Rezension

Sophie Kinsella – Kein Kuss unter dieser Nummer

Kurzbeschreibung
Poppy Wyatt schwebt im siebten Himmel, schließlich steht sie kurz vor der Hochzeit mit ihrem Traummann. Unglücklicherweise verliert sie ihren äußerst wertvollen Verlobungsring, dann wird ihr auch noch das Handy gestohlen. Als Poppy ein weggeworfenes Smartphone findet, behält sie es kurzerhand, um die Suchaktion für ihren Ring organisieren zu können. Dummerweise gehört das Handy dem Geschäftsmann Sam Roxton, dessen Leben bald kopfsteht. Denn Poppy kann dem Impuls nicht widerstehen, in Sams Nachrichten zu stöbern und dabei auch gleich ein paar Kleinigkeiten für ihn zu regeln – mit den besten Absichten, aber chaotischen Folgen. Gleichzeitig laufen Poppys Hochzeitsvorbereitungen aus dem Ruder, und ihr Privatleben gerät in die Krise. Bald ist klar: Sam und Poppy sind aufeinander angewiesen, wenn sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen wollen… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
Früher war ich ein großer Fan von Sophie Kinsella und habe nicht nur ihre „Shopaholic“-Reihe verschlungen, sondern auch viele andere Werke von ihr. Nachdem ich jedoch feststellen musste, dass mir ihre letzten Werke allesamt nicht mehr allzu sehr gefallen haben, waren meine Erwartungen an „Kein Kuss unter dieser Nummer“, das schon viel zu lange ungelesen im Regal stand, nicht allzu hoch – und das war auch gut so, denn leider konnte mich die Autorin auch mit dieser Geschichte nicht überzeugen.

Man muss zwar sagen, dass Sophie Kinsella gut mit Worten umgehen kann und Figuren grundsätzlich Leben einhauchen kann, doch leider trieft diese Geschichte nur so voller Klischees, sodass ich oftmals nur genervt den Kopf geschüttelt habe und vom Verlauf der Geschichte sehr enttäuscht war. Die Geschichte liest sich zwar großteils flüssig, allerdings auch vollkommen überzogen und auch die Dialoge haben mir großteils nicht gefallen, da die Gespräche untereinander nicht authentisch wirkten.

Das größte Problem bei der Geschichte sehe ich darin, dass die Figuren meiner Meinung nach absolut nicht miteinander harmonieren wollen. Sophie Kinsella hat hier (mal wieder) vollkommen überzeichnete Figuren geschaffen, die an sich liebenswert dargestellt werden sollen, aber meiner Meinung nach vollkommen nervig, oberflächlich und unsympathisch sind.

Das fängt mit Poppy Wyatt an und endet mit Sam Roxton. Poppy ist chaotisch, naiv, nervig, teilweise unsympathisch und dazu mischt sie sich dauernd in Angelegenheiten an, die sie nichts angehen. Sie findet einfach so ein Handy, nachdem sie ihres verloren hat, und liest dann ohne Skrupel fleißig die Nachrichten des eigentlichen Besitzers und hat dann nichts besseres zu tun, als sich in die Angelegenheiten von Sam zu mischen, dem das Handy eigentlich gehört. Dabei hat Poppy eigentlich selbst genug zu tun, denn sie hat nicht nur ihr Handy verloren, sondern auch ihren Verlobungsring. Dazu steckt sie mitten in den Hochzeitsverbereitungen für ihre anstehende Trauung und macht dabei nicht nur sich selbst verrückt, sondern auch alle anderen.

Mir ist klar, dass man bei so einem Genre nicht die tiefgründigste Geschichte aller Zeiten erwarten darf. Allerdings erwarte ich von Sophie Kinsella, die eigentlich großartig schreiben kann, sehr viel mehr. Mehr Tiefe, mehr Emotionen, mehr Humor, sympathischere Figuren und vor allem sehr viel weniger Klischees. Auch haben mir hier teilweise neue Ideen gefehlt, denn die Autorin hat sich von ihren eigenen anderen Werken inspirieren lassen und dabei einfach die ein oder andere Szene in etwas abgewandelter Form einfach noch einmal gebracht, was ich doch insgesamt sehr enttäuschend finde.

Somit sind „Kein Kuss unter dieser Nummer“ und ich am Ende keine Freunde geworden, da mir alles zu klischeehaft, zu belanglos und zu ideenlos erschien. Für einen Nachmittag am Strand kann man das Buch sicherlich mal weglesen, ansonsten ist es aber nichts, was großartig im Gedächtnis bleiben wird.

Rezension

Beth O’Leary – Love to share – Liebe ist die halbe Miete

Kurzbeschreibung
Not macht erfinderisch: Tiffy braucht eine günstige Bleibe, Leon braucht dringend Geld. Warum also nicht ein Zimmer teilen, auch wenn sie einander noch nie begegnet sind? Eigentlich überhaupt kein Problem, denn Tiffy arbeitet tagsüber, Leon nachts. Die Uhrzeiten sind festgelegt, die Absprachen eindeutig. Doch das Leben hält sich nicht an Regeln… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Auf „Love to share – Liebe ist die halbe Miete“ war ich schon besonders gespannt, da ich bereits sehr viel Gutes über das Buch gehört habe und es mir schon häufiger empfohlen wurde. Aufgrund der Kurzbeschreibung hatte ich recht hohe Erwartungen und wurde nicht enttäuscht.

Beth O‘Leary besitzt einen angenehmen und lockeren Schreibstil, der dafür sorgt, dass man nur so durch die Seiten fliegt und dabei nicht nur die Figuren gut kennen lernt, sondern auch die jeweiligen Schauplätze immer gut bildlich vor Augen hat. Dabei steht nicht nur eine gewisse Romantik im Vordergrund, sondern vor allem auch Humor, mit dem mich die Autorin überzeugen konnte.

