Neuerscheinungen im Juni 2013
Der Juni hat es in sich, denn dann erscheinen endlich einige langersehnte Fortsetzungen und einige Reihen beginnen endlich auch in Deutschland. Ich bin besonders auf das neue Buch von Kerstin Gier gespannt, aber auch auf “Unsterblich” von Julie Kagawa. Hoffentlich ist auch für euch etwas dabei!
Kerstin Gier – Silber – Das erste Buch der Träume
Katrin Stehle – Passwort in dein Leben
Janci Patterson – Entwischt
Robyn Carr – Herzklopfen in Virgin River (Virgin River #11)
Kat Zhang – Die Verbotene (Twin Souls #1)
Brigitte Kanitz – Oma packt aus
Jana Voosen – Pantoffel oder Held?
Julie Kagawa – Unsterblich (Tor der Dämmerung #1)
Fredrika Gers – Teufelshorn: Holzhammer ermittelt
Janne Mommsen – Omas Erdbeerparadies
Thomas Thiemeyer – Das Gesetzt der Chronos (Chroniker der Weltensucher)
Kiersten White – Tears’N'Kisses (Lebe lieber übersinnlich #3)
Mechthild Gläser – Nacht aus Rauch und Nebel
Kate Harrison – Soul Beach – Frostiges Paradies
Kelly Keaton – Dein göttliches Herz versteinert
Mary Janice Davidson – Wer zweimal stirbt, ist länger tot
Nora Miedler – Schatzsuche
Myra McEntire – Die Versuchung der Zeit (Hourglass #2)
Ben Aaronovitch – Ein Wispern unter Baker Street
Stefan Holtkötter – Landgericht: Ein Münsterland-Krimi
Alexandra Monir – Schatten der Vergangenheit (Timeless #2)
Marc Raabe – Der Schock
Stephen King – Joyland
J. R. Ward – Die Begierde (Fallen Angels #4)
Kristan Higgins – Ich habe mich verträumt
Cate Tiernan – Schwarze Seelen (Das Buch der Schatten #7)
Lynsay Sands – Eine Braut von stürmischer Natur
Kathy Reichs – Jeder Tote hütet ein Geheimnis (Virals #3)
Matthias Sachau – Hauptsache, es knallt!
Eliza Graham – Das geheime Bild
Simone Elkeles – Zwischen uns die halbe Welt (Sommerflirt #2)
Lesley Turney – Das Dornenhaus
Rachel Caine – Bis die Dämmerung uns scheidet (Haus der Vampire #10)
Ida Hansen – Es geht immer noch schlimmer
Colin Cotterill – Der fröhliche Frauenhasser
Michael Northrop – Schieflage
Alyson Noël – Der beste Sommer überhaupt
Matt Dickinson – Die Macht des Schmetterlings
Adam Slater – Bund der Verräter (Schattenzeit)
James Dawson – Der Fluch von Hollow Pike
Drei Jahre Kleinbrinas Bücherblog!
Es ist geschafft: Mein kleiner Blog ist heute tatsächlich schon drei Jahre alt geworden! ![]()
Ich muss zugeben, dass ich das nicht gedacht hätte, denn ich hatte vor diesem Blog schon so manch anderen gehabt und immer wieder nach ein paar Monaten gelöscht, weil mir entweder die Zeit oder die Motivation gefehlt hat. Von daher bin ich auch ein kleines bisschen stolz auf mich, dass ich dies nun durchgezogen habe.
Ich möchte mich an dieser Stelle auch mal bei allen Lesern bedanken, die mich immer wieder motiviert, mich mit Buchtipps versorgt haben oder einfach liebe und hilfreiche Emails und Kommentare geschrieben haben. Ich habe durch euch und andere Blogger viele gute Bücher entdecken können und ich hoffe, ich konnte euch mit meinen Einträgen auch ein bisschen was davon zurückgeben.
Kleinbrinas Bücherblog in Zahlen:
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- Meistgelesener Artikel: “The Immortals” von Melissa de la Cruz (4865 Klicks)
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Noch einmal vielen Dank für eure Treue und die Unterstützung. Auf die nächsten Jahre! ♥
Krystyna Kuhn – Das Tal – Die Jagd (Season 2.3)
Kurzbeschreibung
Das Tal liegt düster zwischen den Berghängen der Rocky Mountains. Ben und die anderen Studenten am Grace College, die seit zwei Jahren merkwürdigen und unerklärlichen Ereignissen ausgesetzt sind, scheinen am Ende ihrer Kräfte. Wer spielt dieses geheimnisvolle und tödliche Spiel mit ihnen? Und was haben ihre Eltern und Großeltern mit der Vergangenheit des Tals zu tun? Während sich überall auf der Welt die Katastrophen häufen, stoßen die acht Studenten endlich auf das Geheimnis. Nun müssen sie ihr ureigenes Erbe antreten. Doch sie kämpfen gegen die Zeit.
