Rezension

[Kurzrezension] Marissa Meyer – Das mechanische Mädchen (Lunar Chronicles #0.5)


Kurzbeschreibung
Cinders Erinnerung reicht nicht weiter als ein paar Tage zurück – bis zu ihrer Operation. Und dann kam die endlos lange Reise zu ihrer neuen Familie. Doch da ist sie alles andere als willkommen: Ihre neue Stiefmutter würde sie am liebsten schnellstmöglich wieder loswerden. Und als Cinders Stiefvater Garan an der Blauen Pest erkrankt, verliert sie ihren wichtigsten Fürsprecher. Gut dass sie ihre Freundin Iko hat, eine Androidin, die manchmal vergisst, dass sie kein Mensch ist. ~ Quelle

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Meine Meinung
Kleine Zusatzgeschichten zu Buchreihen finde ich immer ganz interessant. Da ich erst kürzlich „Wie Monde so silbern“, Band 1 der „Lunar Chronicles“ gelesen habe und davon sehr begeistert war, war ich sehr gespannt auf die Kurzgeschichte „Das mechanische Mädchen“, welche noch vor dem ersten Band spielt.

Man muss zwar hier leider sagen, dass man nicht gerade viele neue Informationen erfährt erfährt, allerdings hat mir die Geschichte rund um Cinder und ihr Leben nach der Operation und in einer neuen Familie gut gefallen. Marissa Meyer schafft es dabei, die Geschichte trotz der Kürze von gerade einmal vierzig Seiten sehr lebhaft zu erzählen, sodass sich „Das magische Mädchen“ leicht und flüssig lesen lässt.

Die Art und Weise, wie Cinder hier von ihrer Pflegefamilie aufgenommen wird, wird sehr eindringlich geschildert. Während Adri, Cinders Stiefmutter, alles andere als von ihr begeistert ist, hat mir das Verhältnis zwischen Cinder und ihrer Stiefschwester Peony sehr gut gefallen, da mich die Verbindung zwischen ihnen sehr berührt hat. Auch Iko wird in die Geschichte sehr gut eingeführt, sodass es an der Kurzgeschichte an sich kaum etwas zu bemängeln gibt.

Das Cover ist reine Geschmacksache. Ich finde die deutschen Cover der „Lunar Chronicles“ allgemein nicht so schön, allerdings muss man immerhin sagen, dass das Cover mit den Schuhen sehr gut zum ersten Band passt, auf dem ebenfalls viele Schuhe abgelichtet sind. Die Kurzbeschreibung ist dagegen gelungen und war der Grund, weshalb ich der Kurzgeschichte eine Chance gegeben habe.

Kurz gesagt: „Das mechanische Mädchen“ ist eine nette Kurzgeschichte, die noch vor „Wie Monde so silbern“ spielt und deswegen am besten vor dem ersten Band gelesen werden sollte. Außerdem ist die Geschichte für alle geeignet, die noch mehr über Cinder erfahren möchten. Ich fand die Kurzgeschichte gelungen und kann sie demnach nur empfehlen.

Reihenfolge
Das mechanische Mädchen (#0.5)
The Little Android (#0.6) (dt. Titel unbekannt)
Wie Monde so silbern
Die Armee der Königin (#1.5)
Wie Blut so rot
Wie Sterne so golden
Fairest (#3.5) (dt. Titel unbekannt)
Wie Schnee so weiß

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2 Kommentare zu „[Kurzrezension] Marissa Meyer – Das mechanische Mädchen (Lunar Chronicles #0.5)

Meinung? Immer her damit. :)

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