Obwohl es sich bei „Love to share – Liebe ist die halbe Miete“ stellenweise um ein typisches Buch aus dem Chick Lit-Genre handelt, konnte mich das Buch doch teilweise sehr überraschen, denn hier werden die Figuren nur selten überspitzt dargestellt und bietet auch nicht die üblichen Klischees, die man sonst so oft in dem Genre vorfindet. Natürlich ist besonders das Ende sehr vorhersehbar, allerdings konnte mich „Love to share – Liebe ist die halbe Miete“ insgesamt gut unterhalten.

Die Geschichte zwischen Leon und Holly, die sich ein Apartment und sogar ein Bett teilen, sich aber noch nie zuvor gesehen haben, ist unterhaltsam und die Kommunikation zwischen ihnen, die zunächst fast ausschließlich über Post-Its verläuft, ist sehr interessant. Während Leon immer nachts unterwegs ist und arbeitet, ist Holly dagegen immer tagsüber unterwegs, sodass sich die beiden zunächst nicht in die Quere kommen. Als sie sich dann jedoch zum ersten Mal begegnen, beginnt dies direkt mit einem Knall, der sehr unterhaltsam ist und aufzeigt, wie gut zwei Fremde miteinander harmonieren können, die sich zwar nah, aber oft so fern sind.

Kurz gesagt: „Love to share – Liebe ist die halbe Miete“ ist eine unterhaltsame Romantik-Komödie, die mich mit interessanten Figuren und einem humorvollen Schreibstil überzeugen konnte. Bitte mehr davon!

Rezension

Christina Bradley – Thirty

Kurzbeschreibung
Bella Edwards‘ Leben ist ein einziges Chaos. Während ihre Freundinnen auf Facebook ihr ach so erfüllendes Leben feiern, ist Bella nicht mal ansatzweise da, wo sie mit fast dreißig sein wollte. Vor allem der Mann fürs Leben fehlt noch. Hals über Kopf fliegt sie von London nach New York zu ihrer Freundin Esther. Die hat die rettende (oder völlig absurde?) Idee: dreißig Dates in dreißig Tagen. So macht Bella sich auf einen verrückten Trip von New York bis nach San Francisco mit dem Ziel: den Einen finden. Zwischen diversen Blind Dates, charmanten und weniger charmanten Typen, findet Bella zwar nicht den Mann fürs Leben, aber tatsächlich das Eine, was sie glücklich macht. Und vielleicht, nur vielleicht, gibt es ja doch noch Hoffnung auf den Einen… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
„Thiry“ von Christina Bradley gehört zu den Geschichten, die ich unbedingt mögen wollte, weil nicht nur das Cover wunderschön gestaltet ist, sondern mich auch die Kurzbeschreibung direkt ansprechen konnte. Demnentsprechend hoch waren hierbei meine Erwartungen und ich wurde leider ein wenig enttäuscht, da sich die Autorin leider viel zu sehr an nur allzu bekannten Klischees bedient hat.

Sicherlich, bei dem Genre ist es wirklich schwer das Rad neu zu erfinden und es gibt natürlich immer mal Handlungsstränge, die auch in anderen Büchern bereits vorgekommen sind. Hier war es mir jedoch einfach zu viel, sodass ich nicht so viel Spaß an der Geschichte hatte, wie ich es mir erhofft habe. „Thirty“ liest sich zwar an sich sehr flüssig und flott und bietet sicherlich auch den ein oder anderen witzigen Moment, allerdings hatte ich bei dieser Geschichte immer wieder das Gefühl, als hätte ich diese nicht zum ersten Mal gelesen.

Die Idee, dass Bella innerhalb von dreißig Tagen dreißig Dates haben soll, um somit hoffentlich ihren ganz persönlichen Mr. Right zu finden, ist leider alles andere als neu. Dies ist nicht allzu schlimm, denn hierbei kam es auf die Umsetzung an. Diese entpuppt sich jedoch als sehr klischeehaft und bietet leider auch nur Stereotypen, die zwar insgesamt ganz nett sind, aber nichts ist, was mich großartig vom Hocker hauen konnte.

Es gibt zwar hier und da den ein oder anderen witzigen und gar romantischen Moment, allerdings habe ich mindestens genauso oft nur genervt die Augen verdreht, weil die Geschichte auch leider nur so voller Klischees und Kitsch trieft, was nicht hätte sein müssen. Dazu gibt es leider kaum überraschende Momente, was die Geschichte dringend gebraucht hätte.

Kurz gesagt: „Thirty“ mag zwar hier und da stellenweise sehr unterhaltsam sein, allerdings bietet die Geschichte nur wenig, was mich dazu bringt, begeistert zu sein. Der Schreibstil ist zwar insgesamt in Ordnung, allerdings sind die Figuren so austauschbar, dass man diese schnell wieder vergessen hat. Somit ist „Thirty“ leider eine Enttäuschung.

Rezension

Kristen Bailey – Tütensuppenglück

Kurzbeschreibung
Übermüdet und gestresst erledigt Jools am Montagmorgen den Großeinkauf für ihre sechsköpfige Familie. Im Einkaufswagen landen auch Fischstäbchen und Muffins. Als sie von dem bekannten Fernsehkoch Tommy McCoy wegen des fehlenden Bio-Gemüses vorgeführt und als Rabenmutter beschimpft wird, platzt ihr der Kragen. Sie lässt ihren ganzen Frust über den Alltagsstress mit vier Kindern raus: Nein, sie backt ihr Brot nicht selbst, und von Quinoa hat sie auch noch nicht gehört. Aber sie liebt ihre Kinder über alles – auch wenn sie ihr manchmal maßlos auf die Nerven gehen.
Jools ahnt nicht, dass ihre Schimpftirade als Video im Internet landet und sie dort viel Zuspruch von anderen Müttern erfährt. McCoy hingegen gönnt ihr die mediale Aufmerksamkeit nicht – und fordert sie zu einem Kochwettbewerb heraus…
~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung – WERBUNG)

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Meine Meinung
Da ich zwischendurch immer mal gerne zu einem typischen Frauenroman greife, ist meine Wahl in diesem Fall auf „Tütensuppenglück“ von Kristen Bailey gefallen, die die Geschichte einer sechsköpfigen Familie mit allen Höhen und Tiefen gut beschrieben hat.

