Bücher allgemein

Top 5: Meine Lieblingsbücher aus der ersten Jahreshälfte 2019

„Ghostseer“ ist der erste Band der „Black Forrest High“-Reihe von Nina MacKay und war für mich insgesamt eine sehr große Überraschung, die ich so gar nicht erwartet habe. Die Geschichte ist nicht nur spannend und unterhaltsam, sondern hat auch mit Waffen als Tattoos, vielen Geheimnissen und Wendungen, tollen Orten und sympathischen Figuren einige Kracher parat, sodass ich die Geschichte rund um Seven, Parker, Crowe & Co. sehr genossen habe. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung, die hoffentlich schon im kommenden Jahr erscheinen wird.

Als großer Fan der TV-Serie „Riverdale“ und der „Archie“-Comicreihe, ist „Riverdale – Der Tag zuvor“ ein absolutes Muss für mich gewesen. Die Geschichte spielt wenige Tage vor den Ereignissen, die man bereits aus der ersten Staffel kennt und man lernt Betty, Archie, Veronica und Jughead noch einmal von einer anderen Seite kennen. Ich finde es zwar schade, dass ich mit Veronica immer noch nicht warm geworden bin, allerdings habe ich mich mittlerweile damit abgefunden, dass sie wohl niemals zu meinen Lieblingscharakteren gehören wird.

Tipp: Bereits am 12. August 2019 erscheint in Deutschland „Raus aus der Stadt“, eine weitere Geschichte mit jeder Menge Bonusmaterial, die man in der Serie nicht erleben durfte.

Bücher von Brittainy C. Cherry sind für mich jedes Mal ein Highlight, sodass ich auch „Wenn Donner und Licht sich berühren“ direkt verschlingen musste. Ich habe mich während der Geschichte nicht nur in Jasmine und Elliott verliebt, sondern auch in New Orleans, denn die Stadt wird so liebevoll beschrieben, dass man sich am liebsten direkt in den Flieger setzen und dorthin fliegen möchte. In diesem Buch geht es aber nicht nur um die Liebesgeschichte zwischen Jazz und Elliott, sondern auch um Selbstfindung, Selbstliebe, Verzeihen und eine sehr ungesunde Mutter-Tochter-Beziehung, die dafür gesorgt hat, dass ich mir so manche Träne wegblinzeln musste.

Und noch einmal Brittainy C. Cherry – dieses Mal jedoch gemeinsam mit Kandi Steiner. „A Love Letter from the Girls Who Feel Everything“ ist eine Ansammlung von Texten und Briefen, die sich alle rund um das Thema Liebe, Selbstfindung und Emotionen handeln. Mit etwas mehr als einhundert Seiten ist das Buch zwar sehr dünn, aber dennoch so emotional und inspirierend, dass ich zwischendurch immer noch sehr gerne durchblättere.

Tipp: Der LYX Verlag übersetzt das Buch ins Deutsche: „Love Letter From the Girls Who Feel Everything – Gedichte & Gedanken“ erscheint im März 2020.

Zu meiner eigenen Überraschung hat es auch Steffi von Wolff mit ihrem neuesten Werk „Her mit dem schönen Leben“ auf meine Liste geschafft. Dabei hat das Buch nicht einmal fünf Sterne, sondern lediglich knappe vier Sterne bekommen. Dennoch hat mich die Geschichte rund um Nelly, Elisa und Co. so fasziniert und unterhalten, dass das Buch einen Platz auf der Liste verdient hat. Dies hat man vor allem Steffi von Wolffs Humor zu verdanken, den ich schon immer geliebt habe. Die Dialoge sind oftmals herrlich schräg und ich habe besonders bei Julius so oft grinsen und die Augen verdrehen müssen, dass ich ihn, aber auch alle anderen Figuren, einfach ins Herz schließen musste.

(Die Rechte an den Buchcovern liegen beim jeweiligen Verlag)

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