Nataly Elisabeth Savina – Love Alice


Kurzbeschreibung
Wieder eine neue Stadt, wieder eine andere Schule: Alice hat das Nomadenleben ihrer Mutter, einer exzentrischen Opernsängerin satt. Dann trifft sie Cherry. Vorsichtig lassen sich die beiden Mädchen aufeinander ein, testen ihre Grenzen, spielen gefährliche Spiele. Doch dann passiert das Unvorstellbare, das Alice für immer verändern wird. »Fühlen ist überlebenswichtig«, sagt ihre Mutter, »aber es macht schwach.« Doch Alice, 14, sehnt sich nach Gefühlen. Mit Cherry ist alles anders; nach der Schule laufen sie durch die verschneiten Wälder, die wie im Märchen aussehen. Sie bauen sich ein Tannenhaus, legen sich auf die Zuggleise und ziehen durch die Stadt. Sie haben sich. Doch als Cherry allein zu ihrer Karateprüfung geht, passiert das Unvorstellbare, dass das Leben von Alice verändern wird. ~ Quelle

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Meine Meinung
“Love Alice” gehört zu den Büchern, die ich unbedingt mögen wollte. Ich fand das Cover ansprechend, die Kurzbeschreibung machte mich neugierig und auch mit dem Verlag habe ich bislang nur sehr selten falsch gelegen. Von daher war es kein Wunder, dass “Love Alice” nach einiger Zeit in mein Regal gewandert ist und ich es dementsprechend auch endlich lesen konnte. Die Vorfreude war riesig, die Erwartungen waren hoch und am Ende habe ich das Buch ein wenig enttäuscht zurück ins Bücherregal gestellt. Die Geschichte ist an sich vollkommen in Ordnung, allerdings habe ich wohl anscheinend einfach zu viel erwartet, bzw. hatte andere Vorstellungen von dieser Geschichte.

Der Schreibstil ist recht eigenwillig. An einigen Stellen liest sich die Geschichte schon fast wie ein Kinderbuch, während die Geschichte an anderen Stellen sehr viel Tiefe erhält, was so gar nicht zu den anderen Szenen passen mag in denen die Handlung mehr als einfach erzählt wird. Die Dialoge sind manchmal unterhaltsam, mal recht witzig und manchmal wirken sie auch zu gewollt, was besonders bei den Gesprächen zwischen Alice und ihrer Mutter auffällt. Die Geschichte steckt voller Melancholie und Sehnsucht, trägt dabei aber auch manchmal ein wenig zu dick auf, was jedoch auch ganz gut zu einem Teenager passt, der das Leben immer ein wenig dramatischer ansieht, als es eigentlich ist. Die Figuren werden zum Teil recht gut beschrieben, jedoch hatte ich das Problem, dass sie für mich unnahbar wirkten und ich somit mit ihnen nicht warm werden konnte. Sicherlich werden die Emotionen der einzelnen Figuren mehr als gut rüber gebracht, nur leider konnte ich kaum mit Alice, Cherry und Co. mitfühlen, da ich einfach immer wieder das Gefühl hatte, dass ich sie nicht kennen lernen durfte, was ich mehr als schade finde, denn die jeweiligen Figuren hatten viel Potential.

Alice ist ein junges Mädchen, das mit dem Lebensstil ihrer Mutter nur schwer klar kommt. Diese ist Opernsängerin und somit immer unterwegs und an einem anderen Ort, von daher ziehen Alice und ihre Mutter immer weiter und bleiben meistens nur für eine Spielzeit an ein und demselben Ort. Für Alice sind dies einsame Zeiten, da sie ständig die Schule wechseln muss und dabei nur wenig Anschluss findet, während ihre Mutter ständig unter Strom steht und kaum Zeit für sie findet. Oftmals ist dabei auch auffällig, wie die beiden miteinander umgehen. Während Alice sich manchmal einfach nur Zeit mit ihrer Mutter und einen festen Wohnsitz wünscht, behandelt ihre Mutter sie dagegen wie ein Kleinkind und spricht dauernd Belehrungen aus. Hätte ich nicht gewusst, dass Alice bereits 14 Jahre alt ist, hätte ich sie auf höchstens acht bis zehn Jahre geschätzt. Bei Alice’ Freundin Cherry hatte ich leider genau das gleiche Problem, denn auch diese wirkte für ihr Alter einfach viel zu jung, sodass ich keinen Bezug zu ihr aufbauen konnte. Natürlich haben die beiden auch die ganz typischen Teenagerprobleme und versuchen, so gut es geht, damit umzugehen, aber dennoch wollte das restliche Verhalten einfach nicht passen. Dadurch wirkten sie auch stellenweise nicht authentisch auf mich, was ich bedauerlich finde.

