Rezension

Marlies van der Wel – Seesucht

Kurzbeschreibung
Während für die einen das Meer nur zum Angeln da ist, will Jonas lieber mit den Fischen tauchen. Doch ein einfacher Schnorchel reicht ihm dafür nicht. Ein besonderes Boot oder Schiff muss her, mit dem er unter Wasser die Tiefsee bereisen kann. Schon als Kind sieht Jonas das Meer und weiß sofort, dass er dort zuhause ist. Nicht nur am Strand stehen, schwimmen oder segeln. Er möchte eins mit dem Meer sein und nie wieder an Land gehen. Er verbringt sein ganzes Leben damit, am Strand nach angeschwemmten Objekten zu suchen, um bizarre Installationen zu bauen, die ihm auf dem Weg zu einem neuen Leben unter den Fischen helfen sollen. Jetzt, wo Jonas alt ist, muss er sich den Grenzen seiner Erfindungen und seines Körpers stellen. Die Zeit läuft davon, seinen Traum noch verwirklichen zu können… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
Geschichten über das Meer machen mich grundsätzlich immer neugierig, denn was gibt es schöneres, als das Meer und all seine versteckten Geheimnisse zu entdecken? Aus genau diesem Grund war ich schon sehr auf „Seesucht“ von Marlies van der Wel gespannt und hatte hohe Erwartungen an die doch insgesamt recht kurze Geschichte und wurde nicht enttäuscht.
Allerdings gibt es leider auch hier und da einige Kritikpunkte, die ich stellenweise sehr fragwürdig finde.

An sich ist die Geschichte wunderschön, melancholisch und vor allem wunderbar und detailverliebt illustriert. Bei den Illustrationen gibt es jedoch hier und da Details, die doch sehr verstörend wirken, wenn man bedenkt, dass „Seesucht“ bereits für Kinder ab drei Jahren empfohlen wird. So sieht man auf einer Illustration u.a. ganz deutlich, dass ein Kind, bzw. eine Puppe an einem Strick erhängt vor dem Haus hängt. Ob dies wirklich in ein Kinderbuch gehört, ist mehr als fragwürdig und hat für mich einen doch sehr faden Beigeschmack. Auch der Preis von insgesamt 20 EUR halte ich insgesamt für etwas zu überteuert, da wären auch fünfzehn Euro nicht verkehrt gewesen.

Ansonsten kann man jedoch inhaltlich nicht viel kritisieren, denn die Geschichte von Jonas, der bereits im Alter von zwei Jahren erstmals das Meer entdecken durfte, ist sehr schön erzählt. Jonas hat Sehnsucht nach dem Meer, seit er als Kleinkind erstmals am Strand war und das Meer bewundern durfte. Auch in den Folgejahren stürzt sich Jonas immer wieder in das Mehr, um mehr über seine Pflanzen, Tiere und Geheimnisse zu erfahren. Das Tiefen des Meeres hat so eine immense Bedeutung und Anziehungskraft auf ihn, dass Jonas beschließt, sein Leben fortan nur noch unter Wasser zu verbringen, was sich jedoch als schwieriger als gedacht herausstellt. Dabei wird Jonas nicht nur als Kleinkind gezeigt, sondern auch als Jugendlicher, als Mitdreßiger und im hohen Alter.

Somit ist „Seesucht“ trotz einiger Schwächen insgesamt ein gutes und vor allem wunderschön anzusehendes Kinderbuch, bei dem es einiges zu entdecken gibt. Gleichzeitig gefällt mir auch die Botschaft, dass man immer an seinen Träumen festhalten soll, sehr gut. Ich kann dieses Buch somit nur empfehlen.

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

Normalerweise war der Samstag immer der Aktion „SUB am Samstag“ gewidmet. Da ich jedoch wieder vermehrt Lust darauf habe, meine Neuzugänge im Blog zu zeigen, werde ich dies fortan immer am Wochenende machen.

Da ich aktuell zunehmend mehr den SUB abbaue und in diesem Jahr deutlich weniger Bücher kaufen möchte, hat sich in dieser Woche doch einiges angesammelt. Dies kann ich jedoch einigermaßen mit meinem Gewissen vereinbaren, da dies auch gleichzeitig die ersten Neuzugänge des Jahres sind.

Obwohl ich noch nicht alles von Karen M. McManus gelesen habe, allerdings schon alle Werke von ihr besitze, musste auch ihr neuester Jugendthriller „The Cousins“ bei mir einziehen, weil das Buch einfach zu gut klingt, um ignoriert zu werden. Da ich aber wohl vermutlich erst ihre anderen Werke lesen werde, wird sich „The Cousins“ noch ein wenig gedulden müssen.