Der Schreibstil liest sich flüssig und flott, die Dialoge sind stellenweise sehr witzig, können allerdings auch hin und wieder zum Nachdenken anregen und auch die Figuren sind gut ausgearbeitet, sodass man diese, allen voran Jools, gut kennenlernt.

In „Tütensuppenglück“ wird die Geschichte von Jools und ihrer Familien erzählt, in der nur allzu häufig das Chaos herrscht, da die Eltern überfordert sind und die Kinder immer wieder mit den merkwürdigsten Ideen um die Ecke kommen. Dennoch ist die Familie auf den ersten Blick äußerst liebenswert und ich mochte die vielen Ecken und Kanten von ihnen sehr.

Als Jools eines Tages mal wieder vollkommen überfordert ist und komplett ungestylt, dafür aber vollkommen übermüdet zum Supermarkt geht und dabei auch ungesunde Lebensmittel im Einkaufswagen landen, gerät sie in die Sendung von Tommy McCoy, einen erfolgreichen Fernsehkoch, der Mütter in Supermärkten überrascht und diese an gesündere Ernährung heranführen will. Dabei wird sie mehrfach vorgeführt und wie eine Rabenmutter dargestellt, was ihr gar nicht passt, sodass ihr nicht nur der Kragen platzt, sondern auch gleichzeitig viel Zuspruch von anderen Müttern erhält, die ebenfalls nicht die Zeit haben, um immer frisch zu kochen und alles selbst zu backen. Der Streit der beiden findet seinen Höhepunkt, als es zwischen ihnen zum Kochduell kommt…

Obwohl die Geschichte oftmals sehr vorhersehbar ist und die Autorin ohne die typischen Klischees bei dem Genre nicht ausgekommen ist, gibt es hier auch einige ernstere Themen, was mir besonders gefallen hat.
So geht es hierbei nicht nur um die Kocherei an sich, sondern auch um das Verhältnis zwischen Jools und ihrer Mutter, aber auch die Ehe von Jools und ihrem Mann wird genauer durchleuchtet, was auch einige ernstere Momente hervorbringt.

Das Cover ist für mich persönlich jetzt nicht der allergrößte Kracher, allerdings muss man sagen, dass dieses immerhin gut zur Geschichte und zum Buchtitel passt, sodass man hier dennoch insgesamt eine gute Entscheidung getroffen hat. Die Kurzbeschreibung konnte mich dagegen sofort begeistern, denn diese liest sich vielversprechend und verspricht eine unterhaltsame Geschichte.

Kurz gesagt: Obwohl „Tütensuppenglück“ nicht ohne den typischen Kitsch und Klischees des Genres auskommt, findet man hier eine unterhaltsame, aber auch ernstere Geschichte vor, die mich bestens unterhalten konnte. Ich habe Jools und ihre Familie ins Herz schließen können und hoffe, dass die Geschichte noch viele weitere Menschen begeistern wird.

Bücher allgemein

SUB am Samstag #163

„SUB am Samstag“ ist eine Aktion, die von der ehemaligen „Frau Hauptsachebunt“ ins Leben gerufen wurde. Dabei sollen jeden Samstag drei Bücher vorgestellt werden, die sich auf dem SUB befinden.

(Die Rechte an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag)

Da ich mich früher mal eine ganze Zeit lang intensiv mit Indonesien beschäftigt habe, dies aber stark nachgelassen hat, möchte ich mich mit „Dunkle Wasser“ von Louise Doughty wieder an das Thema herantrauen. Die Thematik klingt spannend und interessant und somit erhoffe ich mir eine tolle und ereignisreiche Geschichte.

Kurzbeschreibung
John Harper liegt in einer abgelegenen Hütte auf einer indonesischen Insel nachts wach, horcht, wie der Regen auf das Dach trommelt, und fürchtet um sein Leben. Doch er hat weniger Angst vor dem, was kommt, als vor einer Tat, die er begangen hat. Bei einem Besuch in der nächstgelegenen Stadt begegnet er Rita, einer Frau mit eigener schwieriger Vergangenheit. Sie lassen sich auf eine Affäre ein, die Harper ungeahnte Möglichkeiten des Exils eröffnet – doch bringt er Rita damit gleichzeitig in Gefahr.
An wechselnden Schauplätzen – Europa während des Kalten Krieges, die amerikanische Bürgerrechtsbewegung in Kalifornien und Indonesien –, zeigt Louise Doughty meisterhaft, wie John Harpers Lebensstationen mit finsteren Kapiteln der jüngsten Weltgeschichte verknüpft sind. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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„17 Erkenntnisse von Leander Blum“ von Irmgard Kramer habe ich im Dezember überraschend vom Loewe Verlag erhalten. Da mir das Buch bis dahin gänzlich unbekannt war, aber insgesamt sehr gut, spannend und melancholisch klingt, bin ich schon sehr gespannt auf die Geschichte und werde diese mit Sicherheit schon bald lesen.

Kurzbeschreibung
Sie sind talentierte Streetartkünstler und beste Freunde seit frühester Kindheit. Ihre Pieces findet man überall in der Stadt an Mauern, U-Bahn-Waggons und verlassenen Fabrikgebäuden, aber niemand weiß, wer sich hinter dem geheimnisvollen Tag BLUX verbirgt.
Jonas und Leander. Leander und Jonas. Nichts kann sie trennen.
Bis sich Leander in Rapunzel verliebt, das süße Mädchen mit den goldenen Haaren, die bis zum Po reichen. Und Jonas über das Märchen vom chinesischen Pinsel stolpert und sich in eine Katastrophe malt. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)
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Ebenfalls ganz überraschend hat mich „Mieze Undercover: Der 1. Fall für Mieze Moll“ von Mina Teichert erreicht. Hierbei handelt es sich um einen Daniela Katzenberger Krimi, der auch von Daniela Katzenberger mit herausgegeben wurde. Da ich mir nicht sicher bin, ob das Buch tatsächlich in mein Beuteschema fällt, habe ich es ehrlich gesagt noch nicht allzu eilig mit der Geschichte.

