Robyn Carr – Wiedersehen in Virgin River

Kurzbeschreibung
Flucht! Das ist der Gedanke, der Paige Lassiter beherrscht. Nur fort von ihrer Heimatstadt, fort von ihrem brutalen Ehemann. Auf ihrer verzweifelten Suche nach einem sicheren Ort für sich und ihren kleinen Sohn landet sie in Virgin River, und wird in einer regnerisch-kalten Oktobernacht von John „Preacher“ Middleton aufgenommen. In Gegenwart des eindrucksvollen Ex-Marines mit dem sanften Wesen fühlt Paige sich sofort sicher und geborgen. Und auch sie bringt in dem verschlossenen Mann eine Saite zum Klingen, deren Ton er zuvor nie gehört hat. Doch erst als Paiges Exmann in Virgin River auftaucht und seine Frau und sein Kind zurückverlangt, entdecken beide, welche Gefühle sie wirklich füreinander hegen.

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Meine Meinung
Virgin River bekommt Zuwachs.
Für Paige und ihren Sohn Christopher gibt es nur nur einen Gedanken: Flucht! Sie flüchten aus Los Angeles in das abgelegene Virgin River. Eigentlich sollte es nur ein kurzer Aufenthalt werden, denn ihre Flucht ist noch längst nicht vorbei. Da ihr Sohn aber krank wird, bleibt Virgin River ihre einzige Alternative. Hilfe erhält sie von Preacher, der zusammen mit Jack die einzige Bar in Virgin River betreibt. Nach anfänglichem Zögern schafft es Paige, sich Preacher gegenüber zu öffnen und erzählt ihm den Grund für ihre Flucht aus Los Angeles.
Gleichzeitig überschlagen sich die Ereignisse in dem kleinen Ort: Liz kehrt in den verschlafenen Ort zurück und überrascht die Einwohner mit ihrer Schwangerschaft. Für Rick ein Schock…

„Wiedersehen in Virgin River“ ist der zweite Teil der wunderbaren Virgin River-Reihe.
Auch wenn dieses Buch Teil einer Reihe ist, muss man diese nicht zwingend nach der Reihenfolge lesen. Von Vorteil wäre es hier aber dennoch, da immer wieder Ereignisse aus dem ersten Band hervorgeholt werden.

Während im ersten Band hauptsächlich über das Leben von Mel und Jack berichtet wurde, bekommen nun Preacher und Rick ihre großen Auftritte. Beide sind mit Mel und Jack sehr verbunden und haben bereits im ersten Band eine kleine Rolle gespielt. Nun erfährt man als Leser mehr über die Beiden und man muss sie einfach in sein Herz schließen.
Der Schreibstil ist weiterhin flüssig und gut gewählt. Robyn Carr versteht es einfach, ihre Leser immer wieder aufs Neue für sich zu gewinnen.
Bereits bekannte Charaktere haben sich weiterentwickelt und konnten auch weiterhin von sich überzeugen.

Preacher ist ein Einzelgänger, der es hasst, im Mittelpunkt zu stehen. Er lebt ruhig und bescheiden in der Bar, die er zusammen mit Jack betreibt. Durch sein burschikoses Aussehen haben die Leute sehr viel Respekt vor ihm, einige haben sogar Angst vor ihm, wenn sie ihn nur nach dem Aussehen beurteilen. Durch Paige beginnt er sich zu öffnen und zeigt auch seine weiche Seite. Paige und ihr Sohn Christopher bedeuten ihm von Anfang an eine Menge und seine Bemühungen und Gedanken haben mich nicht kalt gelassen – im Gegenteil. Preacher ist ein so lieber Kerl, dass man ihm am liebsten die ganze Welt gönnen würde.
Auch Paige und Christopher muss man einfach ins Herz schließen. Paige hat durch ihren Mann Wes eine Menge durchleiden müssen und flüchtet vor ihm aus ihrer Heimatstadt Los Angeles. Durch ihre Erlebnisse ist sie sehr sensibel und besitzt nur wenig Selbstvertrauen, das sie jedoch nach und nach immer mehr zurückgewinnt.
Rick ist mit seinen 17 Jahren noch sehr jung. Er lebt mit seiner Großmutter in Virgin River und sieht in Jack und Preacher seine größten Bezugspersonen. Die Drei sind so eng miteinander verbunden, dass Jack schnell zu einer Vaterfigur für ihn wurde. Durch die Schwangerschaft seiner Freundin Liz wird er zum Mann und stellt sich dem Erwachsenenleben.
Aber auch Mel und Jack werden in diesem Buch weiterhin thematisiert. Mel’s Schwangerschaft ist eines der Ereignisse in Virgin River und Jack kann sein Glück kaum fassen. Gleichzeitig stehen die Beiden Preacher und Rick in jeder Situation bei.

