Bücher allgemein

SUB am Samstag #161

„SUB am Samstag“ ist eine Aktion, die von der ehemaligen „Frau Hauptsachebunt“ ins Leben gerufen wurde. Dabei sollen jeden Samstag drei Bücher vorgestellt werden, die sich auf dem SUB befinden.

(Die Rechte an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag)

Nachdem mir bereits der erste Band „Ein Junge namens Weihnacht“ von Matt Haig sehr gut gefallen hat, musste auch unbedingt „Das Mädchen, das Weihnachten rettete“ bei mir einziehen und ich bin schon wahnsinnig gespannt darauf, wie es mir letztendlich gefallen wird. Das Buch wird somit definitiv noch vor Heiligabend gelesen.

Kurzbeschreibung
Die achtjährige Waise Amelia fristet ein kärgliches Dasein als Kaminkehrermädchen und hofft inständig auf Rettung durch den Weihnachtsmann. Der hat jedoch alle Hände voll zu tun: Aufruhr im Wichtelreich, Rentiere, die vom Himmel fallen, der Weihnachtszauber, der schwächer wird – wenn das so weitergeht, droht Weihnachten auszufallen. Aber Amelia ist kein gewöhnliches Mädchen: Nur mit ihrer Hilfe kann der Weihnachtszauber gerettet werden! ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Seit vielen Jahren sind die Bücher von Dora Heldt ein absolutes Muss für mich, sodass ich ihre neuesten Wintergeschichten „Schnee ist auch nur hübsch gemachtes Wasser“ mit einem dicken Lächeln aus der Buchhandlung des Vertrauens verlassen habe. Auch hier bin ich mir relativ sicher, dass ich das Buch noch vor Weihnachten beenden werde.

Kurzbeschreibung
Dora Heldt nimmt uns mit in ihre Winterwelt und erzählt in heiterem Ton, warum Ela jetzt Manu heißt, am 23. Dezember manchmal ein hässlicher Hund gesucht werden muss und warum kleine dickliche Jungen im Engelskostüm gar nicht unbedingt süß sind. Herrliche Geschichten rund um die Zeit des Schneematsches, der Glühweinstände und auch der ersten Frühlingsgefühle – das »Must-have« für Dora Heldt-Fans. Und alle, die es werden wollen. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)
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Schon etwas länger auf dem SUB befindet sich dagegen „Porträt der Psychopathin als junge Frau“ von Edward Lee und Elizabeth Steffen. Da ich bereits mehrfach gelesen habe, dass Edward Lee wohl nichts schwäche Nerven und nicht jedermanns Sache ist, bin ich schon sehr gespannt, wie mir das Buch gefallen wird.

Kurzbeschreibung
Sie fesselt ihre Opfer ans Bett, klebt ihnen die Augen zu, zersticht ihre Trommelfelle und näht die Lippen zusammen.
Dann trennt sie ihnen die Glieder ab. Nun hören und sehen sie nichts mehr. Sie können nicht mehr schreien oder sich bewegen.
Aber sie sind noch fähig zu fühlen. Und mit ihren Skalpellen, den Nadeln und der Knochensäge, gibt die junge Frau ihnen eine Menge zu fühlen… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

SUB-Zuwachs

Neu im Bücherregal

Nachdem es bereits Anfang Oktober ganz schön mit Neuerscheinungen eskaliert ist, haben sich nun nochmal einige Bücher bei mir eingeschlichen. Schuld daran sind zum Teil einige Bücher, die ich bereits vor Monaten bestellt und mehr oder weniger fast vergessen habe. Dazu war man bei NetGalley mal wieder mehr als großzügig, sodass auch ein paar Ebooks bei mir einziehen durften. Da ich insgesamt bereits fünf der Bücher gelesen habe, ist mein SUB auch nicht allzu sehr beleidigt.

Anna Pfeffer – Für dich soll’s tausend Tode regnen
Susan Mallery – Wie zwei Inseln im Meer
M.G. Reyes – Little Secrets: Lügen unter Freunden
Jo Cotterill – Eine Geschichte der Zitrone
Michael G. Spitzer – Die Nachfolge (Die letzte Melderin #1)

Linus Geschke – Die Akte Zodiac #1
Stephen King – Das Floß
Dan Wells – Blue Screen
Kim Culbertson – Wintersternschnuppen
Kiera Cass – Siren

Julia Engelmann – Jetzt, Baby!
Lars Kepler – Playground – Leben oder Sterben!
Tilman Röhrig – Die Flügel der Freiheit
May Raven – Die Gefahr in den Wäldern (Monster Geek #1)
Bettina Belitz – La Lobas Versprechen (Diamantkrieger-Saga #2)

Mirya – Tote Dichter küsst man nicht
Emily Bold – Wenn Liebe nach Pralinen schmeckt
Brad Thor – Die Löwen von Luzern (Rezension)
Denise Colquhoun – Aufräumen mit Fräulein Ordnung (Rezension)
Rick Riordan – Percy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen

Ich habe abgebrochen... · Rezension

[Ich habe abgebrochen] Vince Flynn – American Assassin: Wie alles begann (Mitch Rapp #1)

51w5kk3kjnl-_sx311_bo1204203200_Ich bin bei Agenten-Thrillern allgemein immer etwas skeptisch, denn diese kommen bei mir immer entweder nur sehr gut oder überhaupt nicht an. Da ich jedoch schon einige positive Bewertungen zu „American Assassin: Wie alles begann“ gelesen habe, wollte ich dem Buch unbedingt eine Chance geben und habe hier eine spannende und ereignisreiche Geschichte erwartet. Leider war es am Ende doch ein wenig anders als erwartet, sodass ich das Buch nach knapp der Hälfte abgebrochen habe.

Hierbei geht es um die Vorgeschichte von Mitch Rapp, der mittlerweile als Agent für die CIA arbeitet. Dabei wird zum einen sein persönliches Schicksal, aber auch seine Ausbildung geschildert. Rapp hat im Jahr 1988 seine Verlobte verloren, nachdem diese bei einem Bombenanschlag ums Leben kam. Um den Kampf gegen den Terror anzunehmen, wird er von der CIA rekrutiert und widmet sich voll und ganz den Terrororganisationen, um seine damalige Verlobte Maureen zu rächen.

An sich klingt diese Ausbildung auf den ersten Blick sehr interessant, allerdings entpuppte sich „American Assassin: Wie alles begann“ für mich als sehr langatmig, da die Geschichte vom Autor viel zu ausschweifend erklärt wird und dadurch für mich sehr viel an Spannung verloren ging. Auch mit den Figuren wurde ich nie so wirklich warm, sodass ich immer mehr das Interesse an ihnen verloren habe und mir die Geschichte letztendlich auch immer mehr egal war.

Von daher habe ich die Geschichte leider abbrechen müssen. Sehr schade, denn das Potential war definitiv vorhanden, nur leider wollten das Buch und ich letztendlich nicht zusammenpassen.