alldem kann die Studentin Cara nur träumen, schließlich reicht ihr Geld hinten und vorne nicht. Als die Ravens ihr überraschend eine kostenlose Unterkunft anbieten, zögert sie deshalb nicht lange. Doch es gibt eine merkwürdige Bedingung: Cara muss auf drei exklusiven Verbindungspartys mit einem Wildfremden ein Paar spielen und an einem geheimnisvollen Wettkampf teilnehmen. Sie ahnt nicht, dass sie dabei mehr verlieren wird als nur ihr Herz… ~ Quelle (Werbung)

Da ich immer mehr meine Liebe für Comics und Graphic Novels entdecke, durfte auch „Die Academy der toten Künste“, Band 1 der „Deadly Class“-Comics, von Rick Remender und den beiden Illustratoren Wes Craig und Lee Loughridge bei mir einziehen. Die Idee, dass Kinder aus Verbrecherfamilien auf einer Schule zu brutalen Mördern ausgebildet werden sollen, finde ich erschreckend und interessant zugleich und somit habe ich hohe Erwartungen an die Geschichte.
Tipp: Die Comics wurden für Netflix verfilmt. Die erste Staffel ist bereits abrufbar.

Kurzbeschreibung
Willkommen in der brutalsten Schule der Welt, wo die Sprösslinge der erfolgreichsten Verbrecherfamilien zu den Killern von morgen ausgebildet werden. An der Akademie der tödlichen Künste steht „Giftmischen 101“ und „Tatortsäuberung“ auf dem Stundenplan, und die Lehrer sind angesehene Mitglieder des organisierten Verbrechens. San Francisco, 1987. Ronald Reagan hat Marcus Lopez‘ Leben ruiniert. Aber als Marcus sich plötzlich an der King‘s Dominion Akademie wiederfindet, sieht er seine Chance auf Rache gekommen. Doch auch an der außergewöhnlichsten Schule muss man sich mit den üblichen Problemen herumschlagen: Mädchen, arrogante Mitschüler, Hausaufgaben und nicht zuletzt einem blutigem und abgefahrenem Trip nach Las Vegas ~ Quelle (Werbung)

Neuerscheinung

Waiting on Wednesday

New WoW

„Waiting on Wednesday“ ist eine Aktion, die von Jill ins Leben gerufen wurde. Dabei wird jeden Mittwoch eine Neuerscheinung vorgestellt, die in den kommenden Wochen und Monaten erscheinen wird.

Nachdem ich mich in der vergangenen Woche ganz spontan in „New Beginnings“ von Lilly Lucas verliebt und alle Folgebände direkt bestellt habe, habe ich auch den fünften Band „New Chances“ der „Green Valley Love“-Reihe entdeckt.
Da mir Green Valley als Handlungsort so sehr gefällt und ich mich direkt in die Atmosphäre der Reihe verliebt habe, musste ich natürlich auch „New Chances“ vorbestellen, bei dem Leonie und Sam als Protagonisten im Vordergrund stehen werden.
Leider muss man sich noch ein wenig gedulden, denn „New Chances“ erscheint am 1. Juli 2021 bei Droemer Knaur.

Kurzbeschreibung
Einmal die große Freiheit genießen bei einem Work-and-Travel-Jahr in den USA – davon hat die 21-jährige Leonie jahrelang geträumt. Doch dann geht schief, was nur schief gehen kann, und Leonie strandet ohne Geld in der Kleinstadt Green Valley, auf der Suche nach irgendeinem Job. Einziger Lichtblick ist der ebenso attraktive wie einfühlsame Barkeeper Sam, dem sie prompt ihr Herz ausschüttet. Keiner von beiden ahnt, dass sie sich schon am nächsten Tag wiedersehen werden: Leonie bewirbt sich als Nanny für die kleine Maya, obwohl sie keinerlei Erfahrung mit Kindern hat – und ohne zu wissen, dass Sam Mayas Vater ist… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

Bücher allgemein

Meine Lesehighlights im Jahr 2020

2020. Ein Jahr, das in die Geschichte eingehen wird. Leider im negativen Sinne. Covid-19 hat nicht nur immer wieder für Ängste und Unsicherheiten gesorgt, sondern vor allem auch einen sehr befremdlichen Stillstand mit sich gebracht, der wohl auch noch eine ganze Weile so andauern wird. Da es bei mir leider auch privat das schlimmste Jahr meines Lebens war, habe ich mich sehr häufig mit Serien, Filmen und ganz besonders mit Büchern abgelenkt.
Letztendlich habe ich 175 Bücher insgesamt gelesen und gehört, darunter auch einige Graphic Novels.