Die Covergestaltung passt sich dem ersten Band an. Zu sehen ist diesmal der See, an dem sich Preacher, Rick und Jack regelmäßig zum Angeln treffen. Die warmen Farben passen perfekt zur Landschaft und laden zum Träumen ein.

Insgesamt konnte mich auch der zweite Band der „Virgin River“ von sich überzeugen und in seinen Bann ziehen. Robyn Carr hält an lieb gewonnenen Charakteren fest und erweitert die Kleinstadt mit neuen Bewohnern, die man direkt in sein Herz schließt. Eine tolle Reihe, die ich nur immer wieder empfehlen kann.

Reihenfolge
Neubeginn in Virgin River
Wiedersehen in Virgin River
Happy End in Virgin River
Wintermärchen in Virgin River
Ein neuer Tag in Virgin River (März 2012)
Verliebt in Virgin River (April 2012)
Zurück in Virgin River (Juli 2012)

Neu im Bücherregal

Januar 21, 2012 7 Kommentare

Und wieder ist es vier Wochen her, dass ich Euch meine Bücher präsentiert habe. Dies wird nun nachgeholt.
Allerdings muss ich mal wieder gestehen, dass auf dem Foto nicht alle Bücher abgebildet sind, denn einiges wurde mir bereits direkt vor der Nase weggeschnappt. ;)

Zur Rezension
Sofie Cramer – Herz an Herz
Serena David – Meerestochter
Meg Cabot – Jinx – Der verfluchte Liebeszauber
Lili St. Crow – Strange Angels 2: Verraten
Patricia Schröder – Meeresflüstern
Isabelle Merlin – Drei Wünsche und ein dunkler Fluch
Susan Mallery – Stadt, Mann , Kuss…
P.C. Cast – Tales of Partholon 3: Gekrönt
Alfred Bekker – Herrschaft der Alten
Veronica Roth – Die Bestimmung
David Lavithan/Rachel Cohn – Dash & Lily’s Winterwunder
Ilona Maria Hilliges – Die kleine Göttin

gekauft/getauscht/geliehen/als Geschenk erhalten
P.C. Cast – Geküsst
Kimberly Derting – Bodyfinder 2: Ruf der verlorenen Seelen
Moira Young – Dustlands 1: Die Entführung
Siobhan Dowd – Ein reiner Schrei
Siobhan Dowd – Anfang und Ende allen Kummers ist dieser Ort
Lisa J. Smith – Night World – Schwestern der Dunkelheit
Lisa J. Smith – Night World – Kriegerin der Nacht
Elizabeth Scott – Stealing Heaven
Ramona Wickmann – Auf Couchtour
Nicole Richie – Die Vintage-Prinzessin
Colby Rodowsky – Lucy Peale

Ebooks
John Green – The Fault in Our Stars
Morgan Callan Rogers – Rubinrotes Herz, eisblaue See
Lev Grossman – Fillory – Die Zauberer
Jessica Warman – Manche Mädchen müssen sterben

Julie Kagawa – Plötzlich Fee 01 – Sommernacht

Januar 19, 2012 4 Kommentare

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Kurzbeschreibung
Schon immer hatte Meghan das Gefühl, dass irgendetwas in ihrem Leben nicht stimmt. Aber als sie an ihrem sechzehnten Geburtstag einen geheimnisvollen Jungen entdeckt, der sie aus der Ferne beobachtet, und als ihr bester Freund sich auf einmal merkwürdig verhält, muss sie erkennen, dass offenbar ein besonderes Schicksal auf sie wartet. Doch nie hätte sie geahnt, was wirklich dahintersteckt: Sie ist die Tochter des sagenumwobenen Feenkönigs und nun gerät sie zwischen die Fronten eines magischen Krieges. Ehe sie sich’s versieht, verliebt sie sich unsterblich in den jungen Ash – den dunklen, beinahe unmenschlich schönen Prinzen des Winterreiches. Er weckt in Meghan Gefühle, die sie beinahe vergessen lassen, dass er ihr Todfeind ist. Wie weit ist Meghan bereit zu gehen, um ihre Freunde, ihre Familie und ihre Liebe zu retten?

Meine Meinung
Für Meghan kann das neue Lebensjahr nicht schlechter beginnen.
Ihre Mutter interessiert sich kaum für sie und ihren Geburtstag und in der Schule wird sie gemobbt. Ihr kleiner Bruder Ethan und ihr bester Freund Robbie sind ihre einzigen Hoffnungsschimmer.
Als Ethan jedoch entführt wird und im Haus ein Wechselbalg in seiner Gestalt sein Unwesen treibt, muss Meghan erkennen, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war und sie erfährt die ganze Wahrheit.
Robbie ist ihr Beschützer, der für sie sorgen und auf sie aufpassen soll. Durch Ethans Entführung muss sie mit Robbie in das Feenland „Nimmernie“ reisen, um ihn zu befreien, doch hierbei lauern ungeahnte Gefahren auf sie, denn für die Bewohner des Feenlandes ist sie keine Unbekannte, denn ausgerechnet sie ist die Tochter des Feenkönigs.
Als wäre das nicht verwirrend genug, verliebt sie sich in Ash, der dem Feindesland angehört. Schon bald muss sich Meghan entscheiden, was ihr wichtiger ist: Loyalität oder Liebe…

