Daniel Oliver Bachmann u.a. – Die Schüler von Winnenden


Kurzbeschreibung
Winnenden. Die Stadt nahe Stuttgart wird für immer verbunden sein mit dem 11. März 2009, dem Tag des Amoklaufs. Das, was für immer unfassbar und unbegreiflich bleiben wird, versuchen in diesem Buch sechs Betroffene zu erzählen. Fünf Jugendliche und eine Lehrerin sprechen zum ersten Mal davon, wie sie den Tag des Amoklaufs erlebten und mit diesen Erinnerungen weiterleben. Gemeinsam mit Daniel Oliver Bachmann schreiben 5 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrerin über ihre Erlebnisse und Erinnerungen an den Amoklauf. Jennifer Schreiber (16), Steffen Sailer (15), Marie Bader (16), Annabell Schober(11), Pia Sellmaier (8) und die Lehrerin Marie-Luise Braun verlieren am Tag des Amoklaufs an der Albertville-Realschule in Winnenden geliebte Angehörige oder ihre besten Freunde. Noch nie haben Opfer eines Schulmassakers so offen über ihr Schicksal gesprochen – und darüber, was an Schulen und in der Gesellschaft geschehen muss, damit die Wiederholung einer solchen Tat unmöglich wird. ~ Quelle

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Meine Meinung
Bücher, die sich mit wahren Begebenheiten beschäftigen, sind immer schwer zu bewerten. Darf man hier tatsächlich großen Wert auf den Schreibstil legen? Darf man den Autoren tatsächlich widersprechen oder sollte man das Buch eher neutral betrachten und die Meinungen einfach hinnehmen? Diese Fragen stelle ich mir ehrlich gesagt nur sehr selten, bei “Die Schüler von Winnenden” kamen diese Fragen jedoch mehrfach auf und ich muss zugeben, dass mir diese Bewertung mehr als schwer fällt.

Zusammen mit Daniel Oliver Bachmann haben Marie Bader, Marie-Luise Braun, Steffen Sailer, Annabell Schober, Jennifer Schreiber und Pia Sellmaier ihre Erlebnisse mit dem Amoklauf in Winnenden, welcher am 11. März 2009 stattfand, niedergeschrieben. Dabei kommen insgesamt fünf Schüler und eine Lehrerin zu Wort, die den Amoklauf alle auf ihre ganz eigene Art und Weise erlebt haben. Kapitelweise wird immer eine andere Sicht der Dinge geschildert, was ich sehr interessant fand, mich aber auch stellenweise schockierend und wütend machte.

“Die Schüler von Winnenden” ist sicherlich eine gute Sache und für alle Beteiligten eine Art von Selbsttherapie, jedoch bin ich auch über einige Aussagen von ihnen enttäuscht gewesen. Immer dann, wenn der Täter erwähnt wird, wird gleichzeitig auch immer hinzugefügt, dass dieser sogenannte “Killerspiele”, auch Ego Shooter genannt, gespielt hat. Für alle Beteiligten sind natürlich auch direkt diese Spiele zum Teil schuld an dem Unglück, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Natürlich kann ein psychisch labiler Mensch von solchen Spielen in gewisser Art und Weise beeinflusst werden, was ich sicherlich nicht abstreiten möchte. Hier wird jedoch durch die Blume behauptet, dass jeder Mensch, der solche Spiele spielt, gleichzeitig Potential zum Mörder hat – und das ist der Punkt, der mich ehrlich gesagt sehr wütend gemacht hat. Hier wird mir zu viel verallgemeinert, was in meinen Augen einfach die falsche Botschaft ist. Natürlich dürfen die Schüler und die Lehrerin hierbei ihre ganz persönliche Meinung und Abneigung gegenüber solchen Spielen haben, jedoch jeden Menschen zu verurteilen, der solche Spiele spielt, finde ich dann doch etwas daneben und unüberlegt. Ich kenne genug Menschen, die solche Spiele spielen und greife selbst auch mal zu so einem Spiel, jedoch bin weder ich, noch andere Menschen dadurch ein potentieller Mörder. Dass hierbei auch andere Umstände wie z.B. die Psyche, das soziale Umfeld, etc. eine Rolle spielen, wurde mir hierbei dann doch zu wenig thematisiert.

Ansonsten ist das Buch aber wirklich interessant und mehr als schockierend. Ein Amoklauf ist immer eine schlimme Sache, bei der man sich im Nachhinein oft fragt, ob man vielleicht anders hätte reagieren können oder ob man eine Schule oder einen anderen Ort besser hätte absichern können. Diese Zweifel, Emotionen und Gedanken werden hierbei sehr ausführlich und authentisch beschrieben. Obwohl ich selbst zum Glück noch nicht in diese Situation kam, konnte ich mich in alle Autoren hineinversetzen und sie verstehen. Was sie und auch ihre Mitmenschen erlebt haben, ist grausam und kann das gesamte Leben verändern. Sehr interessant ist auch, wie hier die nächsten Tage und Wochen nach dem Vorfall geschildert werden. Während andere schon fast wieder halbwegs normal durchs Leben gehen und die Geschehnisse ausblenden, haben andere bis heute mit schlimmen Träumen, Verletzungen oder Angstzuständen zu kämpfen. Auch heute noch haben einige der Autoren Probleme, die man sehr leicht nachvollziehen kann. Dies äußert sich sogar auf das eigene Berufsleben, da einige von ihnen mit dem Stempel “Überlebende des Amoklaufs” versehen werden, was mehr als ungerecht ist.

