Rezension

Julia Engelmann – Lass mal an uns selber glauben

Kurzbeschreibung
Seit ihrem Internethit »One Day« fängt Julia Engelmann das Lebensgefühl einer ganzen Generation ein und begeistert ein Millionenpublikum. Ihre berührenden Zeilen über das Leben, die Liebe und die Suche nach dem Glück gehen direkt ins Herz. Dieser Band versammelt die schönsten Gedichte aus ihren ersten sechs Poetry-Büchern und beinhaltet sechs ganz neue Texte. Hits wie »Grapefruit«, »Keine Ahnung, ob das Liebe ist« und »One Day« schenken Hoffnung. Und mitreißend macht Julia Engelmann uns allen Mut, unsere Träume zu verwirklichen und das Leben mit Konfetti zu feiern. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
Nachdem ich bereits „Eines Tages, Baby“, „Jetzt, Baby“ und sämtliche andere Werke von Julia Engelmann gelesen habe und dabei oftmals sehr skeptisch oder auch enttäuscht aufgrund einiger Texte war, war ich umso gespannter auf ihr neuestes Werk „Lass mal an uns selber glauben“, welches ebenfalls Poetry-Slam Texte und Gedichte beinhaltet. Hier muss ich allerdings sagen, dass ich etwas enttäuscht bin.

„Lass mal an uns selber glauben“ ist dieses Mal anders als sonst, denn in diesem Werk sind ihre schönsten Werke enthalten, sodass man hier eine „Best of“-Ansammlung aus ihren ersten sechs Werken erhält. Gleichzeitig sind auch sechs komplett neue Gedichte in dem Buch enthalten. Für meinen Geschmack sind sechs neue Texte für den Preis von 12,00 EUR doch recht dünn, denn hier habe ich doch etwas mehr erwartet.

Sicherlich, die meisten der ausgewählten Texte sind gut, regen zum Nachdenken an, berühren und erwärmen das Herz, allerdings wird in diesem Werk kaum etwas Neues geboten, wenn man bereits all ihre anderen Werke gelesen hat.

Wunderschön ist dagegen wieder einmal die Aufmachung des Buches. Dies fängt mit der Covergestaltung an und endet mit den Illustrationen im Buch, die gut zu den einzelnen Texten passen.

Kurz gesagt: Da „Lass mal an uns selber glauben“ leider nur ein „Best of“ ihrer letzten Werke ist, muss man das neueste Werk von der Autorin nicht zwingend gelesen haben, denn gerade einmal sechs neue Texte sind für meinen Geschmack einfach zu wenig. Dennoch: Wer großer Fan der Autorin ist, wird sicherlich auch dieses Buch ins Regal stellen wollen.

Rezension

Julia Engelmann – Keine Ahnung, was für immer ist

Kurzbeschreibung
»Ich liege auf dem Dach und zähle meine Sterne, manchmal strecke ich kurz die Arme aus. Dann pflück ich mir ein paar, greif einfach raus in sphärisch weite Ferne, endlich hört das Warten wieder auf.« Gefühlvoll und berührend schreibt Bestsellerautorin Julia Engelmann in ihrem neuen Gedichtband über die Suche nach Glück, Liebe und Zuhause und die kleinen und großen Fragen, die unser Leben bestimmen: was uns glücklich macht, wo wir hingehören, welchen Weg wir gehen wollen, was wir loslassen, was bleibt. Ihre Texte versprühen Lebensfreude und machen Mut: Das Universum steckt voller Möglichkeiten, und »vielleicht sind wir ein bisschen für immer«… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Nachdem ich bereits „Eines Tages, Baby“, „Jetzt, Baby“ und sämtliche andere Werke von Julia Engelmann gelesen habe und dabei oftmals sehr skeptisch aufgrund einiger Texte war, war ich umso entspannter auf ihr neuestes Werk „Keine Ahnung, was für immer ist“, welches ebenfalls Poetry-Slam Texte beinhaltet. Hier muss ich sagen, dass mich das Buch insgesamt ganz gut berühren konnte und unterhalten hat.

