Ich habe abgebrochen... · Rezension

[Ich habe abgebrochen…] Meghan March – Sinful King (Sinful Empire #1)

„Sinful King“ ist der erste Band der „Sinful Empire“-Trilogie und versprach zunächst eine spannende und prickelnde Geschichte zu werden. Da die bisherigen Rezensionen bislang durchweg positiv waren, hatte ich hohe Erwartungen und wurde letztendlich doch so bitter enttäuscht.

Das Problem ist hierbei, dass ich mir nicht nur zu viel erhofft habe, sondern auch der Schreibstil, mit dem ich leider so gar nicht warm wurde. Dieser zog sich sehr oft wie Kaugummi, die Dialoge wirkten zum Großteil sehr hölzern und ich habe mich mehrfach dabei erwischt, wie ich immer wieder genervt die Augen verdreht habe. Die Figuren wirkten oftmals sehr unsympathisch, sodass ich weder mit ihnen warm wurde, noch sie in Herz schließen konnte.

Gleichzeitig muss man sagen, dass es kaum Überraschungsmomente gibt, denn bis auf das, was in der Kurzbeschreibung steht, passiert auch tatsächlich nicht, was doch sehr schade ist. Allgemein ist die Geschichte sehr flach, bietet nichts Neues und konnte mich insgesamt nicht überzeugen.

Somit habe ich das Buch nach mehr als 70% abgebrochen.

(Die Rechte an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag)

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[Ich habe abgebrochen…] Jacqueline Sheehan – Das namenlose Mädchen

„Das namenlose Mädchen“ hat nicht nur aufgrund des Covers direkt mein Interesse geweckt, sondern auch wegen der Kurzbeschreibung, die mich direkt angesprochen hat. Meine Erwartungen waren somit nicht gerade niedrig, allerdings wurde ich hierbei bitterlich enttäuscht, sodass ich das Buch leider nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen habe.

Dies liegt größtenteils an dem Schreibstil, denn der konnte mich leider gar nicht überzeugen. Die Dialoge wirken flach, es gibt viel zu viele Wiederholungen und auch sonst zieht sich die Geschichte leider wie Kaugummi, sodass für mich keinerlei Spannung aufkommen wollte. Auch die Figuren wirkten stets blass und unnahbar, sodass ich mich nicht darauf einlassen konnte.

Dabei hatte die Geschichte eigentlich alles, um richtig gut zu werden: Maine ist als Ort sehr gut gewählt, da es für mich auch schon immer bei Stephen King funktioniert hat. Dazu hat man mit dem Mädchen, den Leichen, sowie die Suche nach der Mutter eine gute Thematik geschaffen, doch leider wollte der Funke nicht überspringen, da für mich niemals wirklich Spannung aufkam und ich mich auch mit den Figuren nicht anfreunden konnte.

Das ist zwar schade, aber manchmal soll es wohl einfach nicht sein.

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[Ich habe abgebrochen…] Lauren Payne – Park Avenue Princess

Zugegeben: Ich hatte bei „Park Avenue Princess“ nicht gerade die höchsten Erwartungen, da die Kurzbeschreibung schon sehr danach klingt, als hätte man das Buch bereits häufiger gelesen. Dennoch wollte ich der Geschichte eine faire Chance geben und musste für mich feststellen, dass das Buch und ich so gar nicht zusammen passen wollten.

Schuld daran ist wohl wirklich, dass ich bereits zu viele Bücher mit ähnlicher Thematik gelesen habe. Hierbei treffen (mal wieder) Figuren aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Andrew, der Staranwalt und absoluter Workaholic, der mehr seine Karriere im Auge hat als Zeit für Frauen besitzt und daneben Georgianna, ein verwöhntes It-Girl, dass sich in der Presse wohlfühlt, aber von Arbeit nicht viel hält und sich lieber auf ihr Erbe ausruht. Und natürlich (!) kommt es dabei, wie es kommen muss und beide überdenken ihre Einstellung für den jeweils anderen.

Allein diese Konstellation hat mich doch sehr gelangweilt, denn hier treffen zwei Klischees aufeinander, die man schon vor zwanzig Jahren von anderen Autoren lesen durfte. Der Schreibstil ist zwar an sich in Ordnung, da sich die Geschichte trotz allem flüssig liest, allerdings wollte bei mir der Funke einfach nicht überspringen.

