Ich habe abgebrochen... · Rezension

[Ich habe abgebrochen…] Julia Dippel – Jenseits der goldenen Brücke (Cassardim #1)

Da ich bislang nur sehr positive Rezensionen zu „Jenseits der goldenen Brücke“, dem ersten Band der „Cassardim“-Reihe, gelesen habe, waren meine Erwartungen an die Geschichte enorm hoch und leider wurde ich doch so bitter enttäuscht, dass ich das Buch letztendlich frustriert abgebrochen habe.

Ehrlich gesagt sind mir die sehr guten Rezensionen zum Großteil sehr schleierhaft, denn die Geschichte bietet meiner Meinung nach weder großartig Spannung, noch eine gewisse Tiefe. Vielmehr gibt es hier immer wieder kleinere Kämpfe und zwei Figuren, deren Anziehungskraft ja ach so groß ist, sodass sie oftmals die Welt um sich herum vergessen. Dies kann sicherlich mal nett sein, aber nicht permanent, denn diese gewisse Anziehungskraft zwischen Noár und Amaia wird quasi alle paar Seiten noch einmal so ausführlich themasiert, damit es kein Leser jemals vergessen kann.

Durch diese ständige Schwärmerei rückt die eigentliche Handlung, nämlich, dass Amaia, nach einem Angriff auf ihre Familie gemeinsam mit Noár nach Cassardim reist, um mehr über sich und ihre Familie zu erfahren, immer mehr in den Hintergrund. Neben den unendlichen Schwärmereien gibt es auch hier und da Kampfszenen, bei denen es letztendlich nur darum geht, dass möglichst viele sterben, denn Noár ist nicht nur ein absolutes Sahneschnittchen, sondern auch ein eiskalter Mörder. Wie gesagt, das kann man mögen, aber ich persönlich mochte es nicht.

In „Jenseits der goldenen Brücke“ wollte so vieles für mich nicht zusammenpassen. Es gibt keinen wirklichen roten Pfaden, es kommt zu vielen Wiederholungen und teilweise zieht sich das Buch aufgrund der immer wiederkehrenden Schwärmereien so sehr wie Kaugummi, dass ich zunehmends das Interesse an der Geschichte verloren habe. Dies hat letztendlich dazu geführt, dass ich die Geschichte nach knapp 65% abgebrochen habe.

(Die Rechte an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag)

Rezension

David Nicholls – Sweet Sorrow

Kurzbeschreibung
Manches im Leben strahlt so hell, dass es nur aus der Entfernung wirklich gesehen werden kann. Die erste große Liebe ist so eine Sache, die immer noch leuchtet, auch wenn sie längst verglüht ist. Genauso ist es Charlie Lewis ergangen. Nichts an ihm ist besonders. Dann begegnet er Fran Fisher, und seine Welt steht Kopf. In den langen, hellen Nächten eines unvergesslichen Sommers macht Charlie die schönsten, peinlichsten und aufregendsten Erfahrungen seines Lebens. Und steht zwanzig Jahre später vor der Frage, ob er sich traut, seine erste große Liebe wiederzutreffen. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Die erste große Liebe gibt es nur einmal im Leben – und meistens vergisst man diese auch nicht. So geht auch Charlie Lewis, dem Protagonisten der Geschichte, der kurz vor seiner eigenen Hochzeit steht und plötzlich mit seiner Vergangenheit aus Teenagerzeiten und seiner ersten großen Liebe Fran konfrontiert wird.

An sich klingt dies nach einem tollen Plot. Dies ist es auch letztendlich, allerdings kommt „Sweet Sorrow“ von David Nicholls leider auch nicht ohne Schwächen aus, denn leider mangelt es der Geschichte stellenweise an Tiefe und auch die Gegenwart ist meiner Meinung nach deutlich zu kurz gekommen. „Sweet Sorrow“ selbst liest sich jedoch durchaus flüssig, emotional und oftmals sehr humorvoll, auch die Figuren sind größtenteils gut und ausreichend ausgearbeitet, sodass man diese gut kennen lernt.

Dennoch hat mir bei „Sweet Sorrow“ das gewisse Etwas gefehlt, um vollends begeistert zu sein. Es ist zwar interessant, wie Charlie Lewis seine Jugend in der Theatergruppe verbracht, wie er Fran kennen gelernt und mit ihr die Liebe erlebt hat, aber auch die Scheidung seiner Eltern verkraften musste, allerdings wollte der Funke nicht gänzlich überspringen.