Zum Cover möchte ich ehrlich gesagt nicht allzu viel sagen, denn dieses spricht für sich und stimmt mehr als traurig. Gleiches gilt für die Kurzbeschreibung. Es ist einfach wahnsinnig traurig, dass solche Dinge in der heutigen Zeit immer noch vermehrt auftreten.

Insgesamt ist “Die Schüler von Winnenden” ein schockierendes und trauriges Buch, welches sich mit dem Amoklauf in Winnenden beschäftigt. Die Erfahrungen der Opfer sind interessant geschildert und ich konnte mich in sie hineinversetzen, allerdings habe ich mich auch furchtbar darüber aufgeregt, wie sehr bei diesem Buch doch verallgemeinert wird. Dennoch würde ich das Buch empfehlen, da es vielen Menschen helfen kann, die selbst so eine Situation erleben mussten. Auch für Schulklassen ist es mehr als geeignet.

Teri Terry – Gelöscht (Slated #1)

Juli 25, 2014 1 Kommentar

Kurzbeschreibung
Kylas Gedächtnis wurde gelöscht, ihre Persönlichkeit ausradiert, ihre Erinnerungen sind für immer verloren. Kyla wurde geslated. Aber die Stimmen aus der Vergangenheit lassen die Sechzehnjährige nicht los – hat sie wirklich unschuldige Kinder bei einem Bombenanschlag getötet? Zählte sie zu einer Gruppe von gefährlichen Terroristen? Und warum steht ein Bild von ihr auf einer geheimen Webseite mit vermissten Kindern? Kyla wird immer wieder von Flashbacks aus ihrem früheren Leben eingeholt und merkt allmählich, dass ihre wahre Identität ein großes Geheimnis birgt. Gemeinsam mit Ben, einem anderen Slater, in den sie sich verliebt, begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit – doch wem kann sie überhaupt noch vertrauen? ~ Quelle

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Meine Meinung
Normalerweise bin ich kein besonders großer Fan von Dystopien und mache meistens einen großen Bogen um diese. Zuletzt hat sich dies jedoch ein bisschen geändert und somit habe ich u.a. auch “Gelöscht” von Teri Terry eine Chance gegeben – und ich habe es nicht bereut. Ich muss zugeben, dass ich im Vorfeld keinerlei Erwartungen an das Buch hatte und diesem ein wenig skeptisch gegenüber stand, aber wie sich herausgestellt hat, war dies absolut nicht nötig, denn “Gelöscht” ist ein phantastisches Buch, welches mich direkt in seinen Bann ziehen konnte.

Teri Terry benutzt hierbei eine sehr angenehme Sprache, die leicht und verständlich ist. Die Slater, die Terroristen, sowie die Regierung werden gut beschrieben, man kommt bei den Geschehnissen gut mit und man lernt ein vollkommen anderes London kennen, als man bislang kannte. Die Geschichte liest sich oftmals düster, sehr spannend und vor allem wahnsinnig interessant. Die Figuren werden ausführlich beschrieben, die Dialoge sind stimmig und flüssig und regen so manches Mal zum Nachdenken an und auch sonst mag bei “Gelöscht” sehr vieles zusammenpassen. Man merkt der Autorin an, wie viele grandiose Ideen sie hierbei hatte und diese mehr als gut umgesetzt wurden.

Mit Kyla lernt man eine Protagonistin kennen, die sehr sympathisch ist, aber auch viele Geheimnisse in sich trägt. Sie wurde von der Regierung geslated, was bedeutet, dass sämtliche Erinnerungen an ihr Leben ausgelöscht wurden und sie ein vollkommen neues Leben beginnen muss. Sie bekommt neue Eltern, neue Geschwister, die sie nicht kennt und die auch in ihrem vorherigen Leben keine Bedeutung hatten. Geslated werden immer nur Jugendliche, die schwere Verbrechen begangen haben und durch das Slating eine zweite Chance im Leben erhalten. Dabei müssen sie ein sogenanntes Levo tragen, welches die Stimmung des jeweiligen Slaters aufzeichnet und diesen evtl. sogar ausschaltet, falls dieser nicht die Regeln einhält, die von der Regierung vorgeschrieben sind. Kyla merkt schnell, dass sie anders als die anderen geslateten Jugendlichen ist. Während andere immer lächeln und anscheinend stets glücklich sind, erinnert sich Kyla stellenweise an ihr altes Leben und muss dies vor allen Menschen verbergen. Aber ist Kyla tatsächlich eine Terroristin gewesen oder wurde bei ihr ein Fehler gemacht? Ihre neue Schwester Amy, die ebenfalls geslated wurde, ihre neuen Eltern, sowie ihre Freunde Ben und Jazz werden ebenfalls sehr gut beschrieben und man lernt sie gut kennen. Auffällig ist dabei, dass man nie genau weiß, welchen Personen man hier eigentlich trauen kann. Jeder für sich scheint seine ganz eigenen Geheimnisse zu haben, sodass man auch als Leser ständig überlegt, wer auf der “guten” und auf der “bösen” Seite steht.