Somit habe ich das Buch nach 61% abgebrochen, da ich mich leider weder mit den Figuren, noch den vielen Klischees drumherum anfreunden konnte. Manchmal soll es einfach nicht sein.

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[Ich habe abgebrochen…] Jane Robins – White Bodies

Da ich mal wieder große Lust auf einen Thriller hatte, fiel meine Wahl spontan auf „White Bodies“ von Jane Robins. Das Thema „ungesunde Geschwisterliebe“ fand ich auf den ersten Blick interessant und abwechslungsreich, sodass ich mir hier spannende Lesestunden erhofft habe. Leider ist dies jedoch nicht eingetroffen, denn dieser Thriller ist leider unfassbar zäh, sodass ich das Buch nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen habe.

An sich ist es interessant, wenn eine Geschichte in der Gegenart spielt, aber auch gleichzeitig immer wieder Schnipsel aus der Vergangenheit mit sich bringt, allerdings hat die Autorin hierbei verpasst, das Ganze etwas spannender zu gestalten. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Calli, die ihre Zwillingsschwester Tilda geradezu vergöttert, was oftmals sehr ungesund wirkt. Als Tilda dann auch noch an einen scheinbar brutalen Mann gerät und sowohl physisch als auch beruflich immer mehr abbaut, schrillen bei Calli sämtliche Alarmglocken und sie tauscht sich mit anderen Frauen im Internet über gewalttätige Männer aus. Nachdem dieser dann plötzlich verstirbt und gleichzeitig jemand aus besagter Frauengruppe stirbt, hat Calli einen schlimmen Verdacht.

Normalerweise hat die Autorin hiermit einen doch recht spannenden Stoff geschaffen, doch leider mangelte es oftmals an der Umsetzung, denn die Geschichte zieht sich leider wie Kaugummi, liest sich holprig und auch die Figuren konnten mich leider nicht überzeugen. So blieben diese für mich durchgehend blass und unnahbar und ich verlor immer mehr das Interesse an der Geschichte.

Sehr schade, aber manchmal soll es wohl einfach nicht sein.

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[Ich habe abgebrochen…] C.J. Daugherty – Du darfst keinem trauen (Night School #1)

Die „Night School“-Reihe von C.J. Daugherty hatte ich bereits sehr lange ungelesen im Regal stehen, sodass es endlich mal an der Zeit wurde, den Büchern eine wirkliche Chance zu geben. Leider hat dies jedoch nicht so funktioniert, wie ich es mir erhofft habe, denn den ersten Band „Du darfst keinem trauen“ habe ich so oft begonnen und wieder zur Seite gelegt, dass hier wahrlich kein Lesespaß aufkam.

Dies ist sehr schade, denn normalerweise mag ich Bücher, deren Handlung sich in einem Internat abspielen, sehr gerne, doch hier mochte leider nicht die Spannung aufkommen und auch die Figuren waren für mich nicht interessant genug, um mehr über sie erfahren zu wollen. Dabei kann man C.J. Daugherty noch nicht einmal einen großen Vorwurf machen, denn die Autorin besitzt einen doch recht flotten Schreibstil und sie hat sich auch bemüht, die Figuren gut zu beschreiben, doch leider konnte ich für sämtliche Figuren, insbesondere für Allie, keine Sympathien aufbauen.

Schuld daran sind die vielen Klischees, die in diesem Buch eingearbeitet wurden. So ist Allie leider nicht die toughe Protagonistin, die ich mir erhofft habe, sondern vielmehr einfach nur nervig und unsympathisch. Gleiches gilt auch für die Dreiecksbeziehung, die mir lediglich ein müdes Lächeln bescheren konnte. Wieso heutzutage fast jede Geschichte unbedingt eine Dreiecksbeziehung haben muss, ist mir schleierhaft. Leider waren auch die groß angekündigten Geheimnisse der Geschichte eher mau, denn diese waren oftmals komplett ohne Spannung und vorhersehbar.

Somit wurde die Geschichte für mich leider immer mehr zur Qual, ich erwischte mich immer häufiger dabei, wie ich einfach nur noch weitergeblättert habe, sodass ich die Geschichte letztendlich abgebrochen habe.

