Rezension

Erica Orloff – e-motion – Eine transatlantische Liebesgeschichte

Kurzbeschreibung
Nicht jeder versteht unter einem gelungenen Leben, mittags um zwölf so langsam mal übel gelaunt ins Büro zu spazieren; und nicht jeder wünscht sich in Liebesdingen einen Sicherheitsabstand von 7000 Kilometern. Aber Cassie Hayes ist nicht jeder! Die Lektorin ist (O-Ton) „schlampig, launisch, beziehungsuntauglich, und deswegen nicht bereit, von Miami nach London fliegen, um endlich Michael zu treffen – den Mann und Autor, mit dem sie seit Jahren (nur) telefoniert. Und weil Cassie Hayes nicht ist wie jeder, muss sie erst einem alten Schriftsteller das Disco Dancing beibringen, ihn dann mit seiner Haushälterin verkuppeln und schließlich deren Kaninchen in Pflege nehmen, bevor sie ihre Angst vorm Fliegen – und vor der Liebe? – überwindet.

Meine Meinung
Die Lektorin Cassie Hayes führt ein perfektes Leben. Sie kann beinahe täglich ausschlafen, arbeitet nur alle paar Tage im Büro und ihr Boss, Lou, behandelt sie wie eine Tochter und lässt so manche Macke von ihr durchgehen. Denn Cassie ist schwierig. Sie hasst ihre Arbeit im Büro, da sie lieber alleine arbeitet und kann ohne ihren geliebten Kaffee nicht leben.
Auch männertechnisch scheint für sie alles perfekt zu sein. Denn seit 5 Jahren führt sie eine Telefonbeziehung mit Michael, einem Autor aus London. Sie ist seine Lektorin und gleichzeitig seine Inspiration. Weiß er mal nicht weiter, ruft er sie mitten in der Nacht aus dem Bett.
Doch Michael ist diese Telefonbeziehung nicht genug und er will Cassie endlich treffen. Sie soll zu ihm nach London fliegen. Aber ist sie bereit dazu? Will sie wirklich 5 Jahre Telefonsex und Flirtereien aufgeben und alles riskieren?

Aber das Treffen muss warten, denn Lou hat eine große Sache an Land gezogen. Der Verlag soll das zweite Buch von Ronald Riggs herausbringen. Ronald Riggs ist einer der wichtigsten Autoren in Amerika, denn er hat „Simple Simon“ geschrieben. Cassie soll für einen Monat zu ihm aufs Land ziehen und ihn rund um die Uhr betreuen. Aber ist Cassie dieser Situation gewachsen?

„e-motion – Eine transatlantische Geschichte“ ist ein wunderbares Frauenbuch, dass alles enthält, was sich Frau wünscht: eine ausgeflippte Hauptdarstellerin, Liebe und eine große Portion Humor.

Erica Orloff versteht es, ihre Leser in den Bann zu ziehen. Cassie ist trotz oder gerade wegen ihrer Art eine tolle Romanfigur, die man einfach in sein Herz schließen muss. Aber auch Lou kann man nur gerne haben. Wer wünscht sich nicht einen so tollen Chef?

Das Buch liest sich sehr flüssig und regt oft zum schmunzeln an.

Das Cover ist schlicht, aber schön. Jedoch nicht ganz passend, da Cassie im Buch mit schwarzen Locken beschrieben wird.

Ein toller Frauenroman und die perfekte Urlaubslektüre. Unbedingt lesen!

Für die Bereitstellung bedanke ich mich ganz herzlich bei .

4 Kommentare zu „Erica Orloff – e-motion – Eine transatlantische Liebesgeschichte

  1. Wir sind riesig Bücherliebhaber – wir begannen ein Buchprojekt vor ein paar Monaten (so wie wir dich gefunden. Ich liebe Ihre Listen und Rezensionen.)

    Kommen Sie uns besuchen, die wir lieben, um über das, was du bist zu lesen hören würde.

    Ich verwendete ein Übersetzer – hoffe es hat funktioniert – zu dieser Art in deutscher Sprache!

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