Dies bedeutet allerdings nicht, dass das Buch schlecht oder gar langweilig ist, denn dies ist es bei weitem nicht. Es ist emotional, es brachte mich zum Schmunzeln und ich konnte mich durchaus in Charlie hineinversetzen. Das Problem ist wohl einfach, dass ich letztendlich so viel mehr erwartet habe. Mehr Gegenwart, mehr Liebe zwischen ihm und seiner Verlobten und mehr Tiefe im Allgemeinen.

Trotzdem würde ich „Sweet Sorrow“ aufgrund seiner interessanten Figuren jedem empfehlen, der gerne authentische und melancholische Coming-of-Age-Romane liest.

Rezension

[Kurzrezension] Volker Klüpfel/Michael Kobr – Draussen

Kurzbeschreibung
Ein Leben draußen im Wald, kein Zuhause, immer auf der Flucht: Das ist alles, was Cayenne und ihr Bruder Joshua kennen. Nur ihr Anführer Stephan weiß, warum sie hier sind und welche Gefahr ihnen droht. Er lebt mit ihnen außerhalb der Gesellschaft, drillt sie mit aller Härte und duldet keinen Kontakt zu anderen. Cayenne sehnt sich nach einem normalen Alltag als Teenager. Doch sie ahnt nicht, dass sie alles, was Stephan ihr beigebracht hat, bald brauchen wird. Denn der Kampf ums Überleben hat schon begonnen. Und plötzlich steht er vor ihr: der Mann, der sie töten will. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Da mir die „Kluftiger“-Bücher von Volker Klüpfel und Michael Kobr schon häufiger empfohlen wurden, ich diese aber bis heute nicht gelesen habe, wollte ich zumindest ihrem neuesten Thriller „Draussen“ eine Chance geben. Die Erwartungen waren aufgrund einiger sehr positiver Bewertungen enorm hoch, was jedoch ein großer Fehler war, denn leider konnte ich mich mit der Geschichte so gar nicht anfreunden.

Hier habe ich mir zunächst einen spannenden Survival-Thriller voller Spannung und packenden Momenten erhofft, was jedoch nicht eingetreten ist. Aufgrund der Kurzbeschreibung kann zwar hierbei zunächst erahnen, dass es sich um Survival handelt, allerdings entpuppt sich „Draussen“ als ein doch sehr trockener Polit-Thriller voller Gewalt, in denen hin und wieder auch ein Fremdenlegionär zu Wort kommt. Das kann sicherlich für den ein oder anderen Leser interessant und eine positive Überraschung sein, für mich entwickelte sich „Draussen“ dadurch allerdings immer mehr zum Flop, den ich immer wieder zur Seite legen musste und ich mich regelrecht durch das Buch kämpfen musste.

Dazu kommt, dass mich leider auch der Schreibstil nicht ansprechen konnte. Dieser war mir häufig viel zu trocken und vieles plätscherte nur so vor sich hin, sodass für mich keinerlei Spannung aufkommen wollte. Sicherlich, Themen wie Energie und Lobbyismus können durchaus interessant sein, allerdings nur dann, wenn man die Thematik richtig behandelt. Hier wurde zwar eine Menge seitens der Autoren angesprochen, allerdings ohne dabei in die Tiefe zu gehen, was mich nicht begeistern konnte. Gleiches gilt auch für die Figuren, die mir nicht nur fast allesamt unsympathisch waren, sondern denen es auch deutlich an Tiefe gefehlt hat.

Somit konnte mich „Draussen“ leider nicht begeistern. Hätte man mit der Kurzbeschreibung nicht zuvor einen Survival-Thriller versprochen, sondern einen Polit-Thriller, hätte ich mich vielleicht mehr auf die Geschichte einlassen können. So entpuppte sich „Draussen“ aufgrund von unsympathischen Figuren und nur oberflächlich behandelten Themen leider zum Flop.

Ich habe abgebrochen... · Rezension

[Ich habe abgebrochen…] Jessica Park – 180 Seconds – Und meine Welt ist deine

Da ich bereits vor einigen Jahren ein Buch von Jessica Park gelesen habe und mich dieses grundsätzlich überzeugen konnte, waren meine Erwartungen an „180 Seconds – Und meine Welt ist deine“ relativ hoch und ich musste es direkt am Erscheinungstag kaufen. Leider entpuppte sich das Buch jedoch als sehr seelenlose und kitschige Geschichte, die mich wirklich an meine Grenzen gebracht hat, sodass ich das Buch nach etwas mehr als die Hälfte abgebrochen habe.