Kurzbeschreibung
Michaela Moll – von allen nur Mieze genannt – hat einen liebevollen Ehemann, eine süße Tochter und ist hauptberuflich Hausfrau. Allerdings ödet sie ihr Alltag zwischen Bauklötzen und Mutti-Stammtisch mehr und mehr an. Um wieder etwas Abwechslung in ihr Leben zu bringen, bewirbt sie sich kurzerhand um einen Bürojob im Polizeirevier – und wird prompt eingestellt. Wie es der Zufall so will, platzt die schlagfertige Blondine gleich an ihrem ersten Arbeitstag in einen Undercovereinsatz in einer Table-Dance-Bar. Zum Glück weiß sie sich zu helfen und tanzt sich als sexy Pole-Dancerin mal eben aus der Bredouille – was ihr umgehend eine Beförderung zur verdeckten Ermittlerin im Rotlichtmilieu einbringt. Den Balanceakt zwischen ihrem Alltag als Mama und ihrer Geheimexistenz als Undercover-Agentin meistert Mieze fortan mit jeder Menge Charme, einer beeindruckenden Beobachtungsgabe und viel Witz – und sorgt für heitere Krimiunterhaltung vom Feinsten. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Neuerscheinung

Die besten Neuerscheinungen 2018: Diana Verlag

Die Verlagsvorschauen von Randomhouse sind da und somit habe ich eine ganze Weile damit verbracht, in neue Vorschauen und Bücher zu stöbern und habe dabei einige Schätzchen gefunden. Dieses Mal beschäftige ich mich ausführlicher mit dem Diana Verlag und zeige euch meine Lieblinge aus den Neuerscheinungen, die sehr vielversprechend klingen.

(Die Rechte an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag)

Carrie Hope Fletcher – Eine Liebe ohne Winter – 12. Februar 2018
Wie schön der Winter ist, merkt man erst, wenn der Sommer ewig ist. Selten haben zwei Liebende so wunderbar zueinander gepasst wie Evie Snow und Vincent Winters. Doch Evies konservative Familie treibt die junge Künstlerin und den Straßenmusiker auseinander, kurz nachdem sie sich gefunden haben. Ein Leben verstreicht, in dem immer etwas fehlt, das Herz nie am rechten Fleck sitzt. Doch was, wenn es noch eine letzte Chance für ein Wiedersehen gibt? Alles, was Evie tun muss, ist, an das Unmögliche zu glauben. Wird sie sich auf die Reise in ihre Vergangenheit wagen?
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Taylor Jenkins Reid – Emmas Herz – 11. Juni 2018
Ausgerechnet an ihrem Hochzeitstag erreicht Emma ein schreckliche Nachricht: Der Hubschrauber ihres Mannes Jesse bei einem Filmdreh abgestürzt ist. Jesse wird nicht gefunden und bald für tot erklärt. Emmas Herz beginnt erst dann zu heilen, als sie Sam wiedertrifft und sich in den Jugendfreund verliebt. Mit ihm fängt sie ein neues, ganz anderes Leben an. Doch kurz nach ihrer Verlobung mit Sam bekommt sie einen Anruf, der ihre Welt erneut erschüttert…
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Eithne Shortall – Liebe in Reihe 27 – 11. Juni 2018
Cora hat den Glauben an die Liebe aufgegeben. Zumindest was sie selbst betrifft. Deshalb versüßt sie sich die Zeit am Check-in-Schalter in London-Heathrow damit, Singles hoch über den Wolken zu verkuppeln. Mithilfe der glamourösen Flugbegleiterin Nancy macht Cora die Reihe 27 zu einem Liebeslabor. Dort findet sich bei jedem Flug ein Passagier ganz unverhofft neben seinem potentiellen Traummann oder seiner Traumfrau wieder. Die Verwicklungen sind vorprogrammiert, auch mit Vielflieger Aidan, der nicht so durchschaubar ist, wie Cora annimmt. Wird auch Cora irgendwann in Reihe 27 Platz nehmen und der Liebe eine zweite Chance geben?
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Kim Lock – Weißt du, warum ich tot bin? – 13. August 2018
Fairlie Winter erhält einen Brief von ihrer besten Freundin Jenna. Doch Jenna ist seit einigen Tagen tot. Den Brief hat sie abgeschickt, bevor sie starb. Jennas kleine Familie schien perfekt, aber jetzt wird Fairlie klar, dass ihre Freundin Geheimnisse vor ihr hatte. Geheimnisse, die sie das Leben gekostet haben. Fairlie muss die Wahrheit herausfinden. Eine Wahrheit, für die sie möglicherweise nicht bereit ist.
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Sarah Jio – Schmetterlinge im Winter – 10. September 2018
Kailey kommt gerade von einem romantischen Dinner mit ihrem Verlobten Ryan, als sie auf der Straße einem obdachlosen Mann begegnet. Sie sieht ihm in die Augen und erkennt sofort: Es ist Cade, ihre große Jugendliebe. Der Mann, der von einem auf den anderen Tag verschwunden ist und der vor vielen Jahren ihr Herz gebrochen hat. Dieses Wiedersehen führt Kailey in ihre Vergangenheit zurück und stellt sie vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens. Doch gerade als sie zu wissen glaubt, wem ihr Herz und ihre Zukunft gehören, hebt das Schicksal ihre Welt erneut aus den Angeln.