Kurzbeschreibung
Milly, Aubrey und Jonah Story haben ihre legendäre Großmutter Mildred Margaret Story nie kennengelernt. Ihre Eltern sind schon vor langer Zeit von der High-Society-Matriarchin enterbt worden. Da erhalten die Cousins einen Brief: Sie sollen den Sommer auf dem Story-Anwesen auf Gull Cove Island bei ihrer Großmutter verbringen. Obwohl sich Milly, Aubrey und Jonah seit Kindesbeinen nicht gesehen haben, sind sich ihre Eltern einig – das ist die Chance, sich wieder auszusöhnen. Doch als die Cousins auf der Insel eintreffen, wird schnell klar, dass Mildred Margaret Story andere Pläne verfolgt – und dass die Story-Familiengeschichte dunkle Abgründe birgt. Diesen Sommer werden Milly, Aubrey und Jonah alle Geheimnisse aufdecken. Auch das letzte und tödlichste. ~ Quelle (Werbung)

Dank der freundlichen Unterstützung von der lieben Zoë Ashton durfte ihr neuestes Werk „Liebe mich heimlich: Unwritten“ auf meinem Tolino einziehen, welches am 5. Februar erscheint. Da es mein erstes Buch von der Autorin ist und ich die Kurzbeschreibung sehr ansprechend finde, habe ich doch insgesamt sehr hohe Erwartungen.

Kurzbeschreibung
Wie lange war ich in der Dunkelheit?
Ich kann mich nicht erinnern.
…aber vielleicht will ich es auch gar nicht!

Ich will nicht an Samira denken. An das Mädchen, in das ich verliebt war und das mir den ganzen Schlamassel eingebrockt hat. Wenn es sie nicht gegeben hätte, wäre ich nie als SEAL beim Militär gelandet. Ich wäre also nie aus diesem verdammten Hubschrauber gefallen und ich hätte mir nicht das Leben versaut. Bevor ich sie kannte, war ich nichts weiter als Jaron Rosenberg. Ein stinknormaler langweiliger Jude, der sich in diese wunderschöne Muslima mit den Mandelaugen verliebt hat.

Doch seitdem ich wieder da bin, hat sich alles verändert. Denn wenn ich jetzt in ihre Augen schaue, fühle ich nicht die Liebe von damals. Alles, was ich spüre, ist bedingungsloser Hass! ~ Quelle (Werbung)

Obwohl ich noch nie ein großer Fan von Tokio Hotel war, fand ich Bill Kaulitz als Person immer sehr interessant, weshalb ich auch „Career Suicide: Meine ersten dreißig Jahren“ unbedingt lesen wollte. Aktuell stecke ich schon mittendrin und bin sehr überrascht, wie rau sich das Buch doch insgesamt liest. Da es aber genau zu Bill Kaulitz fand und seine Geschichte bislang sehr authentisch und packend finde, bin ich gespannt, was ich noch über den Musiker erfahren werde.

Kurzbeschreibung
Als Gesicht der Band Tokio Hotel wurde Bill Kaulitz für sein exzentrisches Auftreten geliebt, belächelt, bewundert und gehasst wie kein Zweiter. Fans verehrten seinen androgynen Style, die Presse reagierte mit Ratlosigkeit und Spekulationen über seine sexuelle Identität. Als der Rummel um die eigene Person gefährliche Ausmaße annahm, floh Bill mit seinem Zwillingsbruder Tom nach Los Angeles.

Von dort blickt er auf die ersten dreißig Jahre seines Lebens zurück. Aufgewachsen in der Nähe von Magdeburg, war Bill Anfeindungen und Unverständnis gewohnt, ließ sich aber nie beirren und verfolgte konsequent seine künstlerischen Visionen und seinen Traum eines Lebens abseits von provinzieller Enge. Zum ersten Mal erzählt er hier offen von seiner Kindheit im Nirgendwo, von Tokio Hotels überwältigendem Erfolg, aber auch von Eskapaden, Einsamkeit und der besonderen Beziehung zu seinem Bruder Tom. ~ Quelle (Werbung)

Auch „A Fate Darker Than Love“, Band 1 der „The Last Goddess“-Dilogie, durfte endlich bei mir einziehen. Das wunderschöne Cover hat mich schon immer sehr angesprochen und nun bin ich letztendlich doch schwach geworden und habe mir das Buch gegönnt. Da ich bislang alle Bücher von Bianca Iosivoni geliebt habe, freue ich mich schon sehr auf die Geschichte.

Kurzbeschreibung
Valkyren sind die Nachfahrinnen der nordischen Götter und die Einzigen, die die Menschheit vor dem endgültigen Untergang bewahren können. Ihr Auftrag: die Seelen gefallener Helden nach Valhalla zu begleiten. Blair, die als Tochter einer Valkyre keine eigenen Kräfte besitzt, hat mit alldem nichts zu tun – bis ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt. Doch Blair ist sich sicher, dass es kein Unfall war. Ihre Mutter wurde ermordet. Allerdings will ihr niemand glauben, nicht einmal ihr bester Freund Ryan, für den sie schon lange mehr als nur Freundschaft empfindet. Auf sich allein gestellt macht sich Blair auf die Suche nach der Wahrheit und muss schon bald erkennen, dass ihr Schicksal aufs Engste mit dem der Valkyren verknüpft ist – und mit dem von Ryan. ~ Quelle (Werbung)

Dank der freundlichen Unterstützung von Mixtvision durfte ich „Seesucht“ von Marlies van der Wel bereits vor dem Erscheinungstag (10. Februar) lesen. Das kleine, aber feine Kinderbuch, das mit ausdrucksstarken Illustrationen überzeugt, hat mich gut unterhalten, aber auch nachdenklich gestimmt, da es doch trauriger war, als ich gedacht habe.

