Rezension

Nica Stevens – Road Princess

Kurzbeschreibung
Tara und Jay leben in derselben Stadt und trotzdem in unterschiedlichen Welten. Sie ist die Tochter des Bürgermeisters von Boston, er gehört den Road Kings an, einer berüchtigten Motorradgang. Von klein auf wurde den beiden eingebläut, sich voneinander fernzuhalten. Als sich ihre Wege auf dem College kreuzen, spürt Tara eine Anziehung, der sie nicht widerstehen kann. Sie will Jay kennenlernen, ihm nahe sein. Doch dann findet sie heraus, was damals zwischen ihren Familien vorgefallen ist. Ihr wird klar, warum Jay sie auf Abstand hält – und weshalb ihr Vater den Kontakt zu ihm niemals dulden wird… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
Interpretationen von „Romeo und Julia“ gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, die mal mehr, mal weniger gut gelungen sind. Somit war ich schon sehr gespannt, wie mir „Road Princess“ gefallen wird. Hierbei handelt es sich um eine sehr moderne Version des Klassikers, die in Boston spielt und auf den ersten Blick doch recht vielversprechend klang. Leider konnte mich die Geschichte jedoch am Ende nicht so überzeugen, wie ich es mir im Vorfeld erhofft habe.

Der Schreibstil ist eines der Dinge, die mir leider nicht so sehr zugesagt haben. Ich fand die Idee zwar ganz nett, dass man sich hier an „Romao und Julia“ als Vorbild herangetraut hat, allerdings verlief dies immer mehr im Sande, da es sich am Ende lediglich um eine 0815 Liebesgeschichte handelt, bei dem es natürlich auch unbedingt ein Bad Boy sein musste. Leider wird die Geschichte auch lediglich nur aus der Perspektive von Tara erzählt, sodass Jay in diesem Fall viel zu kurz kam.

Ein weiterer Kritikpunkt sind die Figuren, die leider sehr klischeehaft sind und sich von Figuren aus anderen Büchern des Genres kaum unterscheiden. Hier geht es wieder einmal um zwei Figuren, die unterschiedlicher nicht sein können und aus verschiedenen Welten stammen. Auf der einen Seite hat man Tara, die Tochter des Bostoner Bürgermeisters, die wohlbehütet aufwächst. Auf der anderen Seite lernen wir Jay kennen, der sich von etlichen anderen Bad Boys nicht großartig unterscheidet. Er wächst in einer Welt auf, in der Gewalt im Vordergrund steht, denn er gehört der berüchtigten Moterradgang „Road Kings“ an, welche bereits seit Jahren ein Dorn im Auge von Taras Vater sind.

Die Machtverhältnisse untereinander sind hier und da dabei gar nicht mal wirklich schlecht, das Problem ist viel mehr, dass in „Road Princess“ kaum überraschende Wendungen geschehen, sodass man schnell ein Gespür dafür bekommt, wie der komplette Verlauf der Geschichte sein wird. Dadurch habe ich nicht nur sehr schnell das Interesse an der Geschichte verloren, sondern mich auch zunehmends gelangweilt, da sich besonders der Mittelteil an vielen Stellen wie Kaugummi zog.

Ich hätte „Road Princess“ wirklich sehr gern gemocht, denn die Geschichte klang anfangs noch sehr interessant und vielversprechend, leider sollte es jedoch am Ende nicht so sein, da mich weder das Setting, noch die Figuren großartig angesprochen haben. Schade!

Rezension

Eric Lindstrom – Wie ich dich sehe

Kurzbeschreibung
»Ich bin wie du mit geschlossenen Augen, nur schlauer!« Das ist Parkers Credo, und sie hat strenge Regeln aufgestellt, wie sie behandelt werden will. Seit der Trennung von ihrem Freund Scott und dem Tod ihres Vaters verlässt sie sich nur noch auf sich selbst. Für jeden Tag, an dem sie nicht heult, gibt sie sich einen Goldstern. Sie trainiert fürs Laufteam – okay, sie ist blind, aber ihre Beine funktionieren ja. Und sonst hält sie sich die meisten Leute mit Ruppigkeit vom Hals. Bis Scott ihrer Liebe doch noch eine Chance geben will… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
„Wie ich dich sehe“ von Eric Lindstrom befand sich fast fünf Jahre lang ungelesen in meinem Regal, weil ich einige Bedenken hatte, ob mir die Geschichte tatsächlich gefallen könnte. Die Kurzbeschreibung klang zwar ganz nett, allerdings blieb immer ein Restzweifel, sodass ich skeptisch war. Nun habe ich mir endlich einen Ruck gegeben und ich muss sagen, dass ich zwar nicht enttäuscht, aber auch nicht restlos begeistert bin.

Die Geschichte ist an sich ganz süß und vom Autor toll und flüssig geschrieben, sodass man nur so durch die Seiten fliegt und die Figuren und deren Gefühle und Gedanken gut kennen lernt. Leider sind es doch auch genau die Figuren, die dafür gesorgt haben, dass ich von der Geschichte nicht gänzlich überzeugt bin und das Buch deswegen letztendlich nur ganz in Ordnung fand.

Parker hat es nicht leicht: Seit einem Unfall ist sie blind, ihre Eltern sind in Abständen zueinander gestorben. Um sie nicht aus ihrer gewohnten Umgebung zu reißen, zieht ihre Tante mit ihrer Familie zu Parker, um sich um sie zu kümmern. Was hier eine nette Geste ist, wird von Parker allerdings als vollkommen selbstverständlich angesehen. Sie weicht ihrer Familie aus und lässt auch in der Schule nur wenige Freundschaften zu, was vor allem an ihren strengen Regeln liegt, denn wer sich an diese nicht hält, hat keinen Platz in ihrem Leben. Parker empfand ich leider sehr oft als unsympathisch und egoistisch. Ihre Freunde sind nur ein nettes Beiwerk, die sich ihre Probleme anhören, aber sobald es anderen schlecht geht, wird es von Parker häufig verdrängt oder sie zieht sich von den Menschen zurück, sodass sie sehr häufig dabei ihre eigenen Regeln bricht, ohne es selbst zu merken.