Neuerscheinung

Meine Highlights aus den Neuerscheinungen im Oktober 2017

Mit ein wenig Verspätung gibt es nun auch endlich meine Highlights aus den Neuerscheinungen im Oktober. In diesem Monat erscheinen wieder so viele wunderbare Bücher, sodass ich gar nicht weiß, welches ich zuerst lesen soll. Hier habe ich nicht nur sehr viele bereits vorbestellt, sondern es befindet sich auch noch ein ganzer Schwung auf meiner Wunschliste. Mit am meisten gespannt bin ich auf die beiden Bücher von John Green und Stephen King, die bereits seit langer Zeit zu meinen Lieblingsautoren gehören.

Die kleine Stadt Castle Rock in Maine hat die seltsamsten Vorkommnisse und ungewöhnlichsten Besucher erlebt. Warum sollte es der 12-jährigen Gwendy anders ergehen? Eines Tages tritt ein schwarz gekleideter Unbekannter an sie heran und macht ihr ein Geschenk: einen Kasten mit lauter Schaltern und Hebeln. Wozu er dient? Gwendy probiert es aus, und ihr Leben verändert sich von Grund auf.
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Hoch oben in den Schweizer Bergen liegt das Wolkenschloss, ein altehrwürdiges Grandhotel, das seine Glanzzeiten längst hinter sich hat. Aber wenn zum Jahreswechsel der berühmte Silvesterball stattfindet und Gäste aus aller Welt anreisen, knistert es unter den prächtigen Kronleuchtern und in den weitläufigen Fluren nur so vor Aufregung. Die siebzehnjährige Fanny hat wie der Rest des Personals alle Hände voll zu tun, den Gästen einen luxuriösen Aufenthalt zu bereiten, aber es entgeht ihr nicht, dass viele hier nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Welche geheimen Pläne werden hinter bestickten Samtvorhängen geschmiedet? Ist die russische Oligarchengattin wirklich im Besitz des legendären Nadjeschda-Diamanten? Und warum klettert der gutaussehende Tristan lieber die Fassade hoch, als die Treppe zu nehmen? Schon bald steckt Fanny mittendrin in einem lebensgefährlichen Abenteuer, bei dem sie nicht nur ihren Job zu verlieren droht, sondern auch ihr Herz.
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Ketterdam – pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten: Hier hat sich Kaz Brekker zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandenchefs hochgearbeitet. er eines Tages ein Jobangebot erhält, das ihm unermesslichen Reichtum bescheren würde, weiß Kaz zwei Dinge: Erstens wird dieses Geld den Tod seines Bruders rächen. Zweitens kann er den Job unmöglich allein erledigen…
Mit fünf Gefährten, die höchst unterschiedliche Motive antreiben, macht Kaz sich auf in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Die sechs Krähen sind professionell, clever, und Kaz fühlt sich jeder Herausforderung gewachsen – außer in Gegenwart der schönen Inej…
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Laurie ist glücklich: Als stolze Besitzerin eines kleinen Teeladens in der romantischen Valerie Lane in Oxford, hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. In Laurie’s Tea Corner verkauft sie köstliche Teesorten aus aller Welt, dort duftet es herrlich, und die Kunden fühlen sich wohl. Denn das gemütliche Lädchen strahlt genau dieselbe Harmonie und Wärme aus wie Laurie selbst. Nur das mit der Liebe wollte bisher noch nicht so richtig klappen, obwohl Laurie seit Monaten von Barry, ihrem attraktiven Teelieferanten, träumt. Das muss sich schleunigst ändern, finden Lauries beste Freundinnen, und schmieden einen Plan…
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Elle und Luke sind beste Freunde – und das ist auch gut so. Zu oft sind sie in der Vergangenheit verletzt worden, als dass sie noch an die große Liebe glauben würden. Doch dann ändert ein leidenschaftlicher Kuss alles. Und auf einmal ist es unmöglich, das heftige Prickeln zwischen ihnen noch länger zu ignorieren. Dabei wissen Elle und Luke, wie viel für sie auf dem Spiel steht. Und sie wissen auch, dass sie ihre Freundschaft mehr denn je brauchen…
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Als Sage in Nevada ankommt, besitzt sie nichts – kein Geld, keine Wohnung, keine Freunde. Nichts außer dem eisernen Willen, neu zu beginnen und das, was zu Hause geschehen ist, zu vergessen. Das ist allerdings schwer, wenn einen die Erinnerungen auf jedem Schritt begleiten und die Angst immer wieder über einen hereinbricht. So auch, als Sage ihren Job in einer Bibliothek antritt und dort auf Luca trifft. Mit seinen stechend grauen Augen und seinen Tätowierungen steht er für alles, wovor Sage sich fürchtet. Doch Luca ist nicht der, der er auf den ersten Blick zu sein scheint, und als es Sage gelingt, hinter seine Fassade zu blicken, lässt dies ihr Herz gefährlich schneller schlagen…
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Die Ehe von Mark und Steph bröckelt. Um wieder Romantik in ihr Leben zu bringen, machen sie einen Häusertausch per Internet. Steph findet eine Unterkunft in Paris, die auf den Fotos traumhaft aussieht. Doch ihr Apartment entpuppt sich als böse Überraschung. Die Zimmer scheinen seit Jahren nicht mehr bewohnt zu sein, schwere Jalousien lassen kaum Tageslicht herein. Sie beschließen zu bleiben. Doch dann entdeckt Mark mehrere Plastikeimer – gefüllt mit Frauenhaar. Ihm wird klar, dass sie verschwinden müssen. Sofort. Doch der Albtraum hat bereits begonnen … und wird sie nicht mehr loslassen … nie mehr!
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Sixteen-year-old Aza never intended to pursue the mystery of fugitive billionaire Russell Pickett, but there’s a hundred-thousand-dollar reward at stake and her Best and Most Fearless Friend, Daisy, is eager to investigate. So together, they navigate the short distance and broad divides that separate them from Russell Pickett’s son, Davis.
Aza is trying. She is trying to be a good daughter, a good friend, a good student, and maybe even a good detective, while also living within the ever-tightening spiral of her own thoughts.
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Als Tessa in ihre Heimatstadt Fayette zurückkehrt, verfolgt sie die Vergangenheit auf Schritt und Tritt: Hier hat ihre Mutter sie im Stich gelassen, hier ist ihre ältere Schwester Josie einfach abgehauen – und hier wurde eine ihrer Kindheitsfreundinnen umgebracht. Tessa und ihre beste Freundin mussten damals als Zeuginnen aussagen, und der Mörder sitzt bis heute hinter Gittern. Das glaubt Tessa zumindest. Doch dann verschwindet ein weiteres Mädchen, und Tessa beschleicht der furchtbare Verdacht, dass damals der Falsche verhaftet wurde. Haben vielleicht ihre Mutter und ihre Schwester der Polizei irgendetwas verheimlicht? Tessa muss die beiden finden, ehe der Mörder sich ein weiteres Opfer sucht…
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Mit ihrer »Frost«-Reihe begeisterte Jennifer Estep unzählige Fans in Deutschland. Doch ist der Kampf gegen Lokis Schnitter wirklich vorüber? Auf der Mythos Academy in Colorado geschehen besorgniserregende Ereignisse, aber nur wenige erkennen die Zeichen. Rory Forseti ist eine von ihnen. Trotz ihres jungen Alters hat sich die Spartanerin bereits im Kampf gegen Loki bewiesen. Dennoch ist sie eine Außenseiterin an ihrer Schule, denn ihre Eltern waren Schnitter – Verbrecher im Dienste Lokis. Rorys Vorsätze, endlich Freunde zu finden, werden über den Haufen geworfen, als sie Zeugin eines Mordes wird. Und wie sich herausstellt, stecken auch noch Lokis Schergen dahinter! Rory kann nicht zulassen, dass erneut Menschen durch die Schnitter leiden. Als eine Spezialeinheit sie für den Kampf gegen den Feind rekrutiert, gibt es für Rory kein Zurück mehr.