Sicherlich, die Freundschaft der beiden Mädchen wird authentisch beschrieben, jedoch sind manche Aktionen einfach zu überspitzt und klischeehaft, sodass ich manchmal den Gedanken hatte, dass die Autorin selbst nicht mehr wusste, was sie eigentlich mit den Figuren anfangen soll. Manchmal plätscherte die Geschichte einfach so nur noch vor sich hin, was dazu führte, dass ich während der Geschichte keinen dauerhaft roten Faden erkennen konnte. Dazu hätte die Geschichte noch mindestens fünfzig Seiten mehr verdient gehabt, um sich richtig entfalten zu können. So war diese am Ende viel zu schnell vorbei und ich bekam immer mehr den Eindruck, als hätte die Autorin am Ende entweder keine Lust oder Zeit mehr gehabt, um dem Buch einen wirklich guten Abschluss zu schenken.

Das Cover ist dagegen gelungen. Ich mag die Haltung, die mag die Melancholie, die das Cover ausstrahlt und ich mag die gesamte Darstellung. Auch die Kurzbeschreibung wusste zu überzeugen, sodass ich auf dieses Buch direkt neugierig wurde. Schade, dass am Ende doch nicht alles so ganz zusammenpassen wollte.

“Love Alice” ist sicherlich keine schlechte Geschichte, konnte mich jedoch nicht so sehr begeistern, bzw. schockieren, wie ich es im Vorfeld erhofft habe. Die Figuren sind zwar nett, es fehlt ihnen jedoch an Tiefe und sie wirkten unnahbar. Auch die Handlung plätscherte manchmal einfach nur so vor sich hin, sodass ich am Ende ein wenig enttäuscht war. Dennoch empfehle ich die Geschichte allen, die ab und zu gerne zu melancholischen Büchern greifen.

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Waiting on Wednesday


New WoW

“Waiting on Wednesday” ist eine Aktion, die von Jill ins Leben gerufen wurde.

Laura1Auf mein heutiges “Waiting on Wednesday” freue ich schon ganz besonders, denn dies stammt aus der Feder von Laura Kneidl. Laura, die selbst zu den Buchbloggern gehört, konnte mich bereits mit ihrem Debüt “Light & Darkness” überzeugen, sodass ich mich sehr darauf freue, im Mai ein weiteres Buch von ihr lesen zu können. Die Kurzbeschreibung und das Cover finde ich bereits jetzt schon sehr stimmig, von daher gehe ich bereits jetzt schon davon aus, dass mir das Buch auf jeden Fall gefallen wird. “Blood & Gold” ist der Auftakt der “Elemente der Schattenwelt”-Reihe und erscheint am 8. Mai als Ebook. Der zweite Band wird ebenfalls noch in diesem Jahr erscheinen.

Kurzbeschreibung
Auch wenn sie sich der Menschheit nicht zu erkennen geben, weilen sie doch unter uns: Geister, Dämonen, Vampire und andere Kreaturen der Nacht. Nur wenige Menschen wissen von ihrer Existenz und noch weniger haben die Fähigkeit, gegen sie anzutreten. Dass Cain eine von ihnen ist, erfährt sie erst mit ihrer Volljährigkeit – wie ihre Mutter soll sie nun als Blood Huntress Vampire jagen. Dies wäre jedoch so viel einfacher, wenn man ihr nicht gerade den unnahbaren Krieger Warden an die Seite gestellt hätte, der furchteinflößender sein kann als die Vampire selbst…

Neues von Abbi Glines: Weitere Bücher im Herbst und Winter 2014


Achtung, wer noch nicht alle Bücher von Abbi Glines gelesen hat, könnte hier unter Umständen gespoilert werden!

10175961_810162829002758_3199190230555435614_nAuf Facebook wurde heute eine weitere Neuerscheinung von Abbi Glines bekannt gegeben. So wird es nach Blaire & Rush, Della & Woods und Harlow & Grant ein weiteres Pärchen geben, das von der Autorin thematisiert wird. Hierbei handelt es sich um Betty und Tripps.

Wer sich nun fragt, wie Betty und Tripps denn überhaupt entstehen konnten, da Betty ja normalerweise mit einem anderen Mann zusammen ist, sollte unbedingt vorher die Geschichten von Woods und Della lesen: “Ersehnt” und “Erfüllt” befassen sich zwar ausgiebig über Woods und seine Familie, aber auch Betty kommt hier oftmals vor, sodass man dort bereits einiges erahnen kann, was sich hier nun ab Dezember präsentieren wird.

Obwohl es bislang noch keine Kurzbeschreibung zu “You Were Mine – Unvergessen” gibt, bin ich tatsächlich zum ersten Mal skeptisch, was das Buch angeht, denn so gern ich Abbi Glines und Rosemary Beach auch mag: Langsam hat man das Gefühl, dass bereits alles durchgekaut wurde und somit weiß ich nicht, ob ich tatsächlich noch Details zu Tripps & Betty lesen mag, zumal ich beide nicht sonderlich sympathisch finde. Allerdings ist es Abbi Glines und diese konnte mich bislang immer unterhalten, von daher bin ich dann doch am überlegen, ob ich dem Buch, dann doch eine Chance geben soll. Es ist wirklich ein Teufelskreis, was solche Bücher angeht.