„Sommernacht“ ist der Auftakt von „Plötzlich Fee“.
Bei diesem Buch war ich leider ganz oberflächlich, denn ich wollte es unbedingt wegen dem wunderschönen Cover lesen, dass mich direkt fasziniert hat. Dass diese Einstellung ein Fehler war, habe ich sehr schnell bemerkt, denn fesseln konnte mich das Buch so gut wie nie.

Julia Kagawa ist hierbei jedoch alles andere als ideenlos, denn die Handlung hat mir ganz gut gefallen, allerdings merkt man hier auch, dass das Potenzial einfach nicht genutzt wurde.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Autorin beschreibt die Charaktere und das Feenland sehr detailliert und ich konnte mir dadurch alles bildlich vorstellen, allerdings wirkte der komplette Verlauf auch etwas langatmig. Vieles wiederholt sich, allen voran Meghan’s Gedanken. Wiederholungen mögen zwar ganz nett sein, aber ein drittes und viertes Mal habe ich den gleichen Gedanken nicht mehr gebraucht.
Ebenfalls gestört haben mich die vielen übernommenen Ideen aus anderen Büchern. Zwar kann sowas immer mal vorkommen, aber hier war es doch mehr als offensichtlich, dass sich die Autorin aus anderen Büchern etwas abgeguckt hat.

Beispiele:
Die Feenwelt „Nimmernie“ wird über einen Schrank betreten, dies erinnert schon sehr an „Die Chroniken von Narnia“. Das Winterreich und seine Wesen hat mich ebenfalls sehr an Narnia erinnert.
Dazu gibt es noch einen sprechenden Kater, der hauptsächlich durch sarkastische Bemerkungen und eigennützige Aktionen auffällt, dabei musste ich spontan an „Alice im Wunderland“ und die Rose-Reihe denken.
Auch die „Twilight“-Reihe darf hier nicht ungenannt bleiben, denn auch hier wurde ordentlich was abgeguckt. So erinnert die komplette Liebes-, bzw. Dreiecksgeschichte zwischen Meghan, Ash und Puck an die Situation zwischen Edward, Bella und Jacob.
Ich persönlich halte ja nicht allzu viel von Twilight-Vergleichen, aber hier ist es mehr als auffällig.

Allgemein wurde ich nur sehr schwer mit den Charakteren warm.
Meghan ist zwar eine ganz sympathische und mutige Protagonistin, allerdings haben mir hier die nötigen Ecken und Kanten gefehlt. Ich mag sie, aber konnte sie nicht ins Herz schließen, was für mich bei einer Reihe unglaublich wichtig ist. Ihre Gefühle und Gedanken werden gut geschildert, allerdings wirkte sie dabei auf mich sehr naiv. Ein bisschen mehr Reife hätte ihr durchaus gut getan.
Ihr bester Freund Puck, bzw. Robbie, wie er in der Menschenwelt genannt wird, hat mir da schon besser gefallen. Er hat Meghan in allen wichtigen Situationen begleitet und war ihr stets ein guter Freund, allerdings hat er seinen Auftrag, sie niemals in die Feenwelt zu bringen, nicht erfüllt.

Aber trotz all der Kritik ist an diesem Buch nicht alles schlecht. Die magische Welt, die hier geschaffen wurde, konnte mich durchaus fesseln, allerdings reicht dies für mich nicht aus, um mich vollends zu begeistern. Auch der Kater Grimalkin konnte mich hier überraschen. Seine sture Art gefiel mir gut und ich hätte gerne noch viel mehr über ihn und seine Beweggründe erfahren.
Die Liebesgeschichte in dem Buch wirkt gut ausgearbeitet und wirkt weder zu aufdringlich, noch deplatziert, allerdings wirkt Meghan wie oben beschrieben doch ein bisschen naiv, was ich ihr aber durch ihr Alter nur schwer übel nehmen kann.
Interessant ist ebenfalls Meghans Familiengeschichte. Ihre Familie hatte nie viel Geld und somit konnte sie sich selten etwas leisten, was sie besonders in der Schule zu spüren bekam. Sie wurde durch ihre Wohnsituation und ihre Kleidung gemobbt und musste auf vieles verzichten. Ihre Mutter und deren Freund haben selten Zeit für sie und sie war dadurch schon zu oft auf sich selbst gestellt.