Obwohl es leider auch einige Flops in diesem Jahr gab, gibt es natürlich – und Gott sei Dank – deutlich mehr Highlights, die ich heute noch einmal zusammenfassen möchte. Dabei ist eine doch recht bunte Mischung entstanden mit einigen Büchern, die ich so gar nicht auf dem Schirm hatte.

„Sieh mich an: Jeder hat Narben. Manche sind nur besser zu sehen.“ von Erin Stewart hat mich in diesem Jahr sehr positiv überrascht. Das Cover mit der pinken Perücke hat mich direkt angesprochen und ich fand die Geschichte von einem Mädchen, deren Körper fast vollständig in Flammen stand und dennoch ein normales Leben führen möchte, sehr beeindruckend, aber auch sehr humorvoll und unterhaltsam. Leider hat das Buch in Deutschland nicht die Aufmerksamkeit erhalten, was ich doch sehr schade finde.

Kurzbeschreibung
Bei einem schrecklichen Feuer hat die 16-jährige Ava alles verloren, was ihr wichtig ist: ihre Eltern, ihre Cousine Sara, die zugleich ihre beste Freundin war, ihr Zuhause. Sie musste zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen. Und noch immer ist ihr ganzer Körper, vor allem aber ihr Gesicht, von tiefen Narben gezeichnet. Doch nun soll Ava sich Schritt für Schritt in den Alltag zurückkämpfen. Saras Eltern, die sie bei sich aufgenommen haben, verlangen von ihr, dass sie wieder die Highschool besucht – Avas schlimmster Alptraum. Schließlich einigen sie sich auf eine »Probezeit« von zwei Wochen. Ava ist wild entschlossen, danach nie wieder einen Fuß vor die Tür und schon gar nicht in eine Schule zu setzen. Aber dann kommt alles ganz anders, denn Ava findet ausgerechnet dort, wo sie es am wenigsten erwartet, Seelenverwandte… ~ Quelle (Werbung)

Lange habe ich mich gegen den Hype um die „Grisha“-Trilogie gewehrt, aber in diesem Jahr habe ich all meine Skepsis über Bord geworfen und ich muss sagen, dass ich von dem Universum, das Leigh Bardugo geschaffen hat, sehr beeindruckt war. Ich habe dabei nicht nur Alina und ihre Kräfte sehr geliebt, sondern vor allem auch die vielen kleinen Städte, die sehr gut dargestellten Kriege und die Beziehungen der Menschen und Grisha untereinander.

Kurzbeschreibung
Alina ist eine einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren von Ravka. Jemand, der entbehrlich ist – ganz anders als ihr Kindheitsfreund Malyen, der erfolgreiche Fährtenleser und Frauenschwarm. Doch als Alina Mal bei einem Überfall auf unerklärliche Weise das Leben rettet, ändert sich alles für sie, denn sie findet heraus, dass sie eine Grisha ist, die über große Macht verfügt.
Alina wird ins Trainingslager der Grisha versetzt, der magischen und militärischen Elite Ravkas. Dort findet sie einen ganz besonderen Mentor: Den ältesten und mächtigsten der Grisha, der nur der »Dunkle« genannt wird und der schon bald ganz eigene Pläne mit Alina verfolgt.
~ Quelle (Werbung)

Natürlich darf auch der gute John Green in einer Highlights-Liste nicht fehlen. Ich muss zwar gestehen, dass „Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken“ ein wenig bei mir gebraucht hat, allerdings wurde es letztendlich mit jeder Seite besser und ich habe Aza so sehr geliebt und habe nicht nur mit ihr gelitten, sondern sie auch vor allem bewundert und mich mit ihr identifizieren können. Obwohl sie unter diversen Zwangsstörungen leider und immense Angst vor Bakterien hat, führt sie ihr Leben stellenweise auf sehr bewundernswerte Art und Weise, was mir sehr zugesagt hat. Hoffentlich wird es schon ganz bald ein weiteres Werk von John Green geben.