Dazu ist sie, obwohl sie blind ist, sehr oberflächlich. Sie datet kurzzeitig einen Jungen und fragt ihre Freunde dabei ständig, ob er gut aussehen und welche Schuhe er sogar tragen würde. Gleichzeitig lacht sie ihre beste Freundin öffentlich aus, weil diese gerne Jogginghosen trägt. Über ihre neue Mitschülerin, die sich aufopfernd um sie kümmert, zeigt sie sich verwundert, als sie erfährt, dass sie ein wenig mehr auf die Waage bringt. Für jemanden, der darauf besteht, so akzeptiert zu werden, wie man ist, ist dies meiner Meinung nach harter Tobak und alles andere als sympathisch.

Trotz dieser Kritik ist die Geschichte aber dennoch nicht gänzlich schlecht, denn es ist eigentlich eine ganz süße High School Geschichte, bei der die Themen Liebe, Freundschaft, Ausgrenzung und die Suche nach sich selbst im Vordergrund stehen. Wären die Figuren sympathischer und weniger oberflächlich gewesen, hätte ich sicherlich mehr Spaß an der Geschichte gehabt.

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

Es ist schon seit längerer Zeit still auf dem Blog, weil ich ehrlich zugeben muss, dass mir teilweise die Motivation und die Kraft gefehlt hat, um regelmäßig zu schreiben. Dies soll sich jedoch wieder ändern und ich möchte wieder deutlich regelmäßiger posten, schließlich haben sich einige gelesene Bücher angesammelt. Den Anfang machen aber erst einmal die Neuzugänge, die sich in den letzten Tagen und Wochen angesammelt haben.

Geschichten zum Thema Selbstfindung sind bei mir immer sehr gerne gesehen und somit durfte auch „In all seinen Farben“ von George Lester auf meinen SUB wandern. Da mich nicht nur das wunderschöne Cover, sondern vor allem auch die Kurzbechreibung überzeugen konnte, bin ich schon sehr gespannt darauf, wie ich Robins Geschichte und Suche nach sich selbst finden werde.

Kurzbeschreibung
In Robin Coopers Leben läuft gerade nichts, wie es sollte: Während sich alle anderen schon aufs College vorbereiten, häufen sich bei ihm die Absagen. Für Robin bricht eine Welt zusammen, als sein großer Traum von der Schauspielschule zerplatzt und er plötzlich ohne Plan für die Zukunft dasteht. Und dann ist da auch noch die Sache mit seinem Freund Connor, der sich nicht offen zu ihm bekennt. Alles ganz schön kompliziert! Doch als ihn seine Clique an seinem 18. Geburtstag in eine Drag-Queen-Show schleppt, realisiert Robin, dass das Leben manchmal ganz eigene Pläne macht… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Dank der NetGalley-Challenge durfte „Allein durch die Sterne“ von Nika S. Daveron bei mir einziehen. Da mir das Thema sehr sagt und ich zuletzt für meinen Geschmack viel zu wenig Dystopien gelesen habe, bin ich schon sehr gespannt, ob mich die Autorin mit ihrer Geschichte überzeugen kann.

Kurzbeschreibung
Die freiheitsliebende Ariadne tut nur was sie will: Sie versucht sich an Dingen, die ihr Spaß machen und umgibt sich nur mit Leuten, die ihr Freude bereiten – sowie mit ihrer Katze namens Katze. Doch dann sind alle Menschen in ihrer Umgebung von einem Moment auf den anderen verschwunden. Ariadne ist der letzte Mensch auf Erden und völlig allein. Bis sie eines Tages eine Nachricht von Sanghyun erhält – dumm nur, dass er in Shanghai und auf der anderen Seite der Welt ist… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Bücher, auf denen der Name Jennifer L. Armentrout steht, müssen gekauft werden und somit durfte „Blood and Ash – Liebe kennt keine Grenzen“ auch bei mir einziehen. Nicht nur das Cover ist einfach wunderschön, sondern auch die Kurzbeschreibung hat mich sehr angesprochen, von daher wird die Geschichte rund um Poppy wohl eines meiner nächsten Bücher sein, die dich lesen werde.

Kurzbeschreibung
Poppy ist eine Auserwählte. Wenn sie den Segen der Götter erhält, wird sie die Einzige sein, die ihre Heimat vor dem Angriff des Verfluchten Königreiches retten kann. So will es die Tradition. So will es das Gesetz. Das Leben einer Auserwählten ist einsam. Niemand darf sie ansehen, geschweige denn mit ihr sprechen oder sie berühren. Eines Tages wird der attraktive Hawke – mit den goldenen Augen, dem frechen Grinsen und den provokanten Sprüchen – Poppys Leibwache zugeteilt, und sie merkt, dass es in ihrem Leben so viel mehr geben könnte als nur ihr Amt. Dass sie ein Herz hat, eine Seele und die Sehnsüchte einer ganz normalen jungen Frau. Als an den Landesgrenzen die Schatten der Verfluchten immer drohender werden, muss Poppy sich zwischen Liebe und Pflicht entscheiden… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Da ich auch mal wieder Lust auf eine leichte Liebesgeschichte hatte, durfte auch „Ex Talk – Liebe live auf Sendung“ von Rachel Lynn Solomon bei mir einziehen. Die Geschichte klingt zwar auf den ersten Blick sehr vorhersehbar, allerdings stört mich das bei dem Genre nicht allzu sehr, sodass ich mich auf eine schöne, romantische und humorvolle Geschichte freue.