~ Quelle
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ACHTUNG! Rezension kann Spoiler zu den anderen Bänden enthalten!
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Meine Meinung
Lange, fast schon zu lange hat es gedauert, aber nun war es endlich soweit: “Die Jagd”, Band 2.3 der “Das Tal”-Reihe ist endlich erschienen. Wieso ein knapp 260 Seiten langes Buch mehrfach verschieben werden musste, kann ich mir ehrlich gesagt nicht so ganz erklären, aber immerhin durfte ich nun endlich dieses Buch lesen, auf das ich mich schon sehr lange gefreut habe. “Die Jagd” hat mir zwar gut gefallen, erscheint mir aber ein wenig als Lückenfüller, was bei der langen Wartezeit einfach nicht hätte sein müssen. Ich habe einen Knaller erwartet, der mich auf den letzten Band brennen lässt, aber dies blieb leider aus.
“Die Jagd” ist sicherlich etwas anders als seine Vorgänger. Während in den anderen Bänden bislang immer recht sympathische Charaktere zu Wort gekommen sind, bekommt man mit Benjamin und Debbie dieses Mal zwei Charaktere präsentiert, die mir ehrlich gesagt nicht so gefallen haben. Von Benjamin war ich bislang immer recht begeistert, aber nun, wo ich seine Sicht so kenne, wurde mir stellenweise richtig schlecht, denn bis auf dieses “Hey, ich bin so cool, bzw. wäre es gerne und muss das nach außen tragen” und “Ich will Drogen” kam da zum Großteil nicht viel bei rum. Auch Debbie ist von Anfang an mein Hasscharakter gewesen. Zwar ist es mal ganz interessant gewesen, wie sie tickt, aber leider stellt sich heraus, dass sie einfach nur ein sehr verbitterter Mensch ist, der andere Menschen am liebsten am Boden sehen will. Wenn man bedenkt, was in diesem Band alles passiert und zum Teil auch schon aufgelöst wird, hätte ich mir lieber einen Charakter wie Robert, David oder Rose gewünscht, denn diese haben die Lage immer sehr gut eingeschätzt und interessante Entscheidungen getroffen. Allerdings will ich nun nicht sagen, dass Debbie und Benjamin keine guten Entscheidungen getroffen haben, es waren nur andere, als die, die ich erwartet habe. Jeder Charakter hat dabei seine Berechtigung und erscheint alles andere als überflüssig, aber dennoch konnte ich Benjamin und Debbie in diesem Band leider nicht in mein Herz schließen. Da bleiben Rose, David, Katie und Robert ganz klar meine Favoriten, da ich mich mit ihren Gedanken und Entscheidungen bislang immer identifizieren konnte.
Beim Schreibstil kann man der Autorin allerdings nur wenig vorwerfen. Die Dialoge wirken wieder sehr gut ausgearbeitet, die Ortschaften werden wieder einmal detailliert beschrieben und auch Benjamin und Debbie wurden authentisch dargestellt. Was mich jedoch sehr gestört hat, waren die wirren Zeitsprünge, auf die ich nicht vorbereitet war und die mich stellenweise eher genervt, als begeistert haben. Mir fehlt bei der Geschichte eine klare Linie, die mich durch das Buch führte, aber ich wurde lediglich zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin- und hergeschleudert. Hoffentlich wird dies im nächsten Band wieder etwas besser.
Die Charaktere sind, wie bereits weiter oben erwähnt, sehr gewöhnungsbedürftig und ich hätte mir als Protagonisten lieber zwei andere Charaktere gewünscht, aber gut, kann man nicht ändern. Dennoch muss ich sagen, dass Debbie und Benjamin genauso dargestellt wurden, wie ich sie mir immer vorgestellt habe, wobei ich gehofft habe, dass Benjamin etwas ernsthafter denken würde. Während Debbie sehr kompliziert ist und stellenweise unglaublich oberflächlich und hasserfüllt denkt, ist Benjamin stellenweise eher einfach gestrickt. Zwar ist er an sich ganz sympathisch, aber seine ständigen Gedanken an Drogen sind einfach nicht neu und somit hat er mich nur selten überraschen können. Die anderen Charaktere wie Julia, Robert, Chris, Rose, David und Katie werden wieder einmal sehr gut dargestellt und es ist interessant zu sehen, wie nahe mache von ihnen dem Geheimnis schon gekommen sind, ohne es selbst zu wissen. Die Naturkatastrophen und die vielen umgekommenen Menschen, die dabei weltweit auftauchen, sind dagegen sehr spannend und ich habe hohe Erwartungen, wie diese Situation aufgelöst wird.
Das Tal selbst wird in diesem Band so gut wie noch nie beschrieben. Dabei wird jedoch nicht genau auf das Aussehen des Tals eingegangen, sondern vielmehr auf dessen Geheimnisse und was damals auf dem Ghost tatsächlich vorgefallen ist. Einiges macht davon tatsächlich Sinn, aber einige Sachen, wie z.B. die Umstände von Grace sind doch stellenweise sehr unlogisch und haben mich stutzen lassen.