„Keine Ahnung, was für immer ist“ besteht – wie auch ihre anderen Werke – aus zahlreichen Texten und Illustrationen von Julia Engelmann, die sich bei der Ausarbeitung des Buches wieder einmal wirklich große Mühe gegeben hat. Ich muss zwar sagen, dass ich auch hier einige Texte wieder einmal als sehr kommerziell und zu durchdacht empfunden habe, allerdings muss ich ebenfalls zugeben, dass mir sehr viele Texte zugesagt und aus dem Herzen gesprochen haben, sodass man aus Engelmanns Texten definitiv einiges mitnehmen kann.

Positiv ist auch, dass die Texte sich mittlerweile deutlich erwachsener und reifer lesen. Julia Engelmann hat zwar bereits auch früher eine gewisse Tiefe in ihre Texte gelegt, allerdings empfand ich diese in „Keine Ahnung, was für immer ist“ weitaus tiefgründiger, als ihre bisherigen Veröffentlichungen, die oftmals noch unausgereift wirkten. Dennoch muss man auch sagen, dass die Autorin sich häufig auf bestimmte Themen versteift und es somit schnell immer nur vom selben ist.

Wunderschön ist wieder einmal die Aufmachung des Buches. Obwohl dies mit seinen 128 Seiten relativ dünn ist, hat man sich dennoch wieder sehr viel Mühe gegeben. Dies fängt mit der Covergestaltung an und endet mit den Illustrationen im Buch, die gut zu den einzelnen Texten passen. Die Kurzbeschreibung ist wieder einmal schwammig, allerdings habe ich hierbei auch nicht allzu viel erwartet, da man die Texte schließlich nicht vorweg nehmen kann.

Kurz gesagt: „Keine Ahnung, was für immer ist“ ist für mich – neben „Keine Ahnung, ob das Liebe ist“ – die bislang beste Textsammlung von Julia Engelmann, die mich mit ihren Texten berühren und zum Nachdenken anregen konnte. Ich bin somit von ihren Texten positiv überrascht und bin gespannt auf weitere Werke von ihr.

Rezension

Julia Engelmann – Keine Ahnung, ob das richtig ist

Kurzbeschreibung
Mit ihren gefühlvollen Texten begeistert Deutschlands bekannteste Poetry-Autorin Julia Engelmann ein Millionenpublikum. In ihrem neuen Buch schreibt sie berührend über die kleinen und großen, die stillen und lauten Momente des Lebens, über den Mut, Entscheidungen zu treffen und uns zu fragen, wer wir sein wollen. Ihre ausdrucksstarken, emotionalen Worte über die Suche nach Identität und Glück, über Träume und Sehnsucht reißen mit. Gleichzeitig regen ihre poetischen Zeilen über Kummer und Sorgen zum Nachdenken an und machen Hoffnung. Denn jeder Tag bringt immer auch ein bisschen Glück. Liebevoll von der Autorin illustriert. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Nachdem ich bereits „Eines Tages, Baby“, „Jetzt, Baby“, „Wir können alles sein, Baby“ und „Keine Ahnung, ob das Liebe ist“ von Julia Engelmann gelesen habe und dabei oftmals sehr skeptisch aufgrund einiger Texte war, war ich umso entspannter auf ihr neuestes Werk „Keine Ahnung, ob das richtig ist“, welches ebenfalls Poetry-Slam Texte beinhaltet. Hier muss ich sagen, dass mich das Buch insgesamt ganz gut berühren konnte und unterhalten hat.

„Keine Ahnung, ob das richtig ist“ besteht – wie auch ihre anderen Werke – aus zahlreichen Texten und Illustrationen von Julia Engelmann, die sich bei der Ausarbeitung des Buches wieder einmal wirklich große Mühe gegeben hat. Ich muss zwar sagen, dass ich auch hier einige Texte wieder einmal als sehr kommerziell und zu durchdacht empfunden habe, allerdings muss ich ebenfalls zugeben, dass mir sehr viele Texte zugesagt und aus dem Herzen gesprochen haben, sodass man aus Engelmanns Texten definitiv einiges mitnehmen kann.