Wirklich wunderschön ist hier die Covergestaltung, die direkt ins Auge fällt. Das sehr gut in Szene gesetzte Auge und die Pusteblume harmonieren perfekt miteinander und ist ein Highlight in jedem Bücherregal. Die Kurzbeschreibung ist dagegen für meinen Geschmack zu lang, da sie nahezu die komplette Handlung verrät und ich dadurch nur sehr selten während der Geschichte überrascht wurde. Hier wäre weniger mehr gewesen.

Insgesamt konnte mich „Sommernacht“ trotz vieler guter Ideen nicht ganz von sich überzeugen. Zwar mag ich die Welt, die die Autorin geschaffen hat, aber gepackt hat mich das Ganze nicht. Da ich allein für diesen Band fast vier Monate benötigt habe, werde ich auf weitere Bände dieser Reihe verzichten.

Reihenfolge:
Sommernacht
Winternacht
Herbstnacht

Aktuelle Lektüre – oder auch: Hallo Leseunlust?!

Januar 15, 2012 19 Kommentare

Momentan bin ich ja wirklich ein kleines bisschen schlimm. Ein ganz kleines bisschen! Sehr viele Bücher fange ich an, bin auch meistens direkt sehr begeistert, aber dann lese ich die Bücher doch nicht sofort weiter und sie pausieren – ohne einen wirklichen Grund.
Ich glaube, dies kann man tatsächlich als Leseunlust bezeichnen. Traurig, aber wahr.

Um mich selbst zu motivieren, möchte ich meine aktuelle Lektüre und deren Fortschritt auflisten, vielleicht macht mir dies die Bücher wieder schmackhaft. :)

Bücher, die bereits länger pausieren, werden nicht mit aufgezählt.

Kürzlich angefangen und voller Erwartungen, denn das, was ich bislang davon gelesen habe, hat mich sehr überzeugt. Wenn ich ein Buch recht schnell zuende lesen sollte, dann wird es definitiv „Verflucht“ sein. Dru kommt mir bislang sehr sympathisch rüber, ich glaube, da kann ich noch sehr viel erwarten. Ebenfalls ein Anreiz, dieses Buch weiterzulesen ist der zweite Band, bei dem ich das Cover bereits jetzt schon wahnsinnig schön finde. Allerdings irritiert mich hierbei der Aufkleber „Für Fans von House of Night“ doch sehr. Bin gespannt.

Auch von diesem Buch habe ich noch nicht wirklich viel gelesen. Wenn es hoch kommt, sind es die ersten 60-70 Seiten, die haben mir jedoch ganz gut gefallen. Ehrlich gesagt bin ich sogar sehr überrascht, denn ich stand dem Buch sehr skeptisch gegenüber, weil ich bei dem Klappentext nicht so ganz wusste, was mich erwarten könnte. Mittlerweile kann ich mich aber ganz gut auf dieses Buch einlassen. Aber ob es mich wirklich von meiner Leseunlust befreien kann?

Ich habe dieses Buch verdammt lange auf englisch versucht und ich kam nach 150 Seiten einfach nicht mehr weiter. Ich würde sogar schon fast behaupten, dass mit diesem Buch die Unlust angefangen hat. Mittlerweile lese ich es auf deutsch weiter und siehe da: Seite 220. Der Burner ist das Buch immer noch nicht, aber immerhin kann ich mich nun mehr auf die Handlung einlassen. Vielleicht schaffe ich es ja doch noch diesen Monat. Ich brauche ganz dringend Motivation :)

Bei „Ewiglich die Sehnsucht“ bin ich ja ein ganz kleiner Spielverderber. Alle finden es ganz wunderbar und ich sitze hier vor dem Buch und denke „Und was ist hieran so besonders?!“ – Geht es da wirklich nur mir alleine so?
Ich bin ja mal gespannt, wie sich das Buch noch entwickeln wird, vielleicht kann es mich ja doch noch überraschen, man wird es sehen.

[Ich habe abgebrochen...] Cecelia Ahern – Ein Moment fürs Leben

Januar 12, 2012 2 Kommentare

Ausgerechnet ich breche ein Buch von Cecelia Ahern ab. Wer hätte das jemals gedacht? Da „P.S. Ich liebe Dich“ und „Für immer vielleicht“ zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehören, erwarte ich jedes Jahr sehnsüchtig ein neues Buch dieser tollen Autorin.

Auf „Ein Moment fürs Leben“ hätte ich dann aber doch lieber verzichtet, denn die Geschichte hat mich leider überhaupt nicht gepackt. Ganze zwei Monate lang habe ich mich bemüht, dieser Geschichte eine faire Chance zu geben, gebracht hat es leider nichts, denn ich habe das Buch nach 64 % abgebrochen.

Die Handlung an sich klang sehr nett, deswegen war mein Interesse sehr schnell geweckt, allerdings hat sich diese als extrem langatmig entpuppt. Jede noch so gute Idee wurde mehr oder weniger von der Autorin kaputt geschrieben. Hier vermisse ich den typischen Ahern Stil, der mich immer wieder bei ihren anderen Werken gepackt hat. Hier haben mir eindeutig die Emotionen gefehlt, die ich bei ihren anderen Büchern immer so großartig fand.