Die bisherige Auflösung ist, ohne spoilern zu wollen, zwar interessant, aber auch enttäuschend. Ich habe mir da eine ganz große Nummer erhofft, die bislang noch nicht eingetreten ist. Ich kann daher nur hoffen, dass es im letzten Band den ganz großen Knall geben wird, der mich sprachlos zurücklassen wird. Die Wendungen sind zwar aktuell auch ganz interessant und für mich unvorhersehbar, aber dennoch fehlte etwas, was ich gar nicht so genau benennen kann, ohne zu sehr zu spoilern. Was mich jedoch gestört hat, sind die Zeitsprünge in die Vergangenheit, die mir stellenweise ein bisschen zur sehr in den Fantasy-Bereich gingen. Da erwarte ich eine Auflösung, die wieder authentischer ist.
Das Cover ist wieder einmal schön und passend zur Reihe. Zwar kann man sich über die Farbgestaltung dabei streiten, aber immerhin bin ich froh, dass man dem Coverstil treu geblieben ist. Die Kurzbeschreibung ist dagegen sehr verwirrend, zumal der Klappentext und auch die Fyler, die zum Buch verteilt wurden, stellenweise was ganz anderes berichten, als die Kurzbeschreibung selbst. Wer dies verzapft hat, hat sich hoffentlich etwas dabei gedacht, wobei ich dies gerade bezweifel.
Insgesamt ist “Die Jagd” ein guter, spannender und unvorhersehbarer Band, der zwar mehr oder weniger wie ein Lückenfüller erscheint, aber dennoch erstmals klare Antworten auf meine vielen Fragen geben konnte. Ich bin sehr gespannt, was mich im letzten Band “Die Entscheidung” erwarten wird und ich hoffe, dass ich dabei nicht enttäuscht werde, sondern endlich sämtliche Fragen beantwortet werden. Für Fans der “Das Tal”-Reihe ist dieses Buch sicherlich ein Muss, ich kann mir aber auch vorstellen, dass einige über die Ausrichtung von “Die Jagd” sehr enttäuscht sein könnten. Hoffentlich müssen wir auf “Die Entscheidung” nicht allzu lange warten!
Reihenfolge
Season 1.1 – Das Spiel
Season 1.2 – Die Katastrophe
Season 1.3 – Der Sturm
Season 1.4 – Die Prophezeiung
Season 2.1 – Der Fluch
Season 2.2 – Das Erbe
Season 2.3 – Die Jagd
Season 2.4 – Die Entscheidung (Juli 2013)
Dan Wells – Aufbruch (Partials #1)
Kurzbeschreibung
Den Krieg gegen die Partials, künstlich erschaffene Menschen, haben nur wenige tausend echte Menschen überlebt. Die 16-jährige Kira begibt sich mit einer Gruppe Verbündeter nach Manhattan, ein Gebiet, das die übermächtigen Partials beherrschen. Und dabei entdeckt sie, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Partials vor dem Untergang stehen – und beide mehr gemeinsam haben, als sie ahnten. Die letzten Menschen haben sich nach einer verheerenden Katastrophe nach Long Island, vor die Tore Manhattans, zurückgezogen. Die Partials, übermächtige Krieger, die einst von den Menschen erschaffen wurden und sich dann gegen sie wendeten, bedrohen die Überlebenden. Und eine unheilbare Seuche fordert ihre Opfer. Die sechzehnjährige Kira setzt alles daran, einen Weg zu finden, die Krankheit zu heilen. Doch dieser Weg führt sie nach Manhattan, mitten in das Gebiet der unheimlichen Partials. Und was sie dort entdeckt, wird nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal aller Geschöpfe auf unserem Planeten verändern… ~ Quelle
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Meine Meinung
Als ich gehört habe, dass Dan Wells ein Jugendbuch schreibt, habe ich mich zunächst gefreut, denn ich fand seine “John Cleaver”-Trilogie richtig gut, als ich jedoch erfahren habe, dass sich sein Jugendbuch als Dystopie entpuppt, war ich dann doch etwas skeptisch, denn bislang konnte mich noch keine Dystopie so richtig überzeugen – und ich habe wirklich schon einige gelesen. Da ich dann aber doch neugierig wurde, habe ich mich an “Aufbruch” herangewagt. Das Buch ist gut, aber Dan Wells kann es eindeutig besser.
An sich ist die Thematik ganz nett, aber leider nicht unbedingt neu und somit wurde ich nicht so sehr überrascht, wie ich es mir im Vorfeld erhofft habe. Zwar ist die Geschichte an einigen Ecken unvorhersehbar, aber der ganz große Knaller blieb für mich aus. Die Charaktere sind ebenfalls ganz nett, aber eben nur nett. Sie waren mir leider nicht sympathisch genug, um sie ins Herz zu schließen und somit konnte ich auch nicht so mit ihnen mitfiebern, wie ich es mir gewünscht hätte. Alles wirkt auf mich ein bisschen zu gewollt, fast so, als würde Dan Wells einfach auf die Dystopien-Welle aufspringen wollen, dabei hat er dies überhaupt nicht nötig, denn er ist ein phantastischer Autor. Das soll nun nicht bedeuten, dass er das Buch komplett versemmelt hat, aber dennoch hat mir etwas gefehlt, was ich noch nicht einmal groß benennen kann.