Kurzbeschreibung
Während für die einen das Meer nur zum Angeln da ist, will Jonas lieber mit den Fischen tauchen. Doch ein einfacher Schnorchel reicht ihm dafür nicht. Ein besonderes Boot oder Schiff muss her, mit dem er unter Wasser die Tiefsee bereisen kann. Schon als Kind sieht Jonas das Meer und weiß sofort, dass er dort zuhause ist. Nicht nur am Strand stehen, schwimmen oder segeln. Er möchte eins mit dem Meer sein und nie wieder an Land gehen. Er verbringt sein ganzes Leben damit, am Strand nach angeschwemmten Objekten zu suchen, um bizarre Installationen zu bauen, die ihm auf dem Weg zu einem neuen Leben unter den Fischen helfen sollen. Jetzt, wo Jonas alt ist, muss er sich den Grenzen seiner Erfindungen und seines Körpers stellen. Die Zeit läuft davon, seinen Traum noch verwirklichen zu können ~ Quelle (Werbung)

Ganz frisch eingetroffen ist „Küsst du den Feind?“, Band 1 der „Matching Night“-Dilogie, von Stefanie Hasse, das ich bereits vor einigen Wochen vorbestellt hatte. Geschichten, die auf dem College spielen, haben mich schon immer sehr angesprochen, sodass ich schon sehr gespannt bin, wie ich die Geschichte letztendlich finden werde.

Kurzbeschreibung
Ein berühmtes Elite-College.
Zwei berüchtigte Studentenverbindungen.
Drei Nächte, die über dein Schicksal entscheiden.

Ravens und Lions – um die beiden mächtigen Verbindungen am St. Joseph‘s College ranken sich zahlreiche Legenden, genau wie um ihre luxuriösen Wohnhäuser und wilden Partys. Von alldem kann die Studentin Cara nur träumen, schließlich reicht ihr Geld hinten und vorne nicht. Als die Ravens ihr überraschend eine kostenlose Unterkunft anbieten, zögert sie deshalb nicht lange. Doch es gibt eine merkwürdige Bedingung: Cara muss auf drei exklusiven Verbindungspartys mit einem Wildfremden ein Paar spielen und an einem geheimnisvollen Wettkampf teilnehmen. Sie ahnt nicht, dass sie dabei mehr verlieren wird als nur ihr Herz… ~ Quelle (Werbung)

Da ich immer mehr meine Liebe für Comics und Graphic Novels entdecke, durfte auch „Die Academy der toten Künste“, Band 1 der „Deadly Class“-Comics, von Rick Remender und den beiden Illustratoren Wes Craig und Lee Loughridge bei mir einziehen. Die Idee, dass Kinder aus Verbrecherfamilien auf einer Schule zu brutalen Mördern ausgebildet werden sollen, finde ich erschreckend und interessant zugleich und somit habe ich hohe Erwartungen an die Geschichte.
Tipp: Die Comics wurden für Netflix verfilmt. Die erste Staffel ist bereits abrufbar.

Kurzbeschreibung
Willkommen in der brutalsten Schule der Welt, wo die Sprösslinge der erfolgreichsten Verbrecherfamilien zu den Killern von morgen ausgebildet werden. An der Akademie der tödlichen Künste steht „Giftmischen 101“ und „Tatortsäuberung“ auf dem Stundenplan, und die Lehrer sind angesehene Mitglieder des organisierten Verbrechens. San Francisco, 1987. Ronald Reagan hat Marcus Lopez‘ Leben ruiniert. Aber als Marcus sich plötzlich an der King‘s Dominion Akademie wiederfindet, sieht er seine Chance auf Rache gekommen. Doch auch an der außergewöhnlichsten Schule muss man sich mit den üblichen Problemen herumschlagen: Mädchen, arrogante Mitschüler, Hausaufgaben und nicht zuletzt einem blutigem und abgefahrenem Trip nach Las Vegas ~ Quelle (Werbung)

Rezension

Sarah Crossan – Wer ist Edward Moon?

Kurzbeschreibung
Joe hat seinen Bruder seit zehn Jahren nicht gesehen, und das aus dem schlimmsten aller Gründe. Ed sitzt in der Todeszelle.
Aber jetzt wurde Eds Hinrichtungsdatum festgelegt und Joe ist wild entschlossen, diese letzten Wochen mit seinem Bruder zu verbringen, egal, was andere Leute denken…
~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Nachdem ich die letzten Werke von Sarah Crossan geradezu verschlungen habe, stand für mich schnell fest, dass ich auch unbedingt ihr neuestes Werk „Wer ist Edward Moon?“ lesen möchte. Meine Erwartungen an die Geschichte waren riesig und ich wurde zum Glück nicht enttäuscht.