Eine Verabredung mit seinem eigenen Leben zu haben, klingt zunächst sehr spannend, insbesondere deswegen, weil man eine zweite Chance erhält, allerdings wird dies hier dermaßen aufdringlich dargestellt, dass ich die Handlung einfach nicht ernst nehmen konnte. Genauso ging es mir leider auch bei den Charakteren, mit denen ich nicht warm wurde. Lucy fand ich zunächst sehr sympathisch, allerdings fand einfach keine Weiterentwicklung statt.

Da ich aber trotz des eher schlechten Buches weiterhin ein Fan von Cecelia Ahern bleibe, freue ich mich jetzt schon auf ein weiteres Buch von ihr. Zwischen „Ein Moment fürs Leben“ und mir sollte es einfach nicht sein.

Lisa J. Smith – Der magische Zirkel 01 – Die Ankunft

Kurzbeschreibung
Cassie ist todunglücklich, als sie aus dem sonnigen Kalifornien in das düstere New Salem umziehen muss. Doch schon bald findet sie eine neue Freundin – die wunderschöne Diana, die auch noch zur angesagtesten Clique der Schule gehört. Was Cassie nicht ahnt: Dabei handelt es sich um einen uralten Kreis von – Hexen. Und: Cassie ist eine von ihnen!

Meine Meinung
Für Cassie bricht eine Welt zusammen, als sie erfährt, dass sie mit ihrer Mutter nach New Salem zu ihrer unbekannten Großmutter zieht. Sie vermisst ihre Freunde, ihre Schule und das sonnige Kalifornien sehr und kann sich nur schwer mit der neuen Umgebung anfreunden.
Ihr Albtraum wird noch größer, als sie in der Schule auf Faye und ihre Freunde trifft, die ihr das Leben zur Hölle machen. Erst durch die allseits beliebte Diana kehrt Ruhe in Cassies Leben ein. Sie freundet sich mit ihr an und wird von dem sogenannten Klub – einer Auswahl beliebter Schüler – akzeptiert.
Als jedoch ein Mädchen nahe der Schule tot aufgefunden wird, bricht das Chaos erneut über sie herein und sie erfährt die ganze Wahrheit, wieso sie wirklich nach New Salem ziehen musste. Cassie ist eine Hexe und gehört einem alten Zirkel an…

„Die Ankunft“ ist der Auftakt einer neuen Trilogie.
Die Geschichte beginnt zunächst schleppend und ich hatte große Probleme, dieser zu folgen. Am Anfang passiert genau genommen nichts, was lange im Gedächtnis bleibt. Nach 50 Seiten hat es die Geschichte jedoch in sich.

Lisa J. Smith hat es mal wieder geschafft, mich mit ihren Ideen zu überzeugen und zu überraschen.
Der Schreibstil ist gewohnt gut. Die Handlung liest sich flüssig und leicht verständlich. Oftmals bleibt sie geheimnisvoll und lässt ihre Leser einiges selbst herausfinden, was mir hier sehr gut gefallen hat.
Richtig gut sind hier ebenfalls die Hexenrituale, bzw. die komplette Darstellung des Zirkels. Hier werden jahrhunderte alte Rituale mit modernen vermischt, was ich sehr interessant fand.

Auch wenn mir das Buch gut gefallen hat, gibt es hier einige Dinge, die mich gestört haben. Zunächst gab es da, wie bereits oben erwähnt, den schleppenden Start, der alles andere als gut war. Der zweite Kritikpunkt sind die Charaktere.

Cassie ist zwar ein nettes Mädchen, aber absolut farblos. Sie schwankt von einem ins andere Extrem und wirkt dabei alles andere als authentisch. Cassie badet gerne im Selbstmitleid und ist ein unglaubliches Naivchen, das mich so manches Mal in den Wahnsinn getrieben hat. So verliebt sie sich nahezu unsterblich in einen Jungen, den sie nur einmal für fünf Minuten getroffen hat. Wirklich ernst konnte ich sie dadurch nicht nehmen.
Ein Flop ist für mich auch Diana. Zwar ist sie recht nett und die Anführerin des Zirkels, aber ebenfalls farblos. Sie ist zu nett, zu gutgläubig und alle lieben sie. Ein typisches amerikanisches Mädchen, bei dem nur noch die Cheerleader-Kleidung fehlt. Gefällt mir leider so gar nicht.

Die Covergestaltung ist leider auch so eine Sache für sich. Allgemein finde ich es wahnsinnig schade, dass es kaum ein wirklich schönes Cover zu Lisa J. Smith’ Büchern gibt. Die Person auf dem Cover passt zu keiner einzigen Protagonistin.