Schuld daran ist noch nicht einmal der eigentliche Schreibstil, denn „180 Seconds – Und meine Welt ist deine“ liest sich relativ flüssig und zügig und die Autorin besitzt auch eigentlich das nötige Können, um ein richtig gutes Buch zu schreiben. Mein ganz großes Problem sind hierbei eher die Figuren, die ich nicht nur stellenweise sehr unsympathisch und aufgesetzt finde, sondern auch die dringend benötigte Tiefe vermisst habe. Die Figuren sind zu austauschbar, stellenweise sehr oberflächlich und triefen nur so vor Klischees.

Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass viele Leser, besonderes mit Alison als Figur mitfühlen und sich in sie hineinversetzen können, da sie keine leichte Vergangenheit und ihr Leben oftmals nur aus Angst besteht, allerdings haben mir bei sämtlichen Figuren alle nötigen Ecken und Kanten gefehlt, um letztendlich interessant zu sein.

Auch die Liebesgeschichte trieft nur so vor Kitsch und Klischees und ist fast schon vergleichbar mit Groschenromanen. Das muss nicht zwingend schlecht sein und es gibt sicherlich auch einige Perlen in der Sparte, allerdings wirkt „180 Seconds – Und meine Welt ist deine“ zu kitschig, oberflächlich und klischeehaft, dass es schon fast weh tut.

Somit habe ich das Buch letztendlich abgebrochen, da ich immer mehr das Interesse an den Figuren und dem Verlauf der Geschichte verloren habe.

(Die Rechte an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag)

Rezension

[Kurzrezension] Alexandra Ivy – Er wird dich jagen

Kurzbeschreibung
Nach der Veröffentlichung ihres Serienkiller-Buches „Das Herz des Jägers“ zieht sich die Journalistin Carmen Jacobs in eine einsame Hütte im Wald zurück, um endlich zur Ruhe zu kommen. Doch dann findet sie einen Umschlag auf ihrer Veranda, der Fotos von brutal ermordeten Frauen enthält. Die Polizei glaubt, dass es sich dabei um einen PR-Gag ihres Verlages handelt. In ihrer Verzweiflung wendet Carmen sich an Griffin Archer, einen attraktiven Computerexperten und Software-Millionär. Die beiden haben eine gemeinsame Geschichte, und Griffin ist zunächst nicht begeistert davon, als Carmen ihn um Hilfe bittet. Zu sehr hat sie ihn in der Vergangenheit verletzt. Aber der Killer spielt ein krankes Katz-und-Maus-Spiel mit der jungen Journalistin, und Griffin ist der Einzige, der ihr helfen kann… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Da ich bislang noch kein Buch von Alexandra Ivy gelesen, aber schon so viel Gutes über die Autorin gehört habe, wurde es nun endlich an der Zeit, ihr eine Chance zu geben. Meine Wahl fiel dabei auf „Er wird dich jagen“ – und war direkt denn ein Fehlgriff, denn leider konnte mich das Buch nicht so überzeugen, wie ich es mir erhofft habe.

Man muss zwar sagen, dass Alexandra Ivy einen sehr interessanten Schreibstil hat, der dafür sorgt, dass das Kopfkino angeregt wird, allerdings wollte für mich nicht so viel Spannung aufkommen, wie ich es mir gerne gewünscht hätte. So bin ich als Beispiel nicht mit den Figuren warm geworden, obwohl diese von der Autorin an sich gut ausgearbeitet wurden. Das Problem war einfach, dass sie nicht nach meinem Geschmack waren, was man der Autorin allerdings nicht zum Vorwurf machen kann.

Auch die Idee, dass sich die Journalistin und Autorin Carmen nach ihrem Serienkiller-Buch in eine Hütte zurückzieht, um zur Ruhe zu kommen und dann Fotos von Frauenleichen erhält, die brutal ermordet wurden, ist gut durchdacht und stimmig. Was jedoch alles danach passiert, nämlich die eigenständige Suche nach dem Mörder, da die Polizei die Fotos nicht ernst nimmt, war mir ein bisschen too much und auch die Chemie zwischen ihr und dem Computerexperten Griffin, der ihr bei der Suche des Mörders helfen möchte, wollte für mich nicht so funktionieren, wie ich es mir erhofft habe.

Somit ist „Er wird dich jagen“ zwar an sich meistens gut durchdacht und auch hier und da spannend, konnte mich aber nicht so sehr überzeugen, wie ich es im Vorfeld erhofft habe. Sehr schade. Dennoch werde ich der Autorin wohl in Zukunft noch einmal eine Chance geben.

