Rezension

Abby Clements – Plätzchen unter dem Mistelzweig


Kurzbeschreibung
Weihnachten steht vor der Tür, und die Bewohner des kleinen Dorfes Skipley bereiten sich fieberhaft auf den alljährlichen Backwettbewerb vor. Da kochen die Emotionen schon mal hoch, denn nicht nur einer will gewinnen. Die hochtalentierte Konditorin Katie träumt vom großen Back-Ruhm, Rachel möchte allen beweisen, dass sie nicht nur Hausfrau und Mutter ist, und John hofft, dass seine Backkünste die Frau beeindrucken, die er heimlich liebt. Doch als der Preisrichter sich ans Probieren macht, wird schnell klar, dass jemand den Wettbewerb sabotiert hat: Denn die süßen Kunstwerke schmecken nach Salz. Wer würde so etwas tun und das kurz vor Weihnachten? ~ Quelle

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Meine Meinung
Ich besitze bereits „Ein Kuss unter dem Mistelzweig“ von Abby Clements, habe es aber leider noch nicht gelesen. Da kam mir die Kurzgeschichte „Plätzchen unter dem Mistelzweig“, welche kurz vor dem eigentlichen Roman spielt, gerade recht und ich habe sie in einem Rutsch durchgelesen, sodass ich hier eine gelungene Kurzgeschichte erhalten habe, die mich bestens auf den eigentlichen Roman einstimmt.

Der Schreibstil ist zwar insgesamt ein wenig anspruchslos, aber dennoch locker und flüssig, sodass man mit der Geschichte durchaus in Weihnachtsstimmung kommen kann. Die Figuren wie z.B. Rachel oder auch Katie, lernt man eher oberflächlich kennen, was allerdings vollkommen in Ordnung ist, da das eigentliche Thema sonst untergegangen wäre, wenn man sich mehr auf die Tiefe der Figuren konzentriert hätte. Dennoch fand ich die Figuren im Großen und Ganzen ganz in Ordnung.

Hierbei geht es um das Dorf Skipley, in dem sich die Bewohner auf den jährlichen Weihnachtsbackwettbewerb vorbereiten und mit viel Herzblut bei der Sache sind. Dann stellt sich allerdings heraus, dass in diesem Jahr alles anders ist, denn plötzlich schmecken sämtliche Backwaren nach Salz, was für einen regelrechten Skandal sorgt.

So ein wenig hat mich das Dörfchen an Stars Hollow aus den „Gilmore Girls“ erinnert, sodass ich die Schauplätze direkt interessant fand und somit sehr gerne mehr erfahren möchte. Somit freue ich mich auf „Ein Kuss unter dem Mistelzweig“ umso mehr und hoffe, dass ich dabei die Figuren deutlich besser kennenlernen darf.

Das Cover ist hübsch anzusehen und passt perfekt in die Weihnachtszeit, sodass man sich hier absolut nicht beschweren kann. Die Kurzbeschreibung liest sich ebenfalls gut, allerdings muss man sagen, dass hier viel zu viel verraten wird, sodass man nur noch wenig überrascht wird.

Kurz gesagt: „Plätzchen unter dem Mistelzweig“ ist eine süße Kurzgeschichte für zwischendurch, die perfekt auf die Weihnachtszeit, aber auch auf den Roman „Ein Kuss unter dem Mistelzweig“ einstimmt. Wer noch ein wenig Nachhilfe in Sachen Weihnachtsstimmung braucht, der wird diese hier finden.

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4 Kommentare zu „Abby Clements – Plätzchen unter dem Mistelzweig

Meinung? Immer her damit. :)

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