Trotz mancher Schwäche konnte mich Lisa J. Smith mit dem Auftakt der Zirkel-Trilogie überzeugen. Wer typische Highschool Geschichten mit Fantasy-Elementen mag, wird hierbei bestens aufgehoben sein.

Kleiner Tipp: Die Reihe wurde als Serie unter dem Namen „The Secret Cirle“ verfilmt.

Reihenfolge
Die Ankunft
Der Verrat
Die Erlösung

Boris Pfeiffer – Unsichtbar und trotzdem da! 01 – Diebe in der Nacht

Januar 11, 2012 1 Kommentar

Kurzbeschreibung
Jenny, Addi und Ağan werden als Kinder in der Großstadt oft übersehen. Aber das ist manchmal auch gut so. Besonders, wenn die drei als Detektive unterwegs sind. Dann gilt ihr Motto: Unsichtbar und trotzdem da!

Im Museum gehen merkwürdige Dinge vor. Nachts werden Bilder lebendig und jagen dem Wärter große Furcht ein. Spukt es zwischen den Drachenskulpturen und alten Gemälden? Jenny, Addi und Ağan belauschen Geisterstimmen. Können sie sie zum Schweigen bringen?

Meine Meinung
Addi hat nur einen Wunsch: Ein Autogramm des Schauspielers Spidy. Da er durch die vielen Erwachsenen während der Autogrammstunde nicht beachtet wird, muss er zu anderen Mitteln greifen und lernt dabei Jenny und Ağan kennen. Was zunächst wie eine Zweckgemeinschaft erscheint, wird schnell zur Freundschaft.
Jenny, Ağan und Addi gehen ins Museum, um sich Drachen anzuschauen und machen dabei eine unheimliche Entdeckung, denn ein Gemälde scheint plötzlich sprechen können.
Für die drei Kinder steht fest: Sie müssen mehr darüber erfahren und geraten dabei in ein großes Abenteuer…

Boris Pfeiffer hat mit „Diebe in der Nacht“ einen guten Auftakt einer neuen Reihe geschaffen. „Unsichtbar und trotzdem da!“ beschäftigt sich mit den Abenteuern der drei Freunde Jenny, Addi und Ağan.

Der Schreibstil ist flüssig, leicht verständlich und der Zielgruppe bestens angepasst. Die Handlung wird spannend geschildert, ohne jedoch zu gruselig zu wirken.
Besonders schön ist hier, dass man als Leser Berlin näher kennen lernen darf. Orte und Gegenstände werden gut beschrieben und ich konnte mir so manches bildlich vorstellen. Ebenfalls hilfreich sind hier die vielen Zeichnungen im Buch, die nicht nur passend, sondern auch sehr gelungen sind.
Auch wenn mir die Handlung an sich gut gefallen hat, gibt es hier einen recht großen Kritikpunkt: Die Charaktere konnten mich absolut nicht von sich überzeugen.

Der Autor versucht, Jenny, Addi und Ağan als mutige und sympathische Kinder darzustellen, gelungen ist dies für meinen Geschmack allerdings nicht.
Die Kinder sind in einem schwierigen Alter, was eventuell ihr Verhalten rechtfertigt, dennoch habe ich mehr als nur einmal die Augen verdrehen und den Kopf schütteln müssen.

Addi ist ein recht verwöhntes Kind, das im guten Hause aufwächst, allerdings auch furchtbar unsympathisch ist. Er möchte immer mit dem Kopf durch die Wand und nimmt keine Rücksicht auf Verluste, was direkt am Anfang der Geschichte mehr als deutlich wird, indem er im KaDeWe respektlos auf Regalen herum klettert. Gegen Ende wirkt er zwar etwas vernünftiger auf mich, allerdings für meinen Geschmack viel zu spät.
Ağan ist mir dagegen schon ein wenig sympathischer. Er wirkt für sein Alter zum Teil recht erwachsen, ist aber gleichzeitig auch unglaublich nervig, was sein ganzes Verhalten angeht. Zu allem fällt ihm ein Zitat ein, welches jedoch alles andere als erfrischend wirkt. Authentisch ist dies leider nicht.
Beispiel: „Wenn ein Tier dich liebt, bist du ein reicher Mensch. [...] Sie wollte nur sagen, dass es hier wie im Himmel ist und dass es dir deswegen schwerfallen muss, wie alle anderen auf der Erde zu leben.“ (Seite 67/68)
Lediglich Jenny konnte mich hier von sich überzeugen. Sie wirkt recht erwachsen und – im Gegensatz zu den Jungs – alles andere als naiv.

Die Covergestaltung hat mir dagegen wieder gut gefallen. Vor allem die Kinder sind hier gut getroffen worden, denn genau so habe ich sie mir vorgestellt. Farben und Szene sind hier ebenfalls passend gewählt.