Der Schreibstil ist ganz okay und der Autor beschreibt seine Charaktere und die Ortschaften sehr ausführlich. Obwohl alles recht detailliert beschrieben wurde, konnte mich die Geschichte leider nicht packen. Spannung ist zwar vorhanden, aber dennoch hat mir die typische Gänsehaut, die ich sonst bei Dan Wells habe, sehr gefehlt und somit plätscherte die Geschichte nur so vor sich hin.
Mit Kira lernt man eine Protagonistin kennen, die ich bis zum Schluss nicht einschätzen konnte. Zwar finde ich sie relativ interessant, aber ich hatte nicht wirklich das Gefühl, dass ich sie im Laufe der Geschichte kennengelernt hätte. Sie ist mutig und stellt sich den Gefahren des Landes entgegen was sie mutig und entschlossen erscheinen lässt. Ihr Ehrgeiz, den Virus zu bekämpfen, ist beispielhaft und wirkt alles andere als gestellt, aber dennoch fehlte mir etwas, um sie tatsächlich ins Herz schließen zu können. Sie wirkt fast schon zu aalglatt, zu perfekt – die wirklichen Ecken und Kanten, die einen Menschen ausmachen, haben mir dabei klar gefehlt.
Positiv zu bewerten ist die Tatsache, dass das Buch trotz der etwas schrägen Handlung sehr authentisch beschrieben wird. Da man mittlerweile weiß, wie schnell ein Virus entstehen und ausbrechen kann, finde ich die Darstellung des RM-Virus und die Ängste und Gedanken der Menschen dabei sehr nachvollziehbar und ich konnte auch die Entschlossenheit, etwas gegen den Virus zu finden, ebenfalls verstehen.
Die Covergestaltung gefällt mir ausgesprochen gut, auch wenn das Mädchen auf dem Cover keine Unbekannte ist und bereits mehrfach auf anderen Covern zu sehen war. Dennoch passt die Gestaltung gut zur Geschichte und auch die Farbgestaltung konnte mich überzeugen. Die Kurzbeschreibung liest sich ebenfalls gut und stimmig.
“Aufbruch” ist sicherlich ein guter Auftakt von “Partials”, aber leider konnte mich der Band trotz einigermaßen interessanten Charakteren und einem netten Plot nur bedingt überzeugen. Durch “John Cleaver” und anderen Büchern bin ich einfach eine bessere Leistung des Autors gewohnt und ich hoffe, dass er im zweiten Band wieder zur alten Form findet.
Reihenfolge
Aufbruch
Fragments (dt. Titel unbekannt)
Ruins (dt. Titel unbekannt)
Huntley Fitzpatrick – Mein Sommer nebenan
Kurzbeschreibung
Samantha Reed liebt die Garretts heiß und innig – doch nur aus der Ferne. Die 10-köpfige Nachbarsfamilie ist tabu, denn die Garretts sind alles, was Samanthas Mutter verabscheut: chaotisch, bunt und lebensfroh. Aber eines schönen Sommerabends erklimmt der 17-jährige Jase Garrett Samanthas Dachvorsprung und stellt ihr Leben auf den Kopf. Sie verliebt sich mit Haut und Haaren und wird von den Garretts mit offenen Armen aufgenommen. Eine Zeitlang gelingt es Samantha, ihr neues Leben vor der Mutter geheim zu halten. Doch als ein Autounfall die Garretts aus der Bahn wirft , muss Samantha eine schwere Entscheidung treffen… ~ Quelle
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Meine Meinung
Als ich zum ersten Mal etwas von “Mein Sommer nebenan” gehört habe, musste ich (mal wieder) direkt an Simone Elkeles und ihre Bücher denken und habe mir daher eine tolle Geschichte erhofft, die das Herz berührt und trotz einiger Klischees länger im Gedächtnis bleibt – und was soll ich sagen? “Mein Sommer nebenan” ist tatsächlich so ein Buch geworden!
Huntley Fitzpatrick hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der dafür sorgt, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin und am liebsten noch viele weitere Seiten gelesen hätte. Die Dialoge sind wunderbar ausgearbeitet, die Geschichte liest sich humorvoll, romantisch und stellenweise auch recht dramatisch und man lernt die Charaktere gut kennen, sodass es mir leicht fiel, sie sympathisch zu finden. Dazu werden die Nebencharaktere und Ortschaften ebenfalls bestens beschrieben und trotz Liebesgeschichte gibt es auch tiefgründigere Themen, wie das Verhalten in der Politik oder auch Drogenkonsum.