Bücher allgemein

[SUB-Abbau] 20 für 2020

Aktuell entdecke ich auf Instagram immer mal wieder den Hashtag #20für2020. Dabei werden immer mindestens zwanzig Bücher vorgestellt, die man im Jahr 2020 von seinem SUB befreien und lesen möchte. Da mein SUB immer grundsätzlich viel zu hoch ist, halte ich dies für eine tolle Idee und mache dabei sehr gerne mit. Hierbei habe ich mir Bücher ausgesucht, die mal mehr, mal weniger lang ungelesen im Regal verweilen und hoffe, dass es sich dabei um eine hoffentlich bunte und unterhaltsame Mischung handelt.

Relativ neu auf dem SUB befindet sich „Der unsichtbare Freund“ von Stephen Chbosky, das ich mir Anfang November gegönnt habe, aber seitdem im Bücherregal verweilt. Da die Bewertungen bislang sehr gut ausgefallen sind, bin ich schon sehr gespannt, wie ich es finden werde.
Ebenfalls frisch eingezogen ist „A Good Girl’s Guide to Murder“ von Holly Jackson. Da ich schon viel Gutes über das Buch gehört habe und mir die Kurzbeschreibung sehr zusagt, musste das Buch direkt am Erscheinungstag bei mir einziehen. Ich freue mich schon sehr darauf.
Da ich bislang jedes Werk von Melanie Raabe gelesen habe, musste natürlich auch ihr neuester Thriller „Die Wälder“ gekauft werden. Somit bin ich trotz der bislang eher durchwachsenen Rezensionen schon sehr gespannt auf das Buch und möchte es in diesem Jahr unbedingt lesen.
„180 Seconds – Und meine Welt ist deine“ von Jessica Park habe ich ganz zufällig entdeckt und war direkt vom wunderschönen Cover angetan, sodass ich es spontan gekauft habe. Da ich bereits vor einigen Jahren ein Buch von der Autorin gelesen habe und mich das auch überzeugen konnte, sind meine Erwartungen enorm hoch.

„Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte“ von Anne Freytag liegt dagegen schon etwas länger auf meinem SUB. Normalerweise mag ich die Bücher der Autorin sehr, allerdings hat mir bei diesem Werk bislang immer ein wenig Motivation gefehlt. Dies soll sich jedoch möglichst bald ändern, damit ich das Buch endlich lesen kann.
Seit fast zwei Jahren befindet sich „Piper Perish“ von Kayla Cagan ungelesen im Regal – und das muss sich endlich mal ändern, denn eigentlich klingt dieses Buch doch wirlklich sehr gut. Somit hoffe ich sehr, dass ich bald meinen Popo hochbekomme und das Buch endlich aus dem Regal befreie.
Zu meiner Schande habe ich Fitzeks neuestes Werk „Das Geschenk“ im letzten Jahr nicht mehr geschafft, sodass ich das Buch nun 2020 lesen möchte. Hier erhoffe ich mir eine spannende und ereignisreiche Geschichte und werde das Buch schon hoffentlich bald lesen.
Ein weiteres Buch, das ich eigentlich schon lange gelesen haben wollte, ist „Der Outsider“ von Stephen King. Normalerweise lese ich neue Werke von King immer sehr zeitnah, allerdings habe ich es bei diesem Buch dann leider doch versäumt.

„Es beginnt mit einem Blick“ ist der erste Band der „Redwood Love“-Reihe von Kelly Moran. Mittlerweile stehen die ersten drei Bände im Regal, allerdings noch gänzlich ungelesen, was sich dringend ändern muss. Von daher freue ich mich schon sehr darauf, den ersten Band schon hoffentlich bald zu lesen.
Ein weiteres Buch, das sich schon viel zu lange auf dem SUB befindet, ist „Die Krone der Dunkelheit“ von Laura Kneidl. Ich mag die Bücher der Autorin sehr und habe bereits viele Werke von ihr gelesen, die mich immer begeistert haben. Bei diesem Buch hat mir bislang allerdings ein wenig die Motivation gefehlt, was sich hoffentlich bald ändern wird.
Bei Laini Taylor war ich bislang immer skeptisch. „Der Junge, der träumte“, Band 1 der „Strange the Dreamer“-Reihe, klingt jedoch sehr vielversprechend, sodass es direkt in mein Regal wandern durfte. Mal sehen, wann ich es letztendlich in diesem Jahr daraus befreien werde.
Ganz frisch auf dem SUB befindet sich „Vicious – Das Böse in uns“ von V.E. Schwab. Da das Buch bereits lange auf meiner Wunschliste stand und schon so viele andere Blogger davon geschwärmt haben, freue ich mich schon sehr darauf, dass Buch hoffentlich zeitnah lesen zu können.