10174954_809250329094008_5643749210073092654_nFür alle, die übrigens von Blaire und Rush nicht genug bekommen, dürfen sich auf den September freuen, denn dann wird “Rush Too Far: Erhofft” erscheinen. Ich muss schon sagen: Das Cover ist furchtbar. Ich mochte die Cover bislang fast alle, aber dieses hier passt so gar nicht zu Rush und Blaire, zumal hier sehr viele Details fehlen.
Dieses Buch beschäftigt sich in erster Linie noch einmal mit dem ersten Band der “Rush of Love”-Trilogie, nur mit dem Unterschied, dass dieses Buch dieses Mal aus der Sicht von Rush erzählt wird. Ob man sowas tatsächlich braucht, sei mal dahingestellt, allerdings muss ich sagen, dass ich mich hierüber deutlich mehr freue, als über “You Were Mine”, was mich nur bedingt anspricht. Blaire und Rush sind für mich einfach der Anfang von allem, was meine Leidenschaft zum Genre “New Adult” angeht, von daher werde ich die Trilogie wohl immer gut in Erinnerung behalten.

Dennoch bin ich mir nicht sicher, ob man eine Reihe wirklich so dermaßen ausschlachten muss, denn irgendwann wird es einfach zu viel. Ich kann mir vorstellen, dass es zu beiden Büchern noch jeweils einen Nachfolger geben wird, da es bislang immer so war. Aber muss das wirklich sein? Sollte man es nicht irgendwann einfach mal gut sein lassen, damit man die Figuren in guter Erinnerung behält? Zu viele Details und immer wieder die gleichen Rückblicke können schließlich auch mächtig nach hinten losgehen.

Ich bin sehr gespannt, wie ihr darüber denkt.

Mara Andeck – Wenn Liebe die Antwort ist, wie lautet die Frage? (Lilias Tagebuch #3)


Kurzbeschreibung
Lilia hat Tom erobert. Oder hat Tom Lilia erobert? Egal. Fest steht: Was aussah wie ein Happy End, macht zwar durchaus happy, aber zu Ende ist damit gar nichts. Jetzt fangen Lilias Probleme nämlich erst an. Zurück zu Hause muss sie feststellen: Nicht nur Eltern und Lehrer, auch beste Freundinnen und kleine Schwestern können ganz schön komisch werden, wenn man einen Jungen küsst. Und plötzlich hat Lilia ganz viele Fragen: Was kommt eigentlich nach dem ersten Kuss? Der zweite, klar, und dann der dritte, der vierte… Aber danach? Lilia muss unbedingt herausfinden, wie sie, das Leben und die Liebe zusammenpassen. Diesmal kann und will sie sich nicht auf ihr Bücherwissen verlassen. Jetzt muss sie selbst ran und eigene Erfahrungen machen. Wenn man sie nur lassen würde… ~ Quelle

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Meine Meinung
Man könnte ja meinen, ich würde aus meinen Fehlern lernen, aber anscheinend nicht… Nachdem ich mich durch Band 1 und 2 durchgequält habe und beide lediglich mit einem Stern bewertet habe, habe ich tatsächlich noch den dritten Band gelesen – und natürlich kam es genauso, wie es kommen musste: Mir hat auch der dritte Band nicht zugesagt. Vielleicht hat es nicht gepasst, vielleicht bin ich auch einfach nur zu alt für diese Reihe, ich weiß es nicht, aber es muss ja irgendwas sein, was mich immer wieder dazu bewogen hat, erneut zum nächsten Band zu greifen. Jetzt, wo die Trilogie beendet ist, bin ich jedoch froh, dass es auch endlich vorbei ist, denn einen weiteren Band hätte ich wohl nicht mehr geschafft.

Jedoch gibt es auch eine Sache, die mir positiv aufgefallen ist: Die Geschichte liest sich besser. Zwar finde ich die Figuren und ihre Weiterentwicklung immer noch nicht wirklich gut, allerdings liest sich die Geschichte deutlich flüssiger und nicht so abgehackt, wie ich es zuvor immer kritisiert habe. Die Sprache selbst ist weiterhin nicht unbedingt anspruchsvoll und bietet nur wenig Tiefe, was ich wirklich bedauere, da ich gehofft habe, dass die Geschichte aufgrund von Lilias Alter ein wenig tiefgründiger werden könnte, doch dies war leider nicht so. Ich habe immer wieder das Gefühl gehabt, als wäre Lilia höchstens zehn Jahre alt, allerdings ist sie bereits 16 Jahre alt. Wenn ich Lilia mit anderen Jugendlichen in ihrem Alter vergleiche, ist dies schon ein enormer Unterschied, von daher hatte ich große Probleme, ihren Gedanken zu folgen und ihre Gefühle nachzuvollziehen.

Die ganze Liebesgeschichte ist an sich sicherlich auch zuckersüß, wenn man selbst die ganzen Erfahrungen gerade erst macht und sich bei vielen Dingen noch unsicher ist, für mich war dies jedoch nichts mehr. Ich habe wirklich gehofft, dass sich Lilia und ihre Freunde im letzten Band noch steigern könnten, doch leider fand dies hier einfach nicht statt. Ich hatte die Hoffnung bereits auch im zweiten Band und wurde auch dort enttäuscht, aber dennoch habe ich dieses Buch noch gelesen, da ich erwartet habe, dass noch ein ganz großer Kracher passiert, der mich mit dieser Trilogie versöhnt, doch leider ist dies nicht geschehen. Sehr schade, denn hätte ich in der Geschichte kein Potential gesehen, hätte ich diese bereits mit dem ersten Band abgebrochen.