Samantha und Jase sind zwei interessante und sympathische Charaktere, die ich direkt ins Herz geschlossen habe. Besonders Samantha hat mir sehr gefallen, da sie so ganz anders als ihre Mutter ist und sich nicht von ihrer negativen und stellenweise auch scheinheiligen Einstellung beeinflussen lässt. Sie ist sympathisch, alles andere als oberflächlich und hat das Herz auf dem richtigen Fleck. Jace ist ebenfalls sehr sympathisch und hat mit seiner Großfamilie einen tollen Rückhalt, die mich stets unterhalten hat. Besonders die jüngeren Geschwister sind zuckersüß und tragen das Herz so manches Mal auf der Zunge, sodass auch der Humor nicht auf der Strecke bleibt.
Man merkt dabei auch schnell, wie unterschiedlich die Familien von Jace und Samantha sind: Während Samanthas Mutter sehr streng und überkorrekt ist und sich oftmals (unberechtigt) über andere Menschen stellt, ist die Familie von Jace zwar relativ chaotisch, aber sehr nett und relativ frei von Vorurteilen. Da prallen zwei Welten aufeinander, die Jace und Samantha zwar relativ gut meistern, aber dennoch gibt es den einen oder anderen Stein im Weg.
Die Liebesgeschichte ist dagegen eher wieder typisch für ein Jugendbuch: Neugier, Zweifel, viele Klischees und oftmals über das Ziel hinausgeschossen. Manchmal liest es sich so richtig schön kitschig, jedoch noch in dem Rahmen, wo es nicht zu nerven beginnt. Kompliment an die Autorin, dass sie die Grenzen nicht überschritten und es somit richtig Spaß gemacht hat, die kleine Romanze zu verfolgen.
Die Covergestaltung ist ganz nett, aber mehr auch nicht. Allerdings bin ich der Meinung, dass dieses Buch auch gar kein besonders hübsches Cover nötig hat, da der Inhalt sehr für sich selbst spricht. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und hat mich direkt dazu gebracht, dass Buch nicht mehr hergeben zu wollen.
Insgesamt bin ich von “Mein Sommer nebenan” mit seinem tollen Schreibstil und den liebenswerten Charakteren begeistert und würde direkt das nächste Buch von Huntley Fitzpatrick lesen. Hoffentlich muss man darauf nicht allzu lange warten, denn das wäre äußerst schade. Lesen, zurücklehnen und genießen – das perfekte Buch für den Sommer!
Alex Morel – Survive – Wenn der Schnee mein Herz berührt
Kurzbeschreibung
Wie durch ein Wunder überlebt Jane einen Flugzeugabsturz mitten in den Rocky Mountains. Ironie des Schicksals – genau für diesen Tag hatte sie ihren Selbstmord geplant. Außer Jane hat es nur noch ein einziger Passagier geschafft: Paul. Gemeinsam schlagen sich die beiden Teenager durch die eisige Wildnis, und dabei erkennt Jane zum ersten Mal seit Langem: Sie will leben. Das ist vor allem Paul zu verdanken, der ihr Bestes zum Vorschein bringt. Nie zuvor hat Jane so etwas für jemanden empfunden, und für diese unverhoffte Liebe wächst sie über sich selbst hinaus… ~ Quelle
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Meine Meinung
Als ich zum ersten Mal “Survive – Wenn der Schnee mein Herz berührt” entdeckt habe, war ich direkt vom wunderschönen Cover begeistert. Da mich die Kurzbeschreibung ebenfalls überzeugen konnte, wollte ich das Buch direkt lesen, doch dann habe ich einige recht negative Rezensionen gelesen, die mich verunsichert haben, also lag das Buch erst einmal im Regal, bis ich mich am Ende doch getraut habe. Leider muss ich sagen, dass ich rein gar nichts verpasst hätte, wenn ich das Buch nicht gelesen hätte, denn es konnte mich leider nicht begeistern.
Der Schreibstil ist an sich ganz nett und recht flüssig, nur leider kam ich nur selten wirklich in die Handlung hinein. Ich wollte dem Buch immer wieder eine Chance geben, habe mich von Kapitel zu Kapitel gelesen, aber dennoch wollte einfach keine Begeisterung aufkommen. Dazu sind die Charaktere zwar ganz nett, aber mehr leider auch nicht. Sie waren mir stellenweise viel zu flach und zu oberflächlich, sodass ich leider weder Jane, noch Paul in mein Herz schließen konnte. Stellenweise fiel es mir sogar schwer, die beiden Protagonisten überhaupt sympathisch zu finden. Es plätschert einfach alles zu sehr vor sich hin, ohne wirklich tiefgründig zu wirken.