Kurzbeschreibung
Shay Goldstein arbeitet seit fast zehn Jahren bei ihrem Lieblingsradiosender in Seattle. Aber seit Kurzem gerät sie immer wieder mit ihrem neuesten Kollegen aneinander, Dominic Yun, der meint, alles besser zu wissen. Als sie ihrem Boss ein Konzept für eine Talkshow vorschlägt, ist der begeistert. In ›Ex Talk›‹ soll ein ehemaliges Paar miteinander plaudern und Beziehungstipps geben. Nur kommt ihr Boss dann auf die wirklich blöde Idee, Shay und Dominic als dieses Ex-Paar auszugeben. Die Hörer lieben Shay und Dom. Und Shay und Dom verlieben sich ineinander. Doch wie können sie ein Paar sein, wenn sie für die Öffentlichkeit ein Ex-Paar sind? Ein Versuch, die Sache aufzuklären, endet jedenfalls nicht nur mit dem Rausschmiss von Shay. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Eine leichte und romantische Lektüre erwarte ich auch bei „Dich hab ich nicht kommen sehen“ von Nina Resinek. Hier hat mich nicht nur das wunderschöne Cover angesprochen, sndern vor allem auch die Kurzbeschreibung, die nach einer interessanten, humorvollen und romantischen Geschichte klingt. Ich bin schon sehr gespannt, wie mir Maris neues Leben in ihrer Berliner Wohnung gefallen wird.

Kurzbeschreibung
Der erste Tag in der neuen Berliner Wohnung fängt für Mari Thaler nicht gut an: Der unrasierte Typ, dem sie aus Versehen ihre Wohnungstür in den Rücken gerammt hat, ist ausgerechnet der Bruder ihrer Vermieterin. Und Mari hat ein paar ziemlich peinliche Dinge zu ihm gesagt. Zu allem Überfluss zittern ihr bei Leos Anblick auch noch die Knie. In seiner Gegenwart ist ihre kostbare Selbstdisziplin futsch. Hoffentlich hat er’s nicht bemerkt! Zum Glück wird sie ihn ja eh nie wiedersehen, denkt sie. Doch ihre herzliche Vermieterin Alexandra schließt Mari in ihr Herz – und so läuft sie Leo ständig über den Weg. Aber der ist auf einmal seltsam abweisend… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ein Buch, das schon sehr lange auf meiner Wunschliste stand und dankenswerterweise vom Piper Verlag zur Verfügung gestellt wurde, ist „All that’s left“ von Sarah Raich. In dieser Dystopie geht es nicht nur um jede Menge actionreiche Momente, sondern vor allem auch um Feminismus und dem Klimawandel, was für mich eine interessante Mischung ergibt. Somit erhoffe ich mir auch ein paar spannende Lesestunden.

Kurzbeschreibung
Unerträgliche Hitze, gewaltige Orkane und tödliche Seuchen haben die Erde im Jahr 2059 beinahe unbewohnbar gemacht. Vor all dem ist die 15-jährige Mariana im Haus ihrer Eltern in München sicher – doch sie ist ganz allein und kurz davor aufzugeben. Das ändert sich, als der gleichaltrige Ali bei ihr einbricht. Er reißt sie aus ihrer Verzweiflung und die beiden werden Freunde. Ali will jedoch nicht bleiben. Er erträgt die abgeschlossene Welt im Haus nicht und will weitere Überlebende suchen. Eines Morgens ist er verschwunden, und Mariana fasst einen tollkühnen Plan: Sie wird Ali in die feindliche Außenwelt folgen, zu Fuß über die Alpen.. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Rezension

Sarah Rees Brennan – Hexenzeit (Chilling Adventures of Sabrina #1)

Kurzbeschreibung
Nur noch einen Sommer hat Sabrina Spellman bis zu ihrem 16. Geburtstag. Dann wird alles anders werden: Sie wird in den dunklen Hexenzirkel aufgenommen werden und allen normalsterblichen Menschen entsagen müssen. Ihren Freundinnen und ihrer großen Liebe Harvey. Wird sie das schaffen? Und liebt Harvey sie überhaupt so sehr wie sie ihn? Um das herauszufinden, lässt sich Sabrina von ihrem Cousin Ambrose zu einem gefährlichen Plan überreden: Sie wendet einen Zauber bei Harvey an. Etwas, was ihre beiden Tanten, ebenfalls Hexen, Sabrina absolut verboten haben. Nicht ohne Grund, denn plötzlich ist mehr als nur ein Leben in großer Gefahr… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
Ich bin ein großer Fan der Netflix-Erfolgsserie „Chilling Adventures of Sabrina“ und habe mich dementsprechend gefreut, als ich erfahren habe, dass Sarah Reed Brennan gleich mehrere Bände über Sabrina Spellman und ihre Familie und Freunde veröffentlichen wird. Den Anfang macht dabei „Hexenzeit“, was gleichzeitig die offizielle Vorgeschichte zur Serie ist.

In „Hexenzeit“ geht es um den Sommer vor Sabrinas sechzehnten Geburtstag, was eine wichtige Zeit für den Teenager ist, da sie mit sechzehn offiziell in die Hexenwelt und einen Zirkel eingeführt wird und sich somit eigentlich von ihrem normalsterblichen Leben verabschieden muss. Für Sabrina, die halb Mensch, halb Hexe ist, ist dies keine einfache Zeit, da sie gerne weiterhin in beiden Welten leben möchte. Gleichzeitig muss sie sich aber auch mit den normalen Problemen eines Teenagers herumschlagen, denn Sabrina möchte sich unbedingt sicher sein, dass ihr Schwarm Harvey sie auch wirklich liebt, sodass sie sogar gemeinsam mit ihrem Cousin Ambrose einen Zauber ausspricht, was nicht nur sie, sondern auch andere in Gefahr bringt.

Besonders gelungen ist hierbei, dass Sarah Reed Brennan die oftmals doch sehr blumige Sprache aus „Chilling Adventures of Sabrina“ übernommen hat. Dies ist zwar reine Geschmackssache und ist mir auch teilweise in der Serie zu viel („Tantchen“, „Cousinchen“, etc.), allerdings passt es hier gut hinein und ich bin froh, dass die Autorin ihren Schreibstil dementsprechend angepasst hat, um Sabrina, Ambrose, Harvey und Co. authentisch darzustellen. Die Geschichte wird gleichzeitig sehr lebhaft und detailverliebt erzählt und auch die Figuren lernt man gut kennen, sodass auch Leser, die die Serie noch nicht kennen, hier ein gutes Bild von allem erhalten.