Kurzbeschreibung
Die 16-jährige Aza Holmes hatte ganz sicher nicht vor, sich an der Suche nach dem verschwundenen Milliardär Russell Pickett zu beteiligen. Sie hat genug mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten zu kämpfen, die ihre Gedankenwelt zwanghaft beherrschen. Doch als eine Hunderttausend-Dollar-Belohnung auf dem Spiel steht und ihre furchtlose beste Freundin Daisy es kaum erwarten kann, das Geheimnis um Pickett aufzuklären, macht Aza mit. Sie versucht Mut zu beweisen und überwindet durch Daisy nicht nur kleine Hindernisse, sondern auch große Gegensätze, die sie von anderen Menschen trennen. Für Aza wird es ein großes Abenteuer und eine Reise ins Zentrum ihrer Gedankenspirale, der sie zu entkommen versucht. ~ Quelle (Werbung)

Als Überraschung hat sich auch „Niemalswelt“ von Marisha Pessl entpuppt. Das Buch hatte ich ehrlich gesagt gar nicht auf dem Radar gehabt und nur Dank einer Empfehlung eine Chance gegeben. Letztendlich hat mich das Buch aber so positiv überrascht, dass ich es geradezu inhaliert habe. Die Geschichte rund um Bee und ihren Freunden, die nach einem Autounfall zwischen Leben und Tod schweben und in einer Zeitschleife stecken, ist nicht nur sehr spannend, sondern vor allem auch emotional. Gleichzeitig regt das Buch auch sehr zum Nachdenken an, denn man stellt sich irgendwann auch selbst die Frage, wie weit man für eine Freundschaft gehen würde und wer tatsächlich die wahren Freunde sind. Ein ganz tolles Buch!

Kurzbeschreibung
Seit Jims ungeklärtem Tod hat Bee keinen ihrer Freunde mehr gesprochen. Als sich die fünf ein Jahr später in einem noblen Wochenendhaus an der Küste wiedertreffen, entgehen sie nachts nur knapp einem Autounfall. Unter Schock und vom Regen durchnässt kehren sie ins Haus zurück. Doch dann klopft ein geheimnisvoller Unbekannter an die Tür und eröffnet ihnen das Unfassbare: Der Unfall ist wirklich passiert und es gibt nur einen Überlebenden. Die Freunde sind in einer Zeitschleife zwischen Tod und Leben gefangen, in der sie dieselben elf Stunden immer wieder durchlaufen – bis sie sich geeinigt haben, wer von ihnen überlebt. Der Schlüssel zur Entscheidung scheint Jims Tod zu sein – in ihrer Verzweiflung beginnen die Freunde nachzuforschen, was wirklich mit ihm passiert ist, in jener Nacht, in der er in den Steinbruch stürzte. Und langsam wird klar, dass sie alle etwas zu verbergen haben… ~ Quelle (Werbung)

„Das Flüstern der Magie“ von Laura Kneidl darf in dieser Auflistung auch nicht fehlen, denn die Geschichte rund um Fellon, die nicht nur Magie spüren kann, sondern vor allem auch magische Gegenstände archiviert, hat mich sehr unterhalten und ich habe Fellon im Zusammenspiel mit Reed sehr geliebt und wollte immer mehr über die beiden erfahren. Obwohl die Geschichte an sich als abgeschlossen gilt, hoffe ich sehr, dass es irgendwann doch noch eine Fortsetzung geben wird, da Ich noch viel mehr über die Archive erfahren möchte.

Kurzbeschreibung
Die 19-jährige Fallon besitzt das Talent die Magie zu spüren. Daher betreut sie in der schottischen Hauptstadt ein Archiv für magische Gegenstände, die für Unwissende zum Risiko werden können. Eines Nachts trifft Fallon auf den geheimnisvollen Reed, mit dem sie sofort etwas zu verbinden scheint. Doch Reed hintergeht sie und entwendet einen magischen Gegenstand aus ihrem Archiv. Damit bringt er nicht nur Fallon in Bedrängnis, sondern auch die Einwohner Edinburghs in große Gefahr… ~ Quelle (Werbung)

Ein weiteres Buch, das ich überhaupt nicht auf dem Schirm hatte, mich dann aber vollkommen in den Bann ziehen konnte, ist „Sanctuary“ aus der Feder von V.V. James. Das Buch ist nicht nur wahnsinnig spannend, sondern zeigt auch auf, wie sehr sich Menschen doch verändern können, wie schnell Freundschaften zerbrechen können und vor allem wie schnell ein Menschenleben zerstört werden kann. Hier geht es um eine moderne Hexengeschichte, in der aufgezeigt wird, was Intrigen und Vorurteile auslösen können.