Ein weiteres Buch, das sich ganz frisch auf dem SUB befindet, ist „The Right Kind of Wrong“ von Jennifer Bright. Da ich der Autorin schon länger auf Instagram folge und sie das Buch so sympathisch vorgestellt hat, wurde ich direkt neugierig und möchte dem Buch gerne eine Chance geben. Dazu bin ich schon sehr gespannt darauf, wie die Autorin mit dem Thema Panikattacken umgeht. Somit wird das Buch auch nicht allzu lange auf dem SUB verweilen.
„Burning Bridges“ von Tami Fischer ist der Auftakt der „Fletcher University“-Reihe und stand bereits seit langer Zeit auf meiner Wunschliste. Nun, wo das Buch Anfang Oktober endlich erschienen ist, musste es unbedingt gekauft werden, sodass ich mich bereits sehr freue, das Buch bereits in Kürze beginnen zu können.
Eher zufällig habe ich „The One – Finde dein perfektes Match“ von John Marrs entdeckt und wurde neugierig, was es mit dem Cover auf sich hat. Die Idee, dass Menschen durch einen Gentest den perfekten Partner fürs Leben finden sollen, klingt sehr interessant und ich bin schon sehr gespannt, was mich hierbei erwarten wird.
Als großer Fan von „Die Ärzte“ habe ich mir kürzlich „Schwarnow“ von Bela B. Felsenheimer gekauft. Da ich bislang nur Gutes über seinen Debütroman gelesen habe, freue ich mich schon sehr darauf, es bald zu lesen.

Wenn Adriana Popescu ein Buch veröffentlicht, muss es gekauft werden. Somit ist auch vor einiger Zeit ihr Werk „Goldene Zeiten im Gepäck“ in mein Bücherregal gewandert. Leider habe ich es bis heute nicht geschafft zu lesen, sodass es in diesem Jahr unbedingt nachgeholt werden muss.
Obwohl ich alle Bände der „Magic Academy“-Reihe von Rachel E. Carter besitze, habe ich tatsächlich noch keinen Band gelesen. Somit wird es wirklich an der Zeit, dass ich den ersten Band „Das erste Jahr“ endlich mal lesen sollte und ich bin schon sehr gespannt.
„Bloody Weekend. Neun Jugendliche. Drei Tage. Ein Opfer“ von M.A. Bennett habe ich vor fast zwei Jahren vorbestellt und musste es unbedingt zum Erscheinungstag. Tja, leider habe ich es seitdem tatsächlich noch nicht gelesen, was sich dringend ändern muss, denn dieser Jugendthriller klingt einfach zu gut, um nicht beachtet zu werden.
Da ich die Bücher von Bianca Iosivoni sehr gerne mag, musste auch ihre „Sturmtochter“-Trilogie bei mir einziehen. Den Anfang macht hierbei der erste Band „Für immer verboten“, den ich hoffentlich schon bald lesen werde.

(Die Rechte an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag)

Bücher allgemein

SUB am Samstag

„SUB am Samstag“ ist eine Aktion, die von der ehemaligen „Frau Hauptsachebunt“ ins Leben gerufen wurde. Dabei sollen jeden Samstag drei Bücher vorgestellt werden, die sich auf dem SUB befinden.

Relativ neu auf dem SUB befindet sich „Der unsichtbare Freund“ von Stephen Chbosky, das ich mir Anfang November gegönnt habe, aber seitdem im Bücherregal verweilt. Da die Bewertungen bislang sehr gut ausgefallen sind, bin ich schon sehr gespannt, wie ich es finden werde.

Kurzbeschreibung
Die alleinerziehende Kate muss dringend mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das beschauliche Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, scheint dafür ideal zu sein. Eine Straße führt hinein, eine hinaus. Ringsum liegt dichter Wald. Doch kurz nach ihrem Umzug beginnt der kleine Christopher eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen. Zeichen, die ihn in den Wald locken.

Sechs Tage lang bleibt er spurlos verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten. Und einen Auftrag: ein Baumhaus mitten im Wald zu errichten. Wenn er es nicht bis Weihnachten schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Ehe sie sichs versehen, befinden sich Christopher, seine Mutter und alle Einwohner von Mill Grove mitten im Kampf zwischen Gut und Böse. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)
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Ebenfalls frisch eingezogen ist „A Good Girl’s Guide to Murder“ von Holly Jackson. Da ich schon viel Gutes über das Buch gehört habe und mir die Kurzbeschreibung sehr zusagt, musste das Buch direkt am Erscheinungstag bei mir einziehen. Ich freue mich schon sehr darauf.