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Fiona Fine ist die heißeste Fashion-Designerin in Bigtime, New York. Buchstäblich. Denn nach Feierabend wird Fiona zu Fiera, einer Superheldin mit Feuerkräften. In letzter Zeit musste Fiona viel durchmachen, besonders der Tod ihres Verlobten macht ihr zu schaffen. Aber sie will sich nicht unterkriegen lassen und neu anfangen, daher scheint es gutes Karma zu sein, als Fiona den sexy Geschäftsmann Johnny Bulluci auf der Hochzeit einer Freundin kennenlernt. Nur leider tauchen neue Superschurken auf und crashen die Hochzeit. Fiona weiß nicht, worauf sie aus sind, aber wenn sie es nicht herausfindet, ist sie diejenige, die dieses Mal in Flammen aufgehen könnte…
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Es gibt eine tödliche Waffe, die durch jede Kontrolle kommt.
Jeder kann sie ungehindert an Bord eines Flugzeugs bringen.
Ein Nachtflug Buenos Aires-Berlin.
Ein labiler Passagier, der unter Gewaltphantasien leidet.
Und ein Psychiater, der diesen Patienten manipulieren soll, um an Bord eine Katastrophe herbeizuführen.
Sonst verliert er etwas sehr viel Wichtigeres als sein Leben…
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Vor zehn Jahren entkam Sasha nur knapp einem Serienkiller, der mehrere Frauen auf bestialische Weise hingerichtet und als Bräute drapiert hat. Schwer traumatisiert verließ sie ihre Heimat und brach alle Kontakte ab. Doch nun kehrt sie zurück, um ihrer Mutter im Hotel zu helfen. Als Sasha ihren attraktiven Exfreund Cole, mittlerweile FBI-Agent, wiedersieht, verspürt sie sofort heißes Herzklopfen. Und Cole hat auf sie gewartet. Doch bevor die beiden ihre Sehnsucht stillen können, wird eine tote Frau geborgen. Genau dort, wo der Serienkiller vor zehn Jahren seine Leichen deponierte…
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Clay Kincaid weiß, dass er mehr Sünder als Heiliger ist. Besonders bei Frauen. Die Verletzungen aus seiner Vergangenheit haben ihn ausgelaugt, feste Beziehungen sind nicht sein Ding. Aber er mag Sex – je heißer und leidenschaftlicher, desto besser. Deshalb weigert er sich, jemanden so liebenswerten und unschuldigen wie Samantha Jamieson auch nur zu berühren. Bis er herausfindet, dass sie nicht nur das brave Mädchen aus besserem Hause ist…
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Adelina hat nur ein Ziel vor Augen: Rache. An der Inquisition, den weißen Soldaten, die sie beinahe getötet hätten, und an der Gemeinschaft der Dolche, von der sie verraten und verstoßen wurde. Unter dem Namen Weiße Wölfin sucht sie gemeinsam mit ihrer Schwester nach weiteren Begabten, um ein eigenes Bündnis zu schließen. Mit dessen Hilfe wollen sie der grausamen Verfolgung durch die Inquisition für immer ein Ende bereiten. Aber Adelina ist alles andere als eine Heldin. Ihre finsteren Kräfte entgleiten mehr und mehr ihrer Kontrolle. Verzweifelt kämpft sie gegen diese innere Dunkelheit an – und droht den Kampf zu verlieren.
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Als Rune Kristiansen nach zwei Jahren in Norwegen in das verschlafene Blossom Grove, Georgia, zurückkehrt, hat er nur eins im Sinn: Herausfinden was mit Poppy passiert ist. Herausfinden, warum das Mädchen, das ein Teil seiner Seele ist und das ihm einst versprochen hat, bis in alle Ewigkeiten auf ihn zu warten, ihn ohne ein Wort der Erklärung aus ihrem Leben verbannt hat. Zwei Jahre lang hat Poppys Stille Rune jeden Tag aufs Neue das Herz gebrochen, doch als er ihr nach all der Zeit das erste Mal wieder gegenüber steht, weiß er augenblicklich, dass ihnen der schlimmste Herzschmerz erst noch bevorsteht.
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Wild, wilder, Easton Royal. Der drittälteste der fünf attraktiven Bad-Boy-Brüder ist nicht leicht zu bändigen. Und seine düstere Familiengeschichte hat bei ihm besonders tiefe Spuren hinterlassen: Er trinkt und feiert zu viel, lässt gerne seine Muskeln spielen und jagt jede Nacht einem anderen Mädchen hinterher. Mit Erfolg, denn Easton steht seinem großen Bruder Reed in puncto Unwiderstehlichkeit in nichts nach. Doch Easton langweilt sich schnell, ist immer auf der Suche nach dem nächsten Kick. Vielleicht ist er deswegen so interessiert an der neuen Mitschülerin Hartley, die ganz anders ist, als die anderen Aston-Park-Püppchen – bodenständig, schlagfertig und vor allem: nicht an Easton interessiert. Die ultimative Herausforderung für den Achtzehnjährigen, der es gewohnt ist, alles zu bekommen, was er will. Doch geht es hier wirklich nur um Eastons Ego, oder entwickelt der stürmischste der Royal-Brüder echte Gefühle für Hartley?
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Heute Morgen noch dachte Kady, das Schlimmste, was ihr bevorsteht, ist die Trennung von ihrem Freund Ezra. Am Nachmittag dann wird ihr Planet angegriffen. Kady und Ezra verlieren sich bei der Flucht und gelangen auf unterschiedliche Raumschiffe. Doch die Fliehenden werden immer noch von dem feindlichen Kampfschiff verfolgt. Und damit nicht genug: Ein Virus, freigesetzt bei dem Angriff mit biochemischen Waffen, mutiert mit grauenhaften Folgen. Und dann ist da noch AIDAN, die Künstliche Intelligenz der Flotte, die von Raumtemperatur über Antrieb bis Nuklearwaffen alles an Bord steuert. Leider nur ist AIDAN bei dem Angriff außer Kontrolle geraten und übernimmt nun das Kommando.
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Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich?
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Verletzlich, so zerbrechlich wie Glas. Gegensätzlich, voller Liebe und Hass. Schlägt aus Stärke und Mut, aber auch unbändiger Wut. Und macht dich zu dem, der du bist. Zurück auf der Erde, übermannen mich die Gefühle für jenen Menschen, der auch kein Spiegelbild in den Augen trägt der Rebell Bo. Es bleibt keine Zeit für Gefühlsverirrungen. Dass Noah nicht mehr aus dem Koma erwacht, verheißt nichts Gutes. Wir müssen schnell handeln. Nur wie hält man die Mächtigsten zweier Welten auf, wenn man selbst nicht versteht, was dahintersteckt? Und was redet Bo von Kronenschriften, Prophezeiung und besonderer Gabe?
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Ruth Jefferson ist eine äußerst erfahrene Säuglingsschwester. Doch als sie ein Neugeborenes versorgen will, wird ihr das von der Klinikleitung untersagt. Die Eltern wollen nicht, dass eine Afroamerikanerin ihren Sohn berührt. Als sie eines Tages allein auf der Station ist und das Kind eine schwere Krise erleidet, gerät Ruth in ein moralisches Dilemma: Darf sie sich der Anweisung widersetzen und dem Jungen helfen? Als sie sich dazu entschließt, ihrem Gewissen zu folgen, kommt jede Hilfe zu spät. Und Ruth wird angeklagt, schuld an seinem Tod zu sein. Es folgt ein nervenaufreibendes Verfahren, das vor allem eines offenbart: den unterschwelligen, alltäglichen Rassismus, der in unserer ach so aufgeklärten westlichen Welt noch lange nicht überwunden ist…