Sarah Crossan beweist hierbei wieder einmal, wie einfühlsam ihre Sprache doch ist. Oberflächlichkeiten sind hier Mangelware und die Geschichte liest sich trotz der doch ernsten Thematik leicht und flüssig, sodass ich leider viel zu schnell durch die Seiten geflogen bin. Dazu sind die Figuren liebevoll gezeichnet, man lernt sie und ihr Leben ausreichend kennen, allerdings muss ich auch zugeben, dass mir nicht jede Figur sympathisch ist, was bei diesem Werk allerdings auch keine Voraussetzung ist.

Erzählt wird die Geschichte aus Sicht des 17-jährigen Joe Moon, der vollkommen auf sich allein gestellt zu seinem Bruder durchs halbe Land reist, um ihn in seinen letzten Tagen im Todestrakt zu besuchen. Sein Bruder Edward, der gerade einmal zehn Jahre älter ist, wurde wegen Mordes an einem Polizisten zum Tode verurteilt und soll in wenigen Wochen per Giftspritze hingerichtet werden. Für Joe, der seinen Bruder immer als Vorbild und Bezugsperson angesehen hat, brechen somit harte Zeiten an, da er ohne Job und Geld auf sich allein gestellt ist.

Neben den aktuellen Geschehnissen im Todestrakt wird auch die Vergangenheit von Joe und Edward durchleuchtet, denn hierbei darf man als Leser feststellen, wie eng die beiden Brüder immer miteinander befreundet waren. Gleichzeitig lernt man auch das doch sehr kaputte Familienleben der Moons kennen. Neben Edward und Joe gibt es noch deren Schwester Angela und eine Tante, die sich um den Zusammenhalt der Familie kümmert. Während der Vater bereits verstorben ist, kümmert sich ihre Mutter nur wenig um ihre Kinder und lebt lieber ihr eigenes Leben.

Auch das Leben im Todestrakt ist sehr schwere Kost, denn hier stellt man sich selbst immer wieder die Frage, ob Edward wirklich ein Mörder ist, oder ob er – wie er behauptet – nur hereingelegt wurde. Gleichzeitig ist es auch interessant, wie sehr Edward und dessen Anwalt um eine Begnadigung, bzw. Aufschiebung der Todesstrafe kämpfen. Hierbei wird nicht nur immer immens Hoffnung geschöpft, sondern auch aufgezeigt, welch psychische Belastungen ein Häftling im Todestrakt durchstehen muss.

Das Cover verbreitet eine gewisse Melancholie, ist aber dennoch schön anzusehen und passt hervorragend zur Geschichte. Die Kurzbeschreibung liest sich ebenfalls sehr gut und hat mich direkt neugierig gemacht.

Kurz gesagt: „Wer ist Edward Moon“ ist eine emotionale und nachdenklich stimmende Geschichte, die zwar mit einer sehr schweren Thematik daher kommt, aber dennoch durchaus auch unterhaltsam sein kann. Neben interessanten Figuren bekommt man einen authentischen Einblick in einen Todestrakt und erlebt sämtliche Emotionen hautnah mit. Wer bereits andere Bücher von Sarah Crossan mochte, wird auch „Wer ist Edward Moon“ lieben.

Bücher allgemein

Geplante Bücher im April 2018

Nachdem ich mich im März nicht genauestens an meine geplanten Bücher gehalten und einige von den Büchern ausgelassen habe, möchte ich im April wieder ein wenig konsequenter sein und mich mehr an meine Leseliste halten. Hierbei habe ich mir wieder eine bunte Mischung aus verschiedenen Genres ausgesucht und hoffe, dass mich die Bücher begeistern können.

(Die Rechte an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag)

Sarah Crossan/Brian Conaghan – Nicu & Jess
Laura Kneidl – Herz aus Schatten
Lukas Hainer – Das dunkle Herz
Sarina Bowen – Bevor wir fallen (The Ivy Years #1)
Kristen Callihan – Mein Herz will dich (Game On #1)

Julie Murphy – Dumplin‘
Lauern DeStefano – Fallende Stadt (Chroniken der Fallenden Stadt #1)
Vanessa Sangue – Cold Princess (Cosa Nostra #1)
Estelle Maskame – Falling – Ich kann dich nicht vergessen
Sebastian Fitzek – Das Joshua-Profil

Neuerscheinung

Waiting on Wednesday

New WoW

„Waiting on Wednesday“ ist eine Aktion, die von Jill ins Leben gerufen wurde.

Da ich ein großer Fan von Sarah Crossan bin und ihre Geschichten bislang immer sehr gerne gelesen habe, freue ich mich schon sehr auf ihr neuestes Werk „Nicu & Jess“, welches sie gemeinsam mit Brian Conaghan geschrieben hat. Da die Geschichte rund um Jess und Nicu mal wieder sehr gut klingt und hierbei auch eine gewisse Schwere spürbar ist, bin ich schon sehr gespannt, was mich bei dem Buch erwarten wird. Zum Glück kann man die Geschichte schon bald in den Händen halten, denn „Nicu & Jess“ erscheint bereits am 5. März 2018.