Auch das Thema selbst ist leider nicht unbedingt neu. Wie schon in so vielen Büchern und TV-Serien befinden sich Menschen in einem Flugzeug, die eigentlich keine wirkliche Lust mehr auf das Leben haben. Als das Flugzeug jedoch abstürzt und man überlebt, entdeckt man plötzlich sein Kämpferherz und macht alles, um zu überleben. Wie man erkennen kann, ist dies alles nicht neu und dazu oftmals sogar viel besser inszeniert worden. Wie gesagt, wären die Charaktere etwas sympathischer und nicht so flach gewesen, hätte mir die Geschichte vllt. sogar etwas Spaß gemacht, aber so nicht.
Ich wollte Jane eigentlich von Anfang an mögen, da ich sie in der Kurzbeschreibung sehr interessant fand, doch leider entpuppte sie sich als kleine Nervensäge, die stets oberflächlich durch den Schnee läuft und trotz aller Selbstmordpläne überleben möchte. Bereits ihr Vater hat sich das Leben genommen, was ihr einen tiefen Knacks gebracht hat. Ihr Leben ist seitdem nicht mehr das, was es mal war und sie sehnt sich nach dem Tod, weshalb sie auch in einer psychiatrischen Klinik untergebracht wird. Dort kann sie jedoch alle davon überzeugen, dass sie wieder gesund ist, was jedoch falsch ist, denn sie plant weiterhin ihren Selbstmord, der sogar gelungen wäre, wenn das Flugzeug nicht abgestürzt wäre.
Mit Paul lernt man den zweiten Protagonisten kennen, der ebenfalls im Flugzeug saß und neben Jane als Einziger überlebt hat. Selbstverständlich sieht er dabei ganz phantastisch aus und Jane ist direkt hin und weg. (Natürlich, als hätte man in so einer Situation nichts anderes zu tun!) Jane und Paul kämpfen sich zusammen durch das Eis und den Schnee und dabei entflammt sogar eine kleine Liebesgeschichte, die ganz nett ist, aber auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei ist.
Mein größtes Problem bei diesem Buch war jedoch die Darstellung der kompletten Situation, die stellenweise unglaublich aufgesetzt und unrealistisch erschien. An sich ist es ja vollkommen richtig und konsequent, wenn man ums pure Überleben kämpft, die Art und Weise ist jedoch manchmal recht zweifelhaft. Da werden Berge erklimmt und dann wundert man sich, wenn man sich dabei verletzt, man rennt stundenlang durch den Schnee und ist darüber erstaunt, dass man friert. Hallo? Was erwartet man denn sonst als Jugendlicher? Erwarten sie, dass sie plötzlich zu Superman werden und sich einfach mal binnen Sekunden retten?!
Richtig schön ist dagegen die Covergestaltung, die mich direkt angesprochen hat und erst der Grund war, weshalb ich auf dieses Buch aufmerksam wurde. Die kalte Stimmung wird perfekt aufgezeigt und auch die Blüte sticht direkt ins Auge. Die Kurzbeschreibung liest sich ebenfalls gut und fasst die wichtigsten Ereignisse zusammen.
Insgesamt bin ich von “Survive – Wenn der Schnee mein Herz berührt” sehr enttäuscht und konnte weder mit den Charakteren mitfühlen, noch großartig in die Geschichte hineinfinden. Manchmal soll es wohl einfach nicht sein. Schade, aber nicht änderbar. Zum Glück gibt es ja noch genug andere Leser, die Spaß an diesem Buch hatten.
Kai Meyer – Das Gläserne Wort (Merle-Trilogie #3)
Kurzbeschreibung
Während Venedig unter dem Angriff der Mumienkrieger zu zerbrechen droht, reisen Merle und die Fließende Königin in das Land der Sphinxe. Einzig das Gläserne Wort kann Merle helfen. Doch als sie einen längst verloren geglaubten Freund trifft, muss sie erfahren, dass ihr wahres Schicksal im Geheimnis der Fließenden Königin verborgen liegt. ~ Quelle
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Meine Meinung
Nachdem ich die ersten beiden Bände der “Merle”-Trilogie noch als Hörbuch gehört habe, habe ich mir den letzten Band als Hardcover-Ausgabe gegönnt, um zu erfahren, wie es mit Merle, Junipa und Co. weitergeht. Schade, dass dies bereits der letzte Band ist, denn ich würde am liebsten noch viel mehr über Merle erfahren.
Kai Meyer konnte mich mit seinem Schreibstil wieder einmal begeistern. Der Autor beschreibt sämtliche Ortschaften sehr detailliert, sodass ich mir nahezu alles bildlich vorstellen konnte. Die Schauplätze sind wieder einmal sehr gelungen. Die Flucht aus der Hölle gelingt und es geht direkt nach Ägypten weiter. Sicherlich ist dieses Land dabei nicht nur historisch sehr interessant. Dazu entwickeln sich die Charaktere gut weiter, sodass ich sie immer mehr ins Herz schließen konnte. Interessant ist dabei auch, wie der Autor die Charaktere darstellt, denn obwohl es eine klare Trennung zwischen Gut und Böse gibt, erkennt man immer wieder, dass auch gute Charaktere ihre schlechten Eigenschaften haben und selbst die Bösewichte ihre guten Seiten präsentieren.