Bücher allgemein

SUB am Samstag #143

„SUB am Samstag“ ist eine Aktion von Frau Hauptsachebunt. Dabei sollen jeden Samstag drei Bücher vorgestellt werden, die sich auf dem SUB befinden.

„In der Liebe ist die Hölle los“ von Benne Schröder war vor einigen Wochen ein Spontankauf, da aktuell so viele Blogger von diesem Buch schwärmen. Da die Geschichte tatsächlich sehr interessant klingt, wollte ich mir dieses Buch nicht entgehen lassen. Mal sehen, wann ich es letztendlich lesen werde.

Kurzbeschreibung
Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief – und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr…

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Ein Buch, das ich mir erst kürzlich als Mängelexemplar gekaut habe, ist „Die Gang“ von Richard Laymon. Hier habe ich es ehrlich gesagt nicht allzu eilig, um das Buch zu lesen, allerdings wollte ich unbedingt meine Sammlung vervollständigen.

Kurzbeschreibung
Das Küstenstädtchen Boleta Bay birgt ein finsteres Geheimnis. Immer wieder verschwinden Menschen. Eine Gang Jugendlicher macht die herumlungernden Stadtstreicher dafür verantwortlich. Sie wollen ihnen eine Lektion erteilen – und gehen dabei bis zum Äußersten. In einer finsteren Nacht treibt die Gang ihre drastischen Säuberungsaktionen auf die Spitze. Doch im alten Vergnügungspark des Ortes erleben die Jäger eine Überraschung. In der Finsternis lauert etwas Unaussprechliches, Grauenhaftes auf sie, das nur eines kennt: Blutrausch.
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Ein Buch, das bereits vor dem Erscheinungstag bei mir einziehen durfte, ist „Vorübergehend verschossen“ von der lieben Anke Maiberg, die mir das Buch netterweise bereitgestellt hat. Da ich hier enorm hohe Erwartungen habe, freue ich mich schon sehr auf die Geschichte und werde sie sehr bald lesen.