Das Cover passt zwar sehr gut zu den anderen Bänden und ist sicherlich für jüngere Leser ein absoluter Hingucker, aber mich konnte es nicht wirklich begeistern. Die Herzen waren mir zu viel und dadurch wirkte das Cover zu beladen, was ich ein wenig schade finde. Großes Kompliment jedoch an den Verlag, der es immer wieder schafft, die Kurzbeschreibung so zu beschreiben, dass man direkt Lust auf das Buch bekommt. Wirklich schade, dass der Inhalt nicht mithalten kann.

“Lilias Tagebuch” und ich – eine Trilogie, die einfach nicht zusammenpassen wollte. Ich habe der Reihe wirklich jede erdenkliche Chance gegeben, aber leider hat es dann doch nicht gereicht, um mich zu begeistern. Ich möchte nicht sagen, dass die Trilogie schlecht ist, denn ich bin mir sicher, dass jüngere Leser durchaus ihren Spaß damit haben werden, mich jedoch konnte es einfach nicht begeistern. Vielleicht bin ich für Lilia und ihre Freunde auch einfach zu alt, wer weiß… Empfehlenswert von daher nur für jüngere Leser.

Reihenfolge
Wen küss ich und wenn ja, wie viele?
Wer liebt mich und wenn nicht, warum?
Wenn Liebe die Antwort ist, wie lautet die Frage?

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Neuerscheinungen im Mai 2014

April 19, 2014 3 Kommentare

Der Mai wird buchtechnisch gigantisch. Fast zwanzig Bücher von meiner Wunschliste erscheinen und ein paar Bücher sind auch bereits in mein Regal gewandert, während ich andere Bücher noch vorbestellt habe und diese kaum erwarten kann. Es erscheinen viele Fortsetzungen, aber auch einige Reihen und Trilogien starten, die sich wirklich spannend anhören. Hoffentlich ist wie immer für jeden Geschmack etwas dabei!

J. Lynn – Be with me (Wait for You #2)
Miriam Pielhau – Radiergummitage
Samantha Young – Flammenmädchen (Fire Spirits #1)
Dora Heldt – Jetzt mal unter uns..
Mindy Raf – Mein Leben und andere Kleinigkeiten

Jennifer L. Armentrout – Dreh dich nicht um
Do van Ranst – Dünn
Laurie Frankel – Für jetzt und immer und danach
Jojo Moyes – Weit weg und ganz nah
Abby McDonald – Summer of Love

Gabriella Engelmann – Sommerwind
Laura Kneidl – Blood & Gold (Elemente der Schattenwelt #1)
Jennifer Lynn Barnes – Vergiss mein nicht (The Gifted #1)
Simone Elkeles – Herz verspielt (Wild Cards #1)
Colleen Hoover – Weil ich Will liebe (Slammed #2)

Rebecca Serle – Zerbrechliches Herz
Cecelia Ahern – Der Ghostwriter
Christian Bieniek – Frisch verliebt ist halb gelogen
Kresley Cole – Poison Princess (The Arcana Chronicles #1)
Sabrina Qunaj – Die Tochter des letzten Königs

Ben Aaronovitch – Der böse Ort (Peter Grant #4)
Kirsten Boie – Schwarze Lügen
Brigitte Kälble – Davon kriegt man nie genug
Sarah Maas – Kriegerin im Schatten (Throne of Glass #2)
Sharon Cameron – Stranwyne Castle: Das trügerische Flüstern des Windes

Jessica Sorensen – Die Liebe von Callie und Kayden (Callie & Kayden #2)
Jessica Shirvington – Vereint (Violet Eden Chapters #5)
Alexandra Ivy – Sehnsucht der Dämmerung (Guardians of Eternity #11)
C. J. Daugherty – Um der Hoffnung willen (Night School #4)
A. Lee Martinez – Terror der Tentakel

Christopher Moore – Der Schelm von Venedig
Sylvia Day – Eine Frage des Verlangens
Jack Ketchum – Lebendig
Colin Cotterill – Grabgesang für Dr. Siri
Sylvia Day – Begehren (Dream Guardians #2)

Sara B. Elfgren/Mats Strandberg – Schlüssel (Engelsfors #3)
Corina Bomann – Die Jasminschwestern
Jodi Picoult – Solange du bei uns bist
Mary Kay Andrews – Sommer im Herzen
Veronica Rossi – Geborgen: In unendlicher Weite (Under the Never Sky #3)

Brodi Ashton – Ewiglich die Liebe (Everneath #3)
Melissa Darnell – Wenn die Nacht stirbt (Herzblut #3)
Julie Kagawa – Tor der Nacht (Unsterblich #2)
Emmy Laybourne – Die Flucht (Monument 14 #2)
Gisa Pauly – Strandläufer