Kurzbeschreibung
Jess und Nicu lernen sich beim Müllaufsammeln im Park kennen. Auf den ersten Blick ein ungleiches Paar, entwickelt sich ihre Freundschaft bald zu einer zarten Liebe. Als die Situation bei Jess zuhause immer schlimmer wird und auch Nicus Zukunft in England bedroht ist, laufen sie davon. Doch dann trifft Nicu eine folgenschwere Entscheidung… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Bücher allgemein

Meine Lieblingsbücher im Jahr 2016!

2016 war für mich ein hervorragendes Lesejahr, denn ich habe mich endlich an einige Reihen getraut, neue Autoren kennen gelernt und Büchern eine Chance gegeben, die ich wohl ohne den nötigen Schubs sonst nie gelesen hätte. Somit sind es zum Ende des Jahres ganze 232 Bücher, die ich gelesen habe. Obwohl hierbei natürlich nicht jedes Buch fünf Sterne erhalten konnte, bin ich trotz einiger Flops dennoch zufrieden und somit möchte ich heute meine zwölf liebsten Bücher des Jahres präsentieren.

Nachdem ich bereits die komplette Reihe der „Mythos Academy“ verschlungen habe, stand für mich sehr schnell fest, dass ich auch unbedingt die „Black Blade“-Trilogie lesen möchte. Man muss zwar sagen, dass beide Reihen sehr viel miteinander gemeinsam haben und Schwertkämpfe bei Jennifer Estep wohl in jeder Reihe schwer angesagt sind, allerdings hat mich dies alles nicht gestört. Vielmehr habe ich Lila und die verfeindeten Mafiafamilien geliebt und habe alle drei Bände sehr genossen.

Obwohl ich „Mein bester letzter Sommer“ nie rezensiert habe, gehört es für mich zu den absoluten Highlights im Jahr 2016. Tessa und Oskar habe ich direkt ins Herz geschlossen und ich habe die stets vorhandene Melancholie aber auch die Lebensfreude in diesem Buch unheimlich gemocht. Zwar muss ich auch sagen, dass mich die Geschichte sehr mitgenommen hat und ich am Ende minutenlang geweint habe, dennoch kann ich Anne Freytag für diese Geschichte nicht genug danken. Ich freue mich auf viele weitere Bücher von der talentierten Autorin.

Eine große Überraschung war für mich „Gefährliche Suche“, Band 1 der „Fire Girl“-Trilogie. Ich habe das Buch über NetGalley erhalten und hatte ehrlich gesagt keine großen Erwartungen und dennoch wurde ich mehr als positiv überrascht. Das Thema Hexenverfolgung finde ich allgemein immer sehr interessant und auch die eingebauten Fantasy-Elemente fand ich sehr gelungen. Ich freue mich bereits auf den zweiten Band „Dunkle Bedrohung“, der im April 2017 erscheinen wird.

Eine weitere Überraschung war für mich „Eins“ von Sarah Crossan. Dieses war mein erstes Buch von der talentierten Autorin und ich war so begeistert, dass ich 2016 noch zwei weitere Werke von Sarah Crossan gelesen habe. „Eins“ hat mich nicht nur unterhalten, sondern auch berühren können, denn ich habe die siamesischen Zwillinge Tippi und Grace direkt ins Herz geschlossen und ihre Geschichte gerne verfolgt.

Ein Jahr ohne Stephen King? Für mich nur sehr schwer vorstellbar, von daher habe ich im September „Mind Control“, den dritten Band der „Bill Hodges“-Trilogie, regelrecht verschlungen und es war für mich ein nahezu perfekter Abschluss: spannend, schlüssig und in typischer King-Manier. Hoffentlich wird es auch 2017 reichlich Bücher von dem König des Horrors geben.

Ein weiteres Highlight war für mich „Elanus“ von Ursula Poznanski. Obwohl das Buch fast ausschließlich positive Bewertungen hat, war ich dennoch ein wenig skeptisch, allerdings war das letztendlich unbegründet, denn die Geschichte konnte mich von der ersten Seite an fesseln.

Die liebe Adriana Popescu darf in dieser Liste auch nicht fehlen, denn ich fand ihr Werk „Paris, du und ich“ großartig. Hier hat für mich alles gestimmt: Emotionen, Setting, Figuren. Sehr empfehlenswert ist übrigens auch die dazugehörige Kurzgeschichte „Paris, Clara und ich“, die erst Ende des Jahres kostenlos erschienen ist.