Kurzbeschreibung
Eigentlich ist der Fall abgeschlossen: Vor fünf Jahren wurde die Schülerin Andie Bell von ihrem Freund Sal Singh ermordet. Die Polizei ist sich sicher, dass es so war. Die ganze Stadt ist sich sicher. Alle – außer Pippa. Für ein Schulprojekt will sie den Fall noch einmal aufrollen. Bewaffnet mit ihrem Laptop, einer Diktiergerät-App und viel Mut beginnt Pippa, Fragen zu stellen. Doch bald merkt sie, dass nicht alle wollen, dass die dunklen Geheimnisse der Vergangenheit gelüftet werden… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Dank Skoobe, was ich seit einigen Wochen wieder nutze, befindet sich „Nachtschwärmer“ von Moira Frank auf meinem Ebook-SUB. Ich bin mir zwar nicht wirklich sicher, ob mir das Buch aufgrund seiner Thematik tatsächlich gefallen, allerdings lass ich es hierbei sehr gerne auf einen Versuch ankommen.

Kurzbeschreibung
Ganze drei Wochen hatte Helena einen Halbbruder. Lukas hat sie auf Facebook gefunden, sie haben stundenlang telefoniert, doch bevor sie sich treffen können, stirbt er bei einem Verkehrsunfall. Als Helena in den Sommerferien mit ihrem nichtsahnenden Freund in die Uckermark zum Zelten fährt, um Lukas‘ Grab zu besuchen, lernt sie seine beiden besten Kumpel kennen und das Mädchen, mit dem er zusammen war. Und nach Wochen des Stillstands nimmt Helenas Leben rasant an Fahrt auf… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

Rezension

Steffi von Wolff – Das kleine Appartment des Glücks

Kurzbeschreibung
Jetzt fängt das Leben richtig an! Endlich hat Nicole den Schulabschluss in der Tasche – nun will sie so schnell wie möglich auf eigenen Beinen stehen. Gemeinsam mit ihren besten Freundinnen Julia, Saskia und Kim gründet sie eine WG, für die es eine goldene Regel gibt: »Keine Männer, keine Probleme.« Schließlich ist der Alltag in einer reinen Mädels-Bude schon chaotisch genug. Aber wie lange werden die vier sich an ihre guten Vorsätze halten … und wo kommen eigentlich die kleinen Wildschweine her, die plötzlich ungebremst durch die Wohnung rasen? ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Da ich Bücher von Steffi von Wolff bereits seit Jahren gerne zwischendurch lese und es mal wieder Zeit für eine Geschichte von ihr war, fiel meine Wahl auf „Das kleine Appartment des Glücks“. Aufgrund der Kurzbeschreibung waren meine Erwartungen hoch und ich muss sagen, dass mich das Buch auf seine ganz eigene Art und Weise überzeugen konnte.

Wer bereits ein oder mehrere Bücher von der Autorin gelesen hat, weiß, dass der Schreibstil stellenweise durchaus anstrengend sein kann, denn Steffi von Wolff arbeitet sehr gerne mit Dialekten, Akzenten und Dialogen, die begeistern, aber auch sehr nerven können. Dennoch liest sich die Geschichte leicht und flüssig, sodass ich diese in einem Rutsch gelesen habe.

Auch die Figuren sind stellenweise sehr schwierig. Zwar sind alle ausreichend und liebevoll von Steffi von Wolff ausgearbeitet worden, allerdings werden diese häufig so überspitzt dargestellt, dass es schon fast weh tut. Besonders Nicole und ihre drei Freundinnen Julia, Saskia und Kim sind Paradebeispiele dafür, dass man eine Hassliebe zu Figuren aufbauen kann. Nicole z.B. lässt sich mal eben 7 cm Silikon unter die Füße spritzen, damit sie groß genug für die Polizeischule ist. Kim dagegen sammelt Brautkleider, für den Fall, dass sie ihren Traummann in naher Zukunft kennen lernt und quasi vom Fleck weg heiratet. Die Figuren sind nicht nur oftmals sehr naiv, sondern besitzen so viele Macken, bei denen man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. So unterschreiben die vier jungen Frauen nicht nur ungelesen einen Mietvertrag, sondern halten es nicht einmal nötig, sich die Wohnung vorher anzuschauen.

In „Das kleine Appartment des Glücks“ erlebt man aber nicht nur den Einzug der Mädels in die WG, sondern auch ihren Weg zum Erwachsenwerden. So bereiten sich alle nach dem Abitur aufs Studium und die Ausbildung vor, lernen neue Freundschaft, aber auch Männer kennen und müssen sich plötzlich mit alltäglichen Dingen wie kochen, putzen oder einkaufen auseinandersetzen, die bislang immer ihre Eltern übernommen haben.