Dmitry Glukhovsky – Future
John Lucas – No Way Back
Dee Shulman – Die Liebe fragt nicht nach dem Morgen (Century Love #2)
Hollis Seamon – Einer da oben hasst mich
Lara Adrian – Kriegerin der Schatten

Lynda Chance – Unverschämt reizvoll
Ellen Berg – Zur Hölle mit Seniorentellern
Robyn Carr – Im Schutz des Morgens (Grace Valley #1)
Sandra Lüpkes – Das kleine Inselhotel
Kristan Higgins – Ein Goldfisch räumt auf

Marie Matisek – Alles Liebe oder watt?
Lynsay Sands – Die Braut des Schotten
Dan Simmons – Der Berg
Roxanne St. Claire – Barfuß ins Glück
Laura Kneidl – Light & Darkness (erstmalig als TB)

Leseproben: Wirklich hilfreich oder Papierverschwendung?

April 18, 2014 12 Kommentare

LeseprobenLeseproben sind oftmals interessant und aufschlussreich und können einen Buchkauf beeinflussen. Manchmal sind sie jedoch auch ein Fluch, da sie nicht unbedingt immer das enthalten, was man zuvor erwartet hat.

Ich muss gestehen: Ich war lange Zeit nicht unbedingt ein Fan von Leseproben, da ich sie oftmals als Papierverschwendung angesehen habe und sich nichts an meiner Kaufentscheidung änderte. Nun bin ich aber mittlerweile doch ein kleiner Fan von ihnen geworden und blätter diese gerne durch. Besonders in kleineren Buchhandlungen kann man diese sehr häufig vorfinden, während in den eher größeren Buchhandelsketten kaum Leseproben ausgelegt werden.

In der letzten Woche habe ich mir wieder ein paar Leseproben mitgenommen und bereits ein paar davon gelesen. Ich bin mir zwar aktuell nicht sicher, ob ich mir am Ende tatsächlich eines der Bücher kaufen werde – zumal ich “Die Bestimmung” sowieso schon besitze – aber ich finde die Leseproben dennoch ganz nett.

Gleichzeitig muss ich aber auch sagen, dass ich einige Leseproben alles andere als gelungen finde und dann stellenweise so frustriert bin, dass ich das Buch erst gar nicht mehr kaufen möchte. So erging es mir zuletzt bei einigen Büchern, die ich auf der Wunschliste hatte. Leseproben, die direkt mit dem ersten Kapitel beginnen, finde ich toll und aufschlussreich, dann gibt es jedoch auch Leseproben, die mitten in der Geschichte beginnen, was ich auch noch so halbwegs in Ordnung finde. Sind dann jedoch Spoiler enthalten, die bereits einen Mörder oder sonstiges offenbaren, dann habe ich ehrlich gesagt keine Lust mehr auf diese Geschichte, da ich das Gefühl habe, sie nicht mehr lesen zu müssen, weil ich bereits alles erfahren habe.

Dazu verschenke ich die Leseproben auch sehr gerne, wenn ich merke, dass jemand bei dem ein oder anderen Buch noch unentschlossen ist. Elektronische Leseproben finde ich dagegen nicht gelungen, da sie mir stellenweise auch zu viel Werbung enthalten und ich sowas dann doch lieber richtig in den Händen halte.

Wie steht ihr zu Leseproben? Seht ihr sie als hilfreich an oder denkt ihr eher, dass es sich hierbei um Papierverschwendung handelt? Sammelt ihr vielleicht sogar Leseproben? Eure Meinung würde mich interessieren.

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Kate Harrison – Schwarzer Sand (Soul Beach #2)

April 18, 2014 1 Kommentar

Kurzbeschreibung
“Meine Schwester ist tot. Doch sie lebt weiter am Soul Beach. Um sie von dort zu befreien, muss ich ihren Mörder finden. Aber je näher ich ihm komme, desto näher kommt er mir.”
Triti konnte das virtuelle Strandparadies von Soul Beach mit Alice Hilfe verlassen, aber Alice Schwester Megan sitzt noch immer hier fest. Und dann schlägt ihr Mörder erneut zu: Ein weiterer Gast erscheint am Strand. Und Alice kennt ihn nur allzu gut. Als eine Reise nach Spanien die Rettung für einen weiteren ihrer Freunde am Soul Beach bedeuten könnte, setzt Alice sich ins Flugzeug. Doch der Mörder reist mit…
~ Quelle

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Meine Meinung
Nachdem ich im letzten Jahr den ersten Band der “Soul Beach”-Trilogie gelesen habe, war ich direkt hin und weg und habe dem zweiten Band lange entgegengefiebert. Nun durfte ich das Buch endlich in den Händen halten und musste es direkt lesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Alice und den anderen Charakteren weiter geht. Ich muss gestehen, die Geschichte verlief ein wenig anders, als ich es zuvor gedacht habe, aber dennoch hat mir die Geschichte wieder einmal sehr gut gefallen, sodass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe.