Hätte man mir erzählt, dass Sebastian Fitzek im letzten Jahr zu meinen Highlights zählen würde, hätte ich wohl zunächst gelacht, denn bei Fitzek schwanke ich immer zwischen „Muss ich unbedingt lesen!“ und „Da habe ich mir mehr erhofft“. Sein neuester Psychothriller „Das Paket“ hat es mir allerdings so sehr angetan, dass es das Buch tatsächlich in meine Top 15 geschafft hat. Mal schauen, ob dies Fitzek auch in diesem Jahr gelingen wird.

„Harry Potter und das verwunschene Kind“ darf in der Liste auch nicht fehlen. Ich muss zwar gestehen, dass das Buch gerade einmal 3,5 Sterne von mir bekommen hat, allerdings war es dennoch ein Highlight, weil ich unglaublich froh war, dass ich noch einmal nach Hogwarts zurückkehren durfte. Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, dass man hier noch deutlich mehr hätte herausholen können, allerdings ist das Hogwarts-Gefühl unschlagbar, sodass das Buch trotz Schwächen zu meinen Highlights gehört.

Zum Jahresende gab es dann noch einen richtigen Kracher, den ich so gar nicht erwartet hätte: „Die Auserwählten“, Band 1 der „Endgame“-Trilogie von James Frey. Ich wollte das Buch immer und immer wieder lesen und habe mich nie wirklich dazu durchringen können, da ich nun aber mittlerweile alle Bände besitze, wollte ich es endlich drauf ankommen lassen und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch strotzt zwar nur so vor Wiederholungen und auch der Schreibstil ist nicht gerade bombastisch, allerdings war ich von der ersten bis zur letzten Seite stets angespannt und wollte unbedingt wissen, wer überlebt und wer letztendlich den Erdschlüssel finden wird.

Rezension

Sarah Crossan – Die Sprache des Wassers

Kurzbeschreibung
Nur mit einem Koffer und einem alten Wäschesack im Gepäck, brechen Kasienka und ihre Mutter nach England auf. Das Leben dort ist einsam für das Mädchen. Zuhause sitzt ihre Mutter mit gebrochenem Herzen; in der Schule findet sie keine Freunde. Aber als sie sich zum ersten Mal verliebt, fasst sie neuen Mut, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. ~ Quelle

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Meine Meinung
Nachdem ich erst kürzlich binnen weniger Stunden „Eins“ von Sarah Crossan verschlungen habe, wollte ich noch unbedingt ein weiteres Werk von der Autorin lesen und habe zu „Die Sprache des Wassers“ gegriffen, was eine gute Entscheidung war, denn auch dieses Buch konnte mich sofort in den Bann ziehen.

Wie auch bei „Eins“ verwendet die Autorin hier eine sehr angenehme und poetische Sprache, die mich direkt angesprochen hat. Dadurch, dass die Geschichte in Versform erzählt wird, lernt man nicht nur die Ich-Erzählerin Kasienka sehr gut kennen, sondern nimmt auch gleichzeitig ihre Umgebung und Sicht sehr gut wahr.

Kasienka stammt aus Polen und reist mit ihrer Mutter mit nur wenig Habseligkeiten und kaum Geld nach England, weil dort ihr Vater hin verschwunden ist. Dabei mieten sie sich ein Zimmer, teilen sich ein Bett und teilweise sogar Kleidung und machen sich auf die Suche nach ihrem Vater, der allerdings gar nicht gefunden werden möchte. Kasienka muss gleichzeitig in England in die Schule gehen und wird dort aufgrund ihrer Herkunft und ihres Akzents schnell zur Außenseiterin und von ihren Mitschülerinnen gemobbt.

Nur die Liebe zum Schwimmen und William, einer ihrer Mitschüler, der ebenfalls gerne schwimmt, scheinen für Kasienka ein Lichtpunkt in ihrem Leben zu sein, das sonst nur aus einer traurigen Mutter, Mobbing und der Suche nach dem Vater zu bestehen scheint. Im Wasser ist Kasienka frei und muss sich weder für ihre Herkunft, noch für ihre Familiengeschichte rechtfertigen, was dem Mädchen mehr als gut tut.

Interessant ist dabei wieder einmal, wie behutsam die Autorin mit dem Thema Mobbing umgeht und was es aus einem Menschen machen kann, wenn man dies Tag für Tag in einem fremden Land durchleiden muss. Dazu wird auch Kasienkas Familiengeschichte sehr gut thematisiert und zeigt auf, was es aus einer Mutter machen kann, wenn sie nicht nur den Ehemann, sondern auch den Boden unter den Füßen verliert.

Das Cover ist für mich jetzt nicht der allergrößte Hingucker, allerdings muss man sagen, dass dieses dennoch sehr gut zur Geschichte passt. Die Kurzbeschreibung hat mich dagegen von Anfang an angesprochen, sodass ich „Die Sprache des Wassers“ unbedingt lesen wollte.

Kurz gesagt: „Die Sprache des Wassers“ ist eine interessante und poetische Geschichte über das Leben eines Teenagers in einem fremden Land, das mit vielen Unsicherheiten, Mobbing und den kleinen Freuden des Lebens gespickt ist. Ich kann somit mit großer Begeisterung eine Leseempfehlung aussprechen!