Insgesamt konnte mich „Diebe in der Nacht“ trotz mancher Schwäche von sich überzeugen. Die Mischung aus Krimi und Fantasy gefällt mir gut und ich bin gespannt, ob sich die Charaktere noch entwickeln werden. Empfehlenswert für junge Leser ab 10 Jahren.

Reihenfolge:
Diebe in der Nacht
Unter der Stadt
Magier unter Verdacht

Sophie Kinsella – Prada, Pumps und Babypuder

Januar 8, 2012 5 Kommentare

Kurzbeschreibung
Rebecca Bloomwood, verheiratete Brandon, ist selig. Sie und ihr Mann Luke erwarten ihr erstes Kind, und natürlich soll für den Nachwuchs alles perfekt vorbereitet sein. Strampelanzüge, Kinderwagen, Spielzeug.. Rebecca ist im Kaufrausch. Doch ihr Glück wird getrübt, als sie erfährt, dass ihre höchst attraktive Geburtshelferin Venetia eine Exfreundin von Luke ist. Und die scheint wild entschlossen, ihr den Mann auszuspannen. Als Rebecca dann auch noch herausfindet, dass Luke Geheimnisse vor ihr hat, ist sie überzeugt: Er und Venetia haben eine Affäre…

Meine Meinung
Für Becky beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Die lebenslustige Frau ist nicht nur eine glückliche Ehefrau, sondern nun auch schwanger. Alles könnte so schön sein, wären da nicht ihre Eifersucht und ihre Kaufsucht. Nachdem sie diese zuletzt reduzieren konnte, bricht diese erneut aus, weil sie alles für ihr ungeborenes Baby kaufen möchte – unabhängig davon, ob es wirklich notwendig ist oder nicht.

Nachdem Becky erfährt, dass ihre Geburtshelferin eine Ex-Freundin von Luke ist, bricht für sie nahezu eine Welt zusammen, denn sie glaubt, dass sie ihr Luke ausspannen möchte. Aber wie weit kann Becky ihren Gefühlen trauen?

„Prada, Pumps und Babypuder“ ist der vorletzte Band der Shopaholic-Reihe.
So sehr ich die anderen Teile gemocht habe, so sehr verfluche ich nun diesen Band. Becky kann allgemein ja unglaublich nerven, aber was sie sich in diesem Buch leistet, ist unterirdisch und hat mich nur noch genervt. Zum ersten Mal war ich so richtig froh darüber, ein Buch von Sophie Kinsella zu beenden.

Der Schreibstil ist gewohnt gut und flüssig, trotz der eher miesen Handlung, habe ich dieses Buch dennoch an einem Tag beenden können, was wieder einmal für die Autorin spricht. Allerdings wurde ich diesmal einfach nicht gepackt, sondern habe eher genervt auf die gesamte Handlung reagiert.

Die Beziehung zwischen Becky und Luke vertieft sich durch die Schwangerschaft und als Leser habe ich zunächst geglaubt, dass Becky selbst nun auch endlich ruhiger wird und zu sich kommt, aber Pustekuchen. Hier wird so ziemlich jedes Klischee erfüllt, dass man sich bei einer Schwangerschaft nur vorstellen kann. Becky fällt in alte Muster zurück und kauft ungeniert ein, was sie angeblich braucht und nicht braucht, dazu unterstellt sie Luke so einiges, u.a. eine Affäre, was ich ebenfalls nicht nachvollziehen konnte.
Im Prinzip ist es ja normal, dass besonders bei typischen Frauenromanen mit Klischees gespielt wird, aber dies ist mir hier doch zu viel des Guten.

Die Covergestaltung ist wie immer Geschmacksache. Bislang waren die Cover recht bedeutungslos, dieses hier gefällt mir jedoch, weil es endlich mal auf die Thematik eingeht. Das habe ich bei den letzten vier Bänden enorm vermisst.

Leider konnte mich „Prada, Pumps und Babypuder“ nicht von sich überzeugen. Zwar bleibt sich Sophie Kinsella auch in diesem Buch treu, schafft es aber nicht, dass bei ihren Charakteren eine Weiterentwicklung stattfindet. Empfehlenswert nur für echte Becky Fans, die auch in schlechten Zeiten zu ihr halten wollen/können.

Reihenfolge
- Die Schnäppchenjägerin
- Fast geschenkt
- Hochzeit zu verschenken
- Vom Umtausch ausgeschlossen
- Prada, Pumps und Babypuder
- Mini Shopaholic

Susanne Mittag – Sternenkraut

Kurzbeschreibung
Stella spricht eine Sprache, die niemand kennt, und Pflanzen erblühen unter ihren Händen. Eines Tages taucht ein Mann mit einem schwarzen Zylinder auf und stellt Fragen nach einem Schlüssel, der ihrer Mutter gehört haben soll. Stella findet den Schlüssel – und mit ihm den Weg in eine fremde Welt. Zusammen mit dem undurchsichtigen Kian versucht sie, das Rätsel ihrer Vergangenheit zu lösen. Und das führt sie in eine Höhlenwelt voller Wunder und Gefahren.