Mir hat die Idee mit dem Slating sehr gut gefallen, was ich zunächst nicht erwartet hätte. Ich habe zwar im Vorfeld einiges darüber gelesen, jedoch war ich mir unsicher, ob die Geschichte in meinen Augen funktionieren kann. Mittlerweile bin ich jedoch sehr froh darüber, dass ich mich in der Hinsicht getäuscht habe, denn die Ideen wurden von der Autorin mehr als gut umgesetzt, sodass die Geschichte unvorhersehbar verläuft und man nie weiß, wem man trauen kann. Auch die Regierung und die sogenannten Terroristen, die für ein Leben ohne Slating und ohne Kontrolle kämpfen, haben mir sehr gut gefallen. Obwohl auf den ersten Blick zunächst klar ist, wer hier die Guten und wer die Bösen sind, merkt man im Laufe der Geschichte, dass doch nicht immer alles so ist, wie man zunächst gedacht hat. Von daher habe ich die vielen kleinen Überraschungsmomente sehr genossen und mit Spannung verfolgt.

Die Covergestaltung hat mir dagegen leider nicht gefallen und war u.a. auch ein Grund, weshalb ich dieses Buch so lange nicht lesen wollte. Ich hätte mir hier ein aussagekräftigeres Cover gewünscht. Die Abbildung von Kyla allein reicht mir hier nicht aus. Die Kurzbeschreibung ist dagegen sehr gelungen und fasst die wichtigsten Themen zusammen, ohne dabei zu viel zu verraten.

Insgesamt ist “Gelöscht” ein sehr guter Auftakt der “Slated”-Trilogie, der mit vielen Ideen, einer brillanten Umsetzung und vielseitigen Figuren bestückt ist. Ein oftmals düsteres Szenario sorgt ebenfalls dafür, dass die Geschichte stets spannend ist, sodass ich dieses Buch nur empfehlen kann. Wer Dystopien mag, sollte diesem Buch auf jeden Fall eine Chance geben.

Reihenfolge
Gelöscht
Zersplittert
Vernichtet

Neue Ebooks bei Skoobe [KW 30]

Juli 24, 2014 2 Kommentare

unnamedSeit einiger Zeit bin ich nun zufriedene Kundin bei Skoobe und freue mich immer wieder, wenn jeden Donnerstag die Neuerscheinungen veröffentlicht werden. Bislang wurde ich noch nie enttäuscht und konnte jede Woche mindestens ein Buch von meiner Wunschliste entdecken. Allein deswegen lohnt sich mein Basic-Abo von 9,99 EUR schon, da ich so jede Menge Geld spare.

In dieser Woche wurden insgesamt 81 Ebooks hochgeladen, davon eine Menge Bücher, die erst in dieser Woche im Buchhandel erschienen sind, aber auch schon etwas ältere Bücher, die sich aber dennoch lohnen. Bei mir sind von den 81 Büchern insgesamt sieben Bücher auf die Merkliste gewandert, zwei davon hatte ich auf meiner Wunschliste.