Kurzbeschreibung
Als Daniel Whitman, der gefeierte Footballstar der Sanctuary Highschool, auf einer Party unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, ist die ganze Stadt in Aufruhr. Auf den ersten Blick deutet alles auf einen tragischen Unfall hin, doch jeder in Sanctuary weiß, dass Dans Ex-Freundin Harper die Tochter einer stadtbekannten Hexe ist. Ist Harper, die mehr als einen Grund hatte, wütend auf Dan zu sein, möglicherweise selbst eine Hexe? Hat sie ihn gar durch den Einsatz von Magie getötet? Als Harper schwere Anschuldigungen gegen Dan vorbringt und die Polizei in diesem Fall zu ermitteln beginnt, steht Sanctuary kurz vor einer neuen Hexenjagd… ~ Quelle (Werbung)

Ein Buch, das mich kopfschüttelnd und sprachlos, teilweise auch wütend zurückgelassen hat, ist „Schockraum“ von Tobias Schlegl. Schlegl, der selbst neben seiner Tätigkeit als Moderator auch als Sanitäter arbeitet, erzählt hierbei die Geschichte des Notfallsanitäters Kim, der immer mehr an seinem Job, den Anforderungen und den Erlebnissen innerhalb der Arbeitszeiten zerbricht. Vor allem die Tatsache, wie wenig man in diesem Job wertgeschätzt wird und zudem noch unterbezahlt ist, hat man mich sehr wütend gemacht, denn man kann über so eine Hilfe nicht dankbar genug sein. Ein absolutes Meisterwerk, das auch aufzeigt, was teilweise in der Gesellschaft schief läuft.

Kurzbeschreibung
Irgendetwas stimmt nicht im Leben von Notfallsanitäter Kim. Zwischen Nachtschichten und Zwölf-Stunden-Diensten fühlt er sich wie betäubt, ist ängstlich und macht Fehler. Seine Beziehung zu Marie geht in die Brüche. Erst mit der Zeit wird Kim klar, dass all die Probleme mit einem traumatischen Einsatz zu tun haben. Als sein bester Freund Benny ihn auf einen Roadtrip ans Meer mitnimmt, bietet sich Kim ein unverhoffter Ausweg. Und er spürt, dass er sich endlich seinen Ängsten stellen muss… ~ Quelle (Werbung)

Sehr berührt hat mich auch „Swimming Lessons“ von „Riverdale“-Datstellerin Lili Reinhart. Zwar handelt es sich hierbei „nur“ um ein Buch aus Tagebucheinträgen, Gedichten und niedergeschriebenen Gedanken, allerdings haben mich die Themen wie u.a. Trauer, gescheiterte Beziehungen, Depressionen, Verlust und Angstzustände sehr angesprochen und vor allem sehr nachdenklich gestimmt.
Mit ihrem Debüt hat Lili Reinhart bewiesen, dass sie definitiv auch das Talent zum Schreiben hat und ich hoffe, dass es noch viele weitere Werke von ihr geben wird.

Kurzbeschreibung
»Swimming Lessons – freischwimmen« erforscht die stürmischen Anfänge der jungen Liebe, den Kampf gegen Angst und Depressionen und den unvermeidlichen Herzschmerz, den Leidenschaft mit sich bringt. Lilis Gedichte sind gleichsam universell und zutiefst intim, ungemütlich und beruhigend, unterhaltsam und tiefgründig. Sie offenbaren Lilis charakteristische Ehrlichkeit und ihre einzigartige Perspektive. Begleitet von stylischen und stimmungsvollen Illustrationen schildert »Swimming Lessons – freischwimmen« die emotionalen Höhen und Tiefen der Autorin. Es ist das Werk einer Geschichtenerzählerin, die zu sich selbst findet. ~ Quelle (Werbung)

Eine absolute Überraschung war in diesem Jahr „Diese eine Lüge“ von Dante Medema. Ich habe von dem Buch rein gar nix erwartet und war doch insgesamt sehr begeistert von der Geschichte einer Schülerin, die sich ihr gesamtes Leben immer fehl am Platz gefühlt hat und nur durch ein Schulprojekt herausfindet, dass alles, woran sie bislang geglaubt hat, eine einzige Lüge war. Die Art und Weise, wie sie damit umgeht und gleichzeitig auch mehr über sich selbst erfährt, hat mich sehr berührt.

