Rezension

Tim Erzberg – Hell-Go-Land


Kurzbeschreibung
Ein roter Fels im sturmgepeitschten Meer. Darauf Deutschlands abgeschiedenster Polizeiposten. Hier ist ihre neue Dienststelle. Hier war ihr Zuhause. Bis der Albtraum über Anna Krüger hereinbrach. Kaum jemand weiß von ihrer Rückkehr nach Helgoland. Doch schon an ihrem ersten Arbeitstag erwartet sie eine grausame Überraschung, die Anna klarmacht, dass es keine Flucht vor der Vergangenheit gibt. Nicht für sie. Nicht an diesem Ort. ~ Quelle

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Meine Meinung
Geschichten, die auf Inseln spielen, haben mich schon immer angesprochen, von daher war ich schon sehr gespannt auf „Hell-Go-Land“. Hier habe ich mir eine spannende und ereignisreiche Geschichte erhofft und zum Glück auch bekommen, denn der Autor konnte mich mit seinen vielen Ideen von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann ziehen.

Der Autor hat nicht nur die Fähigkeit, den Leser an das Buch zu fesseln, sondern besitzt auch einen angenehmen Schreibstil, der sehr detailverliebt ist und sich flott lesen lässt. Obwohl ich leider selbst noch nicht auf Helgoland war, hat der Autor die Insel und die Geschehnisse dort so lebhaft beschrieben, dass ich mir nahezu alles bildlich vorstellen konnte. Dazu sind die Dialoge sowie die Figuren mehr als gut ausgearbeitet, sodass ich die Figuren gut kennen lernen durfte und stellenweise auch sympathisch fand.

„Hell-Go-Land“ handelt von Anna, einer Polizistin, die auf Helgoland eine neue Stelle annimmt und fortan dort leben und arbeiten wird. Anna selbst stammt zwar aus Helgoland, hat der Insel jedoch vor langer Zeit den Rücken gekehrt und möchte ihre Rückkehr so geheim wie möglich halten. Nach und nach erfährt man dabei als Leser, wie ihr Leben früher auf der Insel war und was sie durchmachen musste und dabei wird auch so manches Geheimnis aufgedeckt.

Besonders interessant ist hierbei, dass man Anna und ihre Vergangenheit zwar gut kennen lernt, vieles jedoch so aufgedeckt wird, dass die Spannung tatsächlich fast durchweg aufrecht erhalten bleibt und man viele unvorhersehbare Momente erlebt. Ich habe mir zwar im Vorfeld von schon einige Dinge denken können, allerdings wurde ich vom Autor auch so manches Mal überrascht.

Das Cover ist zwar an sich kein wirklicher Eyecatcher, konnte mich allerdings dennoch überzeugen. Gleiches gilt auch für die Kurzbeschreibung, die vieles nur andeutet und dadurch mein Interesse geweckt hat, sodass ich der Geschichte sehr gerne ein Chance gegeben habe.

Kurz gesagt: „Hell-Go-Land“ konnte mich mit einem angenehmen Schreibstil, einem tollen Setting, jeder Menge Spannung und interessanten Figuren in den Bann ziehen, sodass ich die Geschichte rund um Anna sehr gerne verfolgt habe. Ich bin somit begeistert und kann die Geschichte nur empfehlen.

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Meinung? Immer her damit. :)

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