(Die Rechte an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag)

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[Ich habe abgebrochen…] C. E. Bernard – Palace of Glass: Die Wächterin (Palace-Saga #1)

Nachdem ich bereits so viele positive Bewertungen zu „Palace of Glass: Die Wächterin“, dem ersten Band der „Palace“-Saga gelesen habe und das Buch dazu auch mit Autorinnen wie Erin Watt oder auch Kiera Cass in Verbindung gebracht wurde, wollte ich dem Buch auch unbedingt eine Chance geben und habe mich auf eine packende und ereignisreiche Geschichte gefreut. Leider konnte mich das Buch jedoch gar nicht von sich überzeugen, sodass ich es nach etwas mehr als 250 Seiten vorzeitig abgebrochen habe.

Dabei kann man dem Schreibstil noch nicht einmal wirklich die Schuld an dem Abbruch geben, denn die Autorin hat sich bemüht, das Buch stets spannend zu gestalten. Das Problem lag eher darin, dass ich mich mit den Figuren leider überhaupt nicht anfreunden konnte. So sind Rea, Kronprinz Robin und Co. zwar an sich gut ausgearbeitet, allerdings lag das Problem darin, dass sie für mich allesamt unnahbar waren und somit auch mein Interesse an ihnen immer mehr verloren ging.

Weiterhin muss ich leider auch sagen, dass ich die Idee mit den Magdalenen und der Tatsache, dass man sich nicht mit bloßer Haut berühren darf ganz interessant, aber leider hat mir das ganze Drumherum, allen voran der Aufbau des „neuen“ Londons leider gar nicht gefallen. Auch die Liebesgeschichte konnte mich im Laufe der Geschichte nicht überzeugen, da sie doch insgesamt sehr unglaubwürdig wirkt und mich nicht gepackt hat. Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass diese nur eingebaut wurde, damit man auch das Thema „Liebe & Beziehung“ abdecken konnte.

Dies ist sehr schade, denn zunächst war ich guter Dinge, dass mir die Geschichte wirklich gefallen könnte, aber leider sollte es in diesem Fall einfach nicht sein, sodass ich das Buch letztendlich abgebrochen habe.

(Die Rechte am Buchcover liegen beim Verlag)

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[Ich habe abgebrochen] James Douglas – Zu früh zum Sterben

„Zu früh zum Sterben“ von James Douglas klang auf dem ersten Blick nach einem interessanten Thriller, der sich sehr spannend angehört hat. Dementsprechend neugierig war ich auf die Geschichte rund um Agent Cooper und habe hohe Erwartungen an die Geschichte gehabt. Leider konnte mich „Zu früh zum Sterben“ letztendlich nicht überzeugen, sodass ich mich der Geschichte schon von Beginn an nicht anfreunden konnte.

Schuld daran ist ein oftmals zu trockener Schreibstil, der sich zwar an sich recht ordentlich lesen lässt, allerdings bietet die Geschichte nur selten Spannung, sodass der Thriller lediglich dahinplätschert, ohne jedoch Eindruck zu hinterlassen.

Gleiches gilt auch für die Figuren. So werden Hans Neidegger, Agent Cooper und Co. zwar an sich zunächst detailiert beschrieben, allerdings blieben sie für mich auf weitern Strecken farblos, sodass ich mich nicht sonderlich mit ihnen auseinandersetzen konnte. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb mein Interesse an den Figuren als auch an der Geschichte schnell verflogen ist, weil vieles für mich zu belanglos war.

Somit habe ich die Geschichte nach etwas mehr als die Hälfte abgebrochen, da mich der Ausgang des Buches leider nicht mehr interessiert hat.

(Die Rechte am Buchcover liegen beim jeweiligen Verlag)

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[Ich habe abgebrochen…] Elizabeth Jane Howard – Die Jahre der Leichtigkeit (Cazalat #1)

Bücher abzubrechen ist leider nie schön, besonders wenn diese am Anfang wirklich vielversprechend geklungen haben. Da „Die Jahre der Leichtigkeit“, der erste Band der „Cazalat“-Chroniken, häufiger mit der Erfolgsserie „Downtown Abbey“ verglichen wurde, hatte ich besonders hohe Erwartungen an die Geschichte und wurde doch sehr enttäuscht, sodass ich das Buch nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen habe.

Das Problem ist hierbei nicht nur der etwas holprige und langatmige Schreibstil, sondern auch die zu vielen Personen. Zwar gibt es hierbei direkt einen Stammbau mit dabei, um sich besser orientieren zu können, allerdings hatte ich immer wieder meine Probleme, sämtliche Charaktere auseinanderzuhalten, was meiner Meinung nach ein absolutes No Go ist, da man sich so weder mit den Figuren anfreunden, noch sich in ihre Situationen und ihr Handeln hineinversetzen konnte. Dadurch blieben sie für mich nicht nur fremd und unnahbar, sondern ich habe auch immer mehr das Interesse an ihnen verloren.