Bei der Charakterentwicklung ist vor allem Merle sehr interessant, die in der Geschichte immer erwachsener wird, Verantwortung übernimmt und zwischendurch auch nach ihrem eigenen Kopf entscheidet und sich über andere Entscheidungen hinwegsetzt. Dazu wird sie auch mutiger, schätzt Situationen immer besser ein und lernt in gewisser Art und Weise auch, dass nicht alles immer so ist, wie es zunächst scheint.
Vieles klärt sich auf und der Leser bekommt endlich seine Antworten, allerdings sind diese dann doch stellenweise recht schockierend und auch etwas traurig, denn mit einigen Entwicklungen und Verlusten hätte ich nicht so ganz gerechnet. Obwohl ich die Aufklärung der Entwicklung und die Beweggründe sehr interessant und stimmig fand, muss ich aber auch sagen, dass man sich dafür zuwenig Zeit genommen hat. Es flog zu schnell an mir vorbei und ich hätte mir gewünscht, dass sich der Autor ein bisschen mehr Zeit für sämtliche Antworten gelassen hätte.
Allerdings geht es in diesem Band auch recht rau zu und ist meiner Meinung nach deswegen längst kein Kinderbuch mehr, da vieles recht offen beschrieben und kaum etwas beschönigt wird. So kann man sich zwar alles richtig gut vorstellen, aber für die jüngeren Leser ist dies an einigen Stellen eher ungeeignet.
Das Cover ist so eine Sache: Auf der einen Seite gefällt es mir gut, auf der anderen Seite hätte ich ein Cover mit mehr Details schöner gefunden. Die Kurzbeschreibung gefällt mir dagegen sehr, da sie Spannung verspricht, aber dabei nicht zu viel verrät.
Insgesamt ist “Das Gläserne Wort” ein guter Abschluss der “Merle”-Trilogie und hatte alles, was ich mir zuvor erhofft habe: Magische Momente, Spannung, Überraschungen und gute Charaktere, die mich bis zur letzten Seite begeistern konnte. Ich werde Merle vermissen!
Reihenfolge
Die fließende Königin
Das steinerne Licht
Das Gläserne Wort
Der siebte Band zu “The Immortals” lässt auf sich warten
Immer wieder habe ich Suchanfragen zum siebten Band zur “The Immortals”-Reihe von Melissa de la Cruz. Dieser ist im Januar 2013 auf Englisch erschienen, aber in anderen Ländern lässt man sich anscheinend mit der Veröffentlichung Zeit.
Da das Buch leider nicht in der Herbstvorschau zu sehen war, kommt nun die traurige Wahrheit: Die Übersetzung lässt auf sich warten, aber anscheinend ist Ravenburger doch noch dazu geneigt, die Reihe auf Deutsch fortzuführen.
Ich habe am Wochenende beim Verlag angefragt, ob und wann mit einer Übersetzung zu rechnen wäre, da bekam ich heute folgende Antwort:
Vom 7. Band “The Immortals” haben wir leider noch kein Manuskript. Wann wir das bekommen, können wir Ihnen leider noch nicht sagen.
Wie man sieht, ist das Interesse an der Reihe noch durchaus vorhanden, selbst der Zusatzband “Gefährtin der Nacht” wurde übersetzt, von daher hoffe ich, dass der siebte und letzte Band “Gates of Paradise” dann doch noch im Jahr 2014 erscheint. Ich würde unglaublich gerne wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht, zumal man ja leider mit Todesfällen dabei rechnen muss. Ich habe schon in einige Rezensionen reingelesen und würde am liebsten heulen, aber gut, bin ich selbst schuld, wenn ich mich nicht überraschen lassen möchte.
Rita Falk – Hannes
Kurzbeschreibung
Niemand weiß, ob Hannes nach dem schweren Unfall je wieder aus dem Koma erwachen wird. Doch einer glaubt ganz fest daran: sein bester Freund Uli. Und der versucht auf seine Art, Hannes zurück ins Leben zu holen…
Die traurig-schöne Geschichte vom Einbruch einer Tragödie in das Leben junger Menschen. Berührender kann man wohl kaum von Krankheit, Verlust und Tod – und von der Größe, Kraft und Schönheit des Lebens erzählen. ~ Quelle
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Meine Meinung
Rita Falk wurde mir bereits mehrfach empfohlen und somit habe ich mich endlich an ein Buch von ihr herangewagt. Da ich nicht direkt mit ihrer “Eberhofer”-Reihe beginnen wollte, habe ich mich für ein Einzelband entschieden und ich war sehr gespannt, was ich von “Hannes” halten werde.
Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Rita Falk hat eine leichte und angenehme Sprache und die Seiten lesen sich trotz der eher traurigen und manchmal hoffnungslosen Situation sehr schnell und flüssig. Das Buch ist wie ein Tagebuch verfasst, denn Uli, der beste Freund von Hannes, möchte, dass dieser nichts verpasst und alles erfährt, wenn er aus dem Koma erwachen sollte. Dabei sind besonders die Gedanken und Gefühle glaubwürdig und intensiv geschildert.