Ich muss zwar zugeben, dass ich das Buch auf seine ganz eigene Art und Weise sehr anstrengend fand, allerdings konnte es mich durchaus unterhalten, denn das Zusammenspiel mit den Figuren und den oftmals unvorhersehbaren Situationen sind durchaus für den ein oder anderen Schmunzler gut.

Weniger überzeugen kann mich dagegen das Cover, das zu altbacken wirkt. Hier hätte ich mir ein frischeres, jugendlicheres Cover gewünscht, was aber wie immer Geschmacksache ist. Die Kurzbeschreibung liest sich dagegen interessant und unterhaltsam, sodass diese direkt mein Interesse wecken konnte.

Kurz gesagt: „Das kleine Appartment des Glücks“ ist aufgrund der Figuren zwar oftmals sehr anstrengend, aber auch mindestens genauso unterhaltsam, sodass ich das Ebook gern gelesen habe. Dies ist zwar kein Kracher, aber dennoch für einen verregneten Nachmittag gut geeignet.

Bücher allgemein

SUB am Samstag

„SUB am Samstag“ ist eine fortlaufende Aktion, die von der ehemaligen „Frau Hauptsachebunt“ ins Leben gerufen wurde.
Dabei werden jedes Wochenende drei Bücher vorgestellt, die sich ungelesen in meinem Regal oder auf meinem Tolino befinden.

„Jenseits der goldenen Brücke“ von Julia Dippel ist der erste Band von „Cassardim“ und war sehr zu meiner Freude im Adventskalender von NetGalley enthalten. Da sich das Buch schon länger auf der Wunschliste befand, musste es somit direkt auf dem Tolino geladen werden und wird somit sicher nicht allzu lange ungelesen bleiben.

Kurzbeschreibung
Amaia ist gerade sechzehn geworden– zum achten Mal. Warum ihre Familie so langsam altert und warum sie keinem ihrer fünf Geschwister ähnelt, möchte Amaia unbedingt herausfinden, aber ihre Eltern tun alles, um dieses Familiengeheimnis zu wahren – ständige Umzüge, strenge Regeln und Gedankenkontrolle inklusive. Amaia sieht ihre Chance gekommen, als ihre älteren Brüder eines Tages einen Gefangenen mit nach Hause bringen: den geheimnisvollen wie gefährlichen Noár, der ebenso wenig menschlich ist wie sie. Doch dann wird Amaias Familie angegriffen und plötzlich ist Noár ihre letzte Hoffnung: Er verlässt mit ihnen die Menschenwelt und bringt sie nach Cassardim, ins Reich der Toten, wo Amaia zwischen Intrigen, Armeen, lebendig gewordenen Landschaften, unwirklichen Kreaturen und mächtigen Fürstenhäusern endlich ihre Antworten findet – und ihr Herz verliert. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Ebenfalls aus dem Adventskalender von NetGalley stammt „Vicious – Das Böse in uns“ von V.E. Schwab. Da das Buch bereits lange auf meiner Wunschliste stand und schon so viele andere Blogger davon geschwärmt haben, freue ich mich schon sehr darauf, dass Buch zeitnah lesen zu dürfen.

Kurzbeschreibung
Victor Vale und Eli Ever wollen sterben. Allerdings nicht, um tot zu bleiben, sondern um mit außergewöhnlichen Fähigkeiten wieder aufzuerstehen. Als junge, brillante Medizinstudenten wissen sie genau, was sie tun. Sie planen das Experiment minutiös ­? und haben Erfolg: Beide kommen verwandelt wieder ins Leben zurück. Eli entwickelt eine erstaunliche Regenerationskraft und wird praktisch unsterblich, Victor kann anderen Schmerz zufügen oder nehmen.
Was sie nicht unter Kontrolle haben, ist die Tragödie, die durch ihr Experiment ausgelöst wird. Denn Superkräfte allein machen keine Helden… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)
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Außerdem ist in den letzten Tagen auch noch „Halte mich. Hier“, der zweite Band der „Finde mich“-Trilogie von Kathinka Engel auf dem SUB gelandet. Da ich den ersten Band aktuell lese und mir dieser bislang gut gefällt, freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung und hoffe, dass mir diese mindestens genauso gut gefallen wird.

