Rezension

Monica Murphy – Violet: So Hot (Sisters in Love #1)


Kurzbeschreibung
Ich bin die mittlere Tochter, die Pflichtbewusste. Die, die sich für das Firmenimperium ihrer Familie aufopfert. Ich weiß nichts über Ryder McKay – nur, dass er in mir bisher ungekannte Gefühle weckt. Ich bin bereit, alles zu riskieren, nur um bei ihm zu sein – auch mein Herz und meine Seele. Alles. ~ Quelle

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Meine Meinung
Ich liebe die Bücher von Monica Murphy und war somit schon sehr auf ihre neueste Trilogie „Sisters in Love“ gespannt. Durch die Tatsache, dass ich alle drei Bücher vorab erhalten habe, konnte ich alle Bände am Stück lesen und ich bin wieder einmal begeistert. Den Anfang macht dabei „Violet: So hot“.

Monica Murphy konnte mich auch hier mit ihrem unvergleichbaren Schreibstil wieder einmal überzeugen. Das Setting ist super, die Figuren gut ausgearbeitet, ab und zu erlebt man sarkastische und melancholische Momente und die prickelnden Augenblicke dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen. Dazu liest sich die Geschichte wieder einmal sehr flott, sodass ich das Buch leider viel zu schnell wieder ausgelesen habe.

Zunächst muss ich sagen, dass mir der Einstieg ein wenig schwer fiel, da ich mich mit Violet zuerst nicht anfreunden könnte und sie auf mich unnahbar wirkte. Je mehr ich allerdings über ihr Leben erfahren durfte, umso sympathischer wurde sie mir und ich konnte mich immer mehr in sie hineinversetzen.

Hier geht es hauptsächlich um Violet, das mittlere Kind von insgesamt drei Töchtern, die im Kosmetik-Unternehmen ihrer Familie arbeitet und oftmals viel zu streng mit sich selbst ist und sich nur wenig im Leben gönnt. Sie ist mit Zachary seit zwei Jahren zusammen, arbeitet mit ihm gemeinsam im Kosmetik-Unternehmen und wünscht sich nichts mehr, als endlich einen Antrag von ihm zu erhalten, doch stattdessen erzählt er ihr, dass er eine Stelle im Ausland annehmen und den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen möchte. Für Violet ist dies alles nur schwer verständlich, allerdings hat sie auch gleich die nächste Sorge, da sich Ryder, der ebenfalls in dem Unternehmen arbeitet und nicht gerade zu ihren und Zacharys Freunden gehört, hocharbeiten und das Unternehmen irgendwann selbst führen möchte.

Obwohl hierbei schnell klar ist, worauf die Geschichte hinausläuft und gleichzeitig ersichtlich ist, welche Figuren hier tatsächlich in Ordnung sind und welche nicht, fand ich die Geschichte niemals langatmig oder allzu vorhersehbar. Klar, dass Prinzip, dass sich pro Band jeweils eine Schwester verliebt, hat man bereits bei anderen Autoren wie z.B. Susan Mallery erlebt, allerdings hat Monica Murphy hier eine tolle und vor allem prickelnde Geschichte geschaffen, sodass mich dies nicht weiter gestört hat.

Das Cover ist unglaublich schön anzusehen und wirkt auf mich sehr edel, sodass dies für mich ein absoluter Hingucker ist. Auch die Kurzbeschreibung verrät nicht allzu viel über den Inhalt, konnte mich allerdings auf Anhieb überzeugen, sodass ich Monica Murphys Buch, die mittlerweile mit zu meinen Lieblingsautorinnen gehört, unbedingt lesen musste.

Kurz gesagt: „Violet: So hot“ ist ein würdiger, prickelnder und gut ausgearbeiteter Auftakt der „Sisters in Love“-Trilogie und konnte mich mit sympathischen und vielseitigen Figuren und einen großartigen Schreibstil trotz anfänglicher Schwierigkeiten überzeugen. Somit freue ich mich bereits auf die anderen beiden Bände.

Reihenfolge
Violet: So hot
Rose: So Wild
Lily: So Sexy

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3 Kommentare zu „Monica Murphy – Violet: So Hot (Sisters in Love #1)

Meinung? Immer her damit. :)

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