Bereits beim ersten Band habe ich Kate Harrisons Schreibstil gelobt und fand diesen sehr gelungen hat, da die Autorin in ihren Büchern eine sehr schöne Sprache anwendet, die zwar nicht unbedingt anspruchsvoll, aber dennoch durchaus unterhaltsam ist. Die Dialoge lesen sich wieder einmal sehr gut, die Jagd nach dem Mörder wird spannend beschrieben und sämtliche Orte werden mehr als gut beschrieben, sodass ich mich bei diesem Buch von der ersten Seite an wohlgefühlt habe. Sehr spannend sind auch die Gedanken des Mörders, der sich im Laufe der Geschichte immer wieder zu Wort meldet. Man kann zwar viele Gedanken und Gefühle von dem Mörder erfahren, allerdings ist es nach wie vor nicht erkennbar, um wen es sich dabei handelt, sodass man weiterhin rätseln darf, um wen es sich tatsächlich handelt. Dazu finde ich es sehr gelungen, dass sich weniger direkt auf den Strand konzentriert wird. Ich finde es zwar nach wie vor sehr interessant, wie “Soul Beach” funktioniert und was auf die “Geister” bei ihrer “Entlassung” wartet, aber dennoch fand ich es mehr als gut, dass hierbei auf die meisten Fantasyelemente verzichtet wurde, bzw. diese nicht mehr allzu stark herausstechen. Dafür liest sich dieser Band fast doppelt so spannend, was der Geschichte mehr als gut tut. Dazu haben sich die meisten Figuren gut weiterentwickelt.

Ich mag Alice wirklich sehr, allerdings ist sie mir trotz ihrer Vorsicht oftmals noch viel zu naiv. Hierbei hätte ich sie am liebsten so manches Mal geschüttelt und ihr gesagt, dass sie doch bitte die Augen genauer öffnen sollte, damit sie sieht, was tatsächlich vor ihrer Nase geschieht, aber leider ist Alice manchmal zu sehr auf “Soul Beach” konzentriert, sodass sie nicht erkennen kann, was um sie herum geschieht. Dennoch ist sie ein sehr tolles Mädchen, das man einfach ins Herz schließen muss. Bei ihrer besten Freundin hatte ich jedoch nicht dieses Gefühl. Sie ist aufdringlich, merkt nicht, wann sie sich zurückziehen soll und wirkt auch sonst nicht sonderlich sympathisch auf mich, da sie nicht wirklich auf die Gefühle ihrer Mitmenschen achtet und meistens egoistisch handelt. Die anderen Figuren fand ich dagegen allesamt sympathisch und interessant, auch wenn jeder für sich viele Geheimnisse und Macken hat, die noch (hoffentlich!) gelüftet werden. Das Problem ist hierbei, dass quasi jeder der Mörder sein könnte und noch viel schlimmer ist es, dass ich diesen eventuell sogar sympathisch finden könnte. Man leidet somit quasi mit den Figuren, indem man immer wieder hofft, dass der-, bzw. diejenige nicht der/die Mörderin ist. So finde ich Lewis z.B. sehr sympathisch, allerdings kann ich ihn absolut nicht einschätzen.

Alice’ Jagd nach dem Mörder hat mir besonders gut gefallen. Während man davon im ersten Band nur sehr wenig mitbekommen hat, da dort vielmehr der Strand vorgestellt wird, erhält man nun einen guten Einblick in Alice’ Gedanken und Gefühle, wenn es darum geht, den Mörder ausfindig zu machen und nach Beweismitteln zu suchen. Interessant ist hierbei, wem sie dabei vertraut und wem nicht. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob ich an ihrer Stelle ebenfalls so handeln würde, denn ich habe bereits einen Verdacht, wer der Mörder sein könnte. Ich bin sehr gespannt, ob ich am Ende tatsächlich recht habe oder mich die Autorin wieder einmal mit ihren vielen Ideen überraschen kann.

Dazu finde ich es sehr gut, dass sich in “Schwarzer Sand” viel weniger auf Soul Beach konzentriert wird, denn dieser wurde schon im ersten Band viel zu ausführlich beschrieben. In diesem Band geht es vielmehr um das Leben außerhalb der virtuellen Welt, was ich sehr gelungen finde. So kommt Alice auch wieder mehr aus ihrem Zimmer heraus und kann sich wieder mehr auf die Menschen um sie herum konzentrieren. Wirklich schön ist dabei auch Barcelona. Man merkt der Autorin sehr an, dass sie sich häufig mit der Stadt, den Menschen und der Kultur auseinandersetzt, denn hierbei hat alles gestimmt. Durch die wunderbaren Beschreibungen hatte ich stellenweise sogar das Gefühl, selbst mit in der Stadt zu sein. So soll ein gutes Buch sein!

Die Covergestaltung ist bis auf die Farbe genau identisch mit dem ersten Band, was ich jedoch gar nicht mal als schlecht ansehe, denn ich finde, dass der Strand hierbei sehr gelungen ist und diese Farbe sogar noch besser passt. Auch die Kurzbeschreibung konnte mich überzeugen, auch wenn ich finde, dass der letzte Satz dann doch theatralischer klingt, als es tatsächlich ist. Aber dennoch: Wieder einmal ein sehr schön anzusehendes Buch.