Screenshot_2014-07-24-15-55-00“Einmal Happy ohne End, bitte!” von Lindsey Kelk ist mir bislang noch hicht aufgefallen, von daher bin ich wegen dem hübschen Cover direkt neugierig geworden. Die Kurzbeschreibung klingt ebenfalls recht verlockend, sodass dieses Buch unbedingt auf meine Merkliste musste. Bin schon sehr gespannt, es irgendwann lesen zu können.
Bücher von Sabrina Qunaj haben mich bislang noch nicht so sehr gereizt. “Elfenmagie” hab ich bereits schon einmal besessen, dann jedoch ungelesen verschenkt. Nun bin ich jedoch doch noch einmal neugierig geworden und möchte dem Buch gerne eine zweite Chance geben. Mal sehen, wann ich es mir ausleihen werde. Vorgemerkt ist es definitiv.
Ein Wunschlistenbuch ist “Krähenmädchen” von Erik Axl Sund. Ich habe das Buch vor ein paar Wochen entdeckt und war von der Kurzbeschreibung direkt angetan. Dank Skoobe darf ich es dann hoffentlich bald lesen. Ich bin schon wahnsinnig gespannt. Endlich mal wieder ein (hoffentlich) schöner Psychothriller – lese ich leider viel zu selten. Der zweite Band ist ebenfalls schon auf der Wunschliste gelandet.
Ebenfalls von meiner Wunschliste stammt “Ein Kuss unterm Sternenhimmel” von Eleanor Prescott. Das Buch war bereits ein paar Monate auf meiner Wunschliste, allerdings muss ich zugeben, dass ich erst heute entdeckt habe, dass das Buch bereits schon draußen ist. Umso mehr freue ich mich nun darauf, es hoffentlich bald lesen zu können.
Screenshot_2014-07-24-15-55-19“Monsieur Blake und der Zauber der Liebe” von Gilles Legardinier war mir bislang auch nicht bekannt, allerdings hat mich das wunderschöne Cover direkt angesprochen, sodass ich auch unbedingt die Kurzbeschreibung lesen musste. Da mir die Leseprobe ebenfalls gefallen hat, musste das Buch unbedingt auf die Merkliste. Ist definitiv ein Buch, welches ich mir bald ausleihen werde. Leider habe ich “Julie weiß, wo die Liebe wohnt” von dem Autor immer noch nicht gelesen. Dies wird sich aber auch bald ändern, da auch dieses Buch vor einigen Wochen auf meine Merkliste gewandert ist.
Ebenfalls spontan angesprochen hat mich “Die Glücksbäckerin von Long Island” von Sylvia Lott. Leseprobe und Kurzbeschreibung haben mich überzeugt, sodass auch dieses Buch wahrscheinlich bald schon ausgeliehen wird.
Mein letztes vormarkiertes Buch in dieser Woche ist “Onkel Humbert guckt so komisch” von Brigitte Kanitz. Ich mochte bislang immer den Humor in Kanitz’ Büchern, sodass ich mich sehr auf dieses Buch freue. Hier fällt mir auch wieder mal ein, dass ich unbedingt die anderen Bücher von der Autorin noch lesen muss.
Wie man sieht, ist es in dieser Woche recht frauenlastig, so hat es nur ein einziges Jugendbuch auf meine Liste geschafft, was mich selbst ein bisschen wundert, aber dies wird sich in den nächsten Wochen sicherlich wieder ändern.

Weiterhin gab es noch andere Bücher, die mein Interesse geweckt haben, es jedoch (noch) nicht auf meine Wunschliste geschafft haben.
Hätte ich den ersten Band der “Abandon”-Trilogie bereits gelesen, wäre “Underworld” von Meg Cabot sicherlich auch auf die Merkliste gewandert. Leider habe ich das Buch noch nicht gelesen, sodass sich ein Platz auf der Merkliste noch nicht gelohnt hätte. Sobald ich den ersten Band jedoch gelesen habe, wird Meg Cabots neuester Roman sicherlich auf die Merkliste wandern. Ebenfalls recht nett klingt “Die Blender” von Jane Casey. Ich habe die Leseprobe bereits gelesen, war jedoch nicht vollends überzeugt, von daher wurde es bislang noch nicht markiert. Könnte aber noch passieren. Außerdem ist mir “Im dunklen Holz” von Robert Marten aufgefallen, hier habe ich die Leseprobe jedoch noch nicht lesen können, von daher bin ich mir nicht sicher, ob das Buch noch auf meine Liste wandern wird. Klingt aber auf den ersten Blick recht gut. Als letztes Buch ist mir “Die blauen und die grauen Tage” von Monika Feth aufgefallen. Da mich das Thema Demenz selbst lange beschäftigt hat, bin ich gespannt, was die Autorin aus der Thematik gemacht hat. Wenn ich wieder mehr in der Stimmung für solche Bücher bin, werde ich es mir sicherlich mal ausleihen.

Waiting on Wednesday


New WoW

“Waiting on Wednesday” ist eine Aktion, die von Jill ins Leben gerufen wurde.

ShallowsSamantha Young hat mich bislang immer begeistern können, von daher ist es kein Wunder, dass sich mein heutiges “Waiting on Wednesday” mit einem ihrer Werke beschäftigt. Der erste Band von “Herzsplitter” hat mir unglaublich gut gefallen, sodass ich mich schon sehr darauf freue, dass am 12. September der zweite Band “Out of the Shallows” erscheinen wird. Das Buch ist bereits vorbestellt, sodass ich es hoffentlich möglichst früh verschlingen werde. Außerdem ist das Cover wieder einmal sehr schön!

Kurzbeschreibung
Lange haben Charley und Jake um ihre Liebe kämpfen müssen. Besonders Charley hat viel dafür aufgegeben: Ihre Familie vertraut ihr nicht mehr. Aber die Schwierigkeiten haben Jake und sie eng zusammengeschweißt. Bis ein schwerer Schicksalsschlag Charleys Familie zersplittert. Charley ist am Boden zerstört. Um ihre Familie zu schützen, will sie Jakes Liebe opfern und trifft eine schreckliche Entscheidung. Doch Jake will Charley auf keinen Fall aufgeben. Jetzt, da er endlich, weiß, was er will, ist er bereit, den Kampf um ihr Herz mit allen Mitteln zu führen…