Somit ist „Hexenzeit“ insgesamt eine spannende und unterhaltsame Vorgeschichte zur Netflix-Serie, die nicht nur Auszüge aus der Hexenwelt präsentiert, sondern auch Sabrinas Alltag und Sorgen in der Menschenwelt erzählt. Ich kann das Buch somit nur empfehlen.

Reihenfolge
Hexenzeit
Tochter des Chaos
Pfad der Nacht

Neuerscheinung

Waiting on Wednesday

New WoW

„Waiting on Wednesday“ ist eine Aktion, die von Jill ins Leben gerufen wurde. Dabei wird jeden Mittwoch eine Neuerscheinung vorgestellt, die in den kommenden Wochen und Monaten erscheinen wird.

Adriana Popescu gehört bereits seit einigen Jahren zu meinen Lieblingsautorinnen, da mich ihre Geschichten bislang fast immer sehr angesprochen haben. Ihr neuestes Werk „Wie ein Schatten im Sommer“, das von einem Neubeginn in Süddeutschland handelt, hat mich nicht nur wegen des wunderschönen Covers angesprochen, sondern vor allem wegen der Kurzbeschreibung. Ich freue mich somit schon sehr darauf, das Buch bereits in wenigen Monaten in den Händen halten zu können.
„Wie ein Schatten im Sommer“ erscheint am 13. September 2021 als Taschenbuch bei cbt.

Kurzbeschreibung
Einen Neubeginn wagen – anderer Ort, andere Leute, alles auf Anfang! Das hofft Vio, als sie mit ihrer Familie in ein kleines Dorf in Süddeutschland zieht. Und als Vio am ersten Tag nicht nur Anschluss an eine nette Clique bekommt, sondern die Pizza auch noch von dem wirklich netten Konstantin gebracht wird, bekommt das Landleben schon mal 5 Sternchen. Bald kann Vio sich gar nicht mehr vorstellen, je etwas anderes gemacht zu haben, als durch leuchtende Maisfelder zu radeln und am sonnenwarmen See zu liegen – den Jungen ihrer Träume neben sich. Wäre da nur nicht die Clique seines großen Bruders Robin mit ihren fremdenfeindlichen Sprüchen, die dann doch einen Schatten ins Sommerlicht werfen. Aber zum Glück hat Konstantin mit denen nichts zu schaffen – oder etwa doch? ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Rezension

Brandon Sanderson – Die Kinder des Namenlosen (Magic: The Gathering #1)

Kurzbeschreibung
Von klein auf hat Tacenda die Gabe, einen starken Zauber zu wirken, der sie und ihre Familie vor den Monstern in den Wäldern schützt. Doch diese Macht ist zugleich ihr Fluch, denn Tacenda ist dazu verdammt, ein Leben in ewiger Finsternis zu führen: Sobald die Sonne aufgeht, verliert sie ihr Augenlicht, bis es wieder dunkel wird. Eines Nachts versagt der Schutzzauber, und Tacendas Familie wird von den Ungeheuern getötet. Tacenda glaubt, dass der neue Lord, der vor einiger Zeit den alten Herrscher abgelöst hat, dafür verantwortlich ist. Angeblich steht er mit Dämonen im Bunde. Sie bricht in sein Herrenhaus ein, um Rache zu nehmen. Doch schnell muss sie erkennen, dass der Lord alles andere als von dieser Welt ist, und dass sehr viel dunklere Mächte für den Tod ihrer Familie verantwortlich sind… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
Bereits seit einigen Jahren steht das Kartensammelspiel „Magic: The Gathering“ bei mir sehr hoch im Kurs, sodass ich es regelmäßig spiele. Dementsprechend gefreut habe ich mich, als ich entdeckt habe, dass Brandon Sanderson tatsächlich eine Geschichte aus dem Magic-Universum veröffentlicht hat. Hier wurde ich jedoch leider sehr enttäuscht, da die Geschichte mit „Magic: The Gathering“ nicht allzu viel zu tun hat.

Normalerweise schätze ich Brandon Sanderson als Schriftsteller sehr und ich habe auch einige Bücher bereits gelesen, mit denen er mich gut unterhaltem konnte. „Die Kinder des Namenlosen“ konnte mich dagegen nicht überzeugen, da die Geschichte oftmals viel zu ausschweifend und belanglos erzählt wird. Der Charme des Magic-Universums ist hier leider überhaupt nicht spürbar und hat meiner Meinung nach auch nicht allzu viel mit „Magic: The Gathering“ zu tun, sondern entpuppt sich vielmehr als eine gewöhnliche Fantasy-Geschichte, wie man sie schon allzu oft gelesen hat.

Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf Tacenda, die tagsüber blind ist und die Gabe besitzt, ihre Familie vor Monstern und Dämonen mit ihrem Gesang zu beschützen. Als eines Nachts ihre Gabe jedoch nicht ausreicht, um ihre Familie zu beschützen, wird diese getötet. Für Tacenda bricht dabei nicht nur eine Welt zusammen, sondern sie sinnt auch nach Rache. Ihrer Meinung nach ist Lord Davriel für Mord ihrer Familie verantwortlich, da dieser bekanntlich einige Dämonen kennt. Als sie jedoch erkennt, dass Lord Davriel zu Unrecht beschuldigt wurde, beginnt ihre Suche nach dem wahren Verursacher für die Angriffe auf ihre Familie.