Die Thematik ist alles andere als leicht: Hannes hat mit seinem Motorrad einen Unfall und liegt daraufhin im Koma. Obwohl die Prognosen nicht die besten sind, möchte ihn niemand aufgeben und besonders Uli ist so oft es geht im Krankenhaus und steht ihm bei. Durch die Tagebucheinträge erfährt man einiges über ihre Freundschaft, aber auch über andere Freunde, Bekannte und Familienmitglieder, die fast immer anders mit der momentanen Situation umgehen.
Durch die Tagebucheinträge lernt man Uli sehr gut kennen und dadurch auch Hannes. Andere Freunde und Familienmitglieder kommen nicht zu Wort, allerdings beschreibt Uli deren Verhalten bzgl. des Komas und auch, wie sie sich sonst verhalten. Wer ihn besucht, wird ausführlicher erwähnt, andere, mit denen er lediglich spricht, erhalten kleinere Rollen, was dabei aber nur selbstverständlich ist. Dennoch erfährt man, wie unterschiedlich mit der Situation umgegangen wird und dies stimmte mich nachdenklich: Wie würde ich reagieren? Wäre ich jedem Tag im Krankenhaus? Würde ich dies überhaupt durchstehen?!
Obwohl mir das Buch richtig gut gefallen und mich berührt hat, gibt es aber dennoch einen Kritikpunkt, über den ich nicht hinwegsehen kann. Es wird sehr viel auf die Gegenwart eingegangen, aber leider wird viel zu wenig auf die Vergangenheit, speziell auf den Unfall, eingegangen. Ich habe gehofft, dass man speziell auf diesen Moment eingeht, da Uli selbst dabei war, aber leider findet man dabei keine aufrichtigen Gedanken. Ich hätte es einfühlsamer gefunden, wenn Uli an sich und der Situation gezweifelt hätte, wenn er hinterfragt hätte, ob der Ausflug mit den Motorrädern eine gute Idee war, aber leider ist dies nicht der Fall. Wäre dies vorhanden gewesen, hätte ich eventuell noch eine Spur mehr mit Uli und Hannes mitgefühlt.
Das Cover ist schlicht, aber durchaus passend, denn die Geschichte spricht für sich und hat ein überladenes oder gar buntes Cover überhaupt nicht nötig. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und hat mich direkt angesprochen.
Insgesamt hat mich “Hannes” sehr berührt und ich konnte das Buch nur selten aus den Händen legen. Obwohl das Buch recht kurz ist, erlebt man sehr viele emotionale Momente und die Geschichte hat mich an vielen Stellen zum Nachdenken gebracht. Wer Rita Falk noch nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst.
Ein Wunder ist geschehen, oder auch: “Das Tal 2.3″ ist endlich lieferbar!
Unglaublich, aber wahr: Nach monatelangen Warten, einigem Frust und teilweise auch richtiger Wut, ist “Das Tal 2.3″ endlich erschienen. Stellenweise war ich sogar so frustriert, dass ich die Reihe am liebsten nicht mehr weiter gelesen hätte, weil es mich frustriert hat, dass die Bücher immer wieder verschoben wurde, aber ich bin einfach zu neugierig und möchte unbedingt wissen, wie es mit Julia, Robert, David und Co. weitergeht. Der letzte Band war ja bereits sehr vielversprechend und angeblich soll nun auch das Geheimnis endlich gelüftet werden. Mal ehrlich, sowas kann ich mir doch nicht entgehen lassen, oder?
Ich habe ja ehrlich gesagt nicht mehr damit gerechnet, dass “Die Jagd” in diesem Monat noch erscheinen wird und somit habe ich mir ein Buchkaufverbot auferlegt, aber nun werde ich dann doch schwach, obwohl ich wirklich stark sein wollte. Da mein Freund mein Quengeln und Nörgeln bzgl. “Die Jagd” auch nicht mehr ertragen kann, geht es nun ab in die hiesige Buchhandlung, damit wir alle wieder glücklich sind. Dies wird aber auch der einzige Buchzuwachs in diesem Monat sein. Versprochen!
Kurzbeschreibung:
Das Tal liegt düster zwischen den Berghängen der Rocky Mountains. Ben und die anderen Studenten am Grace College, die seit zwei Jahren merkwürdigen und unerklärlichen Ereignissen ausgesetzt sind, scheinen am Ende ihrer Kräfte. Wer spielt dieses geheimnisvolle und tödliche Spiel mit ihnen? Und was haben ihre Eltern und Großeltern mit der Vergangenheit des Tals zu tun? Während sich überall auf der Welt die Katastrophen häufen, stoßen die acht Studenten endlich auf das Geheimnis. Nun müssen sie ihr ureigenes Erbe antreten. Doch sie kämpfen gegen die Zeit. ~ Quelle