Kurzbeschreibung
Eine Lüge! Delias ganzes Leben basiert auf einer Lüge, denn ihr Vater ist nicht ihr leiblicher Vater. Diese Erkenntnis wirft Millionen von Fragen auf, weckt Wünsche, sät Zweifel. Nichts ist mehr, wie es vorher war. Trost findet das Mädchen nur bei Kodiak, dem Jungen mit der Gitarre, der Gedichte schreibt. Doch er ist auch der Junge mit der dunklen Vergangenheit, vor dem alle warnen… ~ Quelle (Werbung)

Colleen Hoover – ein Name, der eigentlich immer in einer Highlights-Liste stehen sollte. Bei mir hat die sympathische Autorin in diesem Jahr gleich zweimal abgeräumt, denn ich habe sowohl „Verity“ als auch „Was perfekt war“ wahnsinnig geliebt. Obwohl die Geschichten sehr unterschiedlich sind, konnten sie mich beide begeistern, berühren und schockieren. Während „Was perfekt war“ eine eher ruhigere Geschichte ist, die einen oft nachdenklich stimmt und berührt, ist „Verity“ sehr spannend, aber auch nichts für schwache Nerven, denn einige Szenen sind hier so herzerreißend und auch triggernd, dass das Buch sicherlich nicht für jedermann geeignet ist. Dennoch liebe ich beide Bücher so sehr und konnte sie nicht aus den Händen legen.

Kurzbeschreibung (Verity)
Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf denTod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall.
Lowen akzeptiert – auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches…
~ Quelle (Werbung)

Kurzbeschreibung (Was perfekt war)
Quinn und Graham lernen sich unter mehr als unglücklichen Umständen kennen und verlieben sich unsterblich ineinander. Kaum ein Jahr später sind sie glücklich miteinander verheiratet… Happily ever after?

Acht Jahre danach: Jemanden zu lieben, heißt nicht unbedingt, mit ihm glücklich zu sein. Das erkennt und erleidet Quinn Tag für Tag, denn obwohl sie und Graham sich weiterhin innigst lieben, gibt es ein Problem, das ihre Beziehung zu zerfressen droht— ~ Quelle (Werbung)

Rezension

Chanel Cleeton – Nächstes Jahr in Havanna (Kuba-Saga #1)

Kurzbeschreibung
Havanna 1958: Elisa, Tochter eines Plantagenbesitzers, verkehrt in den besseren Kreisen Havannas und weiß kaum etwas über die Lage des Landes. Bis sie einem Mann begegnet, der tief verstrickt ist in die politischen Umwälzungen, die ihre Zukunft für immer verändern werden.
Miami 2017: Marisol macht sich auf den Weg nach Kuba. Sie wird zum ersten Mal das Land kennenlernen, in das ihre Großmutter zeit ihres Lebens zurückkehren wollte und in dem sie nun beigesetzt werden soll…
~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Auf „Nächstes Jahr in Havanna“ war ich sehr gespannt, da mich nicht nur das Cover sehr angesprochen hat, sondern ich Kuba im Allgemeinen immer sehr interessant finde. Somit hatte ich auch recht hohe Erwartungen an den Auftakt der Kuba-Saga und muss leider sagen, dass ich doch ein wenig enttäuscht bin.

Das liegt vor allem an dem teilweise doch recht langatmigem Schreibstil, der mich nie wirklich fesseln konnte. Die Idee, eine Liebesgeschichte mit der kubanischen Revolution zu verbinden, ist eigentlich toll, aber leider wurde meiner Meinung nach zu wenig auf die damalige Zeit eingegangen. Das ist insofern schade, weil die Geschichte in gleich zwei Zeitzonen spielt: Einmal im Jahr 1958 in Havanna und einmal im Jahr 2017 in Miami. Hier hätte ich mir so viel mehr über die Zeit damals in Havanna gewünscht, was man jedoch nur leider in kleinen Häppchen vorgesetzt bekommt.