Die Geschichte wird dabei abwechselnd aus der Sicht von Lord Davriel und Tacenda erzählt, was eigentlich interessant sein müsste, sich jedoch als ein ellenlanger Monolog entpuppt, der nicht nur sehr ausschweifend ist, sondern sich vor allem wie Kaugummi zieht. Man muss zwar zugeben, dass man die Figuren hier großteils gut kennen lernt, allerdings waren sie mir nicht so sehr sympathisch, sodass ich leider nicht mit ihnen mitfiebern konnte.

Allgemein hätte man hier viel mehr aus dem Magic-Universum herausholen können: Mehr über die Gaben erzählen, sich mehr mit den einzelnen Ebenen beschäftigen können und vieles mehr. Doch so blieb die Geschichte leider bis zum Schluss durchweg oberflächlich, überschaubar und oftmals auch vorhersehbar, was mehr als schade ist.

Wer gerne einfach nur Fantasy liest und Bücher von Brandon Sanderson mag, der wird hier sicherlich seinen Spaß an der Geschichte finden. Wer allerdings eingefleischter Fan von „Magic: The Gathering“ ist, sollte lieber die Finger von „Die Kinder des Namenlosen“ lassen. Ich kann dementsprechend leider keine Empfehlung aussprechen.

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

Nachdem mein letzter Neuzugänge-Post doch einige Zeit lang her ist, gibt es dieses Mal dann doch einige Bücher, die ich bislang noch nicht auf meinem Blog vorgestellt habe. Von Graphic Novels, Horror bis hin zu Jugendbüchern ist wieder mal einiges dabei, was doch eine recht bunte Mischung ergibt. Meinem SUB haben die Neuzugänge jedoch kaum geschadet, da ich bereits einige der Bücher gelesen habe.

Eine sehr düstere Graphic Novel, die ich bereits gelesen und sogar schon rezensiert habe (*klick*), ist „Jaybird“ von Jaakko & Lauri Ahonen. Ich mochte die Atmosphäre in dem Buch sowie die Message, die das Autoren-Duo dem Leser mitgeben möchte. Eine melancholische Geschichte, die ich nur empfehlen kann.

Kurzbeschreibung
Jaybird führt ein einsames, völlig isoliertes Leben in einem riesigen, unheimlichen Haus, wo er seine schwerkranke Mutter umsorgt. In seinem ganzen bisherigen Leben hat er noch nie das Haus verlassen – und wenn es nach seiner Mutter ginge, würde er das auch in Zukunft nicht tun! Doch obwohl er sich fürchtet, ist die Neugier groß… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ein weiteres Buch, das ich bereits gelesen und gemocht habe, ist „Broken Things – Alles nur (k)ein Spiel“ von Lauren Oliver. Ich mochte das Setting und die Idee, die hinter einem Mord steckt sehr und fand besonders die vielen Wendungen und Rückblicke sehr gelungen. Auch das Buch kann ich nur empfehlen. Ein guter Jugendthriller.

Kurzbeschreibung
Vor fünf Jahren, mit gerade einmal 13, ermordeten Mia und Brynn ihre beste Freundin Summer. Zumindest dachten das alle, weil die Mädchen die Tat detailliert in einer Fan-Fiction zu ihrem Lieblingsbuch aufgeschrieben hatten. In Wirklichkeit war jedoch alles ganz anders: Mia und Brynn wurden fälschlicherweise verdächtigt und haben seit damals keinen Kontakt mehr. Doch jetzt zwingt ein erstaunlicher Fund sie dazu, gemeinsam der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Denn wie die Mädchen herausfinden, hatte Summer ein dunkles Geheimnis, und der wahre Täter ist weiterhin auf freiem Fuß… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ebenfalls bereits ausgelesen habe ich „Der Exorzismus der Gretchen Lang“ von Grady Hendrix, das mir vor einiger Zeit empfohlen wurde. Hier habe ich mir eine spannende und vor allem horrorlastige Geschichte erhofft und wurde doch sehr enttäuscht, denn leider konnten mich weder die Figuren, noch der Schreibstil überzeugen, sodass ich bei diesem Buch deutlich mehr erwartet habe.

Kurzbeschreibung
Charleston, South Carolina, 1988: Abby Rivers und Gretchen Lang sind seit ihrer Kindheit beste Freundinnen. Doch nun, am Ende der Highschool, verändert sich Gretchen immer mehr, wird unberechenbar, impulsiv und grausam.
Als die beiden Freundinnen mit zwei anderen Mädchen eines Abends LSD nehmen, scheint die Droge keine Wirkung zu zeigen. Doch dann will Gretchen nackt schwimmen gehen und kehrt nicht zurück. Erst am nächsten Morgen findet Abby die völlig verwirrte Gretchen in einer unheimlichen, verfallenen Hütte im Wald. Was zuerst wie die Folgen des LSD-Rauschs aussieht, wird immer unheimlicher. Gretchen verändert sich, vernachlässigt ihr Äußeres, hat Halluzinationen, wird paranoid und zieht eines Tages sogar eine ganze Heerschar von Vögeln an, die sich gegen die Fensterscheiben ihres Hauses stürzen. Zu allem Überfluss dringen nachts Sex-Geräusche aus Gretchens Zimmer, woraufhin die christlichen Eltern ihre Jungfräulichkeit überprüfen lassen – ohne Ergebnis.
Gretchens beste Freundin Abby hat einen schrecklichen Verdacht: Ist Gretchen von einem Dämon besessen? Oder treibt die schwüle Hitze Charlestons nun auch Abby in den Wahnsinn?
~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Dank der freundlichen Unterstützung von NetGalley durfte „Die Liebesbriefe von Abelard und Lily“ von Laura Creedle bei mir einziehen. Auch dieses Jugendbuch habe ich bereits gelesen und muss sagen, dass ich es trotz einiger Schwächen insgesamt ganz okay fand. Zwar habe ich letztendlich deutlich mehr erwartet, aber ein wirklicher Flop ist das Buch auch nicht.