[Kurzrezension] André Georgi – Tribunal


Kurzbeschreibung
Metall, Glas Blut. Alle tot. Warum lebe ich noch? – Jasna Brandic, Topermittlerin des Tribunals in Den Haag, überlebt als Einzige ein brutales Attentat auf ihren Kronzeugen. Ohne diesen droht das Verfahren gegen den Massenmörder Kovac endgültig zu scheitern. Da erreicht Jasna die Nachricht, dass ein international gesuchter Kriegsverbrecher bereit ist, gegen Kovac auszusagen – vorausgesetzt, sie schafft es, ihn vor seinen eigenen Leuten zu schützen und lebend nach Den Haag zu bringen. Jasna setzt auf eigene Faust alles daran, den Mann zu finden. Sie ahnt nicht, dass sie Teil eines perfiden Spiels ist – eine Jagd auf Leben und Tod beginnt. ~ Quelle

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Meine Meinung
Ich war mir zunächst nicht sicher, ob ich dieses Buch tatsächlich lesen möchte, da bereits viele Rezensenten geschrieben haben, dass dieses Buch sehr brutal sei. Dennoch wollte ich dem Debütroman von André Georgi eine Chance geben und habe mich auf das Buch eingelassen. Ein Lieblingsbuch wird es von mir sicherlich nicht und sicherlich werde ich dieses Buch auch kein zweites Mal mehr lesen, dennoch muss ich aber sagen, dass es mir tatsächlich gefallen hat – wenn man dies denn bei einer derartigen Thematik sagen kann.

Die Geschichte wird spannend, hochintelligent und schonungslos erzählt und obwohl ich es zunächst nicht glauben wollte, konnte ich das Buch tatsächlich nur selten aus den Händen legen. Hierbei geht es hauptsächlich um die Kriegsverbrechen, die im ehemaligen Jugoslawien stattgefunden haben. Der Kriegsverbrecher Kovac soll dabei vor Gericht gebracht werden, jedoch wird der Kronzeuge ermordet, sodass der gesamte Prozess gefährdet ist. Hierbei werden sämtliche Taten ausführlich und brutal beschrieben, was sicherlich nicht jedermanns Sache ist.

Die Charaktere werden ebenfalls allesamt ausführlich beschrieben, sodass man diese gut kennen lernt. Wirklich sympathisch war mir hierbei niemand, allerdings habe ich dies auch gar nicht erwartet, denn bei dieser Thematik achte ich eher auf andere Dinge, als auf reine Sympathie. Die Kriegsverbrechen und das ehemalige Jugoslawien sind dabei vom Autor sehr gut recherchiert, sodass man sich hier nicht beschweren kann.

Insgesamt ist “Tribunal” ein fesselndes und schockierendes Werk, worauf man sich sicherlich einlassen muss, aber dann positiv überrascht wird. Wer Thriller mag und sich dazu noch für Kriegsverbrechen und Gerichtsverfahren interessiert, ist hier genau an der richtigen Adresse.

[Kurzrezension] Sebastian Schnoy – Ghostdater


Kurzbeschreibung
Wohl so mancher hat sich beim Online-Dating und bei der Kontaktsuche im Internet schon gefragt: Wer sitzt da wirklich am anderen Ende? Und was kann alles schiefgehen, wenn Mann oder Frau vorgibt, jemand anders zu sein? Eine ganze Menge – das müssen David und Matthias am eigenen Leib erfahren. Die beiden teilen sich in Berlin eine WG mit Putzfrau. Aber die kümmert sich nur um Matthias’ Teil der Wohnung. Er kann es sich leisten, David nicht. Ein rotes Klebeband auf dem Boden markiert die Grenze zwischen Ordnung und Chaos. Natürlich müsste David mal aufräumen, aber er braucht die Zeit, um beruflich Tritt zu fassen. Als freier Mitarbeiter der Potsdamer Umschau träumt er von einer großen Titelstory; tatsächlich schreibt er über «Mmmm lecker: Die Lieblingseissorten der Potsdamer» und «Feuerwehr rettet Kater von Baukran». Matthias dagegen hat eine Eventagentur und einen fetten Audi, dafür weder eine Freundin noch Zeit, sich eine zu suchen. Es gibt da zwar das zielorientierte Flirtportal Herzsprung24. Aber da erwarten die Frauen, dass er geistreiche und humorvolle Mails schreibt. Das stresst den Mann der Tat. Er will eine Freundin, und nicht im Chat Interesse an Reiki und Literatur heucheln. Was tun? Matthias hat eine Idee. David, der Romantiker, soll per elektronischer Säuselkorrespondenz für ihn die Datingphase einleiten. Zuerst widerwillig, dann immer motivierter legt David los. Bald schon lernt er “Lisa85″ kennen – blond, sportlich, alles passt. Und sie schreibt so seelenvolle Mails, dass ihm etwas Schreckliches widerfährt: Er verliebt sich. Doch Matthias will Lisa unbedingt im echten Leben treffen – David muss sich schnellstens etwas einfallen lassen. ~ Quelle

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Meine Meinung
“Ghostdater” ist der neueste Roman von Sebastian Schnoy. Hierbei geht es um David und Matthias, die bereits seit Jahren die besten Freunde sind und sich eine gemeinsame Wohnung teilen. Obwohl die beiden Männer relativ unterschiedlich sind, haben sie jedoch eine Gemeinsamkeit: Sie sind Single und nicht unbedingt beliebt bei den Frauen.