Erzählt wird dabei die Geschichte von zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht hätten aufwachsen können. So lernen wir im Jahr 1958 wohlbehütete Elisa kennen. Dank ihres Vaters, der Plantagen besitzt, gehört sie zu den reicheren Menschen Havannas und somit weiß sie auch nur wenig über die aktuellen Geschehnisse, die sich im Land abspielen. Dies ändert sich jedoch, als sie einen Mann kennen lernt, dem die Politik des Landes wichtig ist und der sich für die Revolution einsetzt. Elisa lernt immer mehr über das Land und die Geschehnisse kennen und am Ende muss sie, wie viele andere auch, das Land in Richtung USA verlassen.

Im Jahr 2017 lernt man dagegen Elisas Enkelin Marisol kennen, die in Miami lebt und ihre Heimat Kuba nur vom Hörensagen her kennt. Dies soll sich jedoch ändern, als ihre Großmutter verstirbt und deren letzter Wunsches ist, dass ihre Asche in Havanna beigesetzt wird.

An sich ist dies zunächst ein wirklich guter Stoff, um daraus eine tolle Geschichte zu machen. Das Problem ist für mich jedoch gewesen, dass ich die Figuren zwar gut kennen lernen durfte, mich ihre jeweilige Geschichte jedoch nicht berührt haben. Dies liegt vor allem an den ständigen Wiederholungen, der langatmigen Erzählweise und dem Fakt, dass die Figuren leider immer etwas unnahbar auf mich wirkten.

Somit ist „Nächstes Jahr in Havanna“ zwar insgesamt ein netter Liebesroman, allerdings habe ich mir hier aufgrund der politischen Lage, die auch noch heute in Kuba vorherrscht, stellenweise einfach noch mehr politische und geschichtliche Hintergründe über das Land erhofft. So ist hier zwar alles nett, aber bei Weitem kein Highlight, was doch etwas bedauerlich ist.

Reihenfolge
Nächstes Jahr in Havanna
Wir träumten von Kuba

Rezension

James Hazel – The Mayfly (Charlie Priest #1)

Kurzbeschreibung
In einer Hütte im Wald, irgendwo im walisischen Niemandsland, findet die Polizei eine schrecklich zugerichtete Leiche. Es scheint, als hätte der Tote sich selbst so zugerichtet. Wenig später wird der Anwalt Charlie Priest in seiner Londoner Wohnung von einem Mann angegriffen, der auf der Suche nach einer rätselhaften Liste ist. Nur Stunden später liegt der Angreifer tot in einer Lagerhalle und Priest ist unter den Verdächtigen. Er muss herausfinden, was es mit der Liste auf sich hat – und stößt auf einen skrupellosen Club und eine grausame Wahrheit aus den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs, die alles für ihn Vorstellbare übersteigt… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Auf „The Mayfly – Die Chemie des Bösen“ war ich bereits besonders gespannt, da ich bislang fast nur Gutes über diesen Thriller gehört habe. Leider waren meine Erwartungen allerdings etwas zu hoch, denn hier habe ich lediglich einen Thriller vorgefunden, der mit vielen Klischees spielt und bei dem irgendwie alles schon einmal da gewesen war.

Man muss James Hazel zugutehalten, dass er versucht hat, den Thriller insgesamt recht spannend zu gestalten. Mein Problem war hierbei jedoch, dass er sich zu viel an den typischen Klischees aus dem Genre bedient hat und für mich nicht viel Neues hier enthalten war. Zwar muss man sagen, dass sich die Geschichte flüssig liest und auch die Figuren hier und da gut ausgearbeitet sind, allerdings

Geschichten, in denen ein Ermittler, in dem Fall auch ein Anwalt, selbst unter Verdacht gerät und dabei den wahren Täter finden möchte, gibt es bereits wie Sand am Meer und genau so liest sich auch dieses Buch. Charlie Priest ist dabei natürlich jemand, der seine eigenen Dämonen hat und nicht der geselligste Mensch ist, wie es auch bei vielen anderen Ermittlern der Fall ist. Dieser wird von einem Mann bedroht, der wenige Zeit später brutal ermordet aufgefunden wird. Dabei gerät nicht nur Charlie Priest in das Fadenkreuz der Polizei, sondern es steht vor allem die Frage im Raum, warum der Getötete einen USB-Stick von Charlie wollte.