Kurzbeschreibung
Als die 16-jährige Lily heimlich ihre ADHS-Medikamente absetzt, geht so einiges zu Bruch – im wahrsten Sinne des Wortes. Das bringt ihr schließlich eine Stunde Nachsitzen ein, zusammen mit dem an Asperger leidenden Abelard. Als er für sie einsteht, küsst sie ihn spontan und löst damit völlig verwirrende Gefühle in sich selbst und auch in Abelard aus. Was folgt, ist eine zunächst per SMS geführte intensive Liebesgeschichte, die sich in der Realität erst noch beweisen muss. Denn zwischen einem Mädchen, das durch unvorsichtiges Anfassen schon ganze Gläser-Batterien zerstört hat, und einem Jungen, der vor nichts mehr Angst hat, als angefasst zu werden, kann so einiges schiefgehen. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Eine Vorbestellung, die erst vorgestern bei mir eingetroffen ist, ist „Der erste letzte Tag“ von Sebastian Fitzek. Da dies eines seiner wenigen Bücher ist, die kein Psychothriller sind, sondern vielmehr einen Roadtrip thematisiert, bin ich schon sehr gespannt darauf, wie ich das Buch finden werde.

Kurzbeschreibung
Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich – mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern sein ganzes Leben! ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Dank der freundlichen Unterstützung des Piper Verlages durfte „Der Bro-Code“ von Elizabeth A. Seibert auf meinen Tolino einziehen. „Der Bro-Code“ gehört zu den besten deutschsprachigen Büchern auf Wattpad und durfte somit nun auch über den Piper Verlag veröffentlicht werden. Da die Kurzbeschreibung sehr schön klingt, habe ich hier hohe Erwartungen.

Kurzbeschreibung
Was passiert, wenn du dich zwischen Liebe und Freundschaft entscheiden musst? Diese Frage musste sich Star-Fußballer Nick niemals stellen. Zusammen mit seinen Freunden hält er sich an den Bro-Code, sie brechen keine der Regeln. Bis Eliza, die Schwester seines Kumpels Carter, aus Australien zurückkommt. Eliza ist einfach umwerfend, und Nick ist völlig von den Socken. Zwischen den beiden sprühen die Funken – und bald scheint er keine der Regeln mehr einhalten zu können. Aber manche Regeln muss man einfach brechen! ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ein weiteres Buch, das ich aus vom Piper Verlag erhalten habe, ist „Unchained“ von Jennifer L. Armentrout. Da ich die Bücher der Autorin schon immer sehr gerne gelesen habe, musste natürlich auch dieses Buch bei mir einziehen und ich bin schon sehr gespannt, wie ich es letztendlich finden werde. Da die Bewertungen bislang sehr positiv sind, sind meine Erwartungen natürlich ebenfalls hoch.

Kurzbeschreibung
Zwischen Kämpfen mit den höllischen Kreaturen, die Dämonenjägerin Lily Marks tot sehen wollen, und heißen Wortgefechten mit dem begehrenswerten gefallenen Engel Julian, sehnt sich Lily nach ein paar ruhigen Minuten. Doch schon wegen der Tatsache, dass Julian und sie miteinander flirten, wird Lily gefeuert. Und dann beschuldigt man sie auch noch, eine Verräterin zu sein. Während Lilys Leben immer komplizierter wird und sie sich fragt, wie sie den nächsten Tag – und die Nacht – überstehen soll, müssen sie und Julian den wahren Verräter unter den Dämonenjägern finden… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Rezension

Bastien Vivès – A Sister

Kurzbeschreibung
Antoine, 13 years old, is on holiday at the seaside with his parents and his younger brother, Titi. Both spend most of their time drawing, at restaurants and on the beach. One night, Antoine discovers another person lying in their bedroom. Hélène is 16 years old; she and her mother came to spend a few days and her presence and behavior will change Antoine’s life. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
Graphic Novels sind mittlerweile ein fester Bestandteil meines Bücherregals geworden und somit freue ich mich immer wieder darauf, neue und interessante Geschichten zu entdecken. Dabei fiel meine Wahl unter anderem auf „A Sister“ von Bastien Vivés. Hier habe ich mir eine interessante und möglicherweise humorvolle, aber auch melancholische Coming of Age-Story erhofft und wurde doch insgesamt sehr enttäuscht.

Die Geschichte an sich ist zwar ganz nett gezeichnet, allerdings war mir das Thema doch eine Spur too much, denn hier werden ganz ausführlich die sexuellen Gedanken des 13-jährigen Antoines beschrieben, der sich immer mehr für das andere Geschlecht interessiert. Dabei liegt sein Hauptaugenmerk auf die 16-jährige Hélene, über die er ganz besondere Fantasien hat.

Dass die sexuellen Fantasien von Antoine hier zum Großteil die Geschichte einnehmen, ist sehr schade, denn eigentlich sollten hier die Themen Trauer und Verlust im Vordergrund stehen, denn Hélene und besonders ihre Mutter müssen aktuell stark sein, da ihre Mutter eine Fehlgeburt erlitten hat.
Für Hélene, die ein Einzelkind ist, ist dies besonders hat, da sie sich schon immer ein Geschwisterchen gewünscht hat.

Dass Bastian Vivés hier nicht mehr in die Tiefe ging, sondern sich vermehrt mit Antoines Fantasien auseinandergesetzt hat, ist sehr schade, denn hier wäre so viel mehr drin gewesen. Stattdessen blieb vieles hier leider oberflächlich und man lernte sowohl Antoine als auch Hélene nicht so gut kennen, wie ich es im Vorfeld erwartet habe.

Somit ist mir die Geschichte tatsächlich etwas zu viel des Guten: Zu viele Fantasien, zu viele Oberflächlichkeiten und zu viele belanglose Momente, die ein eigentlich interessantes Themen, nämlich die Fehlgeburt von Hélenes Mutter, in den Hintergrund stellen.

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

Auch in dieser Woche durften wieder einige Bücher bei mir einziehen. Hierbei ist besonders „Später“ von Stephen King hervorzuheben, auf das ich mich schon sehr lange gefreut habe und nun endlich in den Händen halten durfte. Aber auch auf die anderen Bücher bin ich schon sehr gespannt und habe sogar schon welche davon gelesen.

