Rezension

Michaela Angemeer – Please Love Me at My Worst

Kurzbeschreibung
Notable TikTok creator Michaela Angemeer explores connecting with your inner child, loving the worst parts of yourself, coming out as bisexual, and focusing on self-growth in her much-anticipated poetry collection.

Please Love Me At My Worst is a collection of four sections of poetry inspired by loneliness, unrequited love, and not being able to let go of past relationships. Written during the 2020 COVID-19 quarantine, the book is a reflection of what it means to yearn for people who are unavailable and how important it is to focus on self-love and healing. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
Also großer Fan von Gedichten ist mir „Please Love Me at My Worst“ von Michaela Angemeer ins Auge gestochen. Da ich Michaela Angemeer bereits auf TikTok und Instagram erleben durfte und ihre Texte bislang sehr gemocht habe, war ich umso gespannter, wie mir dieses Buch gefallen wird und ich muss sagen, dass ich beeindruckt bin.

„Please Love Me at My Worst“ ist insgesamt 144 Seiten dick, was für ein solches Buch eine angemessene Dicke besitzt. Das Buch ist dabei in insgesamt vier Parts aufgeteilt: „please love my inner child“, „Please love me at my worst“, „please love me for who i am“ und „please love me who i‘m becoming“.

Die Texte sind allesamt sehr persönlich, wirken auf positive Art und Weise nur wenig kommerziell und ich hatte bei vielen Gedichten das Gefühl, als würde mir die Autorin direkt aus der Seele sprechen. Sie schreibt über gescheiterte Beziehungen, Trauer, Selbstzweifel, dem Erwachsenwerden und der Suche nach sich selbst. Dabei wirken die Texte immer authentisch, nicht allzu durchdacht, sondern so, als wären es die rohen Gedanken, die zu Papier gebracht wurden.

Somit ist „Please Love Me at My Worst“ insgesamt ein sehr emotionales, nachdenklich stimmendes, melancholisches, aber auch mutmachendes Werk, das ich sicherlich nicht zum letzten Mal gelesen habe.

Rezension

[Kurzrezension] Gemma Gené – Living with Mochi

Kurzbeschreibung
When architect-turned-cartoonist Gemma Gené; first met her pet pug, Mochi, she felt as if time stopped. This dramatic moment and her adoring relationship with the rambunctious pug led her to begin chronicling her adventures with Mochi in a series of incredibly cute webcomics that have gained a social media following of half a million loyal readers.

The comics chronicle Mochi’s life from puppyhood to adulthood, featuring Mochi’s unrequited dog friendships, his jealousy of his two dog-brothers, and his love of food. Readers and dog parents will love this humorous tale of a sincerely loyal friendship between one grumpy pug and his adoring owner. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

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Meine Meinung
Gemma Gené ist mir bereits seit einiger Zeit durch ihren Instagram-Account „157ofGemma“ ein Begriff, denn dort postet sie fast täglich wunderschöne Illustrationen, in denen sie ihr Leben mit ihrem Mops Mochi darstellt. Somit ist es auch fast kein Wunder, dass aus ihren Illustrationen und Abenteuern mit Mochi ein Comic entstanden ist, auf den ich mich im Vorfeld sehr gefreut habe.

In „Living with Mochi“ geht es hauptsächlich nur um ihren Hund Mochi, seine Fress-, Schlaf- und Spielgewohnheiten, seine teilweise doch sehr skurrilen Eigenarten und sein Verhältnis zum Herrchen, den er häufig mal mehr, mal weniger ernst nimmt. Da ich selbst auch einen Mops besitze, ist es mir durchaus bekannt, dass Möpse oftmals eine Mischung aus Chaot und Stalker sind und eher ihren eigenen Kopf haben. Somit habe ich meinen eigenen Mops sehr oft in Mochi wiedererkannt.

Ganz besonders gelungen ist hierbei die Art und Weise, wie Gemma Gené ihr Leben mit Ehemann und Hund beschreibt, denn obwohl viele ihrer Momentaufnahmen oftmals mit einem Augenzwinkern zu betrachten sind, schildert sie das Leben eines Mopsbesitzers doch sehr authentisch, denn Möpse sind tatsächlich sehr anhänglich und besitzergreifend, aber oftmals so niedlich, verspielt und eigen, dass man sie nur lieben kann.

Somit hatte ich insgesamt sehr großen Spaß an „Living with Mochi“ und kann diesen Comic nur allen Hundefreunden ans Herz legen.

SUB-Zuwachs

Neuzugänge der Woche

Da ich in den letzten beiden Wochen kaum Neuzugänge hatte, habe ich diese mal ausnahmsweise gesammelt und ich muss sagen, dass sich letztendlich doch eine schöne bunte Mischung angesammelt hat. Neben Rezensionsexemplaren und getauschten Büchern, durften natürlich auch eine Graphic Novel wieder nicht fehlen.

Gemma Genés Comic-Debüt „Living with Mochi“ durfte Dank NetGalley bei mir einziehen. Da ich selbst auch Frauchen von einem Mops bin, war ich schon sehr gespannt drauf, wie Gené ihr Leben mit ihrem Mochi beschreibt.
Der Comic ist bereits ausgelesen und ich habe ihn sehr gemocht und werde sicherlich noch häufiger in die Geschichten von Gemma und Mochi eintauchen.