Kurzbeschreibung
Nelli ringt ums richtige Braut-Outfit – ihr Bräutigam Tim ringt um Fassung. Er ist auf Junggesellentour in Las Vegas versackt. Nun muss sein Zwillingsbruder einspringen. Felix gibt sich als Tim aus. Er heiratet Nelli und fliegt mit ihr in die Flitterwochen. Tim muss solange in Las Vegas die versehentliche Spaß-Hochzeit mit einer alten Jugendfreundin annullieren lassen. In Nizza entdeckt Nelli so viele tolle neue Seiten an ihrem Ehemann, dass sie ihrer Hochzeitsnacht erst recht entgegenfiebert. Die versucht Felix zunächst mit allen Tricks zu verhindern. Aber dann erkennt er, dass er sich verliebt hat. Und auch in Las Vegas spitzt sich die Katastrophe noch zu…

SUB-Zuwachs

Neu im Bücherregal

In den letzten drei Wochen habe ich noch einmal ordentlich zugeschlagen. So sind endlich ein paar langersehnte Vorbestellungen angekommen, sondern auch ein wenig Überraschungspost, sowie kleinere Einkäufe. Da ich jedoch bereits ein paar der Bücher gelesen habe, ist der SUB-Zuwachs dieses Mal harmloser als erwartet.

Sophie Kinsella – Frag nicht nach Sonnenschein (Rezension)
Vanessa Riese – Die wundersame Welt der Fabelwesen (Rezension)
J. Lynn – Fire in You (Wait for You #7)
Mona Kasten – Feel again (Again #3)
J. Lynn – Tempting Love – Homerun ins Glück (Gamble Brothers #2)

Paula Hawkins – Into the Water
S.J. Goslee – Die Welt übt den Untergang und ich grinse zurück
Cora Carmack – Die Rebellin (Stormheart #1)
Jennifer Wolf – Geheime Gefühle (No Return #1)
Laura Kuhn – We could be heroes

Taran Matharu – Die Inquisition (Die Dämonenakademie #2)
Kathrin Lange – Flammende Zeichen (Die Fabelmacht-Chroniken #1)
Mary E. Pearson – Das Herz des Verräters (Die Chroniken der Verbliebenen #2)
Julie Heiland – Pearl – Liebe macht sterblich
Tim Sohr – Für immer und Amy

Rezension

Sophie Kinsella – Frag nicht nach Sonnenschein

Kurzbeschreibung
Katie Brenner aus dem ländlichen Somerset hat einen Job in ihrer Traumstadt ergattert: London! Die Lockenmähne wird gebändigt, der unfeine Dialekt abgelegt – und das Großstadtleben kann beginnen. Doch Katies Chefin Demeter entpuppt sich als Tyrannin, die sie nicht nur dazu verdonnert, ihr den Ansatz nachzufärben, sondern sie auch aus heiterem Himmel wieder feuert. Warum musste Katie sich auch in Demeters Affäre Alex verlieben? Zum Glück braucht Katies Vater just in diesem Moment ihre Hilfe: Die heimische Somerset-Farm soll zum Glampingplatz werden. Und als der tatsächlich zum begehrten Reiseziel wird, tauchen dort plötzlich Demeter und Alex auf ~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

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Meine Meinung
Obwohl Sophie Kinsella früher zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehörte, habe ich mich immer mehr von der Autorin abgewandt, da mich ihre Geschichten einfach nicht mehr angesprochen haben und ich meist nur noch enttäuscht wurde. Dennoch wollte ich ihr noch ein letztes Mal eine Chance geben und habe es mit ihrem neuesten Werk „Frag nicht nach Sonnenschein“ versucht, doch auch dieses konnte mich leider nicht überzeugen.

Zugegeben, die Frau kann schreiben und findet einfach immer die passenden Worte und besitzt auch das nötige Händchen, um ihre Figuren sehr lebhaft darzustellen. Problem ist jedoch, dass mir in der Geschichte einfach viel zu wenig passiert und sich die Geschichte häufig wie Kaugummi zieht. Zwar gibt es hier und da ganz unterhaltsame Dialoge, allerdings war mir dies letztendlich zu wenig, um mich zu begeistern.

Gleiches gilt auch für die Figuren. Diese sind zwar an sich gut ausgearbeitet und man lernt sie gut kennen, das Problem ist hierbei jedoch, dass sie auf mich dennoch unnahbar wirkte und ich somit nicht mit ihnen warm wurde. Dies ist sehr schade, denn hätte ich mich mehr auf sie einlassen können, hätte mir die Geschichte bestimmt besser gefallen.

Die Idee, dass hierbei eine sogenannte Glamping Farm aufgebaut werden soll und Katie dabei ihren Vater helfen möchte, fand ich an sich ganz nett, die Umsetzung war dagegen oftmals viel zu chaotisch, denn ich bekam immer mehr den Eindruck, als hätte die Autorin ihre Ideen mittendrin verworfen, sodass die Geschichte stellenweise unrund und unfertig wirkt, gleiches gilt auch leider für die kleine Liebesgeschichte. Besonders bei Katie hatte ich oftmals den Eindruck, als würde bei ihr was fehlen. Sie war mir zu unnahbar, zu aalglatt und hatte nie wirklich Ecken und Kanten, sondern es wurde vielmehr alles an ihr als liebenswert betrachtet. Hätte man sich nicht zu sehr an den typischen Klischees bedient und wäre so manches nicht so vorhersehbar gewesen, wäre ich ernsthaft begeisterter gewesen.

Das Cover ist dagegen wirklich hübsch anzusehen. Es ist zwar auch hier typisch für das Genre, allerdings mag ich die Farbkombination sehr. Auch die Kurzbeschreibung liest sich gut und hat dazu geführt, dass ich der Autorin trotz Skepsis noch einmal eine Chance gegeben habe.

Kurz gesagt: Sophie Kinsella und ich, dies soll einfach nicht mehr sein. „Frag nicht nach Sonnenschein“ klangt nach einer tollen Geschichte, konnte mich aber letztendlich aufgrund von flachen Ideen, unnahbaren Figuren und zu vielen Klischees nicht überzeugen. Schade!