Dies ist sehr schade, denn die Geschichte klang zunächst wirklich vielversprechend und hätte auch durchaus ein Pageturner sein können, allerdings war die Geschichte meiner Meinung nach leider viel zu holprig und es machte auf mich den Eindruck, als wäre es nur eine Aneinanderreihung von Szenen, statt ein wirklicher Roman.

Somit konnte mich „Die Jahre der Leichtigkeit“ leider nicht überzeugen, sodass ich das Buch abgebrochen nach knapp dreihundert Seiten abgebrochen habe.

(Die Rechte am Buchcover liegen beim jeweiligen Verlag)

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[Ich habe abgebrochen…] Lauren DeStefano – Flammendes Land (Chroniken der Fallenden Stadt #2)

Nachdem mir der erste Band „Fallende Stadt“ an sich ganz gut gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf „Flammendes Land“, dem zweiten Band der „Chroniken der Fallenden Stadt“ und hatte doch recht hohe Erwartungen. Leider konnte mich der zweite Band jedoch alles andere als begeistern, sodass ich diesen letztendlich sogar frustriert abgebrochen habe.

Dabei hätte „Flammendes Land“ an sich wirklich gut werden können, denn die Geschichte liest sich deutlich flüssiger als der erste Band und auch hier und da konnte man eine gute Weiterentwicklung bei den Figuren feststellen. Dies bringt jedoch alles nichts, wenn man bei diesem Band immer mehr das Gefühl bekommt, dass die Autorin mittendrin immer wieder Ideen verworfen hat und somit nicht nur einige Logikfehler entstanden sind, sondern auch der dringend benötigte rote Faden immer mehr verloren ging.

Gleichzeitig kam es hierbei auch immer wieder zu langatmigen Szenen, ständigen Wiederholungen und auch künstlich aufgebauschtem Drama, was mir alles andere als zugesagt hat, denn die Geschichte hätte an sich eine bessere Weiterführung verdient gehabt. Stattdessen drehen sich Morgan, Birdie und Co. nur immer wieder im Kreis, ohne jedoch wirklich zu begeistern oder großartig voran zu kommen. Dies ist besonders schade, da die Geschichte dieses Mal nicht nur ausschließlich auf der schwebenden Stadt Internment spielt, sondern auch auf der Erde, was mich allerdings nur wenig begeistern konnte, da mir vieles zu schnell abgearbeitet wurde.

Somit habe ich leider immer mehr das Interesse an der Geschichte und den Figuren verloren, sodass ich das Buch nach etwas mehr als 230 Seiten frustriert abgebrochen habe. Somit steht auch fest, dass ich die Trilogie nicht beenden werde. Schade, aber manchmal soll es halt nicht sein.

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[Ich habe abgebrochen…] Melissa Broder – Fische

„Fische“ von Melissa Broder gehörte zu den Büchern, die ich unbedingt lesen wollte, da die Geschichte zwar skurril, aber dennoch interessant klang. Meine Erwartungen waren somit enorm hoch, allerdings wurde ich letztendlich doch schwer enttäuscht, sodass ich das Buch sogar leider vollkommen genervt abgebrochen habe.

Dabei hat „Fische“ tatsächlich sehr gute Ansätze, die vielversprechend waren und einen recht klaren und flotten Schreibstil. Das Problem ist jedoch, dass die Umsetzung leider viel zu häufig vollkommen überzogen und anstrengend ist und in meinen Augen kein roter Faden vorhanden ist, sodass mir das Buch absolut keinen Spaß gemacht hat.

Ebenfalls anstrengend ist die Protagonistin, denn mit Lucy wurde ich leider nie wirklich warm, fand sie zum Teil unausstehlich und konnte mich auf sie und ihren Lebensstil leider nicht einlassen, sodass mich ihre Geschichte weder berühren, noch großartig ansprechen konnte.

Da ich mich leider immer mehr dabei ertappt habe, wie ich nur noch die Augen verdreht habe und letztendlich nur noch hier und da quer gelesen habe, habe ich mich dazu entschieden, das Buch nach etwas mehr als 70 Prozent abzubrechen. Manchmal soll es einfach nicht sein.