Positiv ist auch, dass die Texte sich mittlerweile deutlich erwachsener und reifer lesen. Julia Engelmann hat zwar bereits auch früher eine gewisse Tiefe in ihre Texte gelegt, allerdings empfand ich diese in „Keine Ahnung, ob das richtig ist“ weitaus tiefgründiger, als ihre bisherigen Veröffentlichungen, die oftmals noch unausgereift wirkten.

Wunderschön ist wieder einmal die Aufmachung des Buches. Obwohl dies wieder relativ dünn ist, hat man sich dennoch wieder sehr viel Mühe gegeben. Dies fängt mit der Covergestaltung an und endet mit den Illustrationen im Buch, die gut zu den einzelnen Texten passen. Die Kurzbeschreibung ist wieder einmal schwammig, allerdings habe ich hierbei auch nicht allzu viel erwartet, da man die Texte schließlich nicht vorweg nehmen kann.

Kurz gesagt: „Keine Ahnung, ob das richtig ist“ ist für mich – neben „Keine Ahnung, ob das Liebe ist“ – die bislang beste Textsammlung von Julia Engelmann, die mich mit ihren Texten berühren und zum Nachdenken anregen konnte. Ich bin somit von ihren Texten positiv überrascht und freue mich bereits auf weitere Werke von ihr.

Rezension

Julia Engelmann – Keine Ahnung, ob das Liebe ist

Kurzbeschreibung
oetry-Autorin Julia Engelmann begeistert seit ihrem mitreißenden Debüt »Eines Tages, Baby« mit ihrer besonderen Sprache und Melodie. In ihrem neuen Gedichtband schreibt sie frisch und einfühlsam über die Liebe und das Leben. Ihre gefühlvollen, facettenreichen Texte handeln von Geborgenheit, Sehnsucht, der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt und davon, was es bedeutet, füreinander da zu sein. Julia Engelmann regt zum Nachdenken an und macht Mut, ihre Zeilen sprühen vor Energie und Lebensfreude und berühren das Herz. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Nachdem ich bereits „Eines Tages, Baby“, „Jetzt, Baby“ und „Wir können alles sein, Baby“ von Julia Engelmann gelesen habe und dabei oftmals sehr skeptisch aufgrund einiger Texte war, war ich umso entspannter auf ihr neuestes Werk „Keine Ahnung, ob das Liebe ist, welches ebenfalls Poetry-Slam Texte beinhaltet. Hier muss ich sagen, dass mich das Buch insgesamt ganz gut berühren konnte und unterhalten hat.

„Keine Ahnung, ob das Liebe ist“ besteht – wie auch ihre anderen Werke – aus zahlreichen Texten und Illustrationen von Julia Engelmann, die sich bei der Ausarbeitung des Buches wieder einmal wirklich große Mühe gegeben hat. Ich muss zwar sagen, dass ich auch hier einige Texte wieder einmal als sehr kommerziell und zu durchdacht empfunden habe, allerdings muss ich ebenfalls zugeben, dass mir sehr viele Texte zugesagt und aus dem Herzen gesprochen haben, sodass man aus Engelmanns Texten definitiv einiges mitnehmen kann.

Positiv ist auch, dass die Texte sich mittlerweile deutlich erwachsener und reifer lesen. Julia Engelmann hat zwar bereits auch früher eine gewisse Tiefe in ihre Texte gelegt, allerdings empfand ich diese in „Keine Ahnung, ob das Liebe ist“ weitaus tiefgründiger, als ihre bisherigen Veröffentlichungen.

Wunderschön ist wieder einmal die Aufmachung des Buches. Obwohl dies wieder relativ dünn ist, hat man sich dennoch wieder sehr viel Mühe gegeben. Dies fängt mit der Covergestaltung an und endet mit den illustrationen im Buch, die gut zu den einzelnen Texten passen. Die Kurzbeschreibung ist wieder einmal schwammig, allerdings habe ich hierbei auch nicht allzu viel erwartet, da man die Texte schließlich nicht vorweg nehmen kann.

Kurz gesagt: „Keine Ahnung, ob das Liebe ist“ ist für mich – neben „Jetzt, Baby“ – die bislang beste Textsammlung von Julia Engelmann, die mich mit ihren Texten berühren und zum Nachdenken anregen konnte. Ich bin somit von ihren Texten beeindruckt und freue mich bereits auf weitere Werke von ihr.