Kurzbeschreibung
Sie sind sich bislang nur einmal begegnet, doch bei einem gemütlichen Abend unter Freunden sprühen zwischen den beiden plötzlich die Funken. Zelda ist das unangepasste Nesthäkchen einer reichen Familie und soll standesgemäß heiraten. Nichts wünscht sie sich mehr, als ihre Bestimmung im Leben zu finden. Malik stammt aus einer armen Großfamilie und träumt davon, eines Tages als Koch zu arbeiten. Das Glück, das sie empfinden, wenn sie zusammen sind, lässt zunächst alle Bedenken in den Hintergrund treten. Doch Maliks Hautfarbe sorgt dafür, dass die Beziehung der beiden nicht nur von Zeldas Familie abgelehnt wird. Gemeinsam kämpfen sie – gegen alle Widerstände, für ihre Liebe und die Verwirklichung ihrer Träume. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

Bücher allgemein

SUB am Samstag

„SUB am Samstag“ ist eine fortlaufende Aktion, die von der ehemaligen „Frau Hauptsachebunt“ ins Leben gerufen wurde.
Dabei werden jedes Wochenende drei Bücher vorgestellt, die sich ungelesen in meinem Regal oder auf meinem Tolino befinden.

„Lina & Phil“ von Ina Taus ist der erste Band der „Winter of Love“-Reihe. Hier erscheint zum jeden Adventswochenende ein neues Buch einer anderen Autorin, was ich sehr spannend finde. Somit durfte der erste Band auch direkt auf meinem Reader landen und ich bin schon sehr gespannt auf Lina und Phil, bei denen scheinbar eine Hassliebe vorherrscht.

Kurzbeschreibung
Lina fühlt sich, als hätte jemand in ihrem Leben die Pause-Taste gedrückt. Sie ist als einzige von ihren Freundinnen in der kleinen verschneiten Heimatstadt geblieben und hilft noch immer im Hotel ihrer Eltern aus. Dabei ist es Linas größter Traum, Snowboardprofi zu werden. Fast hätte sie es auch geschafft, wäre da nicht Phil gewesen. Nun lebt ER ihren Traum weit weg von Zuhause. Bis Phil plötzlich wieder in St. Aurel auftaucht und der damalige Konkurrenzkampf zwischen ihnen von Neuem entfacht. Doch was sich neckt… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Ebenfalls ganz frisch auf dem SUB befindet sich „The Right Kind of Wrong“ von Jennifer Bright. Da ich der Autorin schon länger auf Instagram folge und sie das Buch so sympathisch vorgestellt hat, wurde ich direkt neugierig und möchte dem Buch gerne eine Chance geben. Dazu bin ich schon sehr gespannt darauf, wie die Autorin mit dem Thema Panikattacken umgeht. Somit wird das Buch auch nicht allzu lange auf dem SUB verweilen.

Kurzbeschreibung
Zoe lebt mit ihrer besten Freundin Kate in einer WG in London und wünscht sich nichts mehr, als frei zu sein. Frei von den Erwartungen ihrer Eltern und frei von den Panikattacken, die sie immer wieder erschüttern. Als Kates neuer Freund Noah eine Unterkunft braucht, stimmt Zoe zu, ihn vorübergehend einziehen zu lassen. Obwohl ihr Aufeinandertreffen alles andere als reibungslos verläuft, entdeckt sie mit der Zeit immer mehr Gemeinsamkeiten und fühlt sich zu Noah hingezogen. Zoe weiß, dass ihre Gefühle falsch sind und sie die Freundschaft zu Kate kosten könnten. Doch als Zoe bemerkt, dass sie an Noahs Seite freier ist als jemals zuvor, geraten ihre guten Vorsätze ins Wanken… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)
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Colleen Hoover ist für mich immer ein absolutes Muss, von daher befindet sich auch bereits ihr neuestes Werk „Was perfekt war“ auf meinem SUB. Ich muss zwar gestehen, dass ich hierbei am Anfang ein wenig skeptisch war, allerdings ist es letztendlich dennoch im Regal gewandert und ich bin schon ehr gespannt, wie ich es letztendlich finden werde.

Kurzbeschreibung
Quinn und Graham lernen sich unter mehr als unglücklichen Umständen kennen und verlieben sich unsterblich ineinander. Kaum ein Jahr später sind sie glücklich miteinander verheiratet… Happily ever after?

Acht Jahre danach: Jemanden zu lieben, heißt nicht unbedingt, mit ihm glücklich zu sein. Das erkennt und erleidet Quinn Tag für Tag, denn obwohl sie und Graham sich weiterhin innigst lieben, gibt es ein Problem, das ihre Beziehung zu zerfressen droht… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)