Meine Meinung
Die 13-jährige Stella ist nicht so wie andere Mädchen in ihrem Alter. Durch den frühen Tod ihrer Mutter ist sie mit ihrem Vater auf sich allein gestellt und befasst sich lieber mit Pflanzen, als mit Gleichaltrigen etwas zu unternehmen. Als eines Tages ein Mann mit Zylinder vor ihrem Haus auftaucht und sie als Pflanzenflüsterin anspricht, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Zwar kann sie sehr gut mit Pflanzen umgehen und weiß auch immer, was mit ihnen los ist, aber macht sie das zu einer Pflanzenflüsterin?
Am selben Abend begegnet sie dem Mann im Zylinder erneut, der ihr sagt, dass sie immer ihren Schlüssel bereithalten soll, doch Stella weiß nicht, worauf der mysteriöse Mann hinaus will. Als sie auf dem Dachboden einen Schlüssel ihrer verstorbenen Mutter entdeckt, scheint nichts mehr zu sein, wie es war. Wer war ihre Mutter wirklich und was hat es mit dem Schlüssel auf sich?
Am nächsten Tag begegnet sie den gleichaltrigen Kian, der sich direkt an ihre Fersen hängt und sie nach Hause begleiten möchte. Zu spät erkennt Stella, dass dieser mit Faan, dem Zylindermann, zusammenarbeitet. Sie wird in eine magische Welt entführt, in der sie eine seltene Pflanze finden soll. Ein gefährliches Abenteuer beginnt…

Nach „Melina und die vergessene Magie“ ist „Sternenkraut“ mein zweites Buch von Susanne Mittag. Nachdem ich von „Melina“ bereits sehr begeistert war, waren meine Erwartungen an „Sternenkraut“ natürlich ziemlich hoch. Enttäuscht wurde ich hierbei zum Glück nicht, denn Susanne Mittag hat es erneut geschafft, mich in eine magische Welt zu entführen, auf die ich mich voll und ganz einlassen konnte.

Der Schreibstil ist wieder einmal sehr einfach gehalten, sodass besonders jüngere Leser keine Schwierigkeiten beim Lesen haben. Die Geschichte liest sich flüssig und schnell, was auch an der etwas größeren Schriftart liegt.
Charaktere und Orte werden gut und ausführlich beschrieben und ich konnte mir dadurch alles sehr gut bildlich vorstellen. Vor allem die Höhlen werden hier bis ins kleinste Detail beschrieben. Obwohl dies als sehr verwirrender Bau gilt, habe ich einen guten Einblick dazu erhalten.

Ganz besonders sind mir jedoch die Charaktere ans Herz gewachsen.
Stella gehört zu der Sorte Mädchen, die man sofort in sein Herz schließt. Mit ihren 13 Jahren ist sie sehr reif und sie musste durch den Tod ihrer Mutter viel zu früh erwachsen werden. Sie schmeißt den kompletten Haushalt und kümmert sich um ihren Vater. Mit Gleichaltrigen kommt sie nur schwer aus, da ihr die passenden Themen zum Reden fehlen. Ihr Wissen über Pflanzen ist interessant und es artet nicht zu einem Biologiebuch aus. In den Höhlen wächst sie über sich hinaus und beweist Mut und Loyalität.

Mit Kian und Tasne konnte ich zunächst nicht besonders viel anfangen, da sie recht blass wirkten. In der Mitte der Geschichte machen sie jedoch eine große Entwicklung und erhalten die nötigen Ecken und Kanten, die solche Charaktere brauchen.

Die Covergestaltung ist sehr gut gelungen und passt sich der Geschichte an. Hierbei sind besonders die Verzierungen am Rand und der tolle Grünton ein optisches Highlight.

Insgesamt hat mich Susanne Mittag erneut begeistert. Sympathische Charaktere und eine magische Handlung machen dieses Buch zu einem Highlight, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Empfehlenswert!

[Gewinnspiel] Auflösung + Buchtipps

Januar 7, 2012 3 Kommentare

Pünktlich zum Wochenende möchte ich Euch den Gewinner/die Gewinnerin des Gewinnspiels bekannt geben.
Entschieden wurde hierbei per random.org und nicht anhand des jeweiligen Buchtipps.

Die Gewinnerin ist Veronika – Herzlichen Glückwunsch. Dein Gutschein müsste inzwischen in deinem Mailfach sein. :)

Bei den Empfehlungen waren einige wirkliche Schätze bei, die ich noch nicht gelesen habe, die mich aber mittlerweile sehr reizen. Einige habe ich davon bereits zuhause, andere sind bereits auf der Wunschliste.
Da haben einige manche ganz genau meinen Geschmack getroffen.

Hier meine Favoriten:

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