“Schwarzer Sand” hat alles, was ich mir bei dieser Fortsetzung gewünscht habe: Vielseitige Charaktere, viele Wendungen, ein guter Mix aus Thriller und Jugendbuch, vermischt mit einigen Fantasyelementen und Spannung bis zum Schluss. Das Buch endet mit einem bösen Cliffhanger, der mich bereits jetzt schon ein wenig zur ‘Verzweiflung’ bringt, da ich unbedingt wissen möchte, wie es mit Alice, aber auch den anderen Charakteren weitergeht. Zum Glück erscheint der dritte Band bereits im Herbst 2014 auf Deutsch. Wer den ersten Band bereits mochte, wird auch mit “Schwarzer Sand” mehr als zufrieden sein.

Reihenfolge
Frostiges Paradies
Schwarzer Sand
Soulstorm (dt. Titel unbekannt / Herbst 2014)

Neu im Bücherregal

April 13, 2014 1 Kommentar

Tzja, was soll ich sagen: Einige Bücher waren einfach zu verlockend, um sie einfach zu ignorieren. Der März stand schon ganz im Zeichen des Wunschlisten-Abbaus und auch jetzt durften wieder einige Bücher meine Wunschliste verlassen und dafür in mein Regal, bzw. auf meinen Reader ziehen. Hierbei habe ich mich ganz besonders auf “Schwarzer Sand” gefreut, da ich den ersten Band so toll fand. Aber auch sonst kamen einige Bücher wieder ins Haus geflattert, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe, mich aber dennoch sehr darüber freue. Bei einigen Büchern bin ich aber auch skeptisch, aber gut, auch sowas muss manchmal sein. Da kann ich ja dann schließlich nur überrascht werden.

Kate Harrison – Schwarzer Sand (Soul Beach #2)
Dinah Jefferies – Bis wir uns wiedersehen
Christof Kessler – Wahn
Mara Andeck – Wenn Liebe die Antwort ist, wie lautet die Frage? (Lilias Tagebuch #3)
Dirk Bernemann – Die Zukunft ist schön

Santa Montefiore – Sturmküste
Matt Haig – Ich und die Menschen
Donna Cummings – Strangers on a Train: Ticket ins Unbekannte
Lois Duncan – Ein dunkler Ort
Chelsea M. Cameron – My Favorite Mistake: Der beste Fehler meines Lebens

Diana Menschig – So finster, so kalt
Lino Munaretto – Das Meer in deinen Augen
Ute Wegmann – Sommer war gestern
Jessi Kirby – Der Soundtrack meines Lebens
Ildikó von Kürthy – Sternschanze

Robert Gwisdek – Der unsichtbare Apfel
Meg Maguire – Strangers on a Train: Endstation Liebe
Manuela Martini – Die Insel
Kevin Brooks – Bunker Diary
Lori Nelson Spielman – Morgen kommt ein neuer Himmel

Amy Crossing – Arglose Angst (Raum 213 #2)


Kurzbeschreibung
Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das personifizierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben – oder hat es nicht überlebt! Madison kann ihr Glück kaum fassen: Sie ist auf eine exklusive Party eingeladen, auf der auch ihr großer Schwarm Elijah sein wird! Aber die Party findet in Raum 213 statt – und jeder weiß, dass in diesem Raum unheimliche und lebensgefährliche Dinge passieren können. Madison geht das Risiko ein und rutscht schnell von der Party ihres Lebens in einen unfassbaren Albtraum. ~ Quelle

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Meine Meinung
Als ich vor einigen Wochen den ersten Band der “Raum 213″-Reihe gelesen habe, war ich noch relativ skeptisch, da mich dieser zwar an sich überzeugen konnte, aber für einen Thriller viel zu vorhersehbar war. Nun, wo ich den zweiten Band in den Händen halten konnte, war ich dann doch überzeugt davon, dass ich auch unbedingt den zweiten Band lesen möchte und habe es zum Glück nicht bereut, denn dieser war doch deutlich besser als sein Vorgänger.

Obwohl sich die Reihe immer wieder um den Raum 213 dreht, sind die einzelnen Geschichten in sich abgeschlossen, sodass man durch gewisse Zeitsprünge immer neue Figuren kennen lernt und mehr über die Schule und den Raum selbst erfährt. Dabei besitzt Amy Crossing einen interessanten Schreibstil. Während der erste Band noch abwechselnd in der Vergangenheit und Gegenwart erzählt wurde, findet “Arglose Angst” vollständig in der Gegenwart statt, was ich gelungen finde. Auch sonst hat sich vieles deutlich verbessert: Die Figuren sind vielseitiger und nicht mehr ganz so austauschbar, die Dialoge wirken durchdachter und die Geschichte ist deutlich spannender, was der Handlung mehr als gut tut. Während ich beim ersten Band bereits im ersten Drittel wusste, wie es ungefähr ausgehen könnte, habe ich bei diesem Band fast bis zum Schluss gerätselt. Lediglich das Ende fand ich ein bisschen zu knapp geraten. Dies ist zwar an sich auch gelungen, jedoch hatte ich das Gefühl, als hätte man am Ende keine Zeit mehr gehabt, da es viel zu abrupt endete.

