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[Kurzrezension] Sebastian Schnoy – Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt


Kurzbeschreibung
Als der Historiker und Comedian Sebastian Schnoy die vergangenen Jahrhunderte nach den besten Finanzstrategien durchsuchte, wurde er selbst zum Goldgräber. In fast jeder Epoche schlummern für ihn versteckte Anlagetipps: Ludwig der XIV. erfindet im Barock das »must have«, der Vatikan versichert seit dem Mittelalter Unglücke, die im Sündenfall garantiert erst nach dem Tod eintreten und die zu Thurn und Taxis hätten aufmüpfige Konkurrenten wie Uber einfach hinrichten lassen. Schnoy seziert die Geschichte des Geldes mit so großem Spaß an der Provokation, dass man dabei fast nicht merkt, wie viele fundierte Antworten auf aktuelle Wirtschaftsfragen dieses Buch bereithält. ~ Quelle

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Meine Meinung
Ich muss gestehen, dass ich bei „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“ zunächst einmal sehr skeptisch war, da ich nicht genau wusste, was mich hier genau erwartet. Dadurch waren zum Glück auch meine Erwartungen nicht allzu hoch, denn letztendlich muss ich leider sagen, dass das Buch doch einige Schwächen besitzt.

Humor ist zum Glück immer Geschmacksache und es gibt sicherlich viele Leser, die den Humor in diesem Buch sehr zu schätzen wissen, mein Problem ist jedoch, dass mich Sebastian Schnoy leider nicht zum Schmunzeln bringen konnte. Zwar besitzt der Autor einen sehr angenehmen Schreibstil, der sich leicht und flüssig lesen lässt und dazu viele interessante Themen zusammen bringt, allerdings sollte es zwischen dem Buch und mir wohl einfach nicht so sein.

Dennoch ist das Werk nicht schlecht, denn Dimitris Geschichte rund um das liebe Geld ist durchaus interessant und bietet viele doch recht erschreckend authentische Momente, allerdings war „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“ nicht zwingend das, was ich hauptsächlich in meiner Freizeit gerne lese.

Kurz gesagt: „Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt“ ist zwar an sich ein interessantes Werk, konnte mich allerdings nicht vollständig begeistern, sodass ich eher enttäuscht bin. Dennoch: Wer bereits die ersten Werke von Sebastian Schnoy gelesen hat, der sollte auch diesem Buch eine Chance geben.

  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. September 28, 2016 um 10:00 am
  2. Oktober 9, 2016 um 4:49 pm

Meinung? Immer her damit. :)

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