Rezension

[Kurzrezension] Richard Phillips – Das zweite Schiff (Rho Agenda #1)

Kurzbeschreibung
Über der Stadt Roswell ist vor Jahrzehnten ein UFO abgestürzt. Die Regierung weiß mehr, als sie zugibt. Die Außerirdischen sind unter uns. Sie sind gefährlich. Und jetzt kommt die Wahrheit endlich ans Licht … »Rho Agenda«, die gefeierte Bestsellerserie voller Action, Verschwörungen und außerirdischer Geheimnisse, ist in den USA ein Sensationserfolg und läutet ein neues Zeitalter der Science-Fiction ein. Im Jahr 1948 landete ein Raumschiff im US-Bundesstaat New Mexico – und verschwand sofort hinter den unüberwindlichen Mauern eines Geheimlabors. Seit diesem Tag hat das amerikanische Militär die außerirdische Technik erforscht, um sie für eigene Zwecke zu nutzen. Das sogenannte Rho-Projekt drang nie an die Öffentlichkeit. Nun, über sechzig Jahre später, glaubt die Regierung, alles über das fremde Schiff zu wissen. Doch dies ist ein fataler Irrtum. Denn es gibt ein zweites Schiff, das über Jahrzehnte in einem abgelegenen Canyon verschollen war. Und als drei Studenten es zufällig entdecken, stoßen sie auf ein Geheimnis, das alles infrage stellt, woran die Menschheit je geglaubt hat… ~ Quelle

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Meine Meinung
Dieses Buch wird damit beworben, dass besonders Fans von „Akte X“ großen Spaß haben werden. Tzja, ich bin Fan von „Akte X“ und kann nur sagen: Wer sich nur auf diesen Punkt konzentriert, der hat schon verloren, denn die Serie und dieses Buch haben nur sehr wenig miteinander gemeinsam, sodass man hier nicht wirklich auf seine Kosten kommt.

An sich ist die Geschichte aber dennoch ganz nett, nur war es leider zum großen Teil leider einfach nicht meins. Auch war auf dem ersten Blick nicht wirklich klar, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt. Ich mag Jugendbücher, aber ich hätte einfach nicht gedacht, dass hierbei die Jugendlichen und ihre Probleme so dermaßen im Vordergrund stehen. Dadurch ging die Spannung oftmals wieder verloren – falls die denn je vorhanden war. Ebenfalls als recht einfallslos empfand ich die vielen Technologien über Außerirdische. Sowas kann sicherlich interessant sein, wurde meiner Meinung nach jedoch viel zu langatmig erklärt. Ständig wiederholt sich alles, sodass ich mich zeitweise gefragt habe, ob mich der Autor eigentlich für blöd halten würde.

Die Figuren sind nett, aber vollkommen austauschbar. Kein einziger Charakter gab mir das Gefühl, ihn, bzw. sie ins Herz schließen zu müssen – und dies ist in meinen Augen für ein Buch schon fast tödlich. Ich möchte mitfiebern, mit den Figuren leiden und mich in sie hineinversetzen können. Hierbei waren sie mir jedoch zum Teil fast schon egal, weil sie absolut keine Besonderheit besitzen.

Die Geschichte hat jede Menge Potential, nur leider wurde dieses auf vielen Strecken einfach nicht genutzt, sodass ich dieses Buch nur dann empfehlen kann, wenn sich jemand tatsächlich für außerirdische Technologie, sprich UFOs interessiert. Wer jedoch Fan von „Akte X“ ist und hierbei ähnliches erwartet, der sollte die Finger von dem Buch lassen.

Reihenfolge
Das zweite Schiff
Immun (19.01.2015)
Wormhole (dt. Titel unbekannt)

Ein Kommentar zu „[Kurzrezension] Richard Phillips – Das zweite Schiff (Rho Agenda #1)

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