Lange Zeit habe ich „Später“ von Stephen King entgegen gefiebert, weil ich einfach immer alles vom „Meister des Horrors“ verschlingen muss. Ein neues Werk von King ist immer ein stückweit nach Hause kommen und somit musste „Später“ natürlich schon begonnen werden. Bislang bin ich sehr begeistert und werde das Buch wohl in den nächsten Tagen beenden.

Kurzbeschreibung
Jamie Conklin wächst in Manhattan auf und wirkt wie ein normaler neunjähriger Junge. Seinen Vater hat er nie kennengelernt, aber er steht seiner Mutter Tia, einer Literaturagentin, sehr nahe. Die beiden haben ein Geheimnis: Jamie kann von klein auf die Geister kürzlich Verstorbener sehen und sogar mit ihnen reden. Und sie müssen alle seine Fragen wahrheitsgemäß beantworten. Tia hat sich gerade aus großer finanzieller Not gekämpft, da stirbt ihr lukrativster Autor. Der langersehnte Abschlussband seiner großen Bestsellersaga bleibt leider unvollendet – wäre da nicht Jamies Gabe. Die beiden treten eine Reihe von unabsehbaren Ereignissen los, und schließlich geht es um, nun ja, Leben und Tod. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

„I am tired of being a dandelion“ von Zane Frederick habe ich von NetGalley erhalten und direkt gelesen, da ich schon sehr viel Gutes über die Gedichte gehört habe. Hier wurde ich auch nicht enttäuscht, denn die Texte sind allesamt inspirierend, nachdenklich stimmend und emotional. Eine ausführliche Rezension wird hier wohl noch folgen.

Kurzbeschreibung
Zane Frederick’s sophomore poetry collection, i am tired of being a dandelion, is all about hope. Whether it be from fortune cookies to shooting stars, from four leaf clovers to wishbones, from 11:11s to blowing dandelions. Throughout our life, we encounter hundreds of moments where we hope something works out in our favor. How one second, you could build yourself an entire fortress of daydreams and anticipation and the next it can come crumbling down. However, no matter how many times your hopes fall, you always seem to rebuild them again and again. This collection explores the spectrum of hope in romantic and self love, along with the hope to grow and become who you want to be. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Da „The Run. Die Prüfung der Götter“ von dana Müller-Braun momentan gefühlt in aller Munde ist und die Kurzbeschreibung doch sehr ansprechend ist, wollte ich auch diesem Buch eine Chance geben und habe es netterweise von NetGalley erhalten. Auch hier habe ich schon ein paar Seiten gelesen und bin bislang sowohl vom Schreibstil, als auch vom Setting begeistert.

Kurzbeschreibung
Vier Götter wurden einst auf die Erde gesandt, um das Zeitalter der Menschen einzuläuten. Aus schwarzem Sand schufen sie das Reich des Kampfes. Aus goldenem Staub erwuchs die Weisheit. Aus roter Asche wurde der Tod geboren. Und aus blauem Eis das Leben. So die Legende, die noch heute Saris Schicksal bestimmt. Wie alle Achtzehnjährigen muss sie den gefährlichen Lauf durch die vier Reiche der Götter bestehen, bevor sie ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft werden kann. Dabei ist sie auf die Hilfe eines mächtigen Schattenbringers angewiesen, der ihr Herz ungewöhnlich tief berührt. Aber seine Treue gilt nicht ihr… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

In der Lesejury habe ich mal wieder einige Bonuspunkte eingelöst und mir „Dein erster Blick für immer“ von Zoe Folbigg gegönnt. Cover und Kurzbeschreibung konnten mich auf Anhieb überzeugen, sodass ich schon sehr gespannt auf die Geschichte bin.

Kurzbeschreibung
Maya ist hoffnungslos romantisch. Sie liebt nostalgische Kleider und französisches Gebäck und glaubt an die Liebe auf den ersten Blick. Als sie eines Morgens im Zug einem jungen Mann gegenübersitzt, dessen sanfte Augen konzentriert auf die Seiten eines Romans blicken, ist es um sie geschehen. Mit Schmetterlingen im Bauch steigt sie nun jeden Morgen in den Zug, doch der schöne Fremde scheint sie nicht zu bemerken. Ein kleiner Zettel soll ihrem Glück auf die Sprünge helfen – mit ungeahnten Folgen… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Eine Vorbestellung, auf die ich mich schon seit einigen Monate freue, ist „Durch die kälteste Nacht“, das neueste Werk von Brittainy C. Cherry. Dies ist gleichzeitig der Auftakt der „Compass“-Reihe. Da ich von der Autorin bislang noch nie enttäuscht worden bin, freue ich mich sehr darauf, es schon hoffentlich bald zu lesen.

Kurzbeschreibung
Ich habe so lang in der Dunkelheit gelebt, dass ich dein Licht fast vergessen hätte
Als ich Kennedy Lost das erste Mal nach all den Jahren wieder begegnete, hätte ich sie fortschicken sollen. Ich hätte ihr sagen müssen, dass sie nie wieder zurückkommen soll und dass ich sie nicht wiedersehen will, weil ich sie nicht brauche. Aber dann erkannte ich, dass sie kurz vor dem Ertrinken war. Ich sah, dass sie von Erinnerungen und Schuldgefühlen auf den Grund gezogen wurde. Die Traurigkeit in mir erkannte dieselbe Traurigkeit in ihr, und ich wusste plötzlich, dass nichts auf der Welt mehr zählte, als Kennedy das Gefühl zu geben, dass selbst dieser Teil von ihr es wert ist, geliebt zu werden – auch wenn mein eigenes Herz daran zerbrechen würde…
~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

Da ich in den letzten beiden Wochen kaum Neuzugänge hatte, habe ich diese mal ausnahmsweise gesammelt und ich muss sagen, dass sich letztendlich doch eine schöne bunte Mischung angesammelt hat. Neben Rezensionsexemplaren und getauschten Büchern, durften natürlich auch eine Graphic Novel wieder nicht fehlen.