Um diesen Umstand zu ändern, meldet sich Matthias bei einer Partnerbörse an und veröffentlicht dort ein Foto von einem anderen Mann, um bessere Chancen zu haben. Dies funktioniert auch und somit bekommt er einige Nachrichten, um die sich jedoch David kümmern soll. Dieser soll die Frauen kennen lernen und ggfls. aussortieren. Dabei bleibt er jedoch an Lisa hängen, die ihm spontan gefällt. Sie schreiben und lernen sich besser kennen – jedoch immer mit dem Wissen im Hinterkopf, dass Lisa sich eigentlich für Matthias, bzw. den Surfer auf dem Foto interessiert…

Die Geschichte wird lockerflockig erzählt, manchmal recht witzig, manchmal eine Spur drüber, aber dies ja wie immer Geschmacksache. Ich mochte die lockere Art von Sebastian Schnoy und auch die Art, wie er die Figuren gestaltet hat. Diese sind vielseitig, manchmal etwas skurril, aber dennoch liebenswürdig. Dennoch war “Ghostdater” für mich eher ein Zweitbuch, welches ich ganz nett fand, mich jedoch nie ganz für sich gewinnen konnte, sodass ich das Buch mehrfach aus den Händen gelegt habe.

Es ist nett, es ist unterhaltsam, aber mehr auch nicht. Dennoch: Wer den Humor von Sebastian Schnoy mag, sollte auch dieses Buch lesen.

Anne Hertz – Goldstück


Kurzbeschreibung
»Wusstest du, dass der Schmetterling ein Sinnbild der Verwandlung ist?«, fragt er.
»Die Raupe stirbt nicht, sie verwandelt sich in einen wunderschönen Schmetterling. Verstehst du? Es geht immer weiter. Das Leben ist nicht einfach zu Ende, es verändert sich.«
Maike wäre gern glücklich verliebt, beruflich erfolgreich und rundherum zufrieden. Leider ist sie das genaue Gegenteil, und zwar in allen Punkten. Ihre Cousine Kiki ist trotzdem der festen Überzeugung, dass Maikes Leben ein echtes Wunschkonzert sein könnte – sie müsste es nur wirklich wollen. Aber Wünsche können nicht nur ungeahnte Kräfte freisetzen, sondern auch erstaunliche Folgen haben…
~ Quelle

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Meine Meinung
Ich habe bereits einige Bücher von Anne Hertz gelesen, “Goldstück” gehörte jedoch noch zu den Büchern, die ich noch nicht gelesen hatte. Es wurde also Zeit, dies endlich zu ändern und somit habe ich mich ohne allzu große Erwartungen an dieses Buch gesetzt. Obwohl mich manche Ideen nicht gänzlich überzeugen konnten, wurde ich dennoch mal wieder gut unterhalten.

Wie immer gilt bei den Büchern von Anne Hertz, dass man diese mit einem Augenzwinkern betrachten muss. Die Autorinnen Frauke Scheunemann und Wiebke Lorenz, die sich hinter dem Pseudonym verbergen, wollen mit ihren Büchern sicherlich nicht die Welt verbessern, aber dafür unterhalten. Die Geschichte liest sich locker und leicht, die Dialoge sind meistens recht witzig, können aber auch melancholisch sein und auch sonst wird einem hier jede Menge Humor geboten. Sicherlich, über Humor lässt sich gut und gerne streiten, aber dennoch schaffen es die Autorinnen, mich mindestens einmal pro Buch zum Lachen zu bringen. Manchmal schießen sie dabei über das Ziel hinaus, aber mein Gott, das ist vollkommen normal und wird auch gern verziehen. Die Figuren werden gut und ausführlich beschrieben, sodass man sie im Verlauf der Geschichte gut kennen lernt. Sie sind zwar nicht unbedingt alle sympathisch, aber auch das ist wie immer Geschmacksache.

Maike war mir am Anfang noch einigermaßen sympathisch. Je mehr ich jedoch über sie und ihr Leben erfahren habe, desto weniger mochte ich sie. Wenn etwas nicht so funktioniert, wie sie es sich wünscht, findet sie immer einen Schuldigen, dem sie es in die Schuhe schieben kann. Obwohl sie in kurzer Zeit fast alles verloren hat, was ihr am Herzen lag, tat sie mir ehrlich gesagt nur bedingt leid. Ihre Gedanken sind oftmals recht anstrengend und ihre Lügenmärchen, die sie um sich herum aufgebaut hat, waren mir stellenweise schlicht und ergreifend zu blöd. Ich muss jedoch zugeben, dass sie mich nicht unbedingt genervt oder gestört hat, vielmehr hat es wirklich großen Spaß gemacht, Maike für ihr Verhalten zu ‘hassen’ und sich über sie aufzuregen. Ich fühlte mich bestens unterhalten und nur das zählt. Auch die anderen Figuren sind nicht unbedingt sympathisch und manchmal auch ein wenig anstrengend. Ihre beste Freundin Kiki bringt sie auf die Idee, sich mit ihren Sorgen und Wünschen an das Universum zu wenden. Dabei soll sie einen Brief schreiben und sämtliche Wünsche auflisten, diese sollen sich angeblich mit der Zeit erfüllen.

