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Di Toft – Der Clan der Wolfen (Wolfen #1)


Kurzbeschreibung
Das kann doch nur ein Witz sein! Nat will zwar einen Hund, aber nicht diesen zotteligen, dreckigen Riesenköter. Dann heißt der auch noch Woody. Aber irgendwas ist da, in seinen Augen, in seinem Blick. Die Wahrheit hätte Nat sich jedoch nicht mal in seinen wildesten Träumen vorstellen können. Woody ist ein Wolfen, ein Gestaltenwandler der höchsten Art. Und er ist auf der Flucht. Denn Woody ist in allerletzter Sekunde einem streng geheimen Forschungsprojekt entkommen. Allerdings sind seine Verfolger ihm längst auf der Spur. Und das sind gefährliche Typen der übelsten Sorte… ~ Quelle

Hier kann das Buch gekauft werden!

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Meine Meinung
Nat wünscht sich schon länger einen Hund. Zusammen mit seiner Mutter und seinem Großvater fährt er zu einer Farm, um sich einen Welpen auszusuchen. Als der Farmer ihm jedoch den großen, viel zu haarigen Woody präsentiert, ist die Enttäuschung groß. Obwohl sein Großvater weiterhin auf einen Welpfen besteht, ist Nats Interesse an dem Hund geweckt, da er in seinen Augen Bilder sehen kann.
Was Nat jedoch nicht ahnt, ist die Tatsache, dass Woody vielmehr als nur ein Hund ist. Er ist ein sogenannter Wolfen, der zu den Gestaltwandlern zählt.
Dadurch ist für Nat nicht nur ein großes Abenteuer vorpgrammiert, sondern viele Gefahren warten auf ihn und Woody.

Ich muss gestehen, dass ich “Der Clan der Wolfen” allein wegen des wunderschönen Covers lesen wollte. Zum Glück hat mich der Inhalt nicht enttäuscht.

Di Toft hat mit diesem Buch eine tolle Geschichte geschrieben, die mal völlig anders ist, als bislang alle anderen Geschichten über Gestaltwandler, die ich gelesen habe.
Hier werden nicht nur viele Fantasyelemente geboten, sondern auch jede Menge Spannung und eine große Portion Humor.

“Der Clan der Wolfen” liest sich durch seine mittelgroße Schriftgröße sehr leicht und flüssig und man findet sich schnell in die Geschichte ein.

Die Charaktere sind sehr herzlich und wunderbar beschrieben, dass man sie schnell in sein Herz lässt.
Vor allem Nat und Woody haben mir hier gefallen.
Nat war bislang immer ein Außenseiter, der von anderen schikaniert und gemieden wurde. Durch seinen Vater, der als Wissenschafter arbeitet und derzeit unbekannt im Ausland lebt, war Nat oft allein und lernte schnell, was es heißt, auf sich selbst angewiesen zu sein.

Durch Woody konnte ich sehr oft schmunzeln, da seine Meinung über Menschen stellenweise doch sehr fadenscheinig und urig herüberkommt.
Sein Wissen hat er hauptsächlich aus dem Fernsehen.

Vor allem die Gestaltung gefällt mir sehr gut.
Auf dem Cover befindet sich ein Wackelbildung, auf dem man die Verwandlung von Woody begutachten kann. Aber auch die Farben und weiteren Details sind wunderbar passend und stimmig, dass es zu einem absoluter Hingucker im Bücherregal wird.
Die Geschichte ist sehr gut in mittellangen Kapiteln unterteilt. An jedem Kapitelanfang findet man Abdrücke von Pfoten.

Mit diesem Buch kann man nichts falsch machen. Das perfekte Jugendbuch für zwischendurch.

Reihenfolge
Der Clan der Wolfen
Wolfenblut
Wolfengruft

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  1. Januar 10, 2011 um 11:17 vormittags | #1

    Das cover ist mir auch schon ein paar mal ins Auge gesprungen. Und jetzt nach Deiner Rezension werd ich es mir bestimmt zulegen, es klingt wirklich schön! (Auch wenn ich anfänglich erst dachte, das cover hat nen Schreibfehler ;) ).

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Meinung? Immer her damit. :)

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