Kurzbeschreibung
When architect-turned-cartoonist Gemma Gené; first met her pet pug, Mochi, she felt as if time stopped. This dramatic moment and her adoring relationship with the rambunctious pug led her to begin chronicling her adventures with Mochi in a series of incredibly cute webcomics that have gained a social media following of half a million loyal readers.

The comics chronicle Mochi’s life from puppyhood to adulthood, featuring Mochi’s unrequited dog friendships, his jealousy of his two dog-brothers, and his love of food. Readers and dog parents will love this humorous tale of a sincerely loyal friendship between one grumpy pug and his adoring owner. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Ein weiteres Ebook, dass Dank NetGalley bei mir einziehen durfte, ist „Zwischen uns tausend Bilder“ von Nida Alaei. Hierbei handelt es sich um ein Jugendbuch, bei dem die Themen Trauer, Einsamkeit, die Suche nach sich selbst und Freundschaft im Vordergrund stehen und ich bin schon sehr gespannt darauf, wie ich das Buch letztendlich finden werde.

Kurzbeschreibung
Seit ihre Mutter gestorben ist, muss die 14-jährige Sanna dabei zusehen, wie ihr Vater immer mehr in sich selbst verschwindet. Sanna sucht Trost in der Fotografie. Die Bilder helfen dir, die Welt zu sehen, hat ihre Mutter gesagt. Auch wenn die Welt manchmal hässlich ist und die frühere beste Freundin dem Jungen näher kommt, mit dem Sanna ihre Leidenschaft teilt. Doch genau dadurch findet sie schließlich den Mut, sich der Realität zu stellen und eine eigene Perspektive zu entwickeln. ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Auf Vorablesen.de wurde ich für „Ich dachte schon, du fragst mich nie“ von Gabriella Engelmann ausgelost und durfte das Buch somit bereits vor dem Erscheinungstag in den Händen halten. Bislang gefällt mir die Geschichte richtig gut, was aber nicht verwunderlich ist, da Bücher von Gabriella Engelmann eigentlich immer ein Brett sind. Hier wird eine Rezension ganz bald folgen.

Kurzbeschreibung
Kann das Chaos noch ein bisschen größer werden?, fragt Sophie Hartmann sich. Tochter Pauli leidet am ersten Liebeskummer, Schwester Geli an notorischem Hang zu falschen Männern und dann bricht sich Tochter Liv ausgerechnet kurz vor Eröffnung des gemeinsamen Restaurants die Hand. Dummerweise ist Sophie in der Küche ein Totalausfall, selbst mit ihrem Wahlspruch „Familie ist das Allerwichtigste“ stößt sie hier an ihre Grenzen. Zum Glück beweist das Schicksal Sinn für Humor und schickt Hilfe von unerwarteter Stelle. Doch während sich in Sophies Umfeld alles zum Besten wendet, muss sie selbst erkennen, dass sie ihre eigenen Wünsche und Ziele viel zu lange begraben hat… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

„Home Girl“ von Alex Wheatle habe ich in einem öffentlichen Bücherschrank entdeckt und es direkt gegen eins von meinen Büchern eingetauscht. Die Geschichte der 14-jährigen Naomi klingt spannend und interessant und ich bin schon sehr gespannt, was sich hinter der doch sehr vielversprechenden Beschreibung für eine Geschichte verbirgt.

Kurzbeschreibung
Naomi ist erst 14, hat aber schon mehr Enttäuschungen und Stress erlebt als die meisten Erwachsenen je erleben werden. Ihr Vater säuft, ihre Mutter hat sich umgebracht. Jetzt kommt sie schon wieder in eine neue Pflegefamilie Die Goldings. Haben schon zwei Pflegekinder, ist doch immer dasselbe. Doch diesmal kommt alles anders: Colleen und Tony Golding sind schwarz und eigentlich ziemlich cool für Pflegeeltern. Sharyna und Pablo, ihre neuen Geschwister, sind sogar mehr als okay. Nur mit Kim und Nats, ihren Freundinnen, läuft es irgendwie nicht mehr ganz so gut, und langsam muss sich Naomi die Frage stellen, ob sie ihnen noch vertrauen kann… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)

Nachdem bereits vor einiger Zeit die ersten beiden Bände der „7 Detektive“-Reihe bei mir einziehen durften, durfte nun auch der dritte Band „Ernest Patisson – Das Spukschloss in Schottland“ von Herik Hanna bei mir einziehen. Hier freue ich mich auf einen spannenden und kurzweiligen Krimi mit vielen Wendungen und typisch britischem Humor.

Kurzbeschreibung
Großbritannien, 1922. Ernest Patisson, der berühmte Schweizer Globetrotter, wurde für ein Wochenende auf eine entlegene schottische Insel eingeladen. Captain Phillips wüsste zu gern, was der befreundete Detektiv über das Leiden denkt, von dem die Herrin des dortigen Anwesens befallen zu sein scheint. Ist sie tatsächlich besessen von einem boshaften Geist, der angeblich im Familiensitz sein Unwesen treibt? Patisson, der größte (und eitelste) Rationalist der Schweiz, brennt förmlich darauf, dem Mysterium mit Logik auf den Grund zu gehen. Aber kaum ist er auf der isolierten Insel eingetroffen, beginnen sich die Ereignisse zu überschlagen, und auch der kühle Vernunftmensch Patisson läuft bald Gefahr, den Verstand zu verlieren… ~ Quelle (Cover & Kurzbeschreibung)