Rezension

Sarah Crossan – Eins

Kurzbeschreibung
Die Schwestern Tippi und Grace sind wie andere Teenager sie streiten sich, verlieben sich in Jungs, gehen ihren Hobbies nach… Doch das Besondere an ihnen ist: Sie sind sich mehr verbunden als andere Schwestern sie sind an der Hüfte zusammengewachsen. Aus der Ich-Perspektive erfahren wir, wie es ist, wenn man nie allein ist und vor eine Wahl gestellt wird, die über Leben und Tod entscheidet. ~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

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Meine Meinung
„Eins“ ist eines der Bücher, die ich komplett ohne irgendwelche Erwartungen gelesen und mich vorher auch nicht sonderlich mit beschäftigt habe. Und das war auch vollkommen gut so, denn dadurch habe ich im Laufe der Geschichte eine – nicht immer positive – Überraschung nach der anderen erlebt, was mich von der ersten Seite an an das Buch gefesselt hat.

Sarah Crossan hat sich hierbei an das Thema „siamesische Zwillinge“ gewagt, was in der heutigen Gesellschaft leider immer noch für viele Menschen ein Tabuthema ist, aber gar nicht sein soll. Dabei wurde das Thema von der Autorin nicht nur mit der nötigen Sensibilität herangegangen, sondern auch sehr gut recherchiert, sodass man dazu auch noch bestens informiert wird. Dabei wurden die Figuren von der Autorin sehr gut ausgearbeitet, die Dialoge haben mich sowohl zum Lachen gebracht, als auch zum Nachdenken angeregt und auch sonst wollte hier alles perfekt zueinander passen. Dazu wird die Geschichte in der Versform erzählt, was mir sehr gut gefällt.

Hierbei geht es hauptsächlich um die siamesischen Zwillinge Tippi und Grace, die von der Hüfte an zusammengewachsen sind und sich somit ein Leben teilen müssen. Doch dabei wollen die beiden Schwestern kein Mitleid, sondern sehnen sich viel mehr nach den alltäglichen Dingen wie Freundschaften, die erste große Liebe oder auch, dass jeder in ihrem Umfeld glücklich ist. Dabei ist es zum einen sehr interessant zu beobachten, wie sie ihren Alltag meistern, aber auch, wie verschieden die Schwestern sind.

Während Tippi das Herz auf der Zunge trägt und um einen flotten Spruch nie verlegen ist, ist Grace, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, oftmals in sich gekehrt und verkriecht sich in die Welt der Bücher, da die Orte in den Büchern die einzigen sind, die sie alleine betreten kann. Gleichzeitig ist Tippi durch und durch Realistin und hat sich damit abgefunden, dass sie niemals die große Liebe finden wird, da dies aufgrund ihrer Situation in ihren Augen nicht machbar ist. Grace hat dagegen die Hoffnung, dass sie doch noch irgendwann die große Liebe treffen könnte, was sie oftmals in einen Konflikt mit sich selbst bringt.

Gleichzeitig wird in „Eins“ auch geschildert, was es bedeutet, wenn sich zwei Menschen ein Leben teilen müssen, was es bedeutet, wenn die eine Schwester krank wird und die andere nicht und was manchmal eine Entscheidung um Leben oder Tod anrichten kann.

Wer jetzt aber denkt, dass es hierbei nur um die Zwillinge geht, der wird hier noch viel mehr entdecken: Jon und Yasmeen, zwei Außenseiter auf ihrer Schule, die sich mit Tippi und Grace anfreunden, um Dragon, die balletttanzende Schwester von Tippi und Grace, die ihre ganz eigenen Probleme hat. Die Familie, die oftmals unter den ganzen Arztrechnungen und Kosten für die Zwillinge leidet und die Probleme, die sich zwischen ihren Eltern nicht mehr verheimlichen lassen.

Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zu Tippi und Grace, dazu passen die Farbkleckse sehr gut zu den ungleichen Schwestern. Die Kurzbeschreibung sagt mir dagegen eher nicht zu, da diese zu oberflächlich gehalten ist und die Besonderheit der Geschichte in keinster Weise widerspiegelt.

Kurz gesagt: „Eins“ konnte mich mit einem wunderbaren Erzählstil, vielseitigen und liebenswerten Figuren, sowie einer interessanten Thematik von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann ziehen, mich zum Lachen bringen, mich aber auch gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Ich bin mehr als begeistert und hoffe, dass dieses Buch noch sehr viele Leser finden wird.

Neuerscheinung

Neuerscheinungen bei Skoobe 16/2015

unnamedSeit einiger Zeit bin ich nun zufriedene Kundin bei Skoobe und freue mich immer wieder, wenn jeden Donnerstag die Neuerscheinungen veröffentlicht werden.

In dieser Woche wurden insgesamt 84 Ebooks hochgeladen, davon eine Menge Bücher, die erst in dieser Woche im Buchhandel erschienen sind, aber auch schon etwas ältere Bücher, die sich aber dennoch lohnen. Bei mir sind von den 84 Büchern insgesamt drei Bücher auf die Merkliste gewandert, eins davon hatte ich auf meiner Wunschliste.