Der Fall bietet dabei nur selten wirkliche Überraschungen, sondern bietet lediglich die üblichen Verfahrensweisen, die man bereits aus vielen anderen Werken aus dem Genre kennt. Zwar ist hier durchaus ein roter Faden erkennbar, allerdings bot die Geschichte für meinen Geschmack zu wenig Neues, um mich wirklich begeistern zu können. So war hier letztendlich einfach alles nur nett, was für einen Thriller doch eher ein Todesurteil ist.

Somit konnte mich „The Mayfly – Die Chemie des Bösen“ mit seinen Figuren und wenigen Überraschungen und Wendungen leider nicht von sich überzeugen, sodass dieser Thriller leider nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben wird.

Reihenfolge
The Mayfly – Die Chemie des Bösen
Die Puppe – Vertraue nicht dem Bösen
Die Schlange – Das Böse hat überlebt (September 2021)

Bücher allgemein

SUB am Samstag

„SUB am Samstag“ ist eine Aktion, die von der ehemaligen „Frau Hauptsachebunt“ ins Leben gerufen wurde. Dabei sollen jeden Samstag drei Bücher vorgestellt werden, die sich auf dem SUB befinden.

Obwohl mich der zweite Band „Someone Else“ insgesamt sehr enttäuscht hat, habe ich auch den dritten und letzten Band der „Someone“-Trilogie von Laura Kneidl vorbestellt, sodass das Buch in dieser Woche frisch bei mir einziehen durfte. Mit „Someone to Stay“ erhoffe ich mir einen schönen und emotionalen Abschluss der Trilogie und werde das Buch sicherlich schon bald wieder aus dem Regal befreien.

Kurzbeschreibung
Aliza weiß nicht, wo ihr der Kopf steht. Nicht nur versucht sie, ihr Jurastudium durchzuziehen, sie hat auch mit ihrem erfolgreichen Instagram-Account alle Hände voll zu tun, und ihr erstes Kochbuch steht kurz vor der Veröffentlichung. Da kann sie sich keine Ablenkung erlauben – selbst dann nicht, wenn sie so attraktiv und faszinierend ist wie Lucien. Doch obwohl Aliza fest entschlossen ist, das heftige Prickeln zwischen ihnen zu ignorieren, fällt es ihr immer schwerer, sich von Lucien fernzuhalten. Dabei hat dieser seine ganz eigenen Gründe, warum die Liebe für ihn zurzeit an letzter Stelle steht… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Ein weiteres Buch, dass sich noch ganz frisch auf meinem SUB befindet, ist „Zwei Leben in einer Nacht“ von Carolin Wahl. Da Das Thema ist nicht nur sehr interessant, sondern vor allem auch brandaktuell, denn Online-CHallenges gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, die mal mehr, mal weniger gefährlich für die Teilnehmer sind. Somit bin ich schon sehr gespannt darauf, wie die Autorin das Thema letztendlich umgesetzt hat.

Kurzbeschreibung
Freitag, der 13., Mitternacht. Caspar beobachtet, wie Sams blaues Haar im Wind flattert, als der Zug vorbeirast. Eigentlich weiß er nichts über sie, nur, dass sie beide von Ghost für diese Challenge ausgewählt worden sind. Gemeinsam warten sie auf die erste Nachricht. Die Anweisungen für eine von fünf Aufgaben in dieser Nacht. Ein gefährliches Spiel, das nur ein Ende kennt: ihren Suizid. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)
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Schon etwas länger befindet sich dagegen „Lovecraft Country“ von Matt Ruff auf meinem SUB. Viel Antrieb hatte ich bislang noch nicht, um dem Buch wirklich eine faire Chance zu geben, allerdings hoffe ich, dass sich dies zukünftig noch ändern wird, zumal demnächst auch in Deutschland die gleichnamige TV-Serie zum Buch anlaufen wird.

Kurzbeschreibung
Atticus Turners Gefühle für seinen Vater waren schon immer zwiespältig. Doch als der verschwindet, macht Atticus sich wohl oder übel auf die Suche. Auch wenn die Spur nach „Lovecraft Country“ in Neuengland führt, Mitte der 50er Jahre ein Ort der schärfsten Rassengesetze in den USA. Mit Hilfe seines Onkels George, Herausgeber des „Safe Negro Travel Guide“, und seiner Jugendfreundin Letitia gelangt Atticus bis zum Anwesen der Braithwhites. Hier tagt eine rassistische Geheimloge, mit deren Hilfe Braithwhite junior nichts weniger als die höchste Macht anstrebt. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)