Rezension

[Kurzrezension] Paul Finch – Mädchenjäger (Mark Heckenburg #1)

Kurzbeschreibung
Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark »Heck« Heckenburg ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihm eine Frau zuhilfe: Lauren Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam riskieren sie alles – in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht… ~ Quelle

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Meine Meinung
Ich mag Thriller, jedoch ist es auch immer sehr schwer, mich hierbei so richtig zu packen. „Mädchenjäger“, der erste Band der „Mark Heckenburg“-Reihe hat es jedoch geschafft, mich trotz einiger Schwächen zu begeistern.

Natürlich ist die Geschichte an einigen Stellen sehr klischeehaft und auch vorhersehbar, aber dennoch mochte ich die Schauplätze, den Plot und die Figuren sehr gerne. Die Suche nach den Frauen und der Wahrheit gestaltete sich oftmals schwierig, aber auch schockierend und spannend. Manches verlief sehr vorhersehbar, anderes hat mich dagegen vollkommen überrascht, sodass ich diese Geschichte wirklich gern verfolgt habe. Dazu sind Mark Heckenburg und Lauren Wraxford in vielerlei Hinsicht sehr interessant, auch wenn ich es etwas besser gefunden hätte, wenn man diese etwas weniger klischeehaft dargestellt hätte.

Der Autor hat einen angenehmen, aber auch recht einfach gehaltenen Schreibstil, was mich jedoch nicht gestört hat. Ganz im Gegenteil: Er hat von allzu komplexen Beschreibungen abgesehen und sich auf das konzentriert, was wirklich zählt: Die Figuren und die Handlung! Sicherlich, einige Ideen hätten noch besser umgesetzt werden können, allerdings finde ich es für ein Debüt wirklich toll geschrieben. Bitte mehr davon!

Das Cover ist für einen Thriller äußert passend. Besonders die gefesselten Frauenhände passen gut zu dem Titel, sodass dies ein richtiger Hingucker ist. Auch die Kurzbeschreibung konnte mich voll und ganz überzeugen, sodass ich das Buch direkt lesen musste.

Insgesamt ist „Mädchenjäger“ ein gut gemachter Thriller mit nur wenigen Schwächen, der Lust auf den zweiten Band „Rattenfänger“ macht, der bereits im Oktober erscheinen wird. Ein spannender Plot, sowie interessante Figuren haben dafür gesorgt, dass ich das Buch nur selten aus den Händen legen konnte und somit jedem Thriller-Fan nur wärmstens ans Herz legen kann.

Reihenfolge
Mädchenjäger
Rattenfänger (Oktober 2014)
The Killing Club (dt. Titel unbekannt)
Hunted (2015, dt. Titel unbekannt)

Ein Kommentar zu „[Kurzrezension] Paul Finch – Mädchenjäger (Mark Heckenburg #1)

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