Screenshot_2015-04-23-13-24-57Ich muss schon sagen, es wird bei den Neuerscheinungen wieder ein wenig besser. Es sind in dieser Woche zwar „nur“ drei Bücher auf meine Merkliste gewandert, allerdings kann ich damit sehr gut leben, da die letzte Woche einfach überragend war.
„Hundert Tage Glück“ von Fausto Brizzi ist mir gänzlich unbekannt, allerdings klang die Kurzbeschreibung so interessant, dass ich dem Buch unbedingt eine Chance geben möchte. Ich bin schon sehr gespannt und werde das Buch bestimmt bald ausleihen.
Außerdem hat es noch „Atemlos“ von Ashley Elston auf die Merkliste geschafft. Ich habe den ersten Band bereits gelesen und ihn für gut befunden, auch wenn es nicht unbedingt der allergrößte Kracher war. Wer jedoch das Thema „Zeugenschutzprogramm“ interessant findet, sollte diese Reihe unbedingt im Auge behalten.
Das letzte Buch stammt von meiner Wunschliste: „Einfach. Für. Dich.“ von Tammara Webber. Hier muss ich zwar gestehen, dass ich das erste Buch der Autorin immer noch nicht gelesen habe, ich aber so gespannt bin, dass das Buch unbedingt schon vorgemerkt werden musste. Ich freu mich drauf.

Weiterhin gab es noch andere Bücher, die mein Interesse geweckt haben, es jedoch (noch) nicht auf meine Merkliste geschafft haben.
Hier war leider nichts für mich dabei.

Neuerscheinung

Neue Ebooks bei Skoobe [KW 28]

SkoobeSeit zwei Monaten bin ich nun zufriedene Kundin bei Skoobe und freue mich immer wieder, wenn jeden Donnerstag die Neuerscheinungen veröffentlicht werden. Bislang wurde ich noch nie enttäuscht und konnte jede Woche mindestens zwei Bücher von meiner Wunschliste entdecken. Allein deswegen lohnt sich mein Basic-Abo von 9,99 EUR schon, da ich so jede Menge Geld spare.

In dieser Woche wurden insgesamt 80 Ebooks hochgeladen, davon eine Menge Bücher, die erst in dieser Woche im Buchhandel erschienen sind, aber auch schon etwas ältere Bücher, die sich aber dennoch lohnen. Bei mir sind von den 80 Büchern insgesamt drei Bücher auf die Merkliste gewandert, keines davon hatte ich auf meiner Wunschliste, was ich jedoch nicht weiter schlimm finde, denn schließlich kann man nicht jede Woche ‚Glück‘ haben.

Screenshot_2014-07-10-21-42-11„Allein unter Schildkröten“ von Marit Kaldhol habe ich bislang noch nie irgendwo entdeckt, jedoch klang die Kurzbeschreibung so gut, dass das Ebook am Ende dann doch auf die Merkliste gewandert ist. Gleiches gilt auch für „Der Rabe ist Acht“ von Corinna Antelmann und „Mich kriegt ihr nicht“ von Pascale Maret. Ich bin mir bei allen Büchern nicht sicher, ob ich mir diese direkt ausleihen werde, allerdings finde ich die Thematik bei allen Büchern so interessant, dass ich wohl den Leseproben zunächst eine Chance geben werde. Außerdem finde ich es sehr schön, dass mit Mixtvision ein neuer Verlag hinzugekommen ist, denn ich finde, dass dieser viel mehr als nur ein kleiner Geheimtipp ist. Vielleicht man so viele neue Leser.
Wie man sieht, war in dieser Woche wirklich nicht viel los, jedoch finde ich dies gar nicht mal so schlimm, denn wie man auf dem Screenshot erkennen ist, ist meine Merkliste alles andere als klein, von daher kann ich diese dadurch immerhin mal abbauen, statt immer nur zu vergrößern.

Weiterhin gab es noch andere Bücher, die mein Interesse geweckt haben, es jedoch (noch) nicht auf meine Wunschliste geschafft haben.
Auch hier war es in dieser Woche nicht besonders viel, was mich halbwegs angesprochen hat, von daher haben es nur zwei Bücher meine „Vielleicht“-Liste geschafft: „Achtung Braut“ von Annika Bühneann hat zwar ein kitschiges Cover und auch der Inhalt klingt ein wenig klischeehaft, aber dennoch hat es mein Interesse zum Teil wecken können. Mal schauen, ob es die Geschichte am Ende doch noch auf die Merkliste schaffen wird. Gleiches gilt für „Headline: Liebe“ von Tiffany Clark. Das Cover ist nett, die Kurzbeschreibung klingt so, als hätte man das Buch bereits gelesen, aber dennoch hat es was, was mich neugierig macht. Wenn ich mal wieder in der Stimmung für das Genre bin, könnte diese Geschichte vielleicht eine Option sein.