Die Idee ist sicherlich nicht schlecht, allerdings sind Maikes Wünsche dann doch nicht immer das Gelbe vom Ei, sodass die Umsetzung stellenweise nicht so ganz lief, wie ich es im Vorfeld erhofft habe. So wünscht sie sich u.a. einen Job und einen neuen Mann und wartet quasi darauf, ohne die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Natürlich hat sie dann das Glück, dass sich manche Dinge tatsächlich erfüllen, allerdings wurde dies ein wenig lieblos runter geschrieben, sodass hierbei nicht immer der größte Lesespaß aufkam.

Das Cover ist schlicht, da ich aber Bettelarmbänder sehr gerne mag, ist dieses Cover dennoch ein toller Hingucker. Außerdem passt das kleine Schmuckstück auch gut zum Buchtitel. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und hat mich direkt angesprochen.

Insgesamt ist “Goldstück” wieder einmal typisch Anne Hertz: toller Schreibstil, skurrile Figuren und jede Menge Sarkasmus und Wortwitz, der auch manchmal nicht ganz zünden mag. Auch wenn das Buch so einige Schwächen hat und mich die Protagonistin nicht überzeugen konnte, wurde ich dennoch gut unterhalten, sodass ich dieses Buch nur empfehlen kann. Wer bereits andere Bücher von Anne Hertz gelesen hat, sollte auch dieses lesen und vor allem den typischen Hertz-Stil genießen.

SUB am Samstag #8

Juli 19, 2014 2 Kommentare

“SUB am Samstag” ist eine Aktion von Frau Hauptsachebunt. Dabei sollen jeden Samstag drei Bücher vorgestellt werden, die man auf dem SUB hat.

51fgDOK6X5L._SY445_“This is not a love story” von Holly Bourne habe ich mir im März vorbestellt, damit ich es pünktlich im April in den Händen halten konnte, doch dabei ist es bislang leider geblieben. Mich reizt das Buch immer noch, jedoch schrecken mich einige Rezensionen sehr ab, da ich mittlerweile befürchte, dass mir das Buch am Ende doch nicht so gefallen könnte, wie ich es im Vorfeld erhofft habe. Ich werde das Buch von daher noch etwas länger auf dem SUB behalten und es später einmal lesen, wenn ich nicht mehr die negativen Rezensionen im Kopf habe.

Kurzbeschreibung
An die wahre Liebe oder gar an Seelenverwandtschaft hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie sich von ihm angezogen – und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt die gewaltige Kraft der Gefühle und lässt Noah doch mit dem ihr eigenen Sarkasmus abblitzen. Erst als sie sich ein paar Monate später wiedersehen, ist klar: Penny und Noah können nicht voneinander lassen. Doch je näher sie sich kommen, desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung zu sein – Ist diese Liebe zu groß für sie?
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19006207Kai Meyer und ich – das ist so eine Sache. Entweder ich liebe seine Bücher oder ich mag sie absolut nicht. Ein Zwischending gab es da bislang nicht. Da ich zuletzt von einem Buch recht enttäuscht war, habe ich es mit “Phantasmen” bislang noch nicht sooo eilig gehabt. Hätte ich es nicht geschenkt bekommen, wäre es wohl (noch) nicht im Regal gelandet. Gelesen wird es irgendwann bestimmt, jedoch werde ich mir damit noch Zeit lassen.

Kurzbeschreibung
Eines Tages tauchten sie aus dem Nichts auf – die Geister der Toten. Millionen auf der ganzen Welt, und stündlich werden es mehr. Sie stehen da, bewegungslos, leuchtend, ungefährlich. An der Absturzstelle eines Flugzeugs, mitten in Europas einziger Wüste, warten zwei junge Frauen auf die Geister ihrer verunglückten Eltern. Rain hofft, die Begegnung wird ihrer jüngeren Schwester Emma helfen, Abschied zu nehmen. Auch Tyler, ein schweigsamer Norweger, ist auf seinem Motorrad nach Spanien gekommen, um ein letztes Mal seine große Liebe Flavie zu sehen. Dann erscheinen die Geister. Doch diesmal lächeln sie. Und es ist ein böses Lächeln.
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18516391Stephen King habe ich leider erst vor gut einem Jahr für mich entdeckt, was ich unglaublich schade finde. Dafür haben sich seitdem aber auch sehr viele Bücher von ihm angesammelt, die ich unbedingt noch alle lesen möchte. Eines davon ist “Todesmarsch”, welches er unter dem Pseudonym Richard Bachman geschrieben hat. Mein Herzmensch hat das Buch schon gelesen und fand es toll, Grund genug, dass auch ich es endlich lesen sollte. Wird sicherlich bald gemacht.