Gemma Genés Comic-Debüt „Living with Mochi“ durfte Dank NetGalley bei mir einziehen. Da ich selbst auch Frauchen von einem Mops bin, war ich schon sehr gespannt drauf, wie Gené ihr Leben mit ihrem Mochi beschreibt.
Der Comic ist bereits ausgelesen und ich habe ihn sehr gemocht und werde sicherlich noch häufiger in die Geschichten von Gemma und Mochi eintauchen.

Kurzbeschreibung
When architect-turned-cartoonist Gemma Gené; first met her pet pug, Mochi, she felt as if time stopped. This dramatic moment and her adoring relationship with the rambunctious pug led her to begin chronicling her adventures with Mochi in a series of incredibly cute webcomics that have gained a social media following of half a million loyal readers.

The comics chronicle Mochi’s life from puppyhood to adulthood, featuring Mochi’s unrequited dog friendships, his jealousy of his two dog-brothers, and his love of food. Readers and dog parents will love this humorous tale of a sincerely loyal friendship between one grumpy pug and his adoring owner. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ein weiteres Ebook, dass Dank NetGalley bei mir einziehen durfte, ist „Zwischen uns tausend Bilder“ von Nida Alaei. Hierbei handelt es sich um ein Jugendbuch, bei dem die Themen Trauer, Einsamkeit, die Suche nach sich selbst und Freundschaft im Vordergrund stehen und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie ich das Buch letztendlich finden werde.

Kurzbeschreibung
Seit ihre Mutter gestorben ist, muss die 14-jährige Sanna dabei zusehen, wie ihr Vater immer mehr in sich selbst verschwindet. Sanna sucht Trost in der Fotografie. Die Bilder helfen dir, die Welt zu sehen, hat ihre Mutter gesagt. Auch wenn die Welt manchmal hässlich ist und die frühere beste Freundin dem Jungen näher kommt, mit dem Sanna ihre Leidenschaft teilt. Doch genau dadurch findet sie schließlich den Mut, sich der Realität zu stellen und eine eigene Perspektive zu entwickeln. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Auf Vorablesen.de wurde ich für „Ich dachte schon, du fragst mich nie“ von Gabriella Engelmann ausgelost und durfte das Buch somit bereits vor dem Erscheinungstag in den Händen halten. Bislang gefällt mir die Geschichte richtig gut, was aber nicht verwunderlich ist, da Bücher von Gabriella Engelmann eigentlich immer ein Brett sind. Hier wird eine Rezension ganz bald folgen.

Kurzbeschreibung
Kann das Chaos noch ein bisschen größer werden?, fragt Sophie Hartmann sich. Tochter Pauli leidet am ersten Liebeskummer, Schwester Geli an notorischem Hang zu falschen Männern und dann bricht sich Tochter Liv ausgerechnet kurz vor Eröffnung des gemeinsamen Restaurants die Hand. Dummerweise ist Sophie in der Küche ein Totalausfall, selbst mit ihrem Wahlspruch „Familie ist das Allerwichtigste“ stößt sie hier an ihre Grenzen. Zum Glück beweist das Schicksal Sinn für Humor und schickt Hilfe von unerwarteter Stelle. Doch während sich in Sophies Umfeld alles zum Besten wendet, muss sie selbst erkennen, dass sie ihre eigenen Wünsche und Ziele viel zu lange begraben hat… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

„Home Girl“ von Alex Wheatle habe ich in einem öffentlichen Bücherschrank entdeckt und es direkt gegen eins von meinen Büchern eingetauscht. Die Geschichte der 14-jährigen Naomi klingt spannend und interessant und ich bin schon sehr gespannt, was sich hinter der doch sehr vielversprechenden Beschreibung für eine Geschichte verbirgt.

Kurzbeschreibung
Naomi ist erst 14, hat aber schon mehr Enttäuschungen und Stress erlebt als die meisten Erwachsenen je erleben werden. Ihr Vater säuft, ihre Mutter hat sich umgebracht. Jetzt kommt sie schon wieder in eine neue Pflegefamilie Die Goldings. Haben schon zwei Pflegekinder, ist doch immer dasselbe. Doch diesmal kommt alles anders: Colleen und Tony Golding sind schwarz und eigentlich ziemlich cool für Pflegeeltern. Sharyna und Pablo, ihre neuen Geschwister, sind sogar mehr als okay. Nur mit Kim und Nats, ihren Freundinnen, läuft es irgendwie nicht mehr ganz so gut, und langsam muss sich Naomi die Frage stellen, ob sie ihnen noch vertrauen kann… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Nachdem bereits vor einiger Zeit die ersten beiden Bände der „7 Detektive“-Reihe bei mir einziehen durften, durfte nun auch der dritte Band „Ernest Patisson – Das Spukschloss in Schottland“ von Herik Hanna bei mir einziehen. Hier freue ich mich auf einen spannenden und kurzweiligen Krimi mit vielen Wendungen und typisch britischem Humor.

Kurzbeschreibung
Großbritannien, 1922. Ernest Patisson, der berühmte Schweizer Globetrotter, wurde für ein Wochenende auf eine entlegene schottische Insel eingeladen. Captain Phillips wüsste zu gern, was der befreundete Detektiv über das Leiden denkt, von dem die Herrin des dortigen Anwesens befallen zu sein scheint. Ist sie tatsächlich besessen von einem boshaften Geist, der angeblich im Familiensitz sein Unwesen treibt? Patisson, der größte (und eitelste) Rationalist der Schweiz, brennt förmlich darauf, dem Mysterium mit Logik auf den Grund zu gehen. Aber kaum ist er auf der isolierten Insel eingetroffen, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen, und auch der kühle Vernunftmensch Patisson läuft bald Gefahr, den Verstand zu verlieren… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)