Ebenfalls sehr gelungen ist der Raum 213. Während man im ersten Band noch viel zu wenig über das Klassenzimmer erfahren durfte, wird hier ausführlicher auf den Raum und seine Auswirkungen eingegangen. Obwohl immer noch nicht bekannt ist, was es mit diesem Raum tatsächlich auf sich hat, war es interessant zu beobachten, was er aus den Menschen gemacht hat, die diesen Raum betreten haben. Obwohl dieser versiegelt ist, schaffen es doch immer wieder irgendwelche Schüler, diesen zu betreten und darin ihre ganz eigenen Erfahrungen zu machen.

Diese Schüler sind in diesem Fall Madison, ihre beste Freundin Heather, ihr Schwarm Elijah und fünf weitere Schüler, die zu einer Party im Raum 213 von einem Unbekannten eingeladen wurden. Obwohl diese allesamt nicht wirklich untereinander befreundet sind, nehmen sie die Einladung an und lassen sich auf das Abenteuer im Raum 213 ein. Welche Auswirkungen dies jedoch für den jeweils Einzelnen hat, merken sie erst viel zu spät. Auch wenn ich fand, dass die meisten von ihnen sehr oberflächlich waren, fand ich sie dennoch auf gewisse Art und Weise interessant und vielseitig. Madison wird zwar als graue Maus bezeichnet, scheint jedoch dennoch bei fast allen anderen Schülern gut anzukommen, während z.B. Trisha immer einen Grund findet, um Madison und Heather zu schikanieren. Obwohl man von Madison und Co. im Raum 213 viele Reaktionen erhält, war es oftmals schwer, sich voll und ganz auf sie einzulassen. Sie sind wie gesagt recht interessant, aber dennoch hatte ich bis zum Schluss nicht das Gefühl, jeden von ihnen kennengelernt zu haben, was ich der Autorin jedoch gerne verzeihe, da die Geschichte mit gerade einmal 176 Seiten nicht besonders lang ist und somit nicht unbedingt viel Zeit bleibt, um sich nur mit der Beschreibung der einzelnen Figuren zu beschäftigen. Auch wenn die Geschichte in sich abgeschlossen ist, kann ich den dritten Band kaum noch erwarten. Zum Glück erscheint dieser bereits im Juni 2014.

Das Cover unterscheidet sich kaum vom ersten Band, was ich sehr schade finde, da man so immer noch nicht besonders viel von Raum 213 entdecken kann. Dafür ist der Farbton dieses Mal viel schöner. Die Kurzbeschreibung ist ebenfalls gelungen und liest sich deutlich spannender als beim ersten Band.

Insgesamt hat der zweite Band “Arglose Angst” alles, was “Harmlose Hölle” gefehlt hat: Vielseitige Figuren, Spannung und unvorhersehbare Wendungen. Wer nach dem ersten Band etwas skeptisch war, dem kann ich “Arglose Angst” nur empfehlen, denn die Steigerung ist wirklich toll.

Reihenfolge
Harmlose Hölle
Arglose Angst
Gefühlvolles Grauen (Juni 2014)
Falsche Furcht (Datum unbekannt / voraussichtlich Herbst/Winter)

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Waiting on Wednesday

April 9, 2014 3 Kommentare

New WoW

“Waiting on Wednesday” ist eine Aktion, die von Jill ins Leben gerufen wurde.

CotugnoKatie Cotugnos Debütroman “So geht Liebe” ist mir bereits mehrfach auf Englisch aufgefallen, sodass ich immer wieder geschaut habe, wann das Buch denn in Deutschland erscheinen wird. Diesen Monat ist es endlich soweit und von daher ist es kein Wunder, dass dieses Buch mein dieswöchiges “Waiting on Wednesday” wird. Das Cover ist zwar sehr schlicht, aber dennoch sehr ansprechend, gleiches gilt für die Kurzbeschreibung, sodass ich mich sehr auf den 29. April freue, wenn das Buch bei “Heyne fliegt” erscheinen wird.

Kurzbeschreibung:
Mit fünfzehn bringt Reena im Restaurant, wo sie nach der Schule bedient, die Bestellungen durcheinander, sobald Sawyer auftaucht. Sie steht schon immer auf ihn, ist aber viel zu schüchtern, ihm ihre Gefühle zu zeigen. Mit siebzehn kommt sie mit ihm zusammen, irgendwie, es scheint Reena wie ein verrückter Traum. Der ein paar Monate später auch schon wieder vorbei ist, für Reena allerdings nicht folgenlos: Sie ist schwanger – und Sawyer verschwindet ohne ein Wort des Abschieds. Mit neunzehn steht sie ihm im Supermarkt plötzlich wieder gegenüber, und er nimmt sie in die Arme, als sei nichts geschehen. Doch Reena ist jetzt eine andere, sie hat ihre kleine Tochter Hannah, die sie über alles liebt. Sie wird nie wieder auf irgendeinen Typen hereinfallen, der sie dann einfach sitzen lässt. Die Geschichte mit Sawyer ist vorbei – oder?

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