Kurzbeschreibung
Einhundert 17-jährige Amerikaner brechen jedes Jahr am 1. Mai zum Todesmarsch auf. Für neunundneunzig von ihnen gilt das wörtlich – sie werden ihn nicht überleben. Der Sieger dagegen bekommt alles, was er sich wünscht…

Neu im Bücherregal

Juli 18, 2014 1 Kommentar

Mein neuester Lesestoff. Ein paar kleine Schnäppchen und Überraschungspost. Ich freue mich schon sehr darauf, einige neue Autoren entdecken zu dürfen. Da es mit dem SUB-Abbau aktuell so hervorragend klappt, darf es ruhig mal ein bisschen mehr sein. ;)

Sam Baker – Die besten Freunde meines Lebens
Thomas Taylor – Wettlauf in der Nacht
Annie J. Dean – Schattenbilder (Lana #1)
Allie Kinsley – Sweet like Candy
Dani Atkins – Die Achse meiner Welt

Hannah Siebern – Zirkusmagie
Nora Miedler – Funkentanz
Melissa Marr – Kampf der Seelen (Shadow World #1)
Rebecca Serle – Zerbrechliches Herz
Hannah Jayne – Ich liebe dich bis in den Tod

Scott Hutchins – Eine vorläufige Theorie der Liebe
Jessi Kirby – Dein eines, wildes, kostbares Leben
Paul Finch – Mädchenjäger (Mark Heckenburg #1)
Jason F. Wright – Die Mittwochsbriefe
Cornelia Travnicek – Chucks

Neue Ebooks bei Skoobe [KW 29]

Juli 18, 2014 2 Kommentare

unnamedSeit einiger Zeit bin ich nun zufriedene Kundin bei Skoobe und freue mich immer wieder, wenn jeden Donnerstag die Neuerscheinungen veröffentlicht werden. Bislang wurde ich noch nie enttäuscht und konnte jede Woche mindestens ein Buch von meiner Wunschliste entdecken. Allein deswegen lohnt sich mein Basic-Abo von 9,99 EUR schon, da ich so jede Menge Geld spare.

In dieser Woche wurden insgesamt 83 Ebooks hochgeladen, davon eine Menge Bücher, die erst in dieser Woche im Buchhandel erschienen sind, aber auch schon etwas ältere Bücher, die sich aber dennoch lohnen. Bei mir sind von den 83 Büchern insgesamt vier Bücher auf die Merkliste gewandert, zwei davon hatte ich auf meiner Wunschliste.

Screenshot_2014-07-17-20-08-41Obwohl ich von “Liebe Schwester” von Jill Sooley bislang noch nichts gehört habe, war ich direkt Feuer und Flamme, als ich die Kurzbeschreibung gelesen haben. Ich glaube, dass mir das Buch sehr gefallen könnte, von daher musste es unbedingt auf die Merkliste. Wird bestimmt demnächst ausgeliehen.
“Das Mädchen, das Geschichten fängt” von Victoria Schwab hatte ich schon eine ganze Weile auf der Wunschliste und von daher war ich verdammt froh, als Skoobe das Buch direkt nach seiner Erscheinung zur Verfügung gestellt hat. Sobald ich meine aktuellen Bücher ausgelesen habe, wird dieses als nächstes Buch ausgeliehen. Ich bin so gespannt, schließlich wurde das Buch auf vielen deutsch- und englischsprachigen Blogs gefeiert.
“Uni-Sex: Studium Emotionale” von Lina Barold ist mir bereits mehrfach auf Facebook über den Weg gelaufen, ich habe es jedoch nicht besonders beachtet. Jetzt wurde ich jedoch neugierig und habe es immerhin schon auf die Merkliste gesetzt. Ich werde mir mit dem Ausleihen sicherlich noch Zeit lassen, aber immerhin ist es schon vorgemerkt.
Ein weiteres Buch, welches auf meiner Wunschliste stand, ist “Das Schweigen in meinem Kopf” von Kim Hood. Ich muss zugeben, dass mich schon die Kurzbeschreibung sehr berührt, von daher erwarte ich hier eine sehr melancholische und zum Teil auch schonungslose Geschichte. Ich bin schon sehr gespannt!

Weiterhin gab es noch andere Bücher, die mein Interesse geweckt haben, es jedoch (noch) nicht auf meine Wunschliste geschafft haben.
Unter Freundinnen von Angela Pradelli klingt gut, allerdings bin ich momentan nicht in der Stimmung, da ich aktuell andere Genre bevorzuge. Dennoch steht das Buch weiter unter ‘Beobachtung’. Ich denke, es könnte irgendwann was für mich sein. Ansonsten hat es in dieser Woche kein Buch mehr geschafft, mir ins Auge zu stechen. Dafür gab es aber jede Menge Koch- und Backbücher mit veganen Rezepten. Ist bestimmt für